Genug gegendert!

Genug gegendert!

Eine Kritik der feministischen Sprache

Buch (Taschenbuch)

14,90 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.03.2015

Verlag

Format Verlagsgruppe

Seitenzahl

174

Maße (L/B/H)

19,5/14,2/1,2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.03.2015

Verlag

Format Verlagsgruppe

Seitenzahl

174

Maße (L/B/H)

19,5/14,2/1,2 cm

Gewicht

210 g

Auflage

1. 1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-945971-02-4

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5.0

1 Bewertungen

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Plädoyer für die Vernunft

Bewertung aus Nürnberg am 24.07.2015

Bewertungsnummer: 885186

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die schlechte Nachricht zuerst: es ist traurig, dass ein solches Buch geschrieben werden muss. Die gute Nachricht: Tomas Kubelik hat es geschrieben! Normalerweise setzen wir uns mit unserer Sprache nicht rational auseinander, sondern wir benutzen sie einfach, so wie sie sich seit Generationen entwickelt hat und uns vermittelt wurde. Wer deshalb bei den immer mehr um sich greifenden Feminismen und Genderverbiegungen zwar ein mulmiges Gefühl hat, aber keine handfesten Gegenargumente, für den ist Kubeliks Buch eine Fundgrube. Er zeigt lebendig und an vielen Beispielen, wie sehr die Genderung der Sprache in eine Sackgasse führt und voll ist von Ungereimtheiten, Inkonsequenzen und Widersprüchen, wie sie die Sprachästhetik zerstört und nicht nur keinen Zusatznutzen bringt, sondern sogar im Gegenteil eine Verarmung der Ausdrucksmöglichkeiten und der sprachlichen Differenzierung. Darin zeigt sich: die Sprache, wie sie sich historisch entwickelt hat, ist kein reines Produkt des Zufalls oder der Willkür, sondern sie ist auch Ergebnis eines Prozesses der Optimierung und der Steigerung der Ausdrucksmöglichkeiten. Daran unter ideologischem Vorzeichen herumzudoktern, kann das Produkt nur verschlechtern! Man frägt sich, wo eigentlich die Heerscharen von studierten Germanisten bleiben, deren Aufgabe es meines Erachtens wäre, die Sprache gegen unberechtigte Fehldeutungen zu verteidigen und vor unsachgemäßen Eingriffen zu schützen. Tomas Kubelik ist jedenfalls einer von ihnen, und er stellt sich fachkundig dieser Aufgabe: eine rühmliche Ausnahme!
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Plädoyer für die Vernunft

Bewertung aus Nürnberg am 24.07.2015
Bewertungsnummer: 885186
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die schlechte Nachricht zuerst: es ist traurig, dass ein solches Buch geschrieben werden muss. Die gute Nachricht: Tomas Kubelik hat es geschrieben! Normalerweise setzen wir uns mit unserer Sprache nicht rational auseinander, sondern wir benutzen sie einfach, so wie sie sich seit Generationen entwickelt hat und uns vermittelt wurde. Wer deshalb bei den immer mehr um sich greifenden Feminismen und Genderverbiegungen zwar ein mulmiges Gefühl hat, aber keine handfesten Gegenargumente, für den ist Kubeliks Buch eine Fundgrube. Er zeigt lebendig und an vielen Beispielen, wie sehr die Genderung der Sprache in eine Sackgasse führt und voll ist von Ungereimtheiten, Inkonsequenzen und Widersprüchen, wie sie die Sprachästhetik zerstört und nicht nur keinen Zusatznutzen bringt, sondern sogar im Gegenteil eine Verarmung der Ausdrucksmöglichkeiten und der sprachlichen Differenzierung. Darin zeigt sich: die Sprache, wie sie sich historisch entwickelt hat, ist kein reines Produkt des Zufalls oder der Willkür, sondern sie ist auch Ergebnis eines Prozesses der Optimierung und der Steigerung der Ausdrucksmöglichkeiten. Daran unter ideologischem Vorzeichen herumzudoktern, kann das Produkt nur verschlechtern! Man frägt sich, wo eigentlich die Heerscharen von studierten Germanisten bleiben, deren Aufgabe es meines Erachtens wäre, die Sprache gegen unberechtigte Fehldeutungen zu verteidigen und vor unsachgemäßen Eingriffen zu schützen. Tomas Kubelik ist jedenfalls einer von ihnen, und er stellt sich fachkundig dieser Aufgabe: eine rühmliche Ausnahme!

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von Tomas Kubelik

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