Falsche Fährten
Band 2
EDITION 211. Krimi, Thriller, All-Age Band 2

Falsche Fährten

Thriller

Buch (Taschenbuch)

14,80 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2015

Verlag

Bookspot Verlag

Seitenzahl

448

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2015

Verlag

Bookspot Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,6/13,4/3,8 cm

Gewicht

571 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95669-033-4

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Hochspannung pur

Honigmond am 17.09.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Klappentext: In Deutschland werden mehrere Ärzte getötet. Eines der Opfer wurde darüber hinaus gefoltert. Nicolas Eichborn und Helen Wagner vom BKA werden mit dem Fall beauftragt. Im Zuge ihrer Ermittlungen stellen sie fest, dass die Opfer eines verbindet: Sie alle haben an einem gemeinsamen Projekt zu Zeiten der DDR gearbeitet – ein Projekt, das Todesopfer forderte. Die beiden Ermittler tauchen ein in die Welt der Pharmariesen und erfahren sehr schnell, dass es Menschen gibt, die für Geld über Leichen gehen. Aber noch etwas anderes wird ihnen klar: Nichts ist so, wie es anfangs schien … Mein Leseeindruck: Den Autor kannte ich bisher noch nicht und war natürlich neugierig auf seinen Schreibstil und auf das, was mich erwarten würde. Mich erwartete eine superspannende Story und ein anfangs gewöhnungsbedürftiges Ermittlerduo, welches ordentlich Ecken und Kanten hat, mir aber im Verlaufe des Buches immer besser gefiel. Der Schreibstil ist fliessend und die Handlung mitreissend. Die releativ schnell aufgebaute Spannung hielt sich bis zum Ende des Buches und nahm immer mehr an Fahrt auf, was mir sehr gut gefallen hat. Die Handlung ist sehr gut durchdacht und lässt einem eine ordentliche Prise Gänsehaut erscheinen, stellenweise ist man sogar ein wenig fassungslos. Abgerundet wird alles durch eine sehr gut eingesetzte ordentliche Prise Humor gepaart mit Sarkasmus, was ich eh gerne mag. Somit war das Buch für mich perfekt und der Autor wird im Auge behalten. Mein Fazit: Genialer Thriller, den man kaum aus den Händen legen mag, welcher mit einer gut dosierten Prise sarkastischem Humor gespickt ist. Ein ganz klarer Lesetipp von mir und ein Autor, den ich mir auf jeden Fall merke.

Hochspannung pur

Honigmond am 17.09.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Klappentext: In Deutschland werden mehrere Ärzte getötet. Eines der Opfer wurde darüber hinaus gefoltert. Nicolas Eichborn und Helen Wagner vom BKA werden mit dem Fall beauftragt. Im Zuge ihrer Ermittlungen stellen sie fest, dass die Opfer eines verbindet: Sie alle haben an einem gemeinsamen Projekt zu Zeiten der DDR gearbeitet – ein Projekt, das Todesopfer forderte. Die beiden Ermittler tauchen ein in die Welt der Pharmariesen und erfahren sehr schnell, dass es Menschen gibt, die für Geld über Leichen gehen. Aber noch etwas anderes wird ihnen klar: Nichts ist so, wie es anfangs schien … Mein Leseeindruck: Den Autor kannte ich bisher noch nicht und war natürlich neugierig auf seinen Schreibstil und auf das, was mich erwarten würde. Mich erwartete eine superspannende Story und ein anfangs gewöhnungsbedürftiges Ermittlerduo, welches ordentlich Ecken und Kanten hat, mir aber im Verlaufe des Buches immer besser gefiel. Der Schreibstil ist fliessend und die Handlung mitreissend. Die releativ schnell aufgebaute Spannung hielt sich bis zum Ende des Buches und nahm immer mehr an Fahrt auf, was mir sehr gut gefallen hat. Die Handlung ist sehr gut durchdacht und lässt einem eine ordentliche Prise Gänsehaut erscheinen, stellenweise ist man sogar ein wenig fassungslos. Abgerundet wird alles durch eine sehr gut eingesetzte ordentliche Prise Humor gepaart mit Sarkasmus, was ich eh gerne mag. Somit war das Buch für mich perfekt und der Autor wird im Auge behalten. Mein Fazit: Genialer Thriller, den man kaum aus den Händen legen mag, welcher mit einer gut dosierten Prise sarkastischem Humor gespickt ist. Ein ganz klarer Lesetipp von mir und ein Autor, den ich mir auf jeden Fall merke.

"Nichts ist so, wie es anfangs schien"

Dr. M. am 11.08.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn es anders wäre, würde man wahrscheinlich beim Lesen eines Kriminalromans auch bald einschlafen. Wie schon im erste Band der Eichborn-Wagner-Serie beruht das Geschehen auch hier auf Vorgängen, die es so ähnlich tatsächlich gegeben hat. Die sogenannte "Kommerzielle Koordinierung" der DDR ließ in Krankenhäusern für westdeutsche Pharmafirmen Versuche an ahnungslosen Patienten durchführen, die auch zu Todesfällen führten. Dass ein ähnliches (inzwischen allerdings formal abgesichertes Vorgehen) bis auf den heutigen Tag zum Geschäftsgebaren internationaler Pharma-Konzerne in der sogenannten dritten Welt gehört, wissen nur wenige Menschen. Wer diesen spannenden Krimi gelesen hat, gehört danach zu den besser informierten Kreisen. Als in mehreren deutschen Städten Ärzte mit jüdischen Namen umgebracht werden, führen die ersten Vermutungen selbstverständlich in die Kreise der üblichen Verdächtigen. Doch dann stellt sich heraus, dass alle Mordopfer bis zur Wende an der Ostberliner Charite gearbeitet haben. Es dauert eine Weile, bis die Ermittler um Eichborn und seine Geliebte Helen Wagner auf die richtige Spur kommen. Bei Eichborn hat man sowieso das Gefühl, dass andere, leicht ins Geniale abdriftende Mitarbeiter nun für ihn die geistige Arbeit machen, während er einzig seinem unerklärlichen, aber treffsicheren Instinkt und dem hilfreichen Zufall vertraut. Immerhin hat das auch etwas Geniales. Und so hat er wenigstens mehr Zeit, um sich um die gegen ihn laufenden Intrigen zu kümmern. Um das zu verstehen, muss man nicht unbedingt den ersten Band gelesen haben. Schaden kann es allerdings auch nicht. Wie schon im Vorgänger-Band überzeugt V.S. Gerling auch hier mit seiner lakonischen, leicht ins Zynische gehenden Sprache. Seine gut strukturierte Erzählweise mit kurzen und übersichtlichen Kapitel ohne zeitliche Verschachtelungen lässt die Spannung niemals abflauen, und natürlich geschehen am Ende Dinge, die man so nicht auf dem Schirm hatte. Offenbar hat der Autor gut recherchiert. Selbst als er einen Teil der Handlung in das beschauliche Pfaffendorf in der Sächsischen Schweiz legt, überraschen seine Ortskenntnisse. Den Verlust des Männlichen kann man in diesem Buch nicht beklagen, obwohl Eichborn natürlich wie selbstverständlich eine starke Frau an seiner Seite weiß. Aber er bleibt eben auch das, was man einen ganzen Kerl nennen kann - ein entscheidungsschneller und knallharter Typ von spröder Männlichkeit. Einer der Dinge instinktiv leicht durchschaut und sich zu wehren weiß. Und natürlich ein Beschützer. Der zweite Band dieser Reihe überzeugt genau wie der erste. Dieses Mal gelingt es, noch dichter an der Wirklichkeit zu sein. Natürlich handelt es sich bei einem Krimi nicht um die Abbildung der Realität, sondern um Unterhaltungsliteratur mit spannungsfördernden Übertreibungen. Gerade deshalb liest man sie doch. Oder?

"Nichts ist so, wie es anfangs schien"

Dr. M. am 11.08.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn es anders wäre, würde man wahrscheinlich beim Lesen eines Kriminalromans auch bald einschlafen. Wie schon im erste Band der Eichborn-Wagner-Serie beruht das Geschehen auch hier auf Vorgängen, die es so ähnlich tatsächlich gegeben hat. Die sogenannte "Kommerzielle Koordinierung" der DDR ließ in Krankenhäusern für westdeutsche Pharmafirmen Versuche an ahnungslosen Patienten durchführen, die auch zu Todesfällen führten. Dass ein ähnliches (inzwischen allerdings formal abgesichertes Vorgehen) bis auf den heutigen Tag zum Geschäftsgebaren internationaler Pharma-Konzerne in der sogenannten dritten Welt gehört, wissen nur wenige Menschen. Wer diesen spannenden Krimi gelesen hat, gehört danach zu den besser informierten Kreisen. Als in mehreren deutschen Städten Ärzte mit jüdischen Namen umgebracht werden, führen die ersten Vermutungen selbstverständlich in die Kreise der üblichen Verdächtigen. Doch dann stellt sich heraus, dass alle Mordopfer bis zur Wende an der Ostberliner Charite gearbeitet haben. Es dauert eine Weile, bis die Ermittler um Eichborn und seine Geliebte Helen Wagner auf die richtige Spur kommen. Bei Eichborn hat man sowieso das Gefühl, dass andere, leicht ins Geniale abdriftende Mitarbeiter nun für ihn die geistige Arbeit machen, während er einzig seinem unerklärlichen, aber treffsicheren Instinkt und dem hilfreichen Zufall vertraut. Immerhin hat das auch etwas Geniales. Und so hat er wenigstens mehr Zeit, um sich um die gegen ihn laufenden Intrigen zu kümmern. Um das zu verstehen, muss man nicht unbedingt den ersten Band gelesen haben. Schaden kann es allerdings auch nicht. Wie schon im Vorgänger-Band überzeugt V.S. Gerling auch hier mit seiner lakonischen, leicht ins Zynische gehenden Sprache. Seine gut strukturierte Erzählweise mit kurzen und übersichtlichen Kapitel ohne zeitliche Verschachtelungen lässt die Spannung niemals abflauen, und natürlich geschehen am Ende Dinge, die man so nicht auf dem Schirm hatte. Offenbar hat der Autor gut recherchiert. Selbst als er einen Teil der Handlung in das beschauliche Pfaffendorf in der Sächsischen Schweiz legt, überraschen seine Ortskenntnisse. Den Verlust des Männlichen kann man in diesem Buch nicht beklagen, obwohl Eichborn natürlich wie selbstverständlich eine starke Frau an seiner Seite weiß. Aber er bleibt eben auch das, was man einen ganzen Kerl nennen kann - ein entscheidungsschneller und knallharter Typ von spröder Männlichkeit. Einer der Dinge instinktiv leicht durchschaut und sich zu wehren weiß. Und natürlich ein Beschützer. Der zweite Band dieser Reihe überzeugt genau wie der erste. Dieses Mal gelingt es, noch dichter an der Wirklichkeit zu sein. Natürlich handelt es sich bei einem Krimi nicht um die Abbildung der Realität, sondern um Unterhaltungsliteratur mit spannungsfördernden Übertreibungen. Gerade deshalb liest man sie doch. Oder?

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Falsche Fährten

von V. S. Gerling

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