• Geheimer Ort / Cassie Maddox Bd.5
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Tana French

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Cassie Maddox Band 5

Geheimer Ort / Cassie Maddox Bd.5

Lesung. Gekürzte Ausgabe

Hörbuch (CD)

19,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

Weitere Formate

Taschenbuch

ab 9,99 €

eBook (ePUB)

8,99 €

Hörbuch (CD)

19,99 €

Beschreibung

Maren Niermann, Social Media Expertin thalia.de und Krimi-Liebhaberin:
"Eins gleich vorweg: Ich finde, dass Tana French momentan mit die besten Krimis schreibt. Dieser Ton, literarisch, dicht, psychologisch genau und mit Fällen, die viel über das Irland von heute erzählen, von geplatzten (Immobilien-)Träumen, Klassenunterschieden, Armut, Gewalt... das macht ihr so schnell niemand nach. Ich war also hoch gespannt auf "Geheimer Ort" und wurde nicht enttäuscht. Diesmal serviert uns die Krimiqueen aus Dublin den verzwickten Fall eines nicht aufgeklärten Schülermordes und schickt ihr Ermittlerduo in ein Mädcheninternat. Das Team hat es natürlich in sich: Die Mordermittlerin Antoinette Conway, tough und ein ziemlich harter Brocken, trifft auf Schöngeist Stephen Moran. Moran würde gern ins Morddezernat wechseln und wittert in dem Fall seine Chance. Doch Conway und diese verflixten Teenager machen es ihm ganz und gar nicht leicht. Ein Krimileckerbissen!"

Tana French ist die Bestsellerstimme des anspruchsvollen Kriminalromans. Ihre tiefgründigen Romane um Täter, Opfer und Ermittler aus dem Dubliner Universum finden sich regelmäßig auf den vorderen Plätzen der Bestsellerlisten in aller Welt. Sie wuchs in Irland, Italien und Malawi auf, machte eine Schauspielausbildung am Dubliner Trinity College und arbeitete für Theater, Film und Fernsehen. Für ihre Kriminalromane wurde sie vielfach ausgezeichnet. Tana French lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Dublin.

Gerrit Schmidt-Foß ist die unverwechselbare deutsche Synchronstimme von Leonardo DiCaprio und Sheldon Cooper aus "The Big Bang Theory". Neben seiner Tätigkeit als Hörspiel- und Hörbuchsprecher arbeitet er auch als Dialogautor und -regisseur.

Inka Löwendorf arbeitete unter anderem am Schauspielhaus Wien, am Berliner Ensemble und der Volksbühne Berlin. 2007 gründete sie den Heimathafen Neukölln, wo sie seither in der künstlerischen Leitung tätig ist – wenn sie nicht gerade in Stücken wie "Die Rixdorfer Perlen" oder "ArabQueen" selbst auf der Bühne steht.

Details

Medium

CD

Sprecher

Gerrit Schmidt-Foss + weitere

Spieldauer

9 Stunden und 12 Minuten

Erscheinungsdatum

18.12.2014

Verlag

Argon

Anzahl

8

Beschreibung

Details

Medium

CD

Sprecher

Spieldauer

9 Stunden und 12 Minuten

Erscheinungsdatum

18.12.2014

Verlag

Argon

Anzahl

8

Fassung

gekürzt

Hörtyp

Lesung

Originaltitel

The Secret Place

Übersetzer

  • Ulrike Wasel
  • Klaus Timmermann

Sprache

Deutsch

EAN

9783839813751

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"Es wird nicht von alleine weggehen." (CD 8)

kvel am 15.01.2021

Bewertet: Hörbuch (CD)

Originaltitel: The Secret Place. Den Originaltitel finde ich fast passender, denn eigentlich geht es mehr um den "Geheimnis-Ort", dieser ist eine Pinnwand im Internat, an die jeder anonym sein auf einen Zettel geschriebenes Geheimnis aufhängen kann, als um einen "geheimen Ort". Als "geheimer Ort" kommt in dem Roman höchstens der Treffpunkt auf einer Lichtung vor, an dem sich die Jungs und Mädchen treffen, wenn sie sich nachts aus dem Internat schleichen. Inhalt: Vor einem Jahr wurde ein Junge aus dem benachbarten Jungen-Internat ermordet. Bereits damals wurden die jeweils vier Mädchen der konkurrierenden Cliquen aus dem Mädchen-Internat vernommen. Nun hat jemand ein Foto mit dem Text "Ich weiß, wer ihn getötet hat." an das Geheimnis-Board gepinnt. Deshalb werden die Mädchen erneut vernommen, um den Mörder von damals zu finden. Meine Meinung: Die Geschichte wird von zwei Sprechern erzählt: Einmal aus der Sicht des Detectives, der hauptsächlich die Befragungen der Mädchen durchführt. Und zum anderen wird in Rückblenden aus dem Leben der Mädchen berichtet; was sie als Gruppe zusammenhält sowie auch ihre Geheimnisse, die sie nicht einmal ihren besten Freundinnen erzählen - und schon gar nicht bei den Befragungen preis geben. Ich fand den sehr detaillierten Erzählstil auf Dauer ermüdend und er verhinderte, dass wirkliche Spannung aufkam. Zwar sind auch so wundervolle Formulierungen wie "Saftig schien die Sonne vom Himmel." (CD 2) dabei, aber diesen sehr detaillierte und mit Vergleichen gespickten Sprachstil, fand ich recht anstrengend, da man permanent das Gehörte in ein inneres Bild umwandeln musste. Auf Dauer wurde leider sehr viel der Spannung genommen, da die Befragungen der Jugendlichen ebenfalls sehr detailliert geschildert wurde: permanent sagte Mädchen so-und-so dies-und-das und das nächste Mädchen dieses-und-jenes, usw. Ja, klar, die Erzählung blieb somit sehr nah an der Realität, auch die Darstellung des karrierebedachten Ermittlers, der mit der Klärung des Falles seine Qualifikation in Sachen Mordermittlung demonstrieren möchte. Allerdings dass in CD 4 Holly und die anderen Mädchen ihre übersinnlichen Kräfte erforschen, welche sich z.B. darin äußerten, dass sie per Gedanken das Licht an- und ausschalten oder Feuer entfachen konnten, fand ich doch sehr überflüssig und abwegig.

"Es wird nicht von alleine weggehen." (CD 8)

kvel am 15.01.2021
Bewertet: Hörbuch (CD)

Originaltitel: The Secret Place. Den Originaltitel finde ich fast passender, denn eigentlich geht es mehr um den "Geheimnis-Ort", dieser ist eine Pinnwand im Internat, an die jeder anonym sein auf einen Zettel geschriebenes Geheimnis aufhängen kann, als um einen "geheimen Ort". Als "geheimer Ort" kommt in dem Roman höchstens der Treffpunkt auf einer Lichtung vor, an dem sich die Jungs und Mädchen treffen, wenn sie sich nachts aus dem Internat schleichen. Inhalt: Vor einem Jahr wurde ein Junge aus dem benachbarten Jungen-Internat ermordet. Bereits damals wurden die jeweils vier Mädchen der konkurrierenden Cliquen aus dem Mädchen-Internat vernommen. Nun hat jemand ein Foto mit dem Text "Ich weiß, wer ihn getötet hat." an das Geheimnis-Board gepinnt. Deshalb werden die Mädchen erneut vernommen, um den Mörder von damals zu finden. Meine Meinung: Die Geschichte wird von zwei Sprechern erzählt: Einmal aus der Sicht des Detectives, der hauptsächlich die Befragungen der Mädchen durchführt. Und zum anderen wird in Rückblenden aus dem Leben der Mädchen berichtet; was sie als Gruppe zusammenhält sowie auch ihre Geheimnisse, die sie nicht einmal ihren besten Freundinnen erzählen - und schon gar nicht bei den Befragungen preis geben. Ich fand den sehr detaillierten Erzählstil auf Dauer ermüdend und er verhinderte, dass wirkliche Spannung aufkam. Zwar sind auch so wundervolle Formulierungen wie "Saftig schien die Sonne vom Himmel." (CD 2) dabei, aber diesen sehr detaillierte und mit Vergleichen gespickten Sprachstil, fand ich recht anstrengend, da man permanent das Gehörte in ein inneres Bild umwandeln musste. Auf Dauer wurde leider sehr viel der Spannung genommen, da die Befragungen der Jugendlichen ebenfalls sehr detailliert geschildert wurde: permanent sagte Mädchen so-und-so dies-und-das und das nächste Mädchen dieses-und-jenes, usw. Ja, klar, die Erzählung blieb somit sehr nah an der Realität, auch die Darstellung des karrierebedachten Ermittlers, der mit der Klärung des Falles seine Qualifikation in Sachen Mordermittlung demonstrieren möchte. Allerdings dass in CD 4 Holly und die anderen Mädchen ihre übersinnlichen Kräfte erforschen, welche sich z.B. darin äußerten, dass sie per Gedanken das Licht an- und ausschalten oder Feuer entfachen konnten, fand ich doch sehr überflüssig und abwegig.

Es zieht sich

Bewertung am 10.05.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich eine gute Geschichte. Für alle die wissen wollen wie es mit den Nebenrollen weitergeht ein gutes Buch, aber ich fand diese Rückblenden einfach nur nervig. Für mich haben sie die Story unterbrochen. Die anderen Romane dieser Reihe waren deutlich besser.

Es zieht sich

Bewertung am 10.05.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich eine gute Geschichte. Für alle die wissen wollen wie es mit den Nebenrollen weitergeht ein gutes Buch, aber ich fand diese Rückblenden einfach nur nervig. Für mich haben sie die Story unterbrochen. Die anderen Romane dieser Reihe waren deutlich besser.

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Freundinnen, Feindinnen und zwei Ermittler

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein mysteriöser Mordfall hinter den Mauern eines traditionsreichen Mädcheninternats gilt aufgeklärt zu werden. Spannende Verhöre und freche Dialoge fördern Trotz und Loyalität ans Licht. Tratsch trifft Schweigen und Freundschaft auf Feindschaft. Ein eher ruhiger und dennoch spannender Krimi aus der Feder von Tana French.
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Ein mysteriöser Mordfall hinter den Mauern eines traditionsreichen Mädcheninternats gilt aufgeklärt zu werden. Spannende Verhöre und freche Dialoge fördern Trotz und Loyalität ans Licht. Tratsch trifft Schweigen und Freundschaft auf Feindschaft. Ein eher ruhiger und dennoch spannender Krimi aus der Feder von Tana French.

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Grandios komponierter Krimi!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Karte mit der Botschaft „Ich weiß wer Chris Harper getötet hat“ bringt wieder Schwung in eine ein Jahr alte Mordermittlung. Der Ermittler Stephen Moran sieht seine Chance, aus der Abteilung für ungelöste Fälle zu entkommen und rauft sich mit der ruppigen Ermittlerin Antoinette Conway zusammen. Am Internat sind die Verdächtigen schnell eingekreist auf acht Mädchen. Zwei Vierercliquen die einander nicht ausstehen können. Den Ermittlern bleibt ein Tag Zeit, Licht in das dunkle Geflecht aus Lügen und Geheimnissen zu bringen. Ein Roman, der unter dem Label „Krimi“ läuft, sich aber nicht wirklich in klassische Genrekorsetts pressen lässt. Den Leser erwartet ein sprachlich durchdachter und gekonnt erzählter Roman. Auf der einen Zeitebene ermitteln und befragen Moran und Conway die Mädchen und der Leser gewinnt gemeinsam mit ihnen tiefe Einblicke in deren Freundschaftsdynamiken und Psychen. Trotz längerer Verhör-Szenen ist das Lesen niemals langweilig. Das Buch wird von einer ständig lauernden Spannung getragen. Die zweite Zeitebene beleuchtet die Entwicklung der vier Freundinnen Holly, Julia, Becca und Selena. Hier geht es vor allem darum wie die Freundschaft der Vier sich verändert und zu etwas besonderem wird. Gleichzeitig erfährt man als Leser vieles über die wahren Motive und Umstände die zum Tod von Chris Harper führten. Sprachlich bewegt sich das Buch zwischen bildhafter, lyrisch verträumter Sprache wenn aus Sicht der Mädchen erzählt wird, normaler sachlicher Sprache wenn aus Sicht des Detectives erzählt wird und abgedroschener Jugendsprache wenn - vor allem während der Verhöre - die Teenager zu Wort kommen und trotzig die Fragen der Cops beantworten. Ein Buch, das völlig ohne Action auskommt. Spannend ist es trotzdem, aber eine Art Spannung die sich nicht aus einer Gefahr für die Ermittler ergibt, sondern aus der Psychologie, aus dem Raten um die Auflösung des Rätsels und wie es überhaupt so weit kommen konnte. Mich hat das Buch völlig eingesogen!
5/5

Grandios komponierter Krimi!

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Eine Karte mit der Botschaft „Ich weiß wer Chris Harper getötet hat“ bringt wieder Schwung in eine ein Jahr alte Mordermittlung. Der Ermittler Stephen Moran sieht seine Chance, aus der Abteilung für ungelöste Fälle zu entkommen und rauft sich mit der ruppigen Ermittlerin Antoinette Conway zusammen. Am Internat sind die Verdächtigen schnell eingekreist auf acht Mädchen. Zwei Vierercliquen die einander nicht ausstehen können. Den Ermittlern bleibt ein Tag Zeit, Licht in das dunkle Geflecht aus Lügen und Geheimnissen zu bringen. Ein Roman, der unter dem Label „Krimi“ läuft, sich aber nicht wirklich in klassische Genrekorsetts pressen lässt. Den Leser erwartet ein sprachlich durchdachter und gekonnt erzählter Roman. Auf der einen Zeitebene ermitteln und befragen Moran und Conway die Mädchen und der Leser gewinnt gemeinsam mit ihnen tiefe Einblicke in deren Freundschaftsdynamiken und Psychen. Trotz längerer Verhör-Szenen ist das Lesen niemals langweilig. Das Buch wird von einer ständig lauernden Spannung getragen. Die zweite Zeitebene beleuchtet die Entwicklung der vier Freundinnen Holly, Julia, Becca und Selena. Hier geht es vor allem darum wie die Freundschaft der Vier sich verändert und zu etwas besonderem wird. Gleichzeitig erfährt man als Leser vieles über die wahren Motive und Umstände die zum Tod von Chris Harper führten. Sprachlich bewegt sich das Buch zwischen bildhafter, lyrisch verträumter Sprache wenn aus Sicht der Mädchen erzählt wird, normaler sachlicher Sprache wenn aus Sicht des Detectives erzählt wird und abgedroschener Jugendsprache wenn - vor allem während der Verhöre - die Teenager zu Wort kommen und trotzig die Fragen der Cops beantworten. Ein Buch, das völlig ohne Action auskommt. Spannend ist es trotzdem, aber eine Art Spannung die sich nicht aus einer Gefahr für die Ermittler ergibt, sondern aus der Psychologie, aus dem Raten um die Auflösung des Rätsels und wie es überhaupt so weit kommen konnte. Mich hat das Buch völlig eingesogen!

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