Die letzten Tage von Rabbit Hayes

Roman

Die Rabbit Hayes Romane Band 1

Anna McPartlin

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Beschreibung

Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt.

Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst ...

Die Geschichte von Rabbit Hayes: ungeheuer traurig. Ungeheuer tröstlich.

Ein wundervolles und mutiges Buch. Kaufen Sie eine Packung Taschentücher und machen Sie es sich mit dieser großartigen Geschichte gemütlich. Eines unserer Bücher 2015.

Produktdetails

Verkaufsrang 34265
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 20.03.2015
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Seitenzahl 464
Maße (L/B/H) 20,6/13,7/3,4 cm
Gewicht 522 g
Auflage 6. Auflage
Originaltitel The Last Days of Rabbit Hayes
Übersetzer Sabine Längsfeld
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-26922-6

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Mein Fazit zu "Die letzten Tage von Rabbit Hayes"

Eine Kundin/ein Kunde aus Berlin am 10.07.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Buch ist alles vertreten. Wir haben den Witz, den Humor, die Stärke der Familienmitglieder, die Emotionen die mich vollends ausgelaugt haben. Ich habe viele Tränen vergossen beim lesen des Buches und genauso oft musste ich lachen, oder war einfach nur tief berührt. Es ist eine Geschichte über viel Mut, Trauer, Abschied und Familie wie sie mehr selten unterkommt. Es wurde alles zusammengesetzt und hätte nicht besser als Buch zusammengefasst werden können. Wir haben hier die Mutter vertreten die eine wahrlich große Schnauze hat und austeilen kann und für ihre Kinder LKWs heben würde. Genauso wie wir den Freiheitsliebenden Bruder, die Familienorientierte Schwester, die immer begleitende beste Freundin und die Fürsorgliche und viel zu Reife Tochter von Rabbit. Und natürlich Rabbit selbst. Eine Frau die es schafft ihre komplette Familie auf das wirklich wichtige aufmerksam zu machen. (achtung jetzt wird es kitschig) Liebe. “Die letzten Tage von Rabbit Hayes” gehört zu meinen Jahreshighlights!

5/5

Mein Fazit zu "Die letzten Tage von Rabbit Hayes"

Eine Kundin/ein Kunde aus Berlin am 10.07.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Buch ist alles vertreten. Wir haben den Witz, den Humor, die Stärke der Familienmitglieder, die Emotionen die mich vollends ausgelaugt haben. Ich habe viele Tränen vergossen beim lesen des Buches und genauso oft musste ich lachen, oder war einfach nur tief berührt. Es ist eine Geschichte über viel Mut, Trauer, Abschied und Familie wie sie mehr selten unterkommt. Es wurde alles zusammengesetzt und hätte nicht besser als Buch zusammengefasst werden können. Wir haben hier die Mutter vertreten die eine wahrlich große Schnauze hat und austeilen kann und für ihre Kinder LKWs heben würde. Genauso wie wir den Freiheitsliebenden Bruder, die Familienorientierte Schwester, die immer begleitende beste Freundin und die Fürsorgliche und viel zu Reife Tochter von Rabbit. Und natürlich Rabbit selbst. Eine Frau die es schafft ihre komplette Familie auf das wirklich wichtige aufmerksam zu machen. (achtung jetzt wird es kitschig) Liebe. “Die letzten Tage von Rabbit Hayes” gehört zu meinen Jahreshighlights!

5/5

Emotionen pur!

AC´s bunte Bücherwelt aus Kassel am 15.04.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für eine Geschichte! Seit einigen Jahren habe ich dieses Buch bereits auf meinem Sub und aufgrund der Thematik habe ich mich nicht rangetraut. Nachdem ich es nun endlich vom SuB befreit habe, muss ich zugeben, dass ich es bereue so lange gewartet zu haben. „Die letzten Tage der Rabbit Hayes“ in dem Titel steckt alles drin, was das Buch aussagen möchte. Der Leser begleitet Rabbit welche an Krebs erkrankt ist an ihren letzten Tagen. Es beginnt damit das Rabbit von ihrer Mutter in ein Hospiz gebracht wird, bereits diese ersten Seiten lassen einen sofort mit den Tränen kämpfen und solche Momente gibt es immer wieder in dem Buch. Durch die unterschiedlichen Erzählperspektive welche sich hier nicht nur auf Rabbit beziehet, sondern die gesamte Familie, bekommt der Leser einen gelungenen Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt der gesamten Familie Hayes. Immer wieder gibt es auch kurze Einblicke aus Rabbits Vergangenheit, welche dazu führten, dass wir die Person Rabbit näher kennenlernen. Da sie immer aus der Sicht von Rabbit erzählt worden sind, hatte ich hier das Gefühl das Rabbit von ihrer Vergangenheit träumt und uns auf ihre kleine Reise mitnimmt. Wie bereits bei anderen Büchern welche ich von Anna McPartlin gelesen habe, gelingt es ihr auch hier wieder nicht nur die Traurigkeit, sondern auch die Hoffnung und an den richtigen Stellen den Humor aufblitzen lassen. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung!

5/5

Emotionen pur!

AC´s bunte Bücherwelt aus Kassel am 15.04.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für eine Geschichte! Seit einigen Jahren habe ich dieses Buch bereits auf meinem Sub und aufgrund der Thematik habe ich mich nicht rangetraut. Nachdem ich es nun endlich vom SuB befreit habe, muss ich zugeben, dass ich es bereue so lange gewartet zu haben. „Die letzten Tage der Rabbit Hayes“ in dem Titel steckt alles drin, was das Buch aussagen möchte. Der Leser begleitet Rabbit welche an Krebs erkrankt ist an ihren letzten Tagen. Es beginnt damit das Rabbit von ihrer Mutter in ein Hospiz gebracht wird, bereits diese ersten Seiten lassen einen sofort mit den Tränen kämpfen und solche Momente gibt es immer wieder in dem Buch. Durch die unterschiedlichen Erzählperspektive welche sich hier nicht nur auf Rabbit beziehet, sondern die gesamte Familie, bekommt der Leser einen gelungenen Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt der gesamten Familie Hayes. Immer wieder gibt es auch kurze Einblicke aus Rabbits Vergangenheit, welche dazu führten, dass wir die Person Rabbit näher kennenlernen. Da sie immer aus der Sicht von Rabbit erzählt worden sind, hatte ich hier das Gefühl das Rabbit von ihrer Vergangenheit träumt und uns auf ihre kleine Reise mitnimmt. Wie bereits bei anderen Büchern welche ich von Anna McPartlin gelesen habe, gelingt es ihr auch hier wieder nicht nur die Traurigkeit, sondern auch die Hoffnung und an den richtigen Stellen den Humor aufblitzen lassen. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung!

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Traurigschön

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch war schon ewig in meinem Besitz, bevor ich es endlich gelesen habe, weil ich Angst hatte, dass es zu traurig und kitschig ist. Was soll ich sagen, es war traurig, ich habe mehrere Male heftig geweint und mit jedem Tag, den der Tod von Rabbit näher rückte, hat sich mein Hals enger zugeschnürt. Es war auch kitschig und pathetisch und genau desshalb, habe ich es sehr gemocht. Es war traurig und schön zugleich und es hat mein Herz erwärmt und das allein ist doch schon Grund genug, es zu lesen.
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Traurigschön

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch war schon ewig in meinem Besitz, bevor ich es endlich gelesen habe, weil ich Angst hatte, dass es zu traurig und kitschig ist. Was soll ich sagen, es war traurig, ich habe mehrere Male heftig geweint und mit jedem Tag, den der Tod von Rabbit näher rückte, hat sich mein Hals enger zugeschnürt. Es war auch kitschig und pathetisch und genau desshalb, habe ich es sehr gemocht. Es war traurig und schön zugleich und es hat mein Herz erwärmt und das allein ist doch schon Grund genug, es zu lesen.

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Eine Liebeserklärung an die Familie

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Voller Vorurteile habe ich mich tagelang geweigert das Buch zu lesen. Schon wieder eine Geschichte über einen erkrankten Menschen, davon gibt es momentan viele. Aber ich bin froh, dass ich meine Vorurteile überwunden habe! Diese Geschichte ist so wunderschön gefühlvoll geschrieben, traurig und lustig zugleich und als Leser fühlt man sich nie allein gelassen, man wird Teil der Familie Hayes, die jeden mit offenen Armen aufnimmt. Einfach wunderschön melancholisch!
4/5

Eine Liebeserklärung an die Familie

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Voller Vorurteile habe ich mich tagelang geweigert das Buch zu lesen. Schon wieder eine Geschichte über einen erkrankten Menschen, davon gibt es momentan viele. Aber ich bin froh, dass ich meine Vorurteile überwunden habe! Diese Geschichte ist so wunderschön gefühlvoll geschrieben, traurig und lustig zugleich und als Leser fühlt man sich nie allein gelassen, man wird Teil der Familie Hayes, die jeden mit offenen Armen aufnimmt. Einfach wunderschön melancholisch!

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