Eine bittersüße Liebe

Eine bittersüße Liebe

Buch (Taschenbuch)

8,95 € inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Insgeheim schwärmt Laney schon lange für den gutaussehenden Galen von der Nachbarranch. Doch wird er in ihr jemals mehr sehen als nur die kleine Schwester seines besten Freundes? Als Galen sich Laney endlich zu öffnen beginnt, scheint ihr Glück perfekt.
Doch durch die Ankunft zweier verwahrloster Jugendlicher, die Galen aus den Fängen ihres durchtriebenen Vaters retten will, werden die Karten neu gemischt. Er gibt den beiden Arbeit auf seiner Farm und kümmert sich darum, dass sie ein Dach über dem Kopf haben. Doch was als gutgemeinter Akt christlicher Nächstenliebe beginnt, endet in einem Fiasko.

Wie bittersüß kann die Liebe sein?

Die erfahrene Krankenschwester Cathy Marie Hake hat sich - auch auf der Krebsstation – eine gesunde Portion Humor bewahrt. Der schimmert immer wieder in den zahlreichen Büchern durch, die sie geschrieben hat. Sie lebt mit ihrem Mann und 2 Kindern in Anaheim/Kalifornien.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2015

Verlag

Francke-Buch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/3,7 cm

Gewicht

447 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2015

Verlag

Francke-Buch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/3,7 cm

Gewicht

447 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Bittersweet

Übersetzer

Rebekka Jilg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86827-485-1

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Wenn Hoffnungen und Träume zerplatzen

littlecalimero aus Wolfenbüttel am 14.03.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das ist mein 1.Buch dieser Autorin und hat mich mit einigen gemischten Gefühlen hinterlassen. Ich mag tiefgründige Geschichten, in denen es um Liebe, Vertrauen, Nächstenliebe, christliche Werte geht - all das findet man auch in diesem Buch wieder. Und doch ist es stellenweise etwas zu viel oder abrupt, was für mich etwas zu übertrieben wirkte. Die Familien sind sehr sympathisch, auch im Umgang miteinander und ein christliches Leben spielt eine große Rolle. Auch ist die Zeit, in der das spielt für einige Entscheidungen und Überzeugungen auch wichtig zu beachten. Ich hab eine Weile gebraucht, um mich in die Geschichte einzufinden. Im Erkennen der gegenseitigen Gefühle plätschert es zunächst einseitig dahin, um auf einmal völlig anders zu verlaufen. Die Abläufe der Grubbs verlaufen ähnlich, oft wiederholend, sowohl die Abneigung des unsympathischen Vaters, als auch das Miteinander der Zwillinge Ivy und Ishy. Irgendwann nimmt das Buch mehr an Fahrt auf und verläuft auf einmal in eine Richtung, die mich ziemlich überrascht hat. Und ab da ist es zwar spannend, allerdings an einigen Stellen wieder mit unverständlichen Reaktionen. Einerseits wird viel gebetet, um mit der Situation umzugehen, teilweise sind die Protagonisten extrem verzweifelt, handeln aber völlig anders, was zwar vom christlichen Standpunkt lobenswert, aber aus menschlicher Sicht unverständlich und nicht immer nachvollziehbar ist. Man spürt die Verzweiflung, die Hilflosigkeit, den Wunsch, dass doch alles anders wird, aber dann überstürzen sie sich emotional in Freundschaft, Hilfsbereitschaft, als wenn nie was gewesen wäre. Das Ende kann man sich dann denken, wirkt aber zu schnell und abrupt im Vergleich zur ganzen Geschichte. Die Geschichte hat mir schon gefallen, doch ich hatte zeitweise Schwierigkeiten mit den Personen warm zu werden und ihr Handeln einzuordnen, speziell wenn sie so schnell ihre Meinungen ändern. Es regt auf jeden Fall zum Nachdenken an, ist aber eher eine traurige, gefühlvolle Geschichte, wenn auch manche Situation lustig eingebaut ist. Cover und Titel gefallen mir gut und passen genau.

Wenn Hoffnungen und Träume zerplatzen

littlecalimero aus Wolfenbüttel am 14.03.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das ist mein 1.Buch dieser Autorin und hat mich mit einigen gemischten Gefühlen hinterlassen. Ich mag tiefgründige Geschichten, in denen es um Liebe, Vertrauen, Nächstenliebe, christliche Werte geht - all das findet man auch in diesem Buch wieder. Und doch ist es stellenweise etwas zu viel oder abrupt, was für mich etwas zu übertrieben wirkte. Die Familien sind sehr sympathisch, auch im Umgang miteinander und ein christliches Leben spielt eine große Rolle. Auch ist die Zeit, in der das spielt für einige Entscheidungen und Überzeugungen auch wichtig zu beachten. Ich hab eine Weile gebraucht, um mich in die Geschichte einzufinden. Im Erkennen der gegenseitigen Gefühle plätschert es zunächst einseitig dahin, um auf einmal völlig anders zu verlaufen. Die Abläufe der Grubbs verlaufen ähnlich, oft wiederholend, sowohl die Abneigung des unsympathischen Vaters, als auch das Miteinander der Zwillinge Ivy und Ishy. Irgendwann nimmt das Buch mehr an Fahrt auf und verläuft auf einmal in eine Richtung, die mich ziemlich überrascht hat. Und ab da ist es zwar spannend, allerdings an einigen Stellen wieder mit unverständlichen Reaktionen. Einerseits wird viel gebetet, um mit der Situation umzugehen, teilweise sind die Protagonisten extrem verzweifelt, handeln aber völlig anders, was zwar vom christlichen Standpunkt lobenswert, aber aus menschlicher Sicht unverständlich und nicht immer nachvollziehbar ist. Man spürt die Verzweiflung, die Hilflosigkeit, den Wunsch, dass doch alles anders wird, aber dann überstürzen sie sich emotional in Freundschaft, Hilfsbereitschaft, als wenn nie was gewesen wäre. Das Ende kann man sich dann denken, wirkt aber zu schnell und abrupt im Vergleich zur ganzen Geschichte. Die Geschichte hat mir schon gefallen, doch ich hatte zeitweise Schwierigkeiten mit den Personen warm zu werden und ihr Handeln einzuordnen, speziell wenn sie so schnell ihre Meinungen ändern. Es regt auf jeden Fall zum Nachdenken an, ist aber eher eine traurige, gefühlvolle Geschichte, wenn auch manche Situation lustig eingebaut ist. Cover und Titel gefallen mir gut und passen genau.

absolut lesenswert - TOP!

Kerstin1975 aus Crailsheim am 15.09.2015

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buchinhalt: Kalifornien 1860: Heimlich schwärmt Laney für Galen, der auf der Nachbarranch wohnt. Ihr Bruder ist Galens bester Freund – und Laney „nur“ seinen kleine Schwester… wird Galen sie jemals als erwachsene Frau ansehen? Als sich Galen schließlich für Laney zu interessieren beginnt, scheint für die junge Frau alles perfekt. Dann jedoch kommen zwei Jugendliche und deren durchtriebender Vater auf Galens Ranch. Galen gibt der armen Familie Arbeit und lässt sie auf seinem Land wohnen – und setzt sich dadurch eine Laus in den eigenen Pelz…. Persönlicher Eindruck: Ich liebe Geschichten aus dem 19. Jahrhundert, von Farmen in den USA, dem „Wilden Westen“. Darum bin ich auch sofort in diesen Roman eingetaucht und fühlte mich gleich zu Beginn sehr wohl dort. Die Autorin vermag mit ihrem Schreibstil den Leser absolut zu fesseln, Kopfkino zu erzeugen und ein farbenprächtiges Bild der Schauplätze zu erzeugen: es las sich ungemein locker und leicht, hatte Spannung und Gefühl und bietet somit alles, was ein guter Roman so braucht, um dem Leser zu gefallen. Die Figuren sind plastisch und ihre Handlungen nachvollziehbar, für das Leben in der damaligen Zeit sind sie absolut plakative Beispiele. Da es sich um einen christlichen Roman handelt, spielt der Glaube eine wichtige Rolle – das christliche Element jedoch ist angenehm in die Handlung eingeflochten, wirkt dadurch nie aufdringlich und dominant. Werte, wie Nächstenliebe, Barmherzigkeit und Glaube im Allgemeinen regen zum Nachdenken an, was mir sehr gut gefällt – jedoch nie mit erhobenem Zeigefinger. Schließlich kommt es handlungstechnisch zu einer sehr unerwarteten Wendung, die alle beteiligten Figuren betrifft und die Situation sowohl von Laney als auch von den O`Sullivans absolut in Frage stellt – ein hervorragender Schachzug der Autorin, die dem Buch gegen Ende nochmal richtig Schwung verleiht. Alles in allem hat mich „Eine bittersüße Liebe“ absolut begeistert und ich kann den Roman auch bedenkenlos weiter empfehlen. Weiter so – das war klasse!

absolut lesenswert - TOP!

Kerstin1975 aus Crailsheim am 15.09.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buchinhalt: Kalifornien 1860: Heimlich schwärmt Laney für Galen, der auf der Nachbarranch wohnt. Ihr Bruder ist Galens bester Freund – und Laney „nur“ seinen kleine Schwester… wird Galen sie jemals als erwachsene Frau ansehen? Als sich Galen schließlich für Laney zu interessieren beginnt, scheint für die junge Frau alles perfekt. Dann jedoch kommen zwei Jugendliche und deren durchtriebender Vater auf Galens Ranch. Galen gibt der armen Familie Arbeit und lässt sie auf seinem Land wohnen – und setzt sich dadurch eine Laus in den eigenen Pelz…. Persönlicher Eindruck: Ich liebe Geschichten aus dem 19. Jahrhundert, von Farmen in den USA, dem „Wilden Westen“. Darum bin ich auch sofort in diesen Roman eingetaucht und fühlte mich gleich zu Beginn sehr wohl dort. Die Autorin vermag mit ihrem Schreibstil den Leser absolut zu fesseln, Kopfkino zu erzeugen und ein farbenprächtiges Bild der Schauplätze zu erzeugen: es las sich ungemein locker und leicht, hatte Spannung und Gefühl und bietet somit alles, was ein guter Roman so braucht, um dem Leser zu gefallen. Die Figuren sind plastisch und ihre Handlungen nachvollziehbar, für das Leben in der damaligen Zeit sind sie absolut plakative Beispiele. Da es sich um einen christlichen Roman handelt, spielt der Glaube eine wichtige Rolle – das christliche Element jedoch ist angenehm in die Handlung eingeflochten, wirkt dadurch nie aufdringlich und dominant. Werte, wie Nächstenliebe, Barmherzigkeit und Glaube im Allgemeinen regen zum Nachdenken an, was mir sehr gut gefällt – jedoch nie mit erhobenem Zeigefinger. Schließlich kommt es handlungstechnisch zu einer sehr unerwarteten Wendung, die alle beteiligten Figuren betrifft und die Situation sowohl von Laney als auch von den O`Sullivans absolut in Frage stellt – ein hervorragender Schachzug der Autorin, die dem Buch gegen Ende nochmal richtig Schwung verleiht. Alles in allem hat mich „Eine bittersüße Liebe“ absolut begeistert und ich kann den Roman auch bedenkenlos weiter empfehlen. Weiter so – das war klasse!

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