American Gods

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Roman

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Beschreibung


Ein Meisterwerk der Gegenwartsliteratur

Als Shadow aus dem Gefängnis entlassen wird, ist nichts mehr wie zuvor. Seine Frau wurde getötet, und ein mysteriöser Fremder bietet ihm einen Job an. Er nennt sich Mr. Wednesday und weiß ungewöhnlich viel über Shadow. Er behauptet, ein Sturm ziehe auf, eine gewaltige Schlacht um die Seele Amerikas. Eine Schlacht, in der Shadow eine wichtige Rolle spielen wird ...

Eines der meistbeachteten Bücher des letzten Jahrzehnts: eine kaleidoskopische Reise durch die Mythologie und durch ein Amerika, das zugleich unheimlich vertraut und völlig fremd wirkt. Erstmals ungekürzt auf Deutsch und komplett neu übersetzt.

Neil Gaimans American Gods
ist die literarische Grundlage für die erfolgreiche, gleichnamige Serie. Die deutschsprachige Fassung ist seit 2017 bei Amazon zu sehen.

"Originell, fesselnd und unendlich einfallsreich."

George R. R. Martin

"Originell, fesselnd und unendlich einfallsreich" George R. R. Martin "Das hier ist die Silvester-Party unter den Büchern. Und zwar die mit dem Champagner, nicht die mit dem lauwarmen Zeug aus Plastikbechern." Emotion, Heft 08 / 2015 "Es ist ein großes und ein großartiges Buch." Hartmut Kasper, Deutschlandfunk, 02.08.2015

Details

Verkaufsrang

27372

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.05.2015

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

672

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

27372

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.05.2015

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

672

Maße (L/B/H)

21,7/13,8/4,8 cm

Gewicht

705 g

Auflage

8. Auflage

Übersetzer

Hannes Riffel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0587-5

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Verschachtelter Roadtrip

Michèle Schmidt aus Krefeld am 27.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für diesen Roman sollte Man Zeit und Vorwissen mitbringen. Eventuell habt ihr schonmal von der TV-Serie gehört. Tja, sie basiert auf einem Roman von Neil Gaiman (Sandman). Die “Director’s Cut”-Ausgabe aus dem Eichborn Verlag enthält neben der sehr umfangreichen Story auch mehrere Vorworte des Autors und auch nachträgliche Kommentare. Dies alles soll helfen, das Buch etwas besser zu verstehen. Braucht man das? Ja, ich denke schon. Und es kann auch nicht schaden, wenn man sich ein kleines bisschen in diversen Götterwelten auskennt. Im Fokus der Geschichte steht Shadow. Als “Angestellter” des geheimnisvollen Mr. Wednesday reist er quer durch Amerika und begegnet vielen ungewöhnlichen Leuten. Shadow selbst ist aber eher Mittel zum Zweck für den Autor. Zwar bekommt er hin und wieder die Gelegenheit so etwas wie eine Persönlichkeit zu entwickeln. Einen tiefgründigen und emotionalen Protagonisten darf man hier aber nicht erwarten. Eine Geschichte voller Geheimnisse, Umwege und merkwürdiger Entwicklungen erwartet den Leser hier. Man weiß nie so genau, was eigentlich das Ziel von Shadows und Wednesdays Reise ist. Man kann nicht vorhersehen, wohin sich die Handlung entwickelt. Und durch einige Nebenhandlungen wird man auch immer wieder abgelenkt und muss sich erneut zurecht finden. Neil Gaiman erschafft seine ganz eigene Vision und Version von Amerika. Sowohl die Schauplätze, wie auch die Figuren werden gut beschrieben. Man muss aber auch einiges an eigener Fantasie mitbringen. Ich hatte das Gefühl, dass die ganze Zeit eine gewisse düstere und bedrückende Stimmung herrschte, die ich aber an nichts bestimmten festmachen konnte. Vielleicht lag es an Shadow, der kaum positive Emotionen zu empfinden scheint. Oder die immer wiederkehrenden Andeutungen zu einem Sturm oder Krieg… Ich habe bisher die Kinderbücher und Graphic Novels von Neil Gaiman gelesen. American Gods ist aber ein ganz anderes Kaliber. Der Autor hat sich hier scheinbar an den zwei Themen ausgetobt, die er besonders schätzt: Amerika und Götter/Mythologie. Eine ausgefeilte Handlung oder ein zugänglicher Protagonist waren hm dabei wohl nicht so wichtig. Trotzdem hat das Buch bei mir einen gewissen Sog entwickelt. Nachdem ich einmal drin war, hat es sich quasi von selbst gelesen. Fazit: Ein Buch wie ein Kunstwerk. Das ist die beste Beschreibung, die mir für American Gods einfällt. Nicht jeder versteht es, nicht jedem gefällt es, aber es hat durchaus Liebhaber. Man sollte nicht unbedingt mit dieser Geschichte in das Gesamtwerk des Neil Gaiman einsteigen. Aber man sollte sie auch auf keinen Fall verpassen!

Verschachtelter Roadtrip

Michèle Schmidt aus Krefeld am 27.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für diesen Roman sollte Man Zeit und Vorwissen mitbringen. Eventuell habt ihr schonmal von der TV-Serie gehört. Tja, sie basiert auf einem Roman von Neil Gaiman (Sandman). Die “Director’s Cut”-Ausgabe aus dem Eichborn Verlag enthält neben der sehr umfangreichen Story auch mehrere Vorworte des Autors und auch nachträgliche Kommentare. Dies alles soll helfen, das Buch etwas besser zu verstehen. Braucht man das? Ja, ich denke schon. Und es kann auch nicht schaden, wenn man sich ein kleines bisschen in diversen Götterwelten auskennt. Im Fokus der Geschichte steht Shadow. Als “Angestellter” des geheimnisvollen Mr. Wednesday reist er quer durch Amerika und begegnet vielen ungewöhnlichen Leuten. Shadow selbst ist aber eher Mittel zum Zweck für den Autor. Zwar bekommt er hin und wieder die Gelegenheit so etwas wie eine Persönlichkeit zu entwickeln. Einen tiefgründigen und emotionalen Protagonisten darf man hier aber nicht erwarten. Eine Geschichte voller Geheimnisse, Umwege und merkwürdiger Entwicklungen erwartet den Leser hier. Man weiß nie so genau, was eigentlich das Ziel von Shadows und Wednesdays Reise ist. Man kann nicht vorhersehen, wohin sich die Handlung entwickelt. Und durch einige Nebenhandlungen wird man auch immer wieder abgelenkt und muss sich erneut zurecht finden. Neil Gaiman erschafft seine ganz eigene Vision und Version von Amerika. Sowohl die Schauplätze, wie auch die Figuren werden gut beschrieben. Man muss aber auch einiges an eigener Fantasie mitbringen. Ich hatte das Gefühl, dass die ganze Zeit eine gewisse düstere und bedrückende Stimmung herrschte, die ich aber an nichts bestimmten festmachen konnte. Vielleicht lag es an Shadow, der kaum positive Emotionen zu empfinden scheint. Oder die immer wiederkehrenden Andeutungen zu einem Sturm oder Krieg… Ich habe bisher die Kinderbücher und Graphic Novels von Neil Gaiman gelesen. American Gods ist aber ein ganz anderes Kaliber. Der Autor hat sich hier scheinbar an den zwei Themen ausgetobt, die er besonders schätzt: Amerika und Götter/Mythologie. Eine ausgefeilte Handlung oder ein zugänglicher Protagonist waren hm dabei wohl nicht so wichtig. Trotzdem hat das Buch bei mir einen gewissen Sog entwickelt. Nachdem ich einmal drin war, hat es sich quasi von selbst gelesen. Fazit: Ein Buch wie ein Kunstwerk. Das ist die beste Beschreibung, die mir für American Gods einfällt. Nicht jeder versteht es, nicht jedem gefällt es, aber es hat durchaus Liebhaber. Man sollte nicht unbedingt mit dieser Geschichte in das Gesamtwerk des Neil Gaiman einsteigen. Aber man sollte sie auch auf keinen Fall verpassen!

Mein persönliches Herzensbuch!

Stephanie aus Wiener Neustadt am 09.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch, egal ob in Prosa geschrieben, als Graphic Novel oder mit schönen Illustrationen zum Text, wird wohl immer eines meiner liebsten bleiben. Neil Gaiman schafft es, in diesem Buch die heutige Zeit mit den verschiedensten Mythologien aus aller Welt zu kombinieren. Ein Werk, das seinesgleichen sucht. Man kann den Pfad wählen, den Shadow - der Hauptcharakter - geht, und sich von der spannenden Geschichte berieseln lassen, man kann aber auch versuchen die Hintergründe hinter den verschiedenen Figuren und Handlungen herausfinden zu wollen. Es gab viel mehr als nur die griechischen oder ägyptischen Götter, und das wird hier deutlich gezeigt. Ganz ganz große Empfehlung!

Mein persönliches Herzensbuch!

Stephanie aus Wiener Neustadt am 09.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch, egal ob in Prosa geschrieben, als Graphic Novel oder mit schönen Illustrationen zum Text, wird wohl immer eines meiner liebsten bleiben. Neil Gaiman schafft es, in diesem Buch die heutige Zeit mit den verschiedensten Mythologien aus aller Welt zu kombinieren. Ein Werk, das seinesgleichen sucht. Man kann den Pfad wählen, den Shadow - der Hauptcharakter - geht, und sich von der spannenden Geschichte berieseln lassen, man kann aber auch versuchen die Hintergründe hinter den verschiedenen Figuren und Handlungen herausfinden zu wollen. Es gab viel mehr als nur die griechischen oder ägyptischen Götter, und das wird hier deutlich gezeigt. Ganz ganz große Empfehlung!

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V. Blos

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5/5

Einfach fantastisch!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gaiman ist bekanntlich ein Meister der Fantasy. Mit American Gods hat er sich ein Denkmal gesetzt, das durch die Serienadaption nun wieder ins Rampenlicht gerückt ist. Shadows Reise durch die USA, die Mythologie und seine eigene Geschichte ist packend, skurril und einfach unvergleichlich und darf in der ungekürzten Neuübersetzung nicht im Buchregal fehlen!
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Einfach fantastisch!

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Gaiman ist bekanntlich ein Meister der Fantasy. Mit American Gods hat er sich ein Denkmal gesetzt, das durch die Serienadaption nun wieder ins Rampenlicht gerückt ist. Shadows Reise durch die USA, die Mythologie und seine eigene Geschichte ist packend, skurril und einfach unvergleichlich und darf in der ungekürzten Neuübersetzung nicht im Buchregal fehlen!

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Nour Piel

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4/5

Super spannend und skurril!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gaiman hat es wieder einmal geschafft ein super spannendes und skurriles Buch zu schreiben! Gekonnt vermischt er die Geschichte um einen Roadtrip durch die USA mit Aspekten der modernen und klassischen Mythologie. American Gods ist mein zweites Buch von Neil Gaiman. Das erste war "Der Sternenwanderer", der mittlerweile zu meinen absoluten Lieblingen gehört. American Gods ist die Vorlage zur gleichnamigen Serie.
4/5

Super spannend und skurril!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gaiman hat es wieder einmal geschafft ein super spannendes und skurriles Buch zu schreiben! Gekonnt vermischt er die Geschichte um einen Roadtrip durch die USA mit Aspekten der modernen und klassischen Mythologie. American Gods ist mein zweites Buch von Neil Gaiman. Das erste war "Der Sternenwanderer", der mittlerweile zu meinen absoluten Lieblingen gehört. American Gods ist die Vorlage zur gleichnamigen Serie.

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