Mord ahoi! / Elfie Ruhland Band 3
Band 3

Mord ahoi! / Elfie Ruhland Band 3

Ein Kreuzfahrt-Krimi

Buch (Taschenbuch)

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Mord ahoi! / Elfie Ruhland Band 3

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Rezension

» Spannend! « Sibylle Royal MYWAY 20151125

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2015

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,8/11,3/2,5 cm

Rezension

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2015

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,8/11,3/2,5 cm

Gewicht

212 g

Auflage

2. Auflage

Reihe

Elfie Ruhland greift durch 3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3054-0

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Elfie auf hoher See

Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 09.08.2016

Bewertungsnummer: 965146

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Elfie Ruhland, die Frau, die bei unangenehmen Mitmenschen gern mal Selbstjustiz ausübt, erhält den Auftrag, eine Kreuzfahrt zu machen und dort auf dem Schiff nach dem Rechten zu sehen. Dem Schiffseigner kommen dort auf dem Schiff einige Dinge nicht ganz koscher vor und so lässt er Elfie als unauffällige Person mitfahren, auf dass sie ihm regelmäßig Bericht erstatten soll. Sie darf noch jemanden mit an Bord nehmen und entschied sich, nachdem ihr guter Freund sein Antiquariat nicht kurzfristig schließen konnte, für die Polizeikommissarin Alexandra von Liechtenstein. Diese hat gerade Urlaub und muss ihn allein verbringen, da ihr Verlobter eine ihm genehmere Beschäftigung vorgezogen hatte. Selbstverständlich darf auch Amadeus, der Mops, nicht fehlen. Das an Bord nicht alles rechter Dinge ist, bemerkt Elfie recht schnell. Viel Geld versandet im Spielcasino unter den Händen des Croupiers Leo Spielberg. Als er Elfie dann auch noch droht, ist es mit ihrer guten Meinung vorbei. Sie überlegt, ob sie sich nicht wieder ihren "Projekten" zuwenden soll und stellt den Croupier auf ihre noch nicht vorhandene Liste. Am nächsten Tag ist er verschwunden. Dieses Projekt hat sich also erledigt, aber was macht sie mit dem Kreuzfahrtdirektor Max Kaiser? Zu den Gästen an Bord ist er die Hilfsbereitschaft und Liebenswürdigkeit in Person, aber seinen Kollegen gegenüber, das geht ja gar nicht. Elfie ist sich unsicher, wie sie vorgehen soll... Was Elfie erst als gute Idee ansieht, nämlich die Polizeikommissarin Alex von Liechtensein mit an Bord zu nehmen, gefällt ihr spätestens auf dem Schiff so gar nicht mehr. Alex ahnt schon länger etwas, was Elfies "Projekte" angeht. Es ist schon auffällig, wenn in Elfies Umgebung ständig Menschen sterben, wohlgemerkt, keine Kranken oder Alten. Bis jetzt konnte Alex aber Elfie noch nichts nachweisen. Elfie, die mit sich ringt, ob sie sich Notizen für einen neuen Fall zulegen soll oder nicht, ist sich nicht schlüssig. Natürlich kann sie nicht so agieren, wie sie es ohne Alex machen würde. Glücklicherweise hat sie ja noch immer die Ausrede, dass sie dienstlich auf dem Schiff ist, um Alex weitestgehend aus dem Weg gehen zu können. Dieser Krimi ist nun schon der 3. seiner Art mit der Protagonistin Elfie Ruhland. Sicher kann man dieses Buch als Einzelbuch lesen, mehr Spaß an der Protagonistin hat man jedoch, wenn man die beiden Vorbände auch gelesen hat. Man weiß, wen man mit Elfie vor sich hat und wie sie tickt. Ich würde das Buch gar nicht als Krimi bezeichnen, irgendwie hat der schwarze Humor, der im Buch überwiegt, nichts mit einem Krimi gemein. Das was dort ermittelt wurde, empfand ich auch als Unterhaltung, habe das nicht wirklich ernst genommen wie bei einem anderen Krimi. Das ist jetzt abwertend gemeint, denn ich mag diese Art schwarzen Humor, den die beiden Autorinnen hier gemeinsam zustande bringen. Auf jeden Fall macht es wieder Spaß, Elfie bei ihren Projekten zu begleiten. Die Verlockung ist groß, die Polizei mit an Bord. Ich mag die Listen von Elfie, die von Gut und Böse zeugen und Elfie mehr als einmal ins Schwanken bringen. Lange rätselt man in diesem Fall auch mit, was denn mit dem Croupier passiert sein könnte. Die Sorglosigkeit der Beteiligten ist hervorragend zu Papier gebracht worden. Ich liebe Elfie und ich mag ihre Art zu denken und ihre Entscheidungen zu überdenken. Die Fragen bezüglich ihrer Projekte an ihren Verlobten, der seit 30 Jahren tot ist, ist bemerkenswert. Elfie kann mit den Antworten gut leben und macht ihr eigenes Ding. Einfach nur lesenwert. Ich habe, wie schon bei den ersten beiden Bänden, dümmlich grinsend in der S-Bahn gesessen und mich hervorragend amüsiert und unterhalten gefühlt. Ich hoffe doch stark, dass es nicht das letzte Buch mit Elfie Ruhland gewesen ist.
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Elfie auf hoher See

Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 09.08.2016
Bewertungsnummer: 965146
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Elfie Ruhland, die Frau, die bei unangenehmen Mitmenschen gern mal Selbstjustiz ausübt, erhält den Auftrag, eine Kreuzfahrt zu machen und dort auf dem Schiff nach dem Rechten zu sehen. Dem Schiffseigner kommen dort auf dem Schiff einige Dinge nicht ganz koscher vor und so lässt er Elfie als unauffällige Person mitfahren, auf dass sie ihm regelmäßig Bericht erstatten soll. Sie darf noch jemanden mit an Bord nehmen und entschied sich, nachdem ihr guter Freund sein Antiquariat nicht kurzfristig schließen konnte, für die Polizeikommissarin Alexandra von Liechtenstein. Diese hat gerade Urlaub und muss ihn allein verbringen, da ihr Verlobter eine ihm genehmere Beschäftigung vorgezogen hatte. Selbstverständlich darf auch Amadeus, der Mops, nicht fehlen. Das an Bord nicht alles rechter Dinge ist, bemerkt Elfie recht schnell. Viel Geld versandet im Spielcasino unter den Händen des Croupiers Leo Spielberg. Als er Elfie dann auch noch droht, ist es mit ihrer guten Meinung vorbei. Sie überlegt, ob sie sich nicht wieder ihren "Projekten" zuwenden soll und stellt den Croupier auf ihre noch nicht vorhandene Liste. Am nächsten Tag ist er verschwunden. Dieses Projekt hat sich also erledigt, aber was macht sie mit dem Kreuzfahrtdirektor Max Kaiser? Zu den Gästen an Bord ist er die Hilfsbereitschaft und Liebenswürdigkeit in Person, aber seinen Kollegen gegenüber, das geht ja gar nicht. Elfie ist sich unsicher, wie sie vorgehen soll... Was Elfie erst als gute Idee ansieht, nämlich die Polizeikommissarin Alex von Liechtensein mit an Bord zu nehmen, gefällt ihr spätestens auf dem Schiff so gar nicht mehr. Alex ahnt schon länger etwas, was Elfies "Projekte" angeht. Es ist schon auffällig, wenn in Elfies Umgebung ständig Menschen sterben, wohlgemerkt, keine Kranken oder Alten. Bis jetzt konnte Alex aber Elfie noch nichts nachweisen. Elfie, die mit sich ringt, ob sie sich Notizen für einen neuen Fall zulegen soll oder nicht, ist sich nicht schlüssig. Natürlich kann sie nicht so agieren, wie sie es ohne Alex machen würde. Glücklicherweise hat sie ja noch immer die Ausrede, dass sie dienstlich auf dem Schiff ist, um Alex weitestgehend aus dem Weg gehen zu können. Dieser Krimi ist nun schon der 3. seiner Art mit der Protagonistin Elfie Ruhland. Sicher kann man dieses Buch als Einzelbuch lesen, mehr Spaß an der Protagonistin hat man jedoch, wenn man die beiden Vorbände auch gelesen hat. Man weiß, wen man mit Elfie vor sich hat und wie sie tickt. Ich würde das Buch gar nicht als Krimi bezeichnen, irgendwie hat der schwarze Humor, der im Buch überwiegt, nichts mit einem Krimi gemein. Das was dort ermittelt wurde, empfand ich auch als Unterhaltung, habe das nicht wirklich ernst genommen wie bei einem anderen Krimi. Das ist jetzt abwertend gemeint, denn ich mag diese Art schwarzen Humor, den die beiden Autorinnen hier gemeinsam zustande bringen. Auf jeden Fall macht es wieder Spaß, Elfie bei ihren Projekten zu begleiten. Die Verlockung ist groß, die Polizei mit an Bord. Ich mag die Listen von Elfie, die von Gut und Böse zeugen und Elfie mehr als einmal ins Schwanken bringen. Lange rätselt man in diesem Fall auch mit, was denn mit dem Croupier passiert sein könnte. Die Sorglosigkeit der Beteiligten ist hervorragend zu Papier gebracht worden. Ich liebe Elfie und ich mag ihre Art zu denken und ihre Entscheidungen zu überdenken. Die Fragen bezüglich ihrer Projekte an ihren Verlobten, der seit 30 Jahren tot ist, ist bemerkenswert. Elfie kann mit den Antworten gut leben und macht ihr eigenes Ding. Einfach nur lesenwert. Ich habe, wie schon bei den ersten beiden Bänden, dümmlich grinsend in der S-Bahn gesessen und mich hervorragend amüsiert und unterhalten gefühlt. Ich hoffe doch stark, dass es nicht das letzte Buch mit Elfie Ruhland gewesen ist.

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Mann über Bord?

peedee am 02.02.2016

Bewertungsnummer: 905870

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der neuste Auftrag von Elfie Ruhland, der Office-Managerin, führt sie auf ein Kreuzfahrtschiff. Mit dabei sind die Polizeikommissarin Alex und Mops Amadeus. Elfie hat den Auftrag, die Arbeitsabläufe auf dem Schiff zu überprüfen. Dabei entdeckt sie einen schikanierenden Vorgesetzten – gibt das etwa ein neues „Projekt“ für sie? Aber sie wollte doch damit aufhören… Da verschwindet plötzlich der Chefcroupier und Elfie versucht, Mops Amadeus als Spürhund einzusetzen... Erster Eindruck: Mops Amadeus auf dem Rettungsring – einfach süss, oder? Ich bin sehr auf das neue Abenteuer von Elfie und Co. gespannt. Dies ist der dritte Band rund um Elfie Ruhland; er kann wohl unabhängig von den ersten beiden Bänden gelesen werden, aber ich würde empfehlen, mit Band 1 zu beginnen, um alles genau verstehen zu können. Herzlich willkommen den „alten Bekannten“: Elfie Ruhland, Office-Managerin mit „privaten Projekten“ sowie Alexandra „Alex“ von Lichtenstein, Polizeikommissarin. Alex wollte eigentlich mit ihrem Verlobten Hubert in die Skiferien, aber dann hat er kurzfristig einen mehrmonatigen Forschungsauftrag angenommen. Die Beziehung ist am Ende. Elfie darf eine Begleitung aufs Schiff einladen und da ihr guter Freund, Paul-Friedrich, so kurzfristig sein Antiquariat nicht schliessen kann, lädt sie Alex ein. Da auf dieser Kreuzfahrt Hunde erlaubt sind, darf auch Mops Amadeus mit. Kaum auf dem Schiff, überlegt sich Elfie, ob es überhaupt eine gute Idee war, Alex einzuladen – immerhin ist sie Polizistin. Was, wenn Elfie nun doch eines ihrer „Projekte“ durchziehen muss? Aber sie hat ihr bordeauxfarbenes Notizbuch nicht dabei… Als sie dann einen schikanierenden Vorgesetzten entdeckt, bereut sie es, das Notizbuch zu Hause gelassen zu haben. Also muss sie unbedingt ein neues besorgen. Mit ihrem offiziellen Auftrag kommt sie gut voran: Sie merkt schnell, dass der Chefcroupier die Einnahmen nicht sauber abrechnet. Kurz darauf ist er verschwunden. Da ich sehr gerne auf Kreuzfahrten gehe, war mir das Umfeld gleich sympathisch. Erstaunlich, dass es auf dem Kreuzfahrt sogar einen „Dog Master“ gibt, der sich ausschliesslich um die Bedürfnisse der vierbeinigen Kreuzfahrer kümmert. Ich musste so lachen, als ich von Elfies Bemühungen las, Mops Amadeus als Spürhund auszubilden! Dabei ist Amadeus nur dann motiviert, sich zu bewegen, wenn es einen weiblichen Hund in der Nähe gibt oder ein Leckerli auf ihn wartet. Auch das dritte Buch hat sich wiederum flüssig lesen lassen, bietet schwarzen Humor, ist bissig und es gibt immer wieder Überraschendes. Einmal mehr eine skurrile Geschichte.
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Mann über Bord?

peedee am 02.02.2016
Bewertungsnummer: 905870
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der neuste Auftrag von Elfie Ruhland, der Office-Managerin, führt sie auf ein Kreuzfahrtschiff. Mit dabei sind die Polizeikommissarin Alex und Mops Amadeus. Elfie hat den Auftrag, die Arbeitsabläufe auf dem Schiff zu überprüfen. Dabei entdeckt sie einen schikanierenden Vorgesetzten – gibt das etwa ein neues „Projekt“ für sie? Aber sie wollte doch damit aufhören… Da verschwindet plötzlich der Chefcroupier und Elfie versucht, Mops Amadeus als Spürhund einzusetzen... Erster Eindruck: Mops Amadeus auf dem Rettungsring – einfach süss, oder? Ich bin sehr auf das neue Abenteuer von Elfie und Co. gespannt. Dies ist der dritte Band rund um Elfie Ruhland; er kann wohl unabhängig von den ersten beiden Bänden gelesen werden, aber ich würde empfehlen, mit Band 1 zu beginnen, um alles genau verstehen zu können. Herzlich willkommen den „alten Bekannten“: Elfie Ruhland, Office-Managerin mit „privaten Projekten“ sowie Alexandra „Alex“ von Lichtenstein, Polizeikommissarin. Alex wollte eigentlich mit ihrem Verlobten Hubert in die Skiferien, aber dann hat er kurzfristig einen mehrmonatigen Forschungsauftrag angenommen. Die Beziehung ist am Ende. Elfie darf eine Begleitung aufs Schiff einladen und da ihr guter Freund, Paul-Friedrich, so kurzfristig sein Antiquariat nicht schliessen kann, lädt sie Alex ein. Da auf dieser Kreuzfahrt Hunde erlaubt sind, darf auch Mops Amadeus mit. Kaum auf dem Schiff, überlegt sich Elfie, ob es überhaupt eine gute Idee war, Alex einzuladen – immerhin ist sie Polizistin. Was, wenn Elfie nun doch eines ihrer „Projekte“ durchziehen muss? Aber sie hat ihr bordeauxfarbenes Notizbuch nicht dabei… Als sie dann einen schikanierenden Vorgesetzten entdeckt, bereut sie es, das Notizbuch zu Hause gelassen zu haben. Also muss sie unbedingt ein neues besorgen. Mit ihrem offiziellen Auftrag kommt sie gut voran: Sie merkt schnell, dass der Chefcroupier die Einnahmen nicht sauber abrechnet. Kurz darauf ist er verschwunden. Da ich sehr gerne auf Kreuzfahrten gehe, war mir das Umfeld gleich sympathisch. Erstaunlich, dass es auf dem Kreuzfahrt sogar einen „Dog Master“ gibt, der sich ausschliesslich um die Bedürfnisse der vierbeinigen Kreuzfahrer kümmert. Ich musste so lachen, als ich von Elfies Bemühungen las, Mops Amadeus als Spürhund auszubilden! Dabei ist Amadeus nur dann motiviert, sich zu bewegen, wenn es einen weiblichen Hund in der Nähe gibt oder ein Leckerli auf ihn wartet. Auch das dritte Buch hat sich wiederum flüssig lesen lassen, bietet schwarzen Humor, ist bissig und es gibt immer wieder Überraschendes. Einmal mehr eine skurrile Geschichte.

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von Frida Mey

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Karsten Rauchfuss

Thalia Oldenburg – Schlosshöfe

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Krimi mit viel Augenzwinkern und natürlich darf auch im dritten Teil wieder herzlich gelacht werden.
4/5

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Ein Krimi mit viel Augenzwinkern und natürlich darf auch im dritten Teil wieder herzlich gelacht werden.

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