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Thriller

eBook

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

76684

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

19.01.2015

Verlag

Penguin Random House

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Text-to-Speech

Nein

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Verkaufsrang

76684

Erscheinungsdatum

19.01.2015

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1377 KB

Originaltitel

The Business of Dying

Übersetzer

Marie-Luise Bezzenberger

Sprache

Deutsch

EAN

9783641161002

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Das Doppelleben des Dennis Milne

Bewertung aus Mülheim am 21.05.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Dennis Milne will, dass Verbrecher ihre gerechte Strafe erhalten. Für diesen Wunsch missachtet er manchmal das Gesetz und tötet Verbrecher – gegen Bezahlung. Doch bei seinem letzten Fall nimmt alles eine unschöne Wendung, denn Milne wird reingelegt und tötet drei unschuldige Menschen. Sowohl für die Polizei als auch für seinen Auftraggeber beginnt eine gnadenlose Suche, bei der Milne zwischen den Fronten steckt. Ich finde, der Thriller hat eigentlich unglaublich interessant angefangen. Es gab keine große und ausführliche Einleitung, man wurde direkt ins Geschehen hineingeworfen und ehe man sich versah, begann auch schon das große Drama. Schon bald sieht man sich selbst mit der Frage konfrontiert, was „Gut“ und was „Böse“ ist und ob es wirklich so eine klare schwarzweiß-Trennung dazu gibt. Milne sieht sich selbst als jemand Gutes, der die Welt von Abschaum befreit – wohlwissend dass er aber eigentlich genau das gleiche wie diese Verbrecher tut. Auch wenn das Buch vielversprechend startet, kann ich absolut nicht mehr als drei Sterne vergeben. Und selbst die sind noch gut gemeint. Sehr bald schon wird man einfach von einer Flut Informationen und Geschehnissen getroffen. Irgendwie irgendwo werden vage und entfernte Verbindungen aufgebaut, aber die sind teilweise so weit hergeholt, dass ich da nur die Augen verdrehen konnte. Soviele Namen, soviele Verbindungen, soviele Erlebnisse… Ich hab mich einfach nur erschlagen gefühlt. Auch Milne gegenüber Sympathie zu empfinden, war nicht unbedingt leicht. Er betont immer wieder, dass es nicht eben nur schwarz und weiß gibt, handelt aber im Grunde genommen genau nach diesem Motiv. Zudem hat er auf mich, wenns um Frauen ging, wie ein kleiner unerfahrener Junge gewirkt, der sofort von Liebe und einer Verbindung spricht, wenn man ihn nur anlächelt. Mal ganz abgesehen von seinem Alkoholkonsum während der Dienstzeit. Etwa auf jeder dritten Seite saß er in einem Pub und hat sich irgendwas hinter die Birne gekippt. Was die Auflösung am Ende angeht… Naja, fands weit hergeholt. Allzu zufrieden hat es mich jetzt nicht zurückgelassen aber war in Ordnung. Hätte besser, hätte aber auch schlechter sein können. Insgesamt also eher mittelmäßig.

Das Doppelleben des Dennis Milne

Bewertung aus Mülheim am 21.05.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Dennis Milne will, dass Verbrecher ihre gerechte Strafe erhalten. Für diesen Wunsch missachtet er manchmal das Gesetz und tötet Verbrecher – gegen Bezahlung. Doch bei seinem letzten Fall nimmt alles eine unschöne Wendung, denn Milne wird reingelegt und tötet drei unschuldige Menschen. Sowohl für die Polizei als auch für seinen Auftraggeber beginnt eine gnadenlose Suche, bei der Milne zwischen den Fronten steckt. Ich finde, der Thriller hat eigentlich unglaublich interessant angefangen. Es gab keine große und ausführliche Einleitung, man wurde direkt ins Geschehen hineingeworfen und ehe man sich versah, begann auch schon das große Drama. Schon bald sieht man sich selbst mit der Frage konfrontiert, was „Gut“ und was „Böse“ ist und ob es wirklich so eine klare schwarzweiß-Trennung dazu gibt. Milne sieht sich selbst als jemand Gutes, der die Welt von Abschaum befreit – wohlwissend dass er aber eigentlich genau das gleiche wie diese Verbrecher tut. Auch wenn das Buch vielversprechend startet, kann ich absolut nicht mehr als drei Sterne vergeben. Und selbst die sind noch gut gemeint. Sehr bald schon wird man einfach von einer Flut Informationen und Geschehnissen getroffen. Irgendwie irgendwo werden vage und entfernte Verbindungen aufgebaut, aber die sind teilweise so weit hergeholt, dass ich da nur die Augen verdrehen konnte. Soviele Namen, soviele Verbindungen, soviele Erlebnisse… Ich hab mich einfach nur erschlagen gefühlt. Auch Milne gegenüber Sympathie zu empfinden, war nicht unbedingt leicht. Er betont immer wieder, dass es nicht eben nur schwarz und weiß gibt, handelt aber im Grunde genommen genau nach diesem Motiv. Zudem hat er auf mich, wenns um Frauen ging, wie ein kleiner unerfahrener Junge gewirkt, der sofort von Liebe und einer Verbindung spricht, wenn man ihn nur anlächelt. Mal ganz abgesehen von seinem Alkoholkonsum während der Dienstzeit. Etwa auf jeder dritten Seite saß er in einem Pub und hat sich irgendwas hinter die Birne gekippt. Was die Auflösung am Ende angeht… Naja, fands weit hergeholt. Allzu zufrieden hat es mich jetzt nicht zurückgelassen aber war in Ordnung. Hätte besser, hätte aber auch schlechter sein können. Insgesamt also eher mittelmäßig.

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von Simon Kernick

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