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  1. Totenfrau
Band 1

Totenfrau

Thriller

Hörbuch (MP3-CD)

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Variante: 1 MP3-CD (2014)

Totenfrau

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ab 8,99 €

Beschreibung

Details

Gesprochen von

Christian Berkel

Spieldauer

8 Stunden und 28 Minuten

Erscheinungsdatum

10.03.2014

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Beschreibung

Rezension

Claudia Hüllmann, Krimi-Liebhaberin und Thalia-Buchhändlerin
"Dieser extrem spannende, hochemotionale Roman kann es locker mit den Schweden aufnehmen. Allein der Plot ließ mich schaudern, und die Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Blum, Bestatterin mit einer Vergangenheit, in die der Leser gleich zu Beginn eingeweiht wird, muss erleben, wie ihr Mann, den sie über die Maßen liebt, vor ihren Augen tot gefahren wird. Sie macht sich auf die Suche nach dem Mörder, der Fahrerflucht beging. Nach und nach erkennt sie,dass ihre eigene Geschichte dabei eine große Rolle spielt. Sehr souverän geschrieben, tolles Cover, schöner Roman."

Details

Gesprochen von

Christian Berkel

Spieldauer

8 Stunden und 28 Minuten

Erscheinungsdatum

10.03.2014

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3-CD

Anzahl

1

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844514155

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Eine Frau sieht rot

Bewertung am 15.01.2021

Bewertungsnummer: 843892

Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Über Kunst sollte man nicht streiten. Entweder man mag den Schreibstil oder man mag ihn nicht. Viele Leser empfinden den reduzierten Stil von Aichner als etwas Neues, erfrischend vom Mainstream abgehoben. Knapp ohne Emotionen, ohne Weinen, Lachen, Schluchzen, Flüstern, adjektivarme Sätze. Rohbauten der der Grammatik. Ich habe versucht, mich in den Minimalismus einzufinden, mich auf das Experiment einzulassen. Nach kurzer Zeit allerdings gingen mir diese Sätze auf die Nerven. Das mag am Hören liegen, allerdings glaube ich auch, mir wäre es beim Lesen nicht besser gegangen. Blum schläft. Blum fährt Motorrad. Mark und Blum. Blum und Mark. Mich persönlich konnte der Stil nicht erreichen. Kommen wir zum Inhalt. Der Roman beginnt heftig. Brünhilde, genannt Blum, liegt auf einem Boot mitten im Meer, sonnt sich, die laute Musik aus den Kopfhörern schirmt sie von den Geräuschen der Umwelt ab. Vor dem Boot ertrinken ihre Eltern. Sie können nicht zurück an Bord, da Blum die Leiter eingezogen hat. Später ruft sie die Polizei, behauptet, die Eltern seien geschwommen, nicht zurückgekehrt. Blum übernimmt den Betrieb der Eltern, ein Bestattungsunternehmen, heiratet den Polizisten Mark, bekommt zwei Kinder. Die glückliche Zeit ihres Lebens beginnt, sie hat eine Familie, einen Mann, den sie liebt. Der Bruch: Mark wird überfahren, stirbt und Blum findet kurze Zeit später heraus, dass dies wohl kein Unfall war. Reiche Schnösel hielten sich in einem Keller Sklaven, misshandelte die jungen Leute und Mark war ihnen auf der Spur. Blum sieht rot. Nun muss ich ohne den Inhalt zu verraten kurz meine Kritik begründen … Die Protagonisten haben mich nicht erreicht, schon gar nicht Blum, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird. Trotz einer schlechten Kindheit habe ich kein Verständnis für Blum entwickeln können. In Salamitaktik wird die Handlung vorhersehbar abgearbeitet, Scheibe für Scheibe. Auch der Kopf der Bande ist schnell zu erahnen. Es gibt keine Umwege, Sackgassen, keine Manipulation des Lesers, in die falsche Richtung zu verdächtigen. Scheibe für Scheibe, so wie der Satzbau. Für mich baut sich deshalb keine Spannung auf. Der Leser weiß, Blum arbeitet sich ab, Stück für Stück. Die ganze Story ist insgesamt für mich unglaubwürdig, da Blum ungesehen und klischeehaft agieren kann. Es ist einfach an Promis heranzukommen, alle Rechner sind passwortfrei zugänglich, alles läuft glatt, wie geschmiert. Der kranke Schwiegervater wohnt bei Blum, damit er nicht ins Heim muss. Genau dieser Opa beackert den Garten, macht handwerkliche Arbeiten und passt auf die Kinder auf, auch wenn Blum tagelang unterwegs ist. Tut mir leid, hier geschieht mir einfach zu viel Unlogisches. Daher die schlechte Bewertung. Der Sprachstil ist Geschmackssache. Fazit: Blum nervt. Blum ist mir nicht zugänglich. Die Handlung ist zu irreal. Blum und ich. Ich und Blum. Wir werden keine Freunde. Zur Sprache ein abschließendes Wort: Gut gesprochen!
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Eine Frau sieht rot

Bewertung am 15.01.2021
Bewertungsnummer: 843892
Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Über Kunst sollte man nicht streiten. Entweder man mag den Schreibstil oder man mag ihn nicht. Viele Leser empfinden den reduzierten Stil von Aichner als etwas Neues, erfrischend vom Mainstream abgehoben. Knapp ohne Emotionen, ohne Weinen, Lachen, Schluchzen, Flüstern, adjektivarme Sätze. Rohbauten der der Grammatik. Ich habe versucht, mich in den Minimalismus einzufinden, mich auf das Experiment einzulassen. Nach kurzer Zeit allerdings gingen mir diese Sätze auf die Nerven. Das mag am Hören liegen, allerdings glaube ich auch, mir wäre es beim Lesen nicht besser gegangen. Blum schläft. Blum fährt Motorrad. Mark und Blum. Blum und Mark. Mich persönlich konnte der Stil nicht erreichen. Kommen wir zum Inhalt. Der Roman beginnt heftig. Brünhilde, genannt Blum, liegt auf einem Boot mitten im Meer, sonnt sich, die laute Musik aus den Kopfhörern schirmt sie von den Geräuschen der Umwelt ab. Vor dem Boot ertrinken ihre Eltern. Sie können nicht zurück an Bord, da Blum die Leiter eingezogen hat. Später ruft sie die Polizei, behauptet, die Eltern seien geschwommen, nicht zurückgekehrt. Blum übernimmt den Betrieb der Eltern, ein Bestattungsunternehmen, heiratet den Polizisten Mark, bekommt zwei Kinder. Die glückliche Zeit ihres Lebens beginnt, sie hat eine Familie, einen Mann, den sie liebt. Der Bruch: Mark wird überfahren, stirbt und Blum findet kurze Zeit später heraus, dass dies wohl kein Unfall war. Reiche Schnösel hielten sich in einem Keller Sklaven, misshandelte die jungen Leute und Mark war ihnen auf der Spur. Blum sieht rot. Nun muss ich ohne den Inhalt zu verraten kurz meine Kritik begründen … Die Protagonisten haben mich nicht erreicht, schon gar nicht Blum, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird. Trotz einer schlechten Kindheit habe ich kein Verständnis für Blum entwickeln können. In Salamitaktik wird die Handlung vorhersehbar abgearbeitet, Scheibe für Scheibe. Auch der Kopf der Bande ist schnell zu erahnen. Es gibt keine Umwege, Sackgassen, keine Manipulation des Lesers, in die falsche Richtung zu verdächtigen. Scheibe für Scheibe, so wie der Satzbau. Für mich baut sich deshalb keine Spannung auf. Der Leser weiß, Blum arbeitet sich ab, Stück für Stück. Die ganze Story ist insgesamt für mich unglaubwürdig, da Blum ungesehen und klischeehaft agieren kann. Es ist einfach an Promis heranzukommen, alle Rechner sind passwortfrei zugänglich, alles läuft glatt, wie geschmiert. Der kranke Schwiegervater wohnt bei Blum, damit er nicht ins Heim muss. Genau dieser Opa beackert den Garten, macht handwerkliche Arbeiten und passt auf die Kinder auf, auch wenn Blum tagelang unterwegs ist. Tut mir leid, hier geschieht mir einfach zu viel Unlogisches. Daher die schlechte Bewertung. Der Sprachstil ist Geschmackssache. Fazit: Blum nervt. Blum ist mir nicht zugänglich. Die Handlung ist zu irreal. Blum und ich. Ich und Blum. Wir werden keine Freunde. Zur Sprache ein abschließendes Wort: Gut gesprochen!

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nicht wirklich gut.

Bewertung aus Berlin am 26.12.2023

Bewertungsnummer: 2094690

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Idee dieser Handlung ist mal was anderes und auch sehr interessant. Leider ist die Umsetzung mehr als nur schlecht. Manche Sachen sind sehr an den Haaren herbeigezogen und wirklich nicht stimmig. Und dann der Schreibstil. Ich fand ihn einfach nur schrecklich. Das Buch liest sich leider sehr schwer und ich werde von diesem Autor nichts mehr lesen.
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nicht wirklich gut.

Bewertung aus Berlin am 26.12.2023
Bewertungsnummer: 2094690
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Idee dieser Handlung ist mal was anderes und auch sehr interessant. Leider ist die Umsetzung mehr als nur schlecht. Manche Sachen sind sehr an den Haaren herbeigezogen und wirklich nicht stimmig. Und dann der Schreibstil. Ich fand ihn einfach nur schrecklich. Das Buch liest sich leider sehr schwer und ich werde von diesem Autor nichts mehr lesen.

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Totenfrau

von Bernhard Aichner

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Kerstin Hahne

Thalia Bielefeld

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4/5

Böse Blum,Bestatterin

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer möchte schon Brünhilde heißen, aber ein wenig programmatisch ist dieser Name dann ja doch, denn Blum hasst ihren Vornamen zwar, aber sie ist ihrer Namensgeberin irgendwie ziemlich ähnlich : ebenso schön wie gefährlich im Kampf...."Die Totenfrau" Brünhilde/Blum lernen wir kennen, als sie mit ihren gräßlichen Adoptiveltern, Bestatter von Beruf, Segelurlaub an der Adria macht und den Alten den Garaus, indem sie an einem einsamen Küstenabschnitt einfach die Schiffsleiter an Deck zieht, so das die verhassten "Eltern" irgendwann endlich ertrinken .....Wie mir diese Blum, die sich im Laufe der Handlung immer mehr zur ambitionierten Mörderin entwickelt, trotzdem ans Herz wachsen konnte, habe ich immer noch nicht ganz verstanden.... Aber das hat Herr Aichner dann doch geschafft : Blum, ihre Mutterliebe, ihre Verzweiflung, als ihr geliebter Ehemann, durch einen Unfall(?!) mit Fahrerflucht ums Leben kommt, das ist mir nachgegangen, das kam glaubhaft rüber. Wie sie sich allerdings zur Rachegöttin entwickelt, als sie herausbekommt, das sich ihr Mann,von Beruf Polizist, durch private Ermittlungen quasi selbst sein Grab geschaufelt hat und wie Blum seine Mörder sucht und jagt, da ist mir etwas viel Zufall/Glück mit im Spiel. Als erfolgreiche Bestatterin hat sie allerdings interessante Möglichkeiten,Leichen zu entsorgen... Unbedingt noch erwähnenswert an diesem Roman ist übrigens Aichners Sprache ! Seine Sätze sind kurz, knapp, fast stakkatomäßig,Nebensätze sind nicht so seins; wörtliche Rede ist pro Satz mit Anführungsstrich untereinandergesetzt; allerdings ist es nicht schwierig, die Gespräche zu zu ordnen , auch deren Sätze sind meistens knapp gehalten.Das beschert seiner Handlung einen ziemlichen Sog, das Auge huscht über die Zeilen , um so schnell wie möglich zu erfassen, wie es weitergeht. Sprich, wer einen spannenden Thriller in außergewöhnlicher Diktion mit einer durchaus psychotischen Heldin (und einigen unappetitlichen Details) nicht scheut, sollte zuschlagen....... "Totenhaus",der zweite Roman über Blum, erscheint übrigens im August 2015 !
4/5

Böse Blum,Bestatterin

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer möchte schon Brünhilde heißen, aber ein wenig programmatisch ist dieser Name dann ja doch, denn Blum hasst ihren Vornamen zwar, aber sie ist ihrer Namensgeberin irgendwie ziemlich ähnlich : ebenso schön wie gefährlich im Kampf...."Die Totenfrau" Brünhilde/Blum lernen wir kennen, als sie mit ihren gräßlichen Adoptiveltern, Bestatter von Beruf, Segelurlaub an der Adria macht und den Alten den Garaus, indem sie an einem einsamen Küstenabschnitt einfach die Schiffsleiter an Deck zieht, so das die verhassten "Eltern" irgendwann endlich ertrinken .....Wie mir diese Blum, die sich im Laufe der Handlung immer mehr zur ambitionierten Mörderin entwickelt, trotzdem ans Herz wachsen konnte, habe ich immer noch nicht ganz verstanden.... Aber das hat Herr Aichner dann doch geschafft : Blum, ihre Mutterliebe, ihre Verzweiflung, als ihr geliebter Ehemann, durch einen Unfall(?!) mit Fahrerflucht ums Leben kommt, das ist mir nachgegangen, das kam glaubhaft rüber. Wie sie sich allerdings zur Rachegöttin entwickelt, als sie herausbekommt, das sich ihr Mann,von Beruf Polizist, durch private Ermittlungen quasi selbst sein Grab geschaufelt hat und wie Blum seine Mörder sucht und jagt, da ist mir etwas viel Zufall/Glück mit im Spiel. Als erfolgreiche Bestatterin hat sie allerdings interessante Möglichkeiten,Leichen zu entsorgen... Unbedingt noch erwähnenswert an diesem Roman ist übrigens Aichners Sprache ! Seine Sätze sind kurz, knapp, fast stakkatomäßig,Nebensätze sind nicht so seins; wörtliche Rede ist pro Satz mit Anführungsstrich untereinandergesetzt; allerdings ist es nicht schwierig, die Gespräche zu zu ordnen , auch deren Sätze sind meistens knapp gehalten.Das beschert seiner Handlung einen ziemlichen Sog, das Auge huscht über die Zeilen , um so schnell wie möglich zu erfassen, wie es weitergeht. Sprich, wer einen spannenden Thriller in außergewöhnlicher Diktion mit einer durchaus psychotischen Heldin (und einigen unappetitlichen Details) nicht scheut, sollte zuschlagen....... "Totenhaus",der zweite Roman über Blum, erscheint übrigens im August 2015 !

Kerstin Hahne
  • Kerstin Hahne
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Stephanie Bilke

Thalia Poertgen-Herder

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5/5

Rache ist... Blum!

Bewertet: eBook (ePUB)

Eine spannende, rasante Story, eine Protagonistin, die an den „Serien“-Killer Dexter erinnert, ein minimalistischer Stakkato-Stil der den Pulsschlag des Lesers stetig in die Höhe treibt!
5/5

Rache ist... Blum!

Bewertet: eBook (ePUB)

Eine spannende, rasante Story, eine Protagonistin, die an den „Serien“-Killer Dexter erinnert, ein minimalistischer Stakkato-Stil der den Pulsschlag des Lesers stetig in die Höhe treibt!

Stephanie Bilke
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Totenfrau

von Bernhard Aichner

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