Ich heirate einen Arsch

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Roman

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Beschreibung

Luisa ist jung und ehrgeizig, und sie hat einen hinreißenden Arsch, denkt Björn. Björn ist Chefredakteur, Luisas Boss, und ein echter Arsch, denkt Luisa. Zwei wie sie können gar nicht zusammenkommen – tun sie aber doch, und damit ist das Chaos vorprogrammiert, denn Luisa ist nicht das willige Weibchen, das sonst Björns Beuteschema ist. Und Björn, der geübte Womanizer, merkt auf einmal, dass er von Luisa mehr will als nur ihren …

"Das Buch liest sich wunderbar. Einfach, weil es so locker geschrieben ist. Für mich ein wundervoller Lesegenuss." ("BOOKs - My passion (Blog)")
"Eine humorvolle und romantische Liebesgeschichte. Die Story reißt den Leser in ein Wechselbad der Gefühle." ("Bücherparadies (Blog)")
"Jetzt muss dringend eine Fortsetzung her, (...) die mir noch einmal so aufregende Leseaugenblicke beschert. Schließlich möchte ich gerne noch einmal so mit fiebern, dass ich mich fast schon selbst in Björn verliebe, auch wenn er ein Arsch ist." ("Herzgedanke (Blog)")
"Ein interessantes Buch, das ich bis zur letzten Seite mit gefiebert habe und auch die Charaktere mich gefesselt haben. ich bin sehr gespannt, was es als nächstes geben wird von der Autorin." ("Corinnas World of Books (Blog)")
"Witzig, unterhaltsam und immer wieder verblüffend." ("Kielfeder (Blog)")
"Viel zu schnell bin ich am Schluss angekommen. ICH HEIRATE EINEN ARSCH - ein Roman von zwei Autoren geschrieben, so herrlich frisch und lebendig." ("Lesezeit (Blog)")
"Dieses Buch ist weit mehr als ein lockerer Roman. (...) Den Autoren ist es gelungen, so anschaulich und mitreißend zu schreiben, dass man die Tage von Luisa und Björn miterlebt und mitfiebert." ("Bines Bücher (Blog)")
"Mich hat das Buch sehr begeistert und ich kann es jedem nur weiterempfehlen, da es einfach nur eine sehr schöne Geschichte ist, die dazu auch noch sehr gut geschrieben wurde." ("minicaspis Bücherwelt (Blog)")
"Humorvoll, romantisch, sexy, bissig und auch ein bisschen traurig - alles drin, was eine gute Lovestory braucht." ("Deborahs Bücherhimmel (Blog)")
"Ein kurzweiliger Roman, der viel Lesefreude bringt." ("derbuecherzauber (Blog)")

Kerstin Hohlfeld (48) veröffentlichte im Gmeiner-Verlag mit "Glückskekssommer", "Herbsttagebuch" und "Winterwünsche" bereits drei Frauenromane, im Sommer 2014 erscheint ihr vierter Roman..
Leif Lasse Andersson (51) debütierte im Februar 2013 mit "Midleifcrisis – Als meine Frau mich hinauswarf und ich mit 117 anderen schlief". Der biographische Roman schoss in den Amazon-Kindle-Charts in wenigen Tagen in die Top 10 und fand in nur 4 Monaten rund 30.000 Leser. Leif Lasse Andersson ist ein Pseudonym. Der Autor hinter diesem Pseudonym arbeitet seit 20 Jahren als Redakteur, zehn Jahre davon in der Chefetage einer großen deutschen Zeitung.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.11.2014

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/12,6/2,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.11.2014

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/12,6/2,5 cm

Gewicht

271 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-51634-8

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Wie im echten Leben

Bewertung am 04.03.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von beiden Seiten (Protagonisten) ist die eigene Lebenseinstellung gut nachvollziehbar. Es ist eine schöne Geschichte mit viel Herz und Schmerz. Zu vergleichen mit dem echten Leben wo Eifersucht und Lügen die Oberhand gewinnen. Leider ist es oft so, dass man dadurch blind für die Wahrheit ist. Die Erwartungen der Leser, insbesondere zum Ende hin, bleibt je nach persönlichem Empfinden unerfüllt. Es gibt kein Happy End.

Wie im echten Leben

Bewertung am 04.03.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von beiden Seiten (Protagonisten) ist die eigene Lebenseinstellung gut nachvollziehbar. Es ist eine schöne Geschichte mit viel Herz und Schmerz. Zu vergleichen mit dem echten Leben wo Eifersucht und Lügen die Oberhand gewinnen. Leider ist es oft so, dass man dadurch blind für die Wahrheit ist. Die Erwartungen der Leser, insbesondere zum Ende hin, bleibt je nach persönlichem Empfinden unerfüllt. Es gibt kein Happy End.

Realitätsnahe Lovestory mit bittersüßem Ende

Kerstin Thieme aus Zittau am 18.02.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Den privilegierten Chefredakteur des "Monday", Björn Bengt Becker, hat es so richtig erwischt. Luisa Stein, die neue Redaktionsassistentin, hat mehr zu bieten als die Frauen, die üblicherweise in sein Beuteschema gehören. Für sie will er sich komplett ändern. Auch Luisa hat schon bald nur noch Augen für Björn, und obwohl kaum einer ihrer Liebe eine Chance gibt, wagen sie schlussendlich sogar den Gang zum Traualtar. Doch hat ihre Liebe wirklich das Potenzial, gegen alle Widerstände zu bestehen? Meine Meinung: „Ich heirate einen Arsch“ - allein schon der Titel ist, sagen wir, ungewöhnlich. Dieser und auch der Klappentext deuten auf einen lustigen Chick-lit-Roman hin, in dem natürlich ein Happy-End nicht fehlen darf. Aber genau das alles trifft nicht wirklich zu. Gerade das Ende polarisiert und ich habe auch sehr lange darüber nachdenken müssen, wie ich es nun eigentlich finde. Allein schon diese Tatsache macht für mich ein gutes Buch zu einem sehr guten. Kerstin Hohlfeld hat hier gemeinsam mit Leif Lasse Andersson einen sehr realistischen Liebesroman geschrieben. Immer abwechselnd lassen sie jeweils ihren weiblichen bzw. männlichen Part zu Wort kommen. Dabei bringt der Autor durch seine jahrelange Tätigkeit als Redakteur nicht nur große Authentizität in die Geschichte, sondern versteht es auch ausgezeichnet, die männliche Gedankenwelt in Worte zu fassen. Genau so muss es wohl klingen, wenn Männer unter sich reden. Aber auch Kerstin Hohlfeld überzeugt mit großem Talent, Gefühle erlebbar zu machen. Natürlich gibt es auch einige humorvolle Szenen, die das Ganze immer wieder auflockern, aber schlussendlich erfährt der Leser hier den Verlauf einer Beziehung, wie sie wirklich jedem passieren könnte. Sind die Sympathien anfangs noch klar verteilt, ändert sich das im Verlaufe des Romans. Der arrogante, selbstherrliche Aufreißer Björn wird zu Wachs in Luisas Händen. Sie dagegen - jung, klug, ehrgeizig – weist mit der Zeit immer mehr Charaktereigenschaften auf, die sie Sympathiepunkte kosten. Der Schluss, nun ja, für viele wird er vielleicht enttäuschend sein. Aber ich frage mich wirklich, ob ein anderer nicht letzten Endes auch zu einer Enttäuschung geführt hätte. Schon klar, beim Happy-End wird abgeblend … Jedoch kristallisieren sich im Laufe des Romans so viele Unterschiede, Zweifel und Unsicherheiten bei beiden heraus, dass genau dieses Ende das einzig Richtige zu sein scheint. Ich bin mir sicher, ein Leben lang Kompromisse einzugehen, tötet selbst die größte Liebe. Luisas Mutter ist da das beste Beispiel. Von daher bin ich rundum zufrieden mit diesem erfrischend anderen Schluss, der sich wohltuend von anderen Werken des Genres abhebt.

Realitätsnahe Lovestory mit bittersüßem Ende

Kerstin Thieme aus Zittau am 18.02.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Den privilegierten Chefredakteur des "Monday", Björn Bengt Becker, hat es so richtig erwischt. Luisa Stein, die neue Redaktionsassistentin, hat mehr zu bieten als die Frauen, die üblicherweise in sein Beuteschema gehören. Für sie will er sich komplett ändern. Auch Luisa hat schon bald nur noch Augen für Björn, und obwohl kaum einer ihrer Liebe eine Chance gibt, wagen sie schlussendlich sogar den Gang zum Traualtar. Doch hat ihre Liebe wirklich das Potenzial, gegen alle Widerstände zu bestehen? Meine Meinung: „Ich heirate einen Arsch“ - allein schon der Titel ist, sagen wir, ungewöhnlich. Dieser und auch der Klappentext deuten auf einen lustigen Chick-lit-Roman hin, in dem natürlich ein Happy-End nicht fehlen darf. Aber genau das alles trifft nicht wirklich zu. Gerade das Ende polarisiert und ich habe auch sehr lange darüber nachdenken müssen, wie ich es nun eigentlich finde. Allein schon diese Tatsache macht für mich ein gutes Buch zu einem sehr guten. Kerstin Hohlfeld hat hier gemeinsam mit Leif Lasse Andersson einen sehr realistischen Liebesroman geschrieben. Immer abwechselnd lassen sie jeweils ihren weiblichen bzw. männlichen Part zu Wort kommen. Dabei bringt der Autor durch seine jahrelange Tätigkeit als Redakteur nicht nur große Authentizität in die Geschichte, sondern versteht es auch ausgezeichnet, die männliche Gedankenwelt in Worte zu fassen. Genau so muss es wohl klingen, wenn Männer unter sich reden. Aber auch Kerstin Hohlfeld überzeugt mit großem Talent, Gefühle erlebbar zu machen. Natürlich gibt es auch einige humorvolle Szenen, die das Ganze immer wieder auflockern, aber schlussendlich erfährt der Leser hier den Verlauf einer Beziehung, wie sie wirklich jedem passieren könnte. Sind die Sympathien anfangs noch klar verteilt, ändert sich das im Verlaufe des Romans. Der arrogante, selbstherrliche Aufreißer Björn wird zu Wachs in Luisas Händen. Sie dagegen - jung, klug, ehrgeizig – weist mit der Zeit immer mehr Charaktereigenschaften auf, die sie Sympathiepunkte kosten. Der Schluss, nun ja, für viele wird er vielleicht enttäuschend sein. Aber ich frage mich wirklich, ob ein anderer nicht letzten Endes auch zu einer Enttäuschung geführt hätte. Schon klar, beim Happy-End wird abgeblend … Jedoch kristallisieren sich im Laufe des Romans so viele Unterschiede, Zweifel und Unsicherheiten bei beiden heraus, dass genau dieses Ende das einzig Richtige zu sein scheint. Ich bin mir sicher, ein Leben lang Kompromisse einzugehen, tötet selbst die größte Liebe. Luisas Mutter ist da das beste Beispiel. Von daher bin ich rundum zufrieden mit diesem erfrischend anderen Schluss, der sich wohltuend von anderen Werken des Genres abhebt.

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Ich heirate einen Arsch

von Kerstin Hohlfeld, Leif Lasse Andersson

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