Heliosphere 2265 - Band 16: Freund oder Feind? (Science Fiction)
Band 16
Heliosphere 2265 Band 16

Heliosphere 2265 - Band 16: Freund oder Feind? (Science Fiction)

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Beschreibung

Captain Jayden Cross musste in den letzten Monaten gleich mehrere Verluste verkraften. Sein Bruder und sein Vater sind gestorben, seine Mutter verachtet ihn, Lieutenant Commander Kristen Belflair ist durch viele Jahrzehnte von ihm getrennt. Als eine weitere Offenbarung einen Teil seines Lebens zur Lüge macht, scheint Jayden am Ende. Doch was bedeutet die Offenbarung? Ist der letzte Zeitreisende Freund oder Feind?
Unterdessen macht sich Admiral Santana Pendergast auf der NOVA-Station daran, einen Plan auszuführen, der ihr die Freiheit zurückgeben soll. Und Imperator Björn Sjöberg erfährt endlich die Wahrheit über einen Teil der dunklen Machenschaften von Doktor Richard Meridian.

Dies ist der sechzehnte Roman aus der Serie "Heliosphere 2265"

Am 01. November 2265 übernimmt Captain Jayden Cross das Kommando über die Hyperion. Ausgerüstet mit einem neuartigen Antrieb und dem Besten an Offensiv- und Defensivtechnik, wird die Hyperion an den Brennpunkten der Solaren Union eingesetzt.

Heliosphere 2265 erscheint seit November 2012 monatlich als E-Book sowie alle 2 Monate als Taschenbuch.
Hinter der Serie stehen Autor Andreas Suchanek (Sternenfaust, Maddrax, Professor Zamorra), Arndt Drechsler (Cover) und Anja Dyck (Innenillustrationen).

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.03.2014

Illustrator

Arndt Drechsler + weitere

Beschreibung

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Erscheinungsdatum

17.03.2014

Illustrator

  • Arndt Drechsler
  • Anja Dyck

Verlag

Greenlight Press

Seitenzahl

136 (Printausgabe)

Dateigröße

2043 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783944652696

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Das ist echt "cross" ;)

ZeilenZauber aus Hamburg am 24.12.2015

Bewertet: eBook (ePUB)

Oh Mann, wenn man denkt, irgendwann kehrt bei Heliosphere doch mal Ruhe ein, hat man sich echt geschnitten, aber so was von geschnitten. Die Figuren werden arg gebeutelt und sie kommen lebendig daher, weil sie nicht alles einfach so wegstecken. Nein, da gibt es schon mal Tränen oder Wutausbrüche. Auch Enttäuschungen und scheiternde Pläne müssen verkraftet werden. Aber da mir die Charaktere mittlerweile durch ihre realistische Darstellung so ans Herz gewachsen sind, leide ich mit ihnen mit und hoffe, dass letztendlich doch alles gut wird, dass neue Ideen geboren werden und neue Schlachtpläne dann doch zum Sieg führen. Auch das Untereinander der Figuren ist absolut interessant. Dann kommt noch das Große-Ganze hinzu - die beiden Zeit- und Handlungsstränge, der alles umfassende Plan plus Imperator Sjöberg, der sich auch seinen „Geistern“ stellen muss. Also es geht spannend weiter - ja, es gibt ein paar Antworten in diesem Band, doch das Kontingent an auftauchenden Fragen wird immer wieder neu aufgefüllt. Bei der ganzen Spannung kommt der Humor nicht zu kurz - es gibt so hübsch dezente Pointen, manche kommen ganz offen daher, andere werden pointiert so ganz nebenbei präsentiert. Also mir hat dieser Band wieder ein Grinsen aufs Gesicht gezaubert. Die Mischung aus Stargate, Battlestar Galactica und Raumschiff Enterprise ist ein gelungener Cocktail für alle Science Fiction Fans. Selbst wenn es um technische Probleme an Bord geht, schafft es Suchanek alles verständlich rüber zu bringen und mal ehrlich, ich habe keine Ahnung, wie ein Auto genau funktioniert, aber fahren kann ich es *zwinker* Ich gebe euch jetzt noch die absolute Empfehlung, diese Reihe zu lesen und vergebe als Heliosphery volle 5 crosse (dies ist ein Insider - dafür muss man das Buch gelesen haben) Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Captain Jayden Cross musste in den letzten Monaten gleich mehrere Verluste verkraften. Sein Bruder und sein Vater sind gestorben, seine Mutter verachtet ihn, Lieutenant Commander Kristen Belflair ist durch viele Jahrzehnte von ihm getrennt. Als eine weitere Offenbarung einen Teil seines Lebens zur Lüge macht, scheint Jayden am Ende. Doch was bedeutet die Offenbarung? Ist der letzte Zeitreisende Freund oder Feind? Unterdessen macht sich Admiral Santana Pendergast auf der NOVA-Station daran, einen Plan auszuführen, der ihr die Freiheit zurückgeben soll. Und Imperator Björn Sjöberg erfährt endlich die Wahrheit über einen Teil der dunklen Machenschaften von Doktor Richard Meridian.

Das ist echt "cross" ;)

ZeilenZauber aus Hamburg am 24.12.2015
Bewertet: eBook (ePUB)

Oh Mann, wenn man denkt, irgendwann kehrt bei Heliosphere doch mal Ruhe ein, hat man sich echt geschnitten, aber so was von geschnitten. Die Figuren werden arg gebeutelt und sie kommen lebendig daher, weil sie nicht alles einfach so wegstecken. Nein, da gibt es schon mal Tränen oder Wutausbrüche. Auch Enttäuschungen und scheiternde Pläne müssen verkraftet werden. Aber da mir die Charaktere mittlerweile durch ihre realistische Darstellung so ans Herz gewachsen sind, leide ich mit ihnen mit und hoffe, dass letztendlich doch alles gut wird, dass neue Ideen geboren werden und neue Schlachtpläne dann doch zum Sieg führen. Auch das Untereinander der Figuren ist absolut interessant. Dann kommt noch das Große-Ganze hinzu - die beiden Zeit- und Handlungsstränge, der alles umfassende Plan plus Imperator Sjöberg, der sich auch seinen „Geistern“ stellen muss. Also es geht spannend weiter - ja, es gibt ein paar Antworten in diesem Band, doch das Kontingent an auftauchenden Fragen wird immer wieder neu aufgefüllt. Bei der ganzen Spannung kommt der Humor nicht zu kurz - es gibt so hübsch dezente Pointen, manche kommen ganz offen daher, andere werden pointiert so ganz nebenbei präsentiert. Also mir hat dieser Band wieder ein Grinsen aufs Gesicht gezaubert. Die Mischung aus Stargate, Battlestar Galactica und Raumschiff Enterprise ist ein gelungener Cocktail für alle Science Fiction Fans. Selbst wenn es um technische Probleme an Bord geht, schafft es Suchanek alles verständlich rüber zu bringen und mal ehrlich, ich habe keine Ahnung, wie ein Auto genau funktioniert, aber fahren kann ich es *zwinker* Ich gebe euch jetzt noch die absolute Empfehlung, diese Reihe zu lesen und vergebe als Heliosphery volle 5 crosse (dies ist ein Insider - dafür muss man das Buch gelesen haben) Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Captain Jayden Cross musste in den letzten Monaten gleich mehrere Verluste verkraften. Sein Bruder und sein Vater sind gestorben, seine Mutter verachtet ihn, Lieutenant Commander Kristen Belflair ist durch viele Jahrzehnte von ihm getrennt. Als eine weitere Offenbarung einen Teil seines Lebens zur Lüge macht, scheint Jayden am Ende. Doch was bedeutet die Offenbarung? Ist der letzte Zeitreisende Freund oder Feind? Unterdessen macht sich Admiral Santana Pendergast auf der NOVA-Station daran, einen Plan auszuführen, der ihr die Freiheit zurückgeben soll. Und Imperator Björn Sjöberg erfährt endlich die Wahrheit über einen Teil der dunklen Machenschaften von Doktor Richard Meridian.

Emotional und sehr spannend

The Librarian am 27.06.2018

Bewertet: eBook (PDF)

Die Tränen kamen einfach so, er konnte es nicht verhindern. Sie waren heiß, geboren aus Wut, Hass und Trauer. – Zitat aus dem Buch Es handelt sich hier um den 16. Band der Serie „Heliosphere 2265“ von Andreas Suchanek. Meine Meinung zum Cover: Auch dieses Cover enthält die klassischen Science-Fiction-Elemente. Sie wurden gut kombiniert und ergeben ein tolles Gesamtbild Meine Zusammenfassung des Inhaltes: Captain Jayden Cross und seine Crew müssen gerade mit einigen Verlusten und den Nachwirkungen der Albträume klarkommen. Nach dem Verlust seiner Familienmitglieder und die räumliche Trennung von Kirby, glaub Captain Cross endlich eine Verschnaufpause zu haben. Doch dann erfährt er etwas, das ihm den letzten Rest des Bodens unter Füßen weg zieht. Jene Lüge stellt sein Gesamtes Leben in Frage und stürzt ihn in tiefen Kummer. Santana Pendergast versucht unterdessen aus den Fängen des Bundes zu entkommen. Björn Sjöberg erfährt etwas, was auch ihn erschüttert und seine „Beziehung“ zu Richard Meridian endgültig zerstört. Meine Meinung zum Inhalt: Es hat eine Weile gedauert, bis ich das Lesen der Serie fortgesetzt habe. Meinem Gedächtnis half dabei der Abschnitt „Was bisher geschah“ auf die Sprünge. Nach einigen Seiten fand ich auch wieder in die Geschichte zurück. Relativ schnell packte mich die Geschichte und ich wollte wieder nicht aus der Geschichte auftauchen. Ich bereue es richtig, dass ich eine so lange Lesepause gemacht hatte. Natürlich gibt es weiterhin parallellaufende Handlungsstränge. Sie spielen auf der Hyperion in der Zukunft, auf der NOVA-Station in der Gegenwart und in der Solaren Union in der Gegenwart. Jeder einzelne Handlungsstrang hat seine eigene Spannung. Ich fieberte schnell mit und ärgerte mich ein klein wenig, wenn ich aus der Sicht einer anderen Person an einem anderen Ort weiterlesen musste. Dies war allerdings wieder schnell vergessen, da mich die Handlung trotzdem gefangen nehmen konnte. Captain Jayden Cross Szenen waren extrem emotional und ich litt so sehr mit ihm! Die Offenbarung und die Hintergründe kamen auch für mich überraschend, aber sie passen sie Janis! Ich muss zugeben, dass mir manchmal die Tränen in die Augen stiegen. Die Ereignisse auf der NOVA-Station waren actionreich, emotional und aufwühlend zugleich. Ich fragte mich die ganze Zeit, wie es sein konnte, dass die Person so viel Macht hat, aber Santana dazu zwingt, Berichte zu lesen und an Sitzungen teilnehmen. Für mich ergibt das Ganze noch wenig Sinn. Ich hoffe das klärt sich in den Folgebänden. Mit den Informationen um Präsident Sjöberg hatte ich nicht gerechnet, fand sie aber hochinteressant. Ich denke, dass wir uns da auf etwas Geniales freuen können. Auch wenn die Hintergründe und Motive noch im Dunkeln liegen. Das Ende des Bandes ist mal wieder ein typischer suchanek’scher Cliffhanger. Es geht zwar nicht um Leben und Tod, doch ist er nicht minder schlimm. Lieber Autor, warum tust du uns Leser das nur immer wieder an? Mein Fazit: Dieser Band gehört wohl zu den emotionalsten der bisher erschienenen Bänden. Der Verlust und Schmerz von Captain Jayden Cross waren zum Greifen nah, sodass ich mit ihm litt. Auch die anderen Handlungsstränge waren voller Spannung und neuer Informationen. Mit einigen Dingen hatte ich vorher nicht gerechnet und war sehr überrascht. Die Szenen auf der NOVA-Station waren actionreich und aufwühlend. Ich möchte so gerne wissen was hinter all dem steckt und freu mich nun auf den nächsten Band. Das Ende des Bandes hat einen typischen suchanek’schen Cliffhanger. Es geht zwar nicht um Leben und Tod, doch ist er nicht minder schlimm. Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

Emotional und sehr spannend

The Librarian am 27.06.2018
Bewertet: eBook (PDF)

Die Tränen kamen einfach so, er konnte es nicht verhindern. Sie waren heiß, geboren aus Wut, Hass und Trauer. – Zitat aus dem Buch Es handelt sich hier um den 16. Band der Serie „Heliosphere 2265“ von Andreas Suchanek. Meine Meinung zum Cover: Auch dieses Cover enthält die klassischen Science-Fiction-Elemente. Sie wurden gut kombiniert und ergeben ein tolles Gesamtbild Meine Zusammenfassung des Inhaltes: Captain Jayden Cross und seine Crew müssen gerade mit einigen Verlusten und den Nachwirkungen der Albträume klarkommen. Nach dem Verlust seiner Familienmitglieder und die räumliche Trennung von Kirby, glaub Captain Cross endlich eine Verschnaufpause zu haben. Doch dann erfährt er etwas, das ihm den letzten Rest des Bodens unter Füßen weg zieht. Jene Lüge stellt sein Gesamtes Leben in Frage und stürzt ihn in tiefen Kummer. Santana Pendergast versucht unterdessen aus den Fängen des Bundes zu entkommen. Björn Sjöberg erfährt etwas, was auch ihn erschüttert und seine „Beziehung“ zu Richard Meridian endgültig zerstört. Meine Meinung zum Inhalt: Es hat eine Weile gedauert, bis ich das Lesen der Serie fortgesetzt habe. Meinem Gedächtnis half dabei der Abschnitt „Was bisher geschah“ auf die Sprünge. Nach einigen Seiten fand ich auch wieder in die Geschichte zurück. Relativ schnell packte mich die Geschichte und ich wollte wieder nicht aus der Geschichte auftauchen. Ich bereue es richtig, dass ich eine so lange Lesepause gemacht hatte. Natürlich gibt es weiterhin parallellaufende Handlungsstränge. Sie spielen auf der Hyperion in der Zukunft, auf der NOVA-Station in der Gegenwart und in der Solaren Union in der Gegenwart. Jeder einzelne Handlungsstrang hat seine eigene Spannung. Ich fieberte schnell mit und ärgerte mich ein klein wenig, wenn ich aus der Sicht einer anderen Person an einem anderen Ort weiterlesen musste. Dies war allerdings wieder schnell vergessen, da mich die Handlung trotzdem gefangen nehmen konnte. Captain Jayden Cross Szenen waren extrem emotional und ich litt so sehr mit ihm! Die Offenbarung und die Hintergründe kamen auch für mich überraschend, aber sie passen sie Janis! Ich muss zugeben, dass mir manchmal die Tränen in die Augen stiegen. Die Ereignisse auf der NOVA-Station waren actionreich, emotional und aufwühlend zugleich. Ich fragte mich die ganze Zeit, wie es sein konnte, dass die Person so viel Macht hat, aber Santana dazu zwingt, Berichte zu lesen und an Sitzungen teilnehmen. Für mich ergibt das Ganze noch wenig Sinn. Ich hoffe das klärt sich in den Folgebänden. Mit den Informationen um Präsident Sjöberg hatte ich nicht gerechnet, fand sie aber hochinteressant. Ich denke, dass wir uns da auf etwas Geniales freuen können. Auch wenn die Hintergründe und Motive noch im Dunkeln liegen. Das Ende des Bandes ist mal wieder ein typischer suchanek’scher Cliffhanger. Es geht zwar nicht um Leben und Tod, doch ist er nicht minder schlimm. Lieber Autor, warum tust du uns Leser das nur immer wieder an? Mein Fazit: Dieser Band gehört wohl zu den emotionalsten der bisher erschienenen Bänden. Der Verlust und Schmerz von Captain Jayden Cross waren zum Greifen nah, sodass ich mit ihm litt. Auch die anderen Handlungsstränge waren voller Spannung und neuer Informationen. Mit einigen Dingen hatte ich vorher nicht gerechnet und war sehr überrascht. Die Szenen auf der NOVA-Station waren actionreich und aufwühlend. Ich möchte so gerne wissen was hinter all dem steckt und freu mich nun auf den nächsten Band. Das Ende des Bandes hat einen typischen suchanek’schen Cliffhanger. Es geht zwar nicht um Leben und Tod, doch ist er nicht minder schlimm. Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

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