Hotel Welt

Schichten, Schätze & Schulden

Fyona A. Hallé

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Beschreibung

Das Wiener "Hotel Welt" ist in finanziellen Nöten; selbst Conny (13), die Tochter der Besitzerin, muss gelegentlich an der Rezeption einspringen. Im benachbarten Palais des Fürsten von Finsterfels wird gleichzeitig stapelweise Schwarzgeld gehortet. Als dann auch noch im Park zwischen Hotel und Palais ein Schatz gesucht wird, kommt es im Hotel zum Aufeinandertreffen von Fürst und Prinzessin, von Hotel-Besitzerin und Tochter und einigen weiteren Beteiligten - bis zum großen Knall ...

Eine turbulente, satirische Geschichte, in der haute volée und Hotel-Welt kollidieren.

Ebenfalls erhältlich von der gleichen Autorin und zum Teil mit dem gleichen Personal: "Kaiserwasser", zu erwerben als eBook und als Print-Buch.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 17.10.2017
Verlag BookRix GmbH & Co. KG
Seitenzahl 123 (Printausgabe)
Dateigröße 140 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783736843943

Das meinen unsere Kund*innen

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4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

5/5

Hotel Welt

Eine Kundin/ein Kunde aus Hannover am 16.10.2014

Bewertet: eBook (ePUB)

Als jemand, der selber einige Zeit in mehreren Hotels gejobbt hat, kann ich nur unterstreichen: Das Bild, dass die Autorin hier vom Hotel-Betrieb zeichnet, mag satirisch überspitzt sein, ist aber sehr treffend! Tatsächlich gibt es Häuser, die hauptsächlich dank der Selbstausbeutung der Inhaber und ihrer Angehöriger laufen. Ob der damit verflochtene Krimi-Plot auch realitätsnah ist, kann ich nicht beurteilen; ist mir auch ziemlich egal: Amüsant und intelligent geschrieben ist das Büchlein allemal; ich hab’s innerhalb von 2 Tagen gelesen. Und als nächstes folgt „Durch drei Welten“, wovon - offenbar als Appetizer - die Einleitung mitinbegriffen ist.

5/5

Hotel Welt

Eine Kundin/ein Kunde aus Hannover am 16.10.2014
Bewertet: eBook (ePUB)

Als jemand, der selber einige Zeit in mehreren Hotels gejobbt hat, kann ich nur unterstreichen: Das Bild, dass die Autorin hier vom Hotel-Betrieb zeichnet, mag satirisch überspitzt sein, ist aber sehr treffend! Tatsächlich gibt es Häuser, die hauptsächlich dank der Selbstausbeutung der Inhaber und ihrer Angehöriger laufen. Ob der damit verflochtene Krimi-Plot auch realitätsnah ist, kann ich nicht beurteilen; ist mir auch ziemlich egal: Amüsant und intelligent geschrieben ist das Büchlein allemal; ich hab’s innerhalb von 2 Tagen gelesen. Und als nächstes folgt „Durch drei Welten“, wovon - offenbar als Appetizer - die Einleitung mitinbegriffen ist.

5/5

Miese Geschäfte?

Eine Kundin/ein Kunde aus Hamburg am 15.10.2014

Bewertet: eBook (ePUB)

Eigentlich kaum zu glauben, dass ein Haus wie das titelgebende „Hotel Welt“ mit einem attraktiven Standort in Wien an Gästemangel leiden sollte! Aber gut, wenn man diese Prämisse akzeptiert (und es gibt wahrlich unglaubwürdigere Prämissen), dann ist der Plot originell und aktuell: Denn Schwarzgeld-Schmuggel, der für die Krimi-Elemente in „Hotel Welt“ sorgt, ist ja nach wie vor ein brisantes Problem. Kaum aber jemals dürfte diese Thematik so humor- und schwungvoll behandelt worden sein! Die Art und Weise, wie das Finsterfels’sche Fürstenhaus seine schmutzigen Geschäfte abwickelt – getarnt durch das hauseigene Museum! -, dürfte nicht sonderlich realistisch sein, ist aber dafür umso unterhaltsamer; schließlich handelt es sich hier offenbar um eine Satire. Und wenn man sich in Wien auch nur ein wenig auskennt, ist klar, dass mit dem Fürstentum Finsterfels eigentlich Liechtenstein gemeint ist. Leider aber schwer zu glauben, dass denen die Polizei ähnlich offensiv auf die Pelle rücken würde wie im „Hotel Welt“! Diese Krimihandlung wird naturgemäß eher im Unter- bzw. Hintergrund abgewickelt. Im Vordergrund steht die sich entwickelnde Freundschaft zwischen Conny Mondo, der dreizehnjährigen Tochter der Hotelbesitzerin, und der gleichaltrigen Tochter des Fürsten. Deren Freundschaft wird auf eine harte Bewährungsprobe gestellt, als beide in jene Schwarzgeld-Affäre verwickelt werden. Und wahrlich verwickelt wird die Sache, da gleichzeitig noch ein antiker Schatz im Park zwischen Hotel und Museum gesucht wird ... Der Plot ist also gut erdacht und umgesetzt; die Charaktere sind mehr oder minder sympathisch, aber immer vielschichtig und individuell gezeichnet; die Sprache ist flott und flüssig, die Dialoge glaubhaft und erfreulich differenziert – wobei gewisse Eigenheiten der SprecherInnen manchmal etwas zu oft wiederholt werden. Auf jeden Fall also gelungene und originelle Unterhaltung!

5/5

Miese Geschäfte?

Eine Kundin/ein Kunde aus Hamburg am 15.10.2014
Bewertet: eBook (ePUB)

Eigentlich kaum zu glauben, dass ein Haus wie das titelgebende „Hotel Welt“ mit einem attraktiven Standort in Wien an Gästemangel leiden sollte! Aber gut, wenn man diese Prämisse akzeptiert (und es gibt wahrlich unglaubwürdigere Prämissen), dann ist der Plot originell und aktuell: Denn Schwarzgeld-Schmuggel, der für die Krimi-Elemente in „Hotel Welt“ sorgt, ist ja nach wie vor ein brisantes Problem. Kaum aber jemals dürfte diese Thematik so humor- und schwungvoll behandelt worden sein! Die Art und Weise, wie das Finsterfels’sche Fürstenhaus seine schmutzigen Geschäfte abwickelt – getarnt durch das hauseigene Museum! -, dürfte nicht sonderlich realistisch sein, ist aber dafür umso unterhaltsamer; schließlich handelt es sich hier offenbar um eine Satire. Und wenn man sich in Wien auch nur ein wenig auskennt, ist klar, dass mit dem Fürstentum Finsterfels eigentlich Liechtenstein gemeint ist. Leider aber schwer zu glauben, dass denen die Polizei ähnlich offensiv auf die Pelle rücken würde wie im „Hotel Welt“! Diese Krimihandlung wird naturgemäß eher im Unter- bzw. Hintergrund abgewickelt. Im Vordergrund steht die sich entwickelnde Freundschaft zwischen Conny Mondo, der dreizehnjährigen Tochter der Hotelbesitzerin, und der gleichaltrigen Tochter des Fürsten. Deren Freundschaft wird auf eine harte Bewährungsprobe gestellt, als beide in jene Schwarzgeld-Affäre verwickelt werden. Und wahrlich verwickelt wird die Sache, da gleichzeitig noch ein antiker Schatz im Park zwischen Hotel und Museum gesucht wird ... Der Plot ist also gut erdacht und umgesetzt; die Charaktere sind mehr oder minder sympathisch, aber immer vielschichtig und individuell gezeichnet; die Sprache ist flott und flüssig, die Dialoge glaubhaft und erfreulich differenziert – wobei gewisse Eigenheiten der SprecherInnen manchmal etwas zu oft wiederholt werden. Auf jeden Fall also gelungene und originelle Unterhaltung!

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