Fräulein Schläpples fabelhafte Steuererklärung

Fräulein Schläpples fabelhafte Steuererklärung

Roman

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Beschreibung


Fred Eisenbogen ist so korrekt, dass er Tipp-Ex pinkelt. Bis er Sandra Schläpple in Sommerkleid und Gummistiefeln und mit ihrer Steuererklärung im erdverschmierten Kuvert vor der geschlossenen Post stehen sieht. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Für Sandra wagt Fred die erste Regelabweichung seines Lebens. Leider verpasst er dabei, ihr zu sagen, was er beruflich so macht. Aber wie denn auch! Kein Mann erzählt einer tollen Frau einfach, dass er Finanzbeamter ist … Als ihre haarsträubende Steuererklärung zur strengen Prüfung ausgerechnet auf seinem Tisch landet, scheint es Fred endgültig aussichtslos, jemals ihr Herz zu gewinnen.

»Ein solcher Minne-Seufzer lässt aufhorchen: „Auf einmal bekomme ich Lust, meinem Steuerbeamten etwas zu schenken: nämlich dieses Buch. Aber vielleicht lasse ich es doch lieber – er würde vermutlich meine Quittungen mit anderen Augen prüfen.“ Was die Leserin im Internet zum Schwärmen bringt, ist eine schräge Liebesgeschichte, die ihresgleichen sucht. Auch wegen des ausgesuchten Lokalkolorits. […]. Catrin Barnsteiner hatte Spaß beim Schreiben ihres Romans, so viel ist sicher. An vielen Stellen bringt sie ihre Leser zum Lachen.« ("Stuttgarter Zeitung")
"Catrin Barnsteiner nimmt sich in ihrem ersten Roman liebevoll und spöttisch ihre schwäbischen Landsleute vor. Die Journalistin und Drehbuchautorin packt eine Liebesgeschichte zwischen Chaos und Ordnungswahn und macht aus abgehefteten Rechnungen eine Liebeserklärung." ("hr 2 "Fidelio"")
"Catrin Barnsteiner hat eine lustige Liebesgeschichte geschrieben, mit drei schwäbischen Steuereintreibern in den männlichen Hauptrollen. Wie bitte? Ja, mit etwas Einfühlungsvermögen geht so etwas tatsächlich. Unter der Voraussetzung natürlich, dass man nicht aus Berlin stammt." ("Der Tagesspiegel")
"Wenn die Lektüre gar zu wohlig wird, hat Catrin Barnsteiner stets eine Volte parat, eine extravagante Metapher, ein küchenphilosophisches Bonmot." ("Der Tagesspiegel")
"Hinter dem Titel 'Fräulein Schläpples fabelhafte Steuererklärung' verbirgt sich eine ebenso fabelhafte Story." ("Gala")
"Catrin Barnsteiners 'Fräulein Schläpples fabelhafte Steuererklärung' ist eine Liebesgeschichte, die intelligent unterhält und es tatsächlich schafft, keine Klischees zu bedienen." ("Freundin")
"Dieser leicht verrückte Liebesroman ist eine wunderbare Ablenkung von den Dramen des Lebens. [...] Inzwischen freuen wir uns am frechen Spiel mit den Klischees und einer furchtlosen Romeo-und-Julia-Adaption ins bislang unverdächtige Sindelfinger Häuslebauer-Milieu." ("Brigitte")

Catrin Barnsteiner, geboren 1975, arbeitet als Drehbuchautorin, schrieb als freie Journalistin für verschiedene Tageszeitungen und Magazine und wurde mit dem Axel-Springer-Preis für junge Journalisten ausgezeichnet. 2004 erschien ihr Erzählungsband »Verglüht«. Sie lebt in Oxford und Berlin. »Fräulein Schläpples fabelhafte Steuererklärung« ist ihr erster Roman.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.10.2014

Verlag

Berlin Verlag Taschenbuch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,5/12/2,2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.10.2014

Verlag

Berlin Verlag Taschenbuch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,5/12/2,2 cm

Gewicht

214 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8333-0991-5

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Gelungener Erstlingsroman

Karlheinz aus Frankfurt am 02.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Als der überkorrekte Finanzbeamte Fred Eisenborgen abends in der Spätpost Sandra Schläpple begegnet, ahnt er noch nicht welche Auswirkungen diese Begegnung auf ihn und sein weiteres Leben haben wird. Sandra Schläpple hat nämlich gerade eben Ihre Steuererklärung abgegeben und als Fred am nächsten Morgen zum Amtsleiter bestellt wird, stellt er fest, dass er der zuständige Finanzbeamte sein wird. Schon das ein wenig verspielte Cover weißt dem Buch die Richtung. Es handelt sich um den ersten Roman von Catrin Barnsteinerm die zuvor als Drehbuchautorin aktiv war. Der Schreibstil ist locker und dem Romanthema angepasst. Sie bietet leichte Unterhaltung fürs Herz ohne Tiefe, dafür mit viel Humor. Es werden typische Vorurteile und Klischees humorvoll bedient. Auffällig sind die groß geschriebenen Worte die nochmals den Inhalt verdeutlichen sollen, was nicht notwendig gewesen wäre. Die Handlung hat immer wieder kleine und liebevolle Wendungen, die das Ganze zu einer spannenden und emotionalen Angelegenheit reifen lassen. Die Protagonisten sind wirklich liebenswert und man möchte immer mehr über sie lesen, vor allem über ihre Eigenheiten. Herausragend hierbei „Papa Schläpple“, der hat mich durch die ihm ganz eigene Art von Anfang an fasziniert hat, genauso wie Hund Fiskus mit Hundehütte Schalter 1. Fazit: Ein Roman ohne Tiefgang, sondern einfach nur gute Unterhaltung, wie man es erwartet.

Gelungener Erstlingsroman

Karlheinz aus Frankfurt am 02.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Als der überkorrekte Finanzbeamte Fred Eisenborgen abends in der Spätpost Sandra Schläpple begegnet, ahnt er noch nicht welche Auswirkungen diese Begegnung auf ihn und sein weiteres Leben haben wird. Sandra Schläpple hat nämlich gerade eben Ihre Steuererklärung abgegeben und als Fred am nächsten Morgen zum Amtsleiter bestellt wird, stellt er fest, dass er der zuständige Finanzbeamte sein wird. Schon das ein wenig verspielte Cover weißt dem Buch die Richtung. Es handelt sich um den ersten Roman von Catrin Barnsteinerm die zuvor als Drehbuchautorin aktiv war. Der Schreibstil ist locker und dem Romanthema angepasst. Sie bietet leichte Unterhaltung fürs Herz ohne Tiefe, dafür mit viel Humor. Es werden typische Vorurteile und Klischees humorvoll bedient. Auffällig sind die groß geschriebenen Worte die nochmals den Inhalt verdeutlichen sollen, was nicht notwendig gewesen wäre. Die Handlung hat immer wieder kleine und liebevolle Wendungen, die das Ganze zu einer spannenden und emotionalen Angelegenheit reifen lassen. Die Protagonisten sind wirklich liebenswert und man möchte immer mehr über sie lesen, vor allem über ihre Eigenheiten. Herausragend hierbei „Papa Schläpple“, der hat mich durch die ihm ganz eigene Art von Anfang an fasziniert hat, genauso wie Hund Fiskus mit Hundehütte Schalter 1. Fazit: Ein Roman ohne Tiefgang, sondern einfach nur gute Unterhaltung, wie man es erwartet.

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von Catrin Barnsteiner

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