Maria Stuart

Hörspiel (2 CDs)

Friedrich Schiller

(6)
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Beschreibung

Großbritannien im 16. Jahrhundert: Die schottische Königin Maria Stuart flieht nach der Ermordung ihres Ehemanns nach England. Doch statt Schutz und Zuflucht erwartet sie dort eine jahrzehntelange Haft – angeordnet von der englischen Königin Elisabeth I., die um ihre Krone fürchtet. 19 Jahre später wird Maria beschuldigt, aus dem Kerker heraus ein Attentat auf die Königin geplant zu haben. Elisabeth sieht ihre Chance, die unliebsame Rivalin endgültig zum Schweigen zu bringen.
Schillers berühmtes Drama als meisterhaftes Hörspiel mit Christiane Hörbiger als Maria Stuart und Sonja Sutter als Elisabeth I.

Hörspiel mit Christiane Hörbiger, Sonja Sutter, Will Quadflieg u.v.a.
Produktion: ORF 1981
2 CDs | Laufzeit 100 min

Christiane Hörbiger wurde 1938 in Wien als Tochter von Paula Wessely und Attila Hörbiger geboren. Nach der Ausbildung am Max-Reinhardt-Seminar debütierte sie 1957 am Burgtheater, zu dessen festem Ensemble sie bis 1966 gehörte. Fast zwanzig Jahre dem Theater verpflichtet, wagt sie 1985 einen Neuanfang auf der Leinwand.

Friedrich von Schiller wurde 1759 in Marbach geboren. Auf Befehl des Herzogs Karl Eugen musste der junge Schiller 1773 in die 'Militär-Pflanzschule' eintreten, wo er ab 1775 Medizin studierte; später wurde er Regimentsmedicus in Stuttgart, das er 1782 nach Arrest und Schreibverbot wegen seines Stückes 'Die Räuber' jedoch fluchtartig verließ. 1789 wurde er zum Professor der Geschichte und Philosophie in Jena ernannt, 1799 ließ er sich endgültig in Weimar nieder. Schiller starb am 9.5.1805 in Weimar.

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Christiane Hörbiger, Will Quadflieg
Spieldauer 99 Minuten
Erscheinungsdatum 01.09.2014
Verlag Der Audio Verlag
Anzahl 2
Hörtyp Hörspiel
Sprache Deutsch
EAN 9783862314249

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Ein zeitloses Drama
von einer Kundin/einem Kunden aus Bubenreuth am 16.10.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Eine tragische Geschichte, die berührt. Streitereien und Missverständnisse führen hier letztendlich für viele zum Tod. Ich hätte mir am Ende des Buches einen Glossar mit Erkältung einiger alter Begriffe gewünscht, die heute nicht mehr benutzt werden.

Zwischen Phantasiewelt und Realität
von Norbert aus Düsseldorf am 14.05.2020
Bewertet: Format: eBook (PDF)

Bei E.T.A. Hoffmanns "Der goldne Topf" handelt es sich um ein Kunstmärchen (heute würde man Fantasy sagen) der Romantik und einen Klassiker. Die antiquierte Ausdrucksweise ist für viele Leser am Anfang sicherlich gewöhnungsbedürftig, nach einigen Seiten stört man sich aber nicht mehr daran. Der Student Anselmus gerät unerwartet ... Bei E.T.A. Hoffmanns "Der goldne Topf" handelt es sich um ein Kunstmärchen (heute würde man Fantasy sagen) der Romantik und einen Klassiker. Die antiquierte Ausdrucksweise ist für viele Leser am Anfang sicherlich gewöhnungsbedürftig, nach einigen Seiten stört man sich aber nicht mehr daran. Der Student Anselmus gerät unerwartet in die Einflusssphäre einer geheimen Macht. In der diesseitigen Welt umwirbt ihn Veronika, die Tochter des Konrektors Paulmann, in der Phantasiewelt verfällt er dem Blick der Schlange Serpentina, der Tochter eines Magiers aus Atlantis. Während in anderen phantastischen Werken die "Femme Fatale" den Protagonisten oft zielstrebig ins Verderben zieht, ist hier bis zum Ende nicht klar, wer gut oder böse ist und welches Leben das eigentlich erstrebenswertere ist.

Phantastisches Märchen
von Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 30.10.2017
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

Wer hier ein Märchen erwartet, wie man es sonst kennt, wird herbe enttäuscht. „Der goldene Topf“ ist viel eher eine Geschichte mit Fantasy-Elementen. Sozusagen also frühe Fantasy. In den damals gängigen Alltag kommen mystische und phantastische Elemente, die streckenweise recht beklemmend auf den Hörer wirken. Noch dazu versteht... Wer hier ein Märchen erwartet, wie man es sonst kennt, wird herbe enttäuscht. „Der goldene Topf“ ist viel eher eine Geschichte mit Fantasy-Elementen. Sozusagen also frühe Fantasy. In den damals gängigen Alltag kommen mystische und phantastische Elemente, die streckenweise recht beklemmend auf den Hörer wirken. Noch dazu versteht es Rufus Beck meisterlich, die Emotionen entsprechend zu wecken und somit dem Leser in seinen Bann zu ziehen. Noch dazu ist die Story sehr ausführlich geschrieben. Es ist also kein kurzes Märchen, sondern ein „vollwertiges Buch“. Für die jüngere Generation wird es extrem schwer sein, die Art zu sprechen aus der damaligen Zeit aufzufassen, denn zusätzlich muss man hier sehr viel interpretieren, um den eigentlichen Sinn zu erfassen. Der Student Anselmus ist ein echter Pechvogel. Wo immer sich eine Gelegenheit bietet, tritt er ins Fettnäpfen oder wirft Dinge um, macht falsch, was er falsch machen kann. Bei einer solchen Gelegenheit zieht er sich den Unmut einer alten Frau auf sich, die ihn wüst beschimpft und verflucht. Anselmus ist nahezu am Ende, als dann auch noch goldene Schlangen zu ihm sprechen. Doch dann bekommt er das Angebot, die Manuskripte des Archivarius Lindhorst zu kopieren. Wie könnte es anders sein – dieser ist kein einfacher Mensch sondern ein aus Atlantis vertriebener Elementargeist und macht unserem Anselmus das Leben schwer. Als wäre das nicht genug, verliebt sich Anselmus, wie von Lindhorst geplant, in dessen Tochter Serpentina. Veronika Paulmann, die sich ihrerseits in Anselmus verliebt hat, versucht nach ihren menschlichen und den magischen Kräften des Apfelweibs, unseren Anselmus auf andere Gedanken zu bringen … All das wird von Hoffmann so kunstvoll verdreht und phantastisch verpackt erzählt, dass der Leser oder Hörer „dranbleiben“ muss. Einfach so nebenher ist hier nicht. Dennoch – oder gerade deshalb – ist „Der goldene Topf“ wunderbar bereichernd. Dennoch ziehe ich einen Stern ab, weil das Lesen/Hören hier „Arbeit“ ist, nicht nur Unterhaltung. Bleiben also vier Sterne!


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