Blumen für Algernon

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Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

37843

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.03.2015

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19,9/12,4/2,7 cm

Beschreibung

Rezension

»Ich zähle »Blumen für Algernon« zu einem der besten SF-Romane aller Zeiten und damit zur Pflichtlektüre für jenden SF-Fan«
Matthias Hofmann, phantastisch!, Ausgabe 02/2019 ("Phantastisch!")
»Ein unvergänglicher Klassiker und eines dieser Bücher, das man - egal ob Wunderknabe oder Gelegenheitsleser - niemals vergisst.«
Fantasyguide, 06.04.2009 ("Fantasyguide")
»"Blumen für Algernon"... erzählt von der Suche nach Freundschaft und Liebe, von gesellschaftlichen Zwängen und der Hoffnung des Charlie Gordon, als intelligenter Mensch ein normales Leben führen zu können. Zurückhaltend erzählt, und deshalb mitreißend und bewegend.«
Mephisto, 10/11 2006 ("Mephisto")
»... Dieser ursprünglich als Science-Fiction klassierte Roman des Psychologen Daniel Keyes erhält durch sehr authentische Sprache, Interpunktion, Rechtschreibung und vor allem durch die faszinierend einfühlsame Beschäftigung mit dem Innenleben des Charlie Gordon in seiner Vergangenheit, Gegenwart wie auch Zukunft eine Tiefe, die dieses Buch zu einem Muss im Bücherregal werden lässt - unbedingt lesen!«
Ultimo, Mai 2006 ("Ultimo")
»... Daniel Keyes´ Roman "Blumen für Algernon" war schon in den Sechzigern ein Bestseller - und hat in der nun überarbeiteten Übersetzung noch an Kraft und Schönheit gewonnen.«
Stern, Mai 2006 ("Stern")
»... "Blumen für Algernon", in den USA längst Schullektüre, stellt auch die Frage, was eigentlich den Kern des Menschen ausmacht.«
Stuttgarter Zeitung, 28.3.2006 ("Stuttgarter Zeitung")
»... Was macht das Wesen des Menschen aus? Wie viel hat die Seele mit dem Intellekt zu tun? Wie viel muss man von der Welt verstehen, um zu begreifen, was Glück und Unglück ist? Um all das geht es in diesem großartigen Roman. ... Das Buch kann man gleichermaßen als Kommentar zur Genforschung lesen wie auch zur Debatte um Hirnforschung und den freien Willen. ...«
David Ensikat, Der Tagesspiegel, 15.3.2006 ("Tagesspiegel")

Zitat

»Ein unvergänglicher Klassiker und eines dieser Bücher, das man - egal ob Wunderknabe oder Gelegenheitsleser - niemals vergisst.«
Fantasyguide, 06.04.2009

»"Blumen für Algernon"... erzählt von der Suche nach Freundschaft und Liebe, von gesellschaftlichen Zwängen und der Hoffnung des Charlie Gordon, als intelligenter Mensch ein normales Leben führen zu können. Zurückhaltend erzählt, und deshalb mitreißend und bewegend.«
Mephisto, 10/11 2006

» ... "Blumen für Algernon" heißt dieser Roman, den der amerikanische Psychologe Daniel Keyes im Jahre 1966 veröffentlichte. Er zählt zu den Klassikern der Science-Fiction-Literatur, und nachdem er in Deutschland lange vergriffen war, erscheint er jetzt endlich neu und in einer überarbeiteten Übersetzung. Das Buch ist vierzig Jahre alt, aber es liegt im Trend. ... «
Kolja Mensing, Die Tageszeitung, 08.07.2006

»... Daniel Keyes´ Roman "Blumen für Algernon" war schon in den Sechzigern ein Bestseller - und hat in der nun überarbeiteten Übersetzung noch an Kraft und Schönheit gewonnen.«
Stern, Mai 2006

»... Dieser ursprünglich als Science-Fiction klassierte Roman des Psychologen Daniel Keyes erhält durch sehr authentische Sprache, Interpunktion, Rechtschreibung und vor allem durch die faszinierend einfühlsame Beschäftigung mit dem Innenleben des Charlie Gordon in seiner Vergangenheit, Gegenwart wie auch Zukunft eine Tiefe, die dieses Buch zu einem Muss im Bücherregal werden lässt - unbedingt lesen!«
Ultimo, Mai 2006

»... Was macht das Wesen des Menschen aus? Wie viel hat die Seele mit dem Intellekt zu tun? Wie viel muss man von der Welt verstehen, um zu begreifen, was Glück und Unglück ist? Um all das geht es in diesem großartigen Roman. ...
Das Buch kann man gleichermaßen als Kommentar zur Genforschung lesen wie auch zur Debatte um Hirnforschung und den freien Willen. ...«
David Ensikat, Der Tagesspiegel, 15.3.2006

»... "Blumen für Algernon", in den USA längst Schullektüre, stellt auch die Frage, was eigentlich den Kern des Menschen ausmacht.«
Stuttgarter Zeitung, 28.3.2006

Details

Verkaufsrang

37843

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.03.2015

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19,9/12,4/2,7 cm

Gewicht

332 g

Auflage

9. Auflage

Originaltitel

Flowers for Algernon

Übersetzer

Eva-Maria Burgerer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96029-7

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Regt zum Nachdenken an

MsChili am 25.02.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch, das einen ungewöhnlichen Stil hat. Denn es ist kein Text in Kapitel unterteilt, sondern es ist wie Tagebucheinträge, nur eben hier als Fortschrittsbericht betitelt. Charlie Gordon ist ein junger Mann, der sein Geld in einer Bäckerei als Hilfe für alles verdient. Bis er durch seine Lehrerin in ein Projekt kommt, bei dem sich alles ändern kann. Denn er soll der erste Mensch sein, der durch eine Operation intelligenter werden soll. Bisher wurde es nur an Mäusen erprobt und da Algernon sich nicht verändert hat, wird er operiert und Charlie's Leben ändert sich von Grund auf. Ich habe etwas für länger für dieses Buch gebraucht, einfach weil es so viel gibt, worüber ich nachgedacht habe während des Lesens. Schon die Tatsache, das man jemanden verändert, nur damit er intelligent wird, ist etwas, was ich fragwürdig finde. Wieso ist mangelnde Intelligenz so schlimm? Und was bedeutet Intelligenz eigentlich? Es gibt so viel was dieses Buch in mir angeregt hat. Die ersten Seiten sind von Charlie verfasst vor seiner OP und so strotzt der Bericht vor Fehlern in Rechtschreibung und Grammatik. Doch Charlie ist sehr willensstark und möchte unbedingt intelligent werden. Dieses Buch ist voll von Gefühlen und Gedanken und besonders voll mit Erinnerungen, durch die man Charlie so viel besser kennen und verstehen lernt. Intelligenz hat nichts mit emotionalem Wachstum zu tun und auch sonst gibt es viele Aspekte im Leben, die nachdenklich stimmen. Denn wir sind alle Menschen und dieses Buch hebt die Tatsache nochmal besonders hervor, dass man immer etwas Besonderes ist, egal ob intelligent oder nicht. Ein etwas anderes Buch, das sehr lesenswert ist. Ich musste die Kapitel immer etwas sacken lasen und habe es häppchenweise gelesen.

Regt zum Nachdenken an

MsChili am 25.02.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch, das einen ungewöhnlichen Stil hat. Denn es ist kein Text in Kapitel unterteilt, sondern es ist wie Tagebucheinträge, nur eben hier als Fortschrittsbericht betitelt. Charlie Gordon ist ein junger Mann, der sein Geld in einer Bäckerei als Hilfe für alles verdient. Bis er durch seine Lehrerin in ein Projekt kommt, bei dem sich alles ändern kann. Denn er soll der erste Mensch sein, der durch eine Operation intelligenter werden soll. Bisher wurde es nur an Mäusen erprobt und da Algernon sich nicht verändert hat, wird er operiert und Charlie's Leben ändert sich von Grund auf. Ich habe etwas für länger für dieses Buch gebraucht, einfach weil es so viel gibt, worüber ich nachgedacht habe während des Lesens. Schon die Tatsache, das man jemanden verändert, nur damit er intelligent wird, ist etwas, was ich fragwürdig finde. Wieso ist mangelnde Intelligenz so schlimm? Und was bedeutet Intelligenz eigentlich? Es gibt so viel was dieses Buch in mir angeregt hat. Die ersten Seiten sind von Charlie verfasst vor seiner OP und so strotzt der Bericht vor Fehlern in Rechtschreibung und Grammatik. Doch Charlie ist sehr willensstark und möchte unbedingt intelligent werden. Dieses Buch ist voll von Gefühlen und Gedanken und besonders voll mit Erinnerungen, durch die man Charlie so viel besser kennen und verstehen lernt. Intelligenz hat nichts mit emotionalem Wachstum zu tun und auch sonst gibt es viele Aspekte im Leben, die nachdenklich stimmen. Denn wir sind alle Menschen und dieses Buch hebt die Tatsache nochmal besonders hervor, dass man immer etwas Besonderes ist, egal ob intelligent oder nicht. Ein etwas anderes Buch, das sehr lesenswert ist. Ich musste die Kapitel immer etwas sacken lasen und habe es häppchenweise gelesen.

Grandios

Kessy aus Allschwil am 08.07.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein absolut großartiges Buch, das sich mit den Vor- und Nachteilen von Intelligenz in einem utopischen Szenario beschäftigt. Es regt zum Nachdenken über das eigene Leben und u. a. über ethische Fragen in der Wissenschaft an. Charlie Gordon, ein Mann mit extrem niedrigem Intelligenzquotienten, entwickelt durch eine Operation im Zuge eines wissenschaftlichen Experiments sogar eine überdurchschnittliche Intelligenz und wird innerhalb kürzester Zeit zu einem Genie in allen Bereichen. Doch was er dabei verliert, nämlich Herzenswärme, Liebenswürdigkeit, Freundlichkeit, Offenheit, Arglosigkeit und seine ganz besondere Ausstrahlung, lässt den Preis für seine Cleverness zu hoch erscheinen. Wie kommt es, dass manche Bücher auch nach Jahrzehnten noch fesselnd und relevant sind? Liegt es an der Qualität des Buches selbst, oder an der Tatsache, dass sich der Mensch mit seinen Verhaltensweisen und Neurosen kaum verändert? Dies ist ein solches Buch, und wer sich die Zeit nimmt, in die Geschichte einzutauchen, wird von der Beschreibung des Hauptprotagonisten ebenso fasziniert sein wie von der Reaktion seiner Umwelt auf seine Veränderung. Es ist keine leichte Lektüre, nichts, was man im Vorbeigehen lesen kann. Aber es ist eine grandiose Geschichte und absolut lesenswert.

Grandios

Kessy aus Allschwil am 08.07.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein absolut großartiges Buch, das sich mit den Vor- und Nachteilen von Intelligenz in einem utopischen Szenario beschäftigt. Es regt zum Nachdenken über das eigene Leben und u. a. über ethische Fragen in der Wissenschaft an. Charlie Gordon, ein Mann mit extrem niedrigem Intelligenzquotienten, entwickelt durch eine Operation im Zuge eines wissenschaftlichen Experiments sogar eine überdurchschnittliche Intelligenz und wird innerhalb kürzester Zeit zu einem Genie in allen Bereichen. Doch was er dabei verliert, nämlich Herzenswärme, Liebenswürdigkeit, Freundlichkeit, Offenheit, Arglosigkeit und seine ganz besondere Ausstrahlung, lässt den Preis für seine Cleverness zu hoch erscheinen. Wie kommt es, dass manche Bücher auch nach Jahrzehnten noch fesselnd und relevant sind? Liegt es an der Qualität des Buches selbst, oder an der Tatsache, dass sich der Mensch mit seinen Verhaltensweisen und Neurosen kaum verändert? Dies ist ein solches Buch, und wer sich die Zeit nimmt, in die Geschichte einzutauchen, wird von der Beschreibung des Hauptprotagonisten ebenso fasziniert sein wie von der Reaktion seiner Umwelt auf seine Veränderung. Es ist keine leichte Lektüre, nichts, was man im Vorbeigehen lesen kann. Aber es ist eine grandiose Geschichte und absolut lesenswert.

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5/5

Herzzerreißend gut!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich wurde zwar schon gewarnt, dass dieses Buch sehr emotional sein würde, aber darauf war ich trotzdem nicht vorbereitet. Die Geschichte eines jungen Mannes, der aufgrund seines sehr niedrigen IQs ständig ausgelacht wird, versucht mit aller Kraft etwas zu lernen und intelligenter zu werden. Trotzdem ist er glücklich mit seinem Leben und seinen Freunden. In seinen ersten Forschungsberichten wünscht er sich nichts mehr als endlich intelligent zu sein, um den Menschen in seiner Umgebung nicht mehr so schwer zur Last zu fallen. Als er es dann endlich wird, merkt er erst wie die Leute früher mit ihm umgingen und was sie wirklich von ihm hielten. Seine Erkenntnisse haben mir regelmäßig das Herz gebrochen, weil ich es nicht glauben konnte, wie er früher behandelt worden war. Die Freundschaft zu Algernon, einer kleinen weißen Maus, die ebenfalls mithilfe einer Operation intelligenter wurde, zieht sich durch das komplette Buch hindurch und erweichte mein Herz wieder. Charlies Suche nach Anerkennung und Frieden wird immer wieder von seiner Intelligenz durchkreuzt und man hat das Gefühl, egal wie schlau er ist, er wird es nie richtig schaffen. Das Ende hat mir so viele Tränen bereitet, als sein letzter aufgeschriebener Gedanke Algernon galt...In diesem Buch steckt so viel Wahrheit und sozialer Grausamkeit, ich glaube, ich werde noch sehr lange an dieses Buch denken müssen.
5/5

Herzzerreißend gut!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich wurde zwar schon gewarnt, dass dieses Buch sehr emotional sein würde, aber darauf war ich trotzdem nicht vorbereitet. Die Geschichte eines jungen Mannes, der aufgrund seines sehr niedrigen IQs ständig ausgelacht wird, versucht mit aller Kraft etwas zu lernen und intelligenter zu werden. Trotzdem ist er glücklich mit seinem Leben und seinen Freunden. In seinen ersten Forschungsberichten wünscht er sich nichts mehr als endlich intelligent zu sein, um den Menschen in seiner Umgebung nicht mehr so schwer zur Last zu fallen. Als er es dann endlich wird, merkt er erst wie die Leute früher mit ihm umgingen und was sie wirklich von ihm hielten. Seine Erkenntnisse haben mir regelmäßig das Herz gebrochen, weil ich es nicht glauben konnte, wie er früher behandelt worden war. Die Freundschaft zu Algernon, einer kleinen weißen Maus, die ebenfalls mithilfe einer Operation intelligenter wurde, zieht sich durch das komplette Buch hindurch und erweichte mein Herz wieder. Charlies Suche nach Anerkennung und Frieden wird immer wieder von seiner Intelligenz durchkreuzt und man hat das Gefühl, egal wie schlau er ist, er wird es nie richtig schaffen. Das Ende hat mir so viele Tränen bereitet, als sein letzter aufgeschriebener Gedanke Algernon galt...In diesem Buch steckt so viel Wahrheit und sozialer Grausamkeit, ich glaube, ich werde noch sehr lange an dieses Buch denken müssen.

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Perfekter Klassiker

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vom freundlichen Charlie, der die anderen immer um ihr "Schlausein" beneidet und der dann die Möglichkeit bekommt ebenso schlau (und noch viel intelligenter) zu werden. Im besten für diese Geschichte geeignetem Schreibstil ist man ganz in Charlies Entwicklung vom Zurückgebliebenen zum Genie und der richtige Abschluss des Romans lässt endgültig verstehen, warum "Blumen für Algernon" einer der Klassiker der SiFi-Literatur ist.
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Perfekter Klassiker

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vom freundlichen Charlie, der die anderen immer um ihr "Schlausein" beneidet und der dann die Möglichkeit bekommt ebenso schlau (und noch viel intelligenter) zu werden. Im besten für diese Geschichte geeignetem Schreibstil ist man ganz in Charlies Entwicklung vom Zurückgebliebenen zum Genie und der richtige Abschluss des Romans lässt endgültig verstehen, warum "Blumen für Algernon" einer der Klassiker der SiFi-Literatur ist.

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