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Beschreibung

Zwei Paare - getrennt durch ein Jahrhundert, verbunden durch ein Gemälde.
Während um sie herum der Erste Weltkrieg tobt, versucht Sophie stark zu sein - für ihre Familie, für ihren Mann Édouard, der auf Seiten Frankreichs kämpft. Nur ein Gemälde ist ihr geblieben, das sie an ihr gemeinsames Glück erinnert. Ein Porträt, das Édouard einst von ihr malte. Und das ihn jetzt retten soll...
Hundert Jahre später. Liv trauert um ihren Mann David. Vor vier Jahren ist er gestorben, viel zu früh. Livs kostbarster Besitz: ein Gemälde, das er ihr einst schenkte. Der Maler: Édouard. Das Modell: Sophie. Als ihr dieses Gemälde genommen werden soll, ist sie bereit, alles zu opfern. Auch das eigene Glück...

Anja Menne, Literatur-Expertin Thalia:
"Von Jojo Moyes sind wir klasse Geschichten mit Humor und Tiefgang gewohnt. In "Ein Bild von dir" erzählt sie höchst überzeugend von Sophie Lefèvre, die sich im von deutschen Truppen besetzten Frankreich durchschlagen muss und deren Porträt einen deutschen Kommandanten so fasziniert, dass dies Sophies Schicksal bestimmen wird. Ein Jahrhundert später wirbelt Sophies Porträt das Leben von Liv Halston durcheinander. Die 32-Jährige bekommt ihr Leben seit dem Tod ihres Mannes nicht mehr in den Griff: Es fehlen Wärme, Liebe, Genuss - und nicht zuletzt ein Haufen Geld. Und dann will auch noch jemand das Porträt Jeune Femme für sich, das in Livs Schlafzimmer hängt... Ich war wirklich beeindruckt von der sprachlichen Dichte, mit der Moyes im ersten Teil des Buches die Kriegszeit in Frankreich beschreibt. Die Not, das Leid, der Hunger, das Ausgeliefert sein - all das transportiert sie sehr bewegend. Und auch der "leichtere" Teil zwei - er spielt im London des 21. Jahrhunderts - ist beste Unterhaltung. Von mir ein absoluter Lesetipp!"

Jojo Moyes, geboren 1969, hat Journalistik studiert und für die «Sunday Morning Post» in Hongkong und den «Independent» in London gearbeitet. Der Roman «Ein ganzes halbes Jahr» machte sie international zur Bestsellerautorin. Zahlreiche weitere Nr. 1-Romane folgten. Jojo Moyes lebt mit ihrer Familie auf dem Land in Essex. .
Karolina Fell hat schon viele große Autorinnen und  Autoren ins Deutsche übertragen, u.a. Jojo Moyes, Bernard Cornwell und Kristin Hannah.

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    23.01.2015

  • Verlag Rowohlt Taschenbuch
  • Seitenzahl

    544

  • Maße (L/B/H)

    21,1/13,7/4,8 cm

  • Gewicht

    644 g

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    23.01.2015

  • Verlag Rowohlt Taschenbuch
  • Seitenzahl

    544

  • Maße (L/B/H)

    21,1/13,7/4,8 cm

  • Gewicht

    644 g

  • Auflage

    12. Auflage

  • Originaltitel The Girl You Left Behind
  • Übersetzer

    Karolina Fell

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-499-26972-1

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Bewertung aus Leverkusen am 11.12.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es reißt mich immer wieder mit sich, von ihr einen weiteren Roman zu lesen. Bisher habe ich alle Bücher von ihr in mich eingesaugt. Eine wirklich gute Autorin.

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Bewertung aus Leverkusen am 11.12.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es reißt mich immer wieder mit sich, von ihr einen weiteren Roman zu lesen. Bisher habe ich alle Bücher von ihr in mich eingesaugt. Eine wirklich gute Autorin.

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Bewertung aus Langnau am Albis am 19.06.2020

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eine sehr gute und spannende Geschichte; habe selten ein Buch so schnell gelesen!

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Ingbert Edenhofer

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4/5

Schwermütiger als "Die Tage in Paris"

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Die Tage in Paris" ist für mich nicht Topp-Moyes - "Eine Handvoll Worte" oder "Weit weg und ganz nah" gefallen mir z.B. weit besser. Trotzdem stellt Moyes dort mit den beiden Protagonistinnen Sophie und Liv, die auch hier im Zentrum stehen, zwei Frauen vor, die die typischen Moyes-Heldinnen zwischen gesellschaftlicher Erwartung und Selbstbestimmung darstellen. "Ein Bild von Dir" führt die Geschichten beider Frauen fort. Bekommt in "Die Tage in Paris" Liv mehr Focus, ist es hier vergleichsweise Sophie, die zumindest in der ersten Hälfte, relevanter ist. Für beide gilt aber, dass ihr Leben seit "Die Tage in Paris" bedeutend schlechter geworden ist. Ich will nicht zu viel verraten, aber eine der beiden ist inzwischen Witwe. Wie immer geht es auch diesmal unter Anderem darum, sich selber nach einem Schicksalsschlag wieder zusammen zu setzen, aber das war z.B. bei Louisa in "Ein ganz neues Leben" und "Mein Herz in zwei Welten" griffiger. Trotzdem: Auch wenn "Ein Bild von Dir" nicht das großartigste Werk aus Moyes' Feder ist, bleibt es lesenswert. Moyes hat einfach eine charmante Art zu schreiben, und es ist immer wieder deutlich, dass sie ihre Figuren mag. Vorher allerdings "Die Tage in Paris" zu lesen, erscheint mir wie eine sehr dringende Empfehlung.
4/5

Schwermütiger als "Die Tage in Paris"

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Die Tage in Paris" ist für mich nicht Topp-Moyes - "Eine Handvoll Worte" oder "Weit weg und ganz nah" gefallen mir z.B. weit besser. Trotzdem stellt Moyes dort mit den beiden Protagonistinnen Sophie und Liv, die auch hier im Zentrum stehen, zwei Frauen vor, die die typischen Moyes-Heldinnen zwischen gesellschaftlicher Erwartung und Selbstbestimmung darstellen. "Ein Bild von Dir" führt die Geschichten beider Frauen fort. Bekommt in "Die Tage in Paris" Liv mehr Focus, ist es hier vergleichsweise Sophie, die zumindest in der ersten Hälfte, relevanter ist. Für beide gilt aber, dass ihr Leben seit "Die Tage in Paris" bedeutend schlechter geworden ist. Ich will nicht zu viel verraten, aber eine der beiden ist inzwischen Witwe. Wie immer geht es auch diesmal unter Anderem darum, sich selber nach einem Schicksalsschlag wieder zusammen zu setzen, aber das war z.B. bei Louisa in "Ein ganz neues Leben" und "Mein Herz in zwei Welten" griffiger. Trotzdem: Auch wenn "Ein Bild von Dir" nicht das großartigste Werk aus Moyes' Feder ist, bleibt es lesenswert. Moyes hat einfach eine charmante Art zu schreiben, und es ist immer wieder deutlich, dass sie ihre Figuren mag. Vorher allerdings "Die Tage in Paris" zu lesen, erscheint mir wie eine sehr dringende Empfehlung.

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Natalie Sommer

Thalia Vechta

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5/5

Inspirierend

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit einer ganz beeindruckenden sprachlichen Eleganz beginnt Jojo Moyes diesen Roman, als sie die Geschichte der französischen Sophie erzählt, die die deutsche Besatzung Frankreichs am eigenen Leib zu spüren bekommt. Davon war ich persönlich beeindruckt. Nach etwa 100 Seiten schwenkt die Autorin von der Vergangenheit in die Gegenwart, wo sich alles um ein Gemälde dreht, das Sophie abbildet. An diesem Bild hängen Herzen. Man lacht, man weint, man ist entsetzt von den Darstellungen aus dem ersten Weltkrieg und gleichzeitig fasziniert. Dieser Roman hat eigentlich alles, was es braucht, um auf gutem Niveau zu unterhalten.
5/5

Inspirierend

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit einer ganz beeindruckenden sprachlichen Eleganz beginnt Jojo Moyes diesen Roman, als sie die Geschichte der französischen Sophie erzählt, die die deutsche Besatzung Frankreichs am eigenen Leib zu spüren bekommt. Davon war ich persönlich beeindruckt. Nach etwa 100 Seiten schwenkt die Autorin von der Vergangenheit in die Gegenwart, wo sich alles um ein Gemälde dreht, das Sophie abbildet. An diesem Bild hängen Herzen. Man lacht, man weint, man ist entsetzt von den Darstellungen aus dem ersten Weltkrieg und gleichzeitig fasziniert. Dieser Roman hat eigentlich alles, was es braucht, um auf gutem Niveau zu unterhalten.

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