The Hunter
Parker Band 9

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Beschreibung

Parker - ohne Vorname, ohne Biographie - ist ein Einzelgänger, professionell bis zur Perfektion - als Verbrecher. Doch vor zehn Monaten wurde er bei einem Waffendeal von seiner eigenen Frau verraten, die mit Mal Resnick, einem Großmaul aus dem Verbrechersyndikat, gemeinsame Sache machte. Jetzt ist Parker zurück in der Stadt, ein einsamer Jäger, der nach allen Regeln der Kunst Rache nimmt. "The Hunter" wurde 1967 unter dem Titel "Point Blank" von John Boorman mit Lee Marvin verfilmt und erscheint jetzt in der Neuübersetzung von Nikolaus Stingl.

Moritz Revermann, Krimi-Experte bei Thalia, sagt:
Parker - einen Vornamen gab es nie und wird es nie geben - ist für mich die zeitloseste Figur des klassischen Krimi noir. «The Hunter» wurde 1962 erstmals veröffentlicht und 1967 als «Point Blank» mit dem großartigen Lee Marvin verfilmt (unbedingt anschauen!). Eckig, kantig, unnahbar, emotionslos - und trotzdem oder gerade deswegen irgendwie sympathisch - geht Parker seinen Weg: Ohne Kompromisse, ohne viel Aufhebens, über Leichen. Immer geradeaus. Der lonesomste aller noch lebenden Cowboys. Profi durch und durch sinnt er auf Rache, nachdem ihn seine Frau bei einem Waffendeal verraten hatte und er dabei fast gestorben ist. Die Rechnung serviert er ohne Mehrwertsteuer. Trinkgeld interessiert ihn nicht. Richard Stark alias Donald E. Westlake ist eine Ikone des Noir. Voller Wucht, immerzu tänzelnd, unberechenbar schreibt er wie mit einem Skalpell: kein Satz unnötig, kein Wort zu viel. Es gibt nur einen Schriftsteller, mit dem ich ihn vergleichen möchte: James Sallis, bekannt durch «Driver», hat genau die gleiche Klasse. Stünden diese beiden im Ring, überlebte keiner von ihnen. Ich liebe Stark, ich verehre Parker. Lesen! Punkt.

Details

Verkaufsrang

59381

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.02.2015

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Verkaufsrang

59381

Erscheinungsdatum

02.02.2015

Verlag

Zsolnay

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

1265 KB

Übersetzer

Nikolaus Stingl

Sprache

Deutsch

EAN

9783552057258

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Devianter Charme

Lesendes Federvieh aus München am 08.10.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Parker ist ein wahrer Perfektionist, der scheinbar keine Biografie besitzt - er ist der perfekte Verbrecher. Und er ist tot. Zumindest sollte er das sein, denn seine Frau hat ihn vor zehn Monaten bei einem Waffendeal verraten, indem sie mit Mal Resnick, einem Großmaul aus dem Verbrechersyndikat, gemeinsame Sache machte und mehrmals auf ihn schoss, nur um kurz darauf das Versteck anzuzünden. Nur knapp entrann Parker damals dem Tod und nun ist er zurück in New York, um nach allen Regeln der Kunst des Verbrechens Rache zu nehmen. Bereits der Klappentext von "The Hunter" brachte mich zum Schmunzeln, obgleich die Thematik eigentlich die entgegengesetzte Reaktion hervorrufen sollte. Doch genau jener Gegensatz ist es, der diesen bereits 1962 erschienenen Kriminalroman so positiv aus dem regen Angebot an Werken dieses Genres hervorhebt. Ohne groß Zeit mit Erklärungen zu verlieren, befindet man sich mitten im Geschehen und begleitet den gehörnten Auftragskiller Parker auf seinem blutigen Rachefeldzug gegen diejenigen, die ihn bei seinem letzten Coup so schamlos hintergangen haben. Dabei macht er weder Halt vor seiner Ehefrau, noch lässt er sich davor abschrecken es mit dem größten Verbrechersyndikat Amerikas aufzunehmen und das alles in seiner charakterlich repräsentativen Lässigkeit. Trotz des ein oder anderen Rückschlages lässt Parker sich nicht aus der Ruhe bringen und bleibt seinem waghalsigen Plan treu, wobei er sich stets auf dem schmalen Grad zwischen Arglosigkeit und Arroganz bewegt. An dieser Stelle sollte auch der grandiose Schreibstil gewürdigt werden, mit welchem der Erzähler in wenigen Worten einen unnachahmlichen Charakter voller deviantem Charme und kriminellem Einfallsreichtum skizziert. Trotz des zugrunde liegenden brutalen Ausgangsszenarios versprüht die Handlung jede Menge Witz und Esprit ohne klamaukig zu sein. Wenn man das Buch gelesen hat, versteht man, weshalb der bekannte Filmregisseur Quentin Tarantino "The Hunter" als Klassiker bezeichnet, der ihn stark beeinflusst habe. Besonders nach diesem genialen Ende, bei dem ich wegen der Koffergeschichte herzhaft lachen musste, freue ich mich auf die weiteren Bände der Parker-Reihe.

Devianter Charme

Lesendes Federvieh aus München am 08.10.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Parker ist ein wahrer Perfektionist, der scheinbar keine Biografie besitzt - er ist der perfekte Verbrecher. Und er ist tot. Zumindest sollte er das sein, denn seine Frau hat ihn vor zehn Monaten bei einem Waffendeal verraten, indem sie mit Mal Resnick, einem Großmaul aus dem Verbrechersyndikat, gemeinsame Sache machte und mehrmals auf ihn schoss, nur um kurz darauf das Versteck anzuzünden. Nur knapp entrann Parker damals dem Tod und nun ist er zurück in New York, um nach allen Regeln der Kunst des Verbrechens Rache zu nehmen. Bereits der Klappentext von "The Hunter" brachte mich zum Schmunzeln, obgleich die Thematik eigentlich die entgegengesetzte Reaktion hervorrufen sollte. Doch genau jener Gegensatz ist es, der diesen bereits 1962 erschienenen Kriminalroman so positiv aus dem regen Angebot an Werken dieses Genres hervorhebt. Ohne groß Zeit mit Erklärungen zu verlieren, befindet man sich mitten im Geschehen und begleitet den gehörnten Auftragskiller Parker auf seinem blutigen Rachefeldzug gegen diejenigen, die ihn bei seinem letzten Coup so schamlos hintergangen haben. Dabei macht er weder Halt vor seiner Ehefrau, noch lässt er sich davor abschrecken es mit dem größten Verbrechersyndikat Amerikas aufzunehmen und das alles in seiner charakterlich repräsentativen Lässigkeit. Trotz des ein oder anderen Rückschlages lässt Parker sich nicht aus der Ruhe bringen und bleibt seinem waghalsigen Plan treu, wobei er sich stets auf dem schmalen Grad zwischen Arglosigkeit und Arroganz bewegt. An dieser Stelle sollte auch der grandiose Schreibstil gewürdigt werden, mit welchem der Erzähler in wenigen Worten einen unnachahmlichen Charakter voller deviantem Charme und kriminellem Einfallsreichtum skizziert. Trotz des zugrunde liegenden brutalen Ausgangsszenarios versprüht die Handlung jede Menge Witz und Esprit ohne klamaukig zu sein. Wenn man das Buch gelesen hat, versteht man, weshalb der bekannte Filmregisseur Quentin Tarantino "The Hunter" als Klassiker bezeichnet, der ihn stark beeinflusst habe. Besonders nach diesem genialen Ende, bei dem ich wegen der Koffergeschichte herzhaft lachen musste, freue ich mich auf die weiteren Bände der Parker-Reihe.

Parker!

Bewertung am 27.07.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn man jemanden fertigmachen will und es sich dabei um einen eiskalten Hund handelt, sollte manes richtig machen! Diese Erfahrung müßen auch Mal Resnick und andere Syndikatsmitglieder die nicht mit Parkers Entschlossenheit rechnen. Knallharter Krimi.

Parker!

Bewertung am 27.07.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn man jemanden fertigmachen will und es sich dabei um einen eiskalten Hund handelt, sollte manes richtig machen! Diese Erfahrung müßen auch Mal Resnick und andere Syndikatsmitglieder die nicht mit Parkers Entschlossenheit rechnen. Knallharter Krimi.

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Ein knallharter Noir-Krimi über einen betrogenen Gangster, der auch vor der Mafia nicht Halt macht. Grandiose Revenge-Story mit einem ebenso brutalen, wie sympathischen Helden.
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Ob Lee Marvin, Mel Gibson oder Jason Statham ist völlig/fast egal: der richtige Parker steckt hier drin! Hardboiled Klassiker mit leichten Camp-Einflüssen.
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