Mythos Redemacht

Eine andere Geschichte der Rhetorik

Karl-Heinz Göttert

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Beschreibung

Was Perikles und Obama wirklich eint – eine andere Geschichte der Rhetorik

Die Geschichte der Rhetorik geht immer nur von Anleitungen für gute Reden aus, nie von tatsächlich gehaltenen Reden. Das ändert Karl-Heinz Göttert, indem er Redner und Reden in überraschenden Paarungen nebeneinanderstellt: u.a. Perikles und Richard von Weizsäcker, Cicero und Joschka Fischer, Augustinus und Otto von Bismarck. Dadurch vermittelt er die Geschichte der Rhetorik aus völlig neuer Perspektive – und entlarvt nebenbei die europäische Tradition als Konstrukt mit eigenen Konturen und die vielbeschworene „Macht der Rede“ als Mythos. Eine glänzende, anschauliche und lebensnahe Darstellung und ein ungemein unterhaltsames und kenntnisreiches Buch.

Götterts Buch ist eine Art Reiseführer durch die überlieferten Redetexte, und man kann sagen, dass diese Reise durch zweieinhalb Jahrtausende Redekunst nie langweilig wird. Marius Meller Der Tagesspiegel 20150717

Karl-Heinz Göttert, geboren 1943, studierte Geschichte und Deutsch an der Universität zu Köln, promovierte und habilitierte sich dort und lehrte ebenfalls dort bis zu seiner Emeritierung als Professor für Ältere Deutsche Literatur. Im S.Fischer Verlag ist zuletzt ›Abschied von Mutter Sprache. Deutsch in Zeiten der Globalisierung‹ (2013) erschienen sowie ›Mythos Redemacht. Eine andere Geschichte der Rhetorik‹ (2015).

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 19.02.2015
Verlag S. Fischer Verlag
Seitenzahl 512
Maße 21,1/13,3/4,3 cm
Gewicht 614 g
Auflage 2. Auflage
Reihe Fischer Wissenschaft
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-10-026531-9

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