Gerede

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Elf Ansprachen

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.02.2014

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

104

Maße (L/B/H)

22,1/13,1/1,5 cm

Beschreibung

Rezension

kann man (…) gar nicht genug rühmen (…) kompakte, dichte, funkelnde Prosa-Miniaturen, die alle Vorzüge der Ransmayrschen Erzählkunst gleichsam in nuce enthalten. ("ORF, Ö1")
engagierte Ansprachen, die in klarer Sprache und mit kämpferischem Gestus die Obszönitäten und Skandale unserer sozialen Wirklichkeit benennen. ("Wiener Zeitung")
In betörend geschliffener Sprache. ("Neues Deutschland")
Große Weltentwürfe treffen dabei auf poetisch genaue Beobachtungen und literarische Selbstreflexionen. ("Apa")
Ransmayr ist Ransmayr. Wir sollten seine Bücher lesen und uns freuen, solch einen außergewöhnlichen Schriftsteller zum Zeitgenossen zu haben. ("Oberösterreichische Nachrichten")
hält keine Gebrauchsreden. Was er zu sagen hat, tut er in Kurzerzählungen, die er wie Kabinette reich ausmalt und mit Atmosphäre füllt. ("Die Presse")
…beweist, wie schön sich ›bloßes Gerede‹ entfalten kann. ("Kurier")
vermischt […] Literaturwissenschaft, Gesellschaftspolitik, Poesie und Rhetorik auf […] uneitle Weise zu Texten über das Dasein als Autor und die schwankende Bedeutung von Sprache und Literatur. ("STEIRERKRONE")

Zitat

»kann man (…) gar nicht genug rühmen (…) kompakte, dichte, funkelnde Prosa-Miniaturen, die alle Vorzüge der Ransmayrschen Erzählkunst gleichsam in nuce enthalten.«

Günter Kaindlstorfer, ORF, Ö1, Ex Libris, 6.4.2014

»engagierte Ansprachen, die in klarer Sprache und mit kämpferischem Gestus die Obszönitäten und Skandale unserer sozialen Wirklichkeit benennen.«

Uwe Schütte, Wiener Zeitung, 28.3.2014

»In betörend geschliffener Sprache.«

Hans-Dieter Schütt, Neues Deutschland, 19.03.2014

»Große Weltentwürfe treffen dabei auf poetisch genaue Beobachtungen und literarische Selbstreflexionen.«

Apa, 19.3.2014

»Ransmayr ist Ransmayr. Wir sollten seine Bücher lesen und uns freuen, solch einen außergewöhnlichen Schriftsteller zum Zeitgenossen zu haben.«

Christian Schacherreiter, Oberösterreichische Nachrichten, 18.3.2014

»hält keine Gebrauchsreden. Was er zu sagen hat, tut er in Kurzerzählungen, die er wie Kabinette reich ausmalt und mit Atmosphäre füllt.«

Stefan May, Die Presse, 8.3.2014

»vermischt […] Literaturwissenschaft, Gesellschaftspolitik, Poesie und Rhetorik auf […] uneitle Weise zu Texten über das Dasein als Autor und die schwankende Bedeutung von Sprache und Literatur.«

Christoph Hartner, STEIRERKRONE, 19.2.2014

»…beweist, wie schön sich ›bloßes Gerede‹ entfalten kann.«

Peter Pisa, Kurier, 1.3.2014

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Einband

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Erscheinungsdatum

20.02.2014

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

104

Maße (L/B/H)

22,1/13,1/1,5 cm

Gewicht

207 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-062952-4

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