Johannes Trithemius - De laude scriptorium Ein Lob auf den Schreiber im Zeitalter des beginnenden Buchdrucks
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- Deutsch ausgewählt
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
10.02.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
56 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-58622-7
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Buchwissenschaft, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Buchwissenschaft), Veranstaltung: Geschichte der Schriftformen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Namensvetter Gutenbergs, Johannes Trithemius, hinterließ uns sein Buch "De laude scriptorium", zu Deutsch "Zum Lobe der Schreiber". Warum entstand "Zum Lobe der Schreiber" gerade in der Zeit des fortschreitenden Buchdrucks? Seit der Erfindung des Handgießgerätes für bewegliche Lettern durch Gutenberg um 1450, verbreitete sich der Buchdruck mit großer Geschwindigkeit und die Buchproduktion stieg explosionsartig an. Trotzdem ließ Trithemius nicht von der Handschrift ab und verfasste sogar dieses Werk, um die Mönche seines Ordens erneut zum Schreiben zu motivieren. Doch warum, wo doch der Druck die Buchproduktion schneller, günstiger und effizienter machte? Stand ihm der Abt tatsächlich ablehnend gegenüber und wenn ja, aus welchen Gründen? Hielt er vielleicht nur aus Sentimentalität oder Fortschrittsangst am Bewährten fest? Oder hatte er anders als seine Zeitgenossen einen großen Nachteil des Buchdrucks erkannt?
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