Heliosphere 2265 - Band 21: Ohne Ausweg (Science Fiction)
Band 21
Heliosphere 2265 Band 21

Heliosphere 2265 - Band 21: Ohne Ausweg (Science Fiction)

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Beschreibung

Im Alzir-System herrscht noch immer Chaos. Präsidentin Jessica Shaw will die Solare Republik stabilisieren und muss gleichzeitig ihr neues Kabinett bilden. Während der neue Staat am Rande der Vernichtung steht, erreicht die mächtigste Frau der Republik ein überraschendes Angebot.
Unterdessen verbringt die Besatzung der HYPERION ihre letzten Tage gemeinsam mit den Aaril auf deren Heimatwelt. In dieser friedlichen Umgebung erwarten sie die Vernichtung der Zeitlinie. Nur wenige stemmen sich gegen das Unvermeidliche, suchen verzweifelt nach einer Lösung. Ist das Ende des Weges für die HYPERION tatsächlich gekommen?

Dies ist der einundzwanzigste Roman aus der Serie "Heliosphere 2265"

Am 01. November 2265 übernimmt Captain Jayden Cross das Kommando über die Hyperion. Ausgerüstet mit einem neuartigen Antrieb und dem Besten an Offensiv- und Defensivtechnik, wird die Hyperion an den Brennpunkten der Solaren Union eingesetzt.

Heliosphere 2265 erscheint seit November 2012 monatlich als E-Book sowie alle 2 Monate als Taschenbuch.
Hinter der Serie stehen Autor Andreas Suchanek (Sternenfaust, Maddrax, Professor Zamorra), Arndt Drechsler (Cover) und Anja Dyck (Innenillustrationen).

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.08.2014

Illustrator

Arndt Drechsler + weitere

Beschreibung

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ePUB

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Text-to-Speech

Ja

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Erscheinungsdatum

15.08.2014

Illustrator

  • Arndt Drechsler
  • Anja Dyck

Verlag

Greenlight Press

Seitenzahl

126 (Printausgabe)

Dateigröße

6038 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783958340084

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Hyperion und Solare Republik stehen vor dem Ende

ZeilenZauber aus Hamburg am 23.07.2016

Bewertet: eBook (ePUB)

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ In diesem Band werden wieder 2 Handlungsstränge - die alte Welt mit Jessica Shaw als Präsidentin und die Crew der Hyperion - miteinander verbunden. Diesen Wechsel nutzt der Autor als spannungssteigerndes Element, denn er lässt die Abschnitte mit hübschen Cliffhangern enden. Auch wenn ich mir recht sicher war, dass Jayden mit seiner Crew überlebt, blieb es doch lange unsicher und es war ir schleierhaft, wie es geschehen soll. Die Geschehnisse in der solaren Republik bleiben auch spannend, denn die Intrigen, die gesponnen werden, kann man förmlich riechen. Mal wieder hat der Autor eine spannungsgeladene Folge erschaffen, die den Leser diese Episode nicht aus der Hand legen lässt und sofort nach dem Folgeband süchteln lässt. Okay, wer bis zu diesem Band die Erlebnisse der Hyperion gelesen hat, ist eh ein Fan, ein Heliosphery, und hangelt sich von Folge zu Folge, denn die Spannung wird kontinuierlich gesteigert. Auch wenn man glaubt, dass dies nicht mehr möglich ist, weiß Suchanek immer noch zu überraschen und bietet Twists und Überraschungen. Diese Folge wartet auch mit einer Menge Humor auf, die die kritische Situation nicht ins Lächerliche zieht, doch die Stimmung auflockert und mir mindesten ein Grinsen, teilweise sogar ein Auflachen, entlockte. Die Charaktere bleiben weiterhin lebendig und für mich sind sie fast schon „Nachbarn“, die man kennt und grüßt. Dies alles gepaart mit dem locker-flockigen Schreibstil des Autors, bescherte wieder eine Folge, die nur so sprudelt vor Überraschungen und weiteren spannungssteigernden Andeutungen. Von mir wieder klare 5 ausweglose Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Im Alzir-System herrscht noch immer Chaos. Präsidentin Jessica Shaw will die Solare Republik stabilisieren und muss gleichzeitig ihr neues Kabinett bilden. Während der neue Staat am Rande der Vernichtung steht, erreicht die mächtigste Frau der Republik ein überraschendes Angebot. Unterdessen verbringt die Besatzung der HYPERION ihre letzten Tage gemeinsam mit den Aaril auf deren Heimatwelt. In dieser friedlichen Umgebung erwarten sie die Vernichtung der Zeitlinie. Nur wenige stemmen sich gegen das Unvermeidliche, suchen verzweifelt nach einer Lösung. Ist das Ende des Weges für die HYPERION tatsächlich gekommen?

Hyperion und Solare Republik stehen vor dem Ende

ZeilenZauber aus Hamburg am 23.07.2016
Bewertet: eBook (ePUB)

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ In diesem Band werden wieder 2 Handlungsstränge - die alte Welt mit Jessica Shaw als Präsidentin und die Crew der Hyperion - miteinander verbunden. Diesen Wechsel nutzt der Autor als spannungssteigerndes Element, denn er lässt die Abschnitte mit hübschen Cliffhangern enden. Auch wenn ich mir recht sicher war, dass Jayden mit seiner Crew überlebt, blieb es doch lange unsicher und es war ir schleierhaft, wie es geschehen soll. Die Geschehnisse in der solaren Republik bleiben auch spannend, denn die Intrigen, die gesponnen werden, kann man förmlich riechen. Mal wieder hat der Autor eine spannungsgeladene Folge erschaffen, die den Leser diese Episode nicht aus der Hand legen lässt und sofort nach dem Folgeband süchteln lässt. Okay, wer bis zu diesem Band die Erlebnisse der Hyperion gelesen hat, ist eh ein Fan, ein Heliosphery, und hangelt sich von Folge zu Folge, denn die Spannung wird kontinuierlich gesteigert. Auch wenn man glaubt, dass dies nicht mehr möglich ist, weiß Suchanek immer noch zu überraschen und bietet Twists und Überraschungen. Diese Folge wartet auch mit einer Menge Humor auf, die die kritische Situation nicht ins Lächerliche zieht, doch die Stimmung auflockert und mir mindesten ein Grinsen, teilweise sogar ein Auflachen, entlockte. Die Charaktere bleiben weiterhin lebendig und für mich sind sie fast schon „Nachbarn“, die man kennt und grüßt. Dies alles gepaart mit dem locker-flockigen Schreibstil des Autors, bescherte wieder eine Folge, die nur so sprudelt vor Überraschungen und weiteren spannungssteigernden Andeutungen. Von mir wieder klare 5 ausweglose Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Im Alzir-System herrscht noch immer Chaos. Präsidentin Jessica Shaw will die Solare Republik stabilisieren und muss gleichzeitig ihr neues Kabinett bilden. Während der neue Staat am Rande der Vernichtung steht, erreicht die mächtigste Frau der Republik ein überraschendes Angebot. Unterdessen verbringt die Besatzung der HYPERION ihre letzten Tage gemeinsam mit den Aaril auf deren Heimatwelt. In dieser friedlichen Umgebung erwarten sie die Vernichtung der Zeitlinie. Nur wenige stemmen sich gegen das Unvermeidliche, suchen verzweifelt nach einer Lösung. Ist das Ende des Weges für die HYPERION tatsächlich gekommen?

sehr spannend

Bewertung aus Zwingenberg am 08.07.2016

Bewertet: eBook (ePUB)

Endlich konnte ich Band 21 lesen, Und er ist, wie immer ein unheimlich spannender und mitreißender Roman. Man möchte sofort weiter lesen, aber fairerweise muss ich auf das Ende der Leserunde warten. Ich würde mich hier nur wiederholen, weil ich die letzten Bände schon Rezensionen geschrieben habe. Daher äußere ich mich nur zum Inhalt dieses Bandes. Der Roman ist flüssig und sehr gut zu lesen. In diesem Roman gibt es keine Fantasy-Elemente. Die Handlung beschränkt sich auf 2 Orte bzw. Zeitlinen und der Leser hofft nach der Aufregung der letzten Bände, dass sich die Zeitlinien wieder vereinen. Die Figuren sind wieder herrlich mit Humor ausgestattet: Ishida, die gerade Eingaben an ihrer Kommandokonsole vorgenommen hatte, starrte auf die zu ihr übertragenen Daten. „Ach du liebe Güte.“ „Wir werden in den nächsten Tagen alle noch einmal üben, wie wir unserem Kommandanten eine aussagekräftige Meldung machen“, sagte Jayden trocken. „Entschuldigung“, sagte Kensington. „Bei dem dritten Schiff handelt es sich um die JAYDEN CROSS, Captain.“ Schweigen. „Bitte?“ Ishida kicherte. Ein Blick von Jayden brachte sie zum Verstummen. „Entschuldigung, Sir, ein Reflex.“ Sie wurde ernst. „Aber ich fürchte, dafür gibt es nur eine Erklärung.“ „Ach?“ „Die halten uns für tot. Ein anderer Grund, ein Raumschiff nach einer Person zu benennen, existiert nicht.“ Sarah McCall lachte laut auf. „Ich glaube, das hat vor Ihnen noch niemand geschafft, Captain. Da wird man sich aber zweifellos freuen, wenn wir plötzlich ‚Hallo‘ sagen.“ Diese trockene Art des Autors gefällt mir sehr gut. Ansonsten bietet der Roman diesmal auch einige Anregungen zum Überlegen und Nachdenken. Und das Ende ist natürlich, wie immer so gestaltet, dass man sofort weiterlesen möchte. Ich bin wirklich froh, dass ich die Serie nicht schon bei ihrer Entstehung 2014 und 2015 entdeckt habe. Ich wäre narrisch geworden immer 4-6 Wochen auf den nächsten Roman zu warten. Ich kann diesen Roman und auch die ganze Serie sehr gut weiter empfehlen.

sehr spannend

Bewertung aus Zwingenberg am 08.07.2016
Bewertet: eBook (ePUB)

Endlich konnte ich Band 21 lesen, Und er ist, wie immer ein unheimlich spannender und mitreißender Roman. Man möchte sofort weiter lesen, aber fairerweise muss ich auf das Ende der Leserunde warten. Ich würde mich hier nur wiederholen, weil ich die letzten Bände schon Rezensionen geschrieben habe. Daher äußere ich mich nur zum Inhalt dieses Bandes. Der Roman ist flüssig und sehr gut zu lesen. In diesem Roman gibt es keine Fantasy-Elemente. Die Handlung beschränkt sich auf 2 Orte bzw. Zeitlinen und der Leser hofft nach der Aufregung der letzten Bände, dass sich die Zeitlinien wieder vereinen. Die Figuren sind wieder herrlich mit Humor ausgestattet: Ishida, die gerade Eingaben an ihrer Kommandokonsole vorgenommen hatte, starrte auf die zu ihr übertragenen Daten. „Ach du liebe Güte.“ „Wir werden in den nächsten Tagen alle noch einmal üben, wie wir unserem Kommandanten eine aussagekräftige Meldung machen“, sagte Jayden trocken. „Entschuldigung“, sagte Kensington. „Bei dem dritten Schiff handelt es sich um die JAYDEN CROSS, Captain.“ Schweigen. „Bitte?“ Ishida kicherte. Ein Blick von Jayden brachte sie zum Verstummen. „Entschuldigung, Sir, ein Reflex.“ Sie wurde ernst. „Aber ich fürchte, dafür gibt es nur eine Erklärung.“ „Ach?“ „Die halten uns für tot. Ein anderer Grund, ein Raumschiff nach einer Person zu benennen, existiert nicht.“ Sarah McCall lachte laut auf. „Ich glaube, das hat vor Ihnen noch niemand geschafft, Captain. Da wird man sich aber zweifellos freuen, wenn wir plötzlich ‚Hallo‘ sagen.“ Diese trockene Art des Autors gefällt mir sehr gut. Ansonsten bietet der Roman diesmal auch einige Anregungen zum Überlegen und Nachdenken. Und das Ende ist natürlich, wie immer so gestaltet, dass man sofort weiterlesen möchte. Ich bin wirklich froh, dass ich die Serie nicht schon bei ihrer Entstehung 2014 und 2015 entdeckt habe. Ich wäre narrisch geworden immer 4-6 Wochen auf den nächsten Roman zu warten. Ich kann diesen Roman und auch die ganze Serie sehr gut weiter empfehlen.

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