Helene geht baden

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Kriminalroman

eBook

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Helene geht baden

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Taschenbuch

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.03.2015

Verlag

Conte Verlag

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

10.03.2015

Verlag

Conte Verlag

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1351 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783956020629

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Kein roter Faden

Bewertung aus Nisterberg am 24.03.2017

Bewertungsnummer: 1008331

Bewertet: eBook (ePUB)

Selten so ein schlechtes Buch gelesen. So viele Unterschiedliche Handlungen die nichts miteinander zu tun haben. Große Sprünge zwischen den Handlungen die es fast unmöglich machen "drin" zu bleiben. Nicht zu empfehlen.
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Kein roter Faden

Bewertung aus Nisterberg am 24.03.2017
Bewertungsnummer: 1008331
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Selten so ein schlechtes Buch gelesen. So viele Unterschiedliche Handlungen die nichts miteinander zu tun haben. Große Sprünge zwischen den Handlungen die es fast unmöglich machen "drin" zu bleiben. Nicht zu empfehlen.

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Spannend und mitreißend

Jashrin aus Baesweiler am 09.01.2019

Bewertungsnummer: 1162774

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine ausgeblutete Tote, ein Opfer, dass nur knapp überlebt hat und jede Menge Spuren an beiden Tatorten. DNA, Fingerabdrücke. Die perfekte Ausgangslage für die ermittelnden Beamten - sollte man meinen. Doch auch Monate später ist der Täter nicht gefasst. Es gibt keine neuen Erkenntnisse, sieht man mal von Helenes Anrufen ab, wenn sie glaubt den Täter gesehen zu haben. Helene, die Überlebende, Helene, die Traumatisierte. Regelmäßig ruft sie Willa an, die Grazer Polizistin, die zurzeit in Köln arbeitet und der SOKO Moni/ Helene zugeteilt ist. Hartnäckig ist Willa, mit einem guten Bauchgefühl, doch sie tappt ebenso wie die übrigen Teammitglieder im Dunkeln. Isabella Archan, die mir bereits aus ihren wunderbaren Krimis rund um die Zahnärztin Dr. Leocardia Kardiff bekannt ist, hat mich auch mit „Helene geht baden“ restlos überzeugen können. Die Geschichte ist spannend, gut durchdacht und war binnen kürzester Zeit verschlungen. Willa ist nicht unbedingt die absolute Sympathieträgerin – vor allem nicht für ihre Grazer Kollegen – aber ich mochte sie. Sie ist hartnäckig, hat ihre Macken (das Nägelkauen sollte sie sich allerdings unbedingt abgewöhnen) und versucht alles in ihrer Macht stehende, um Helene zu helfen. Was ich von Helene halten soll, weiß ich hingegen nicht so genau. Sie überlebt knapp und es ist nur verständlich, dass sie schwer traumatisiert ist und in beinahe jedem Mann den Täter zu erkennen glaubt. Dennoch sind mir einige Verhaltensweisen dermaßen fremd, dass ich sie manchmal am liebsten zur Vernunft rufen würde. Dennoch ist sie auch unglaublich mutig und man wünscht ihr, dass sich für sie alles doch noch irgendwie zum Guten wendet. Die Autorin geht sehr einfühlsam und eindringlich der Frage nach, wie der Alltag, das Danach für Helene aussieht. Neben Willa und Helene sind auch die übrigen Charaktere gut ausgefeilt, manche der erwähnten Vorlieben oder Charakterzüge erscheinen schon fast skurril, wie etwa Helenes Verhältnis zum Baden. Man könnte es auch Besessenheit nennen. Auch Willas Verhältnis zu ihrem Onkel würde sicher mehr als ein Psychiater mehr als spannend finden. Mir persönlich hat besonders der Rechtsmediziner Harro deNärtens gut gefallen und ich hoffe, dass wir in den weiteren Fällen für Willa auch mehr über ihn erfahren werden. Isabella Archans Schreibstil ist mitreißend und fesselnd. Die Beschreibungen der Taten sind recht detailliert und grausam, aber zumindest für mich nicht übermäßig. Was ich außerdem sehr mochte, war ungewöhnliche Einstieg, der aus Sicht des Geistes des soeben verstorbenen ersten Opfers geschrieben ist. Doch trotz dieses Beginns ist der Krimi durch und durch bodenständig und auch die Polizeiarbeit wird gut wiedergegeben. Endlose Meetings und Schichten, dass Suchen nach der Nadel im Heuhaufen, nach der einen Spur, die doch noch zum Täter führt. Keine ausgetüftelten Ideen, um dem Täter eine Falle zu stellen, in die der natürlich auch reintappt, keine plötzlichen Eingebungen oder Hinweise, die vom Himmel fallen. Stattdessen wird auf der Stelle getreten, wird der Frust auch schon mal an Kollegen ausgelassen. Mir hat dieser spannende Krimi mit seinen ungewöhnlichen Charakteren sehr gut gefallen und werde ganz sicher auch die weiteren Fälle lesen. Daher gibt es eine klare Leseempfehlung von mir.
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Spannend und mitreißend

Jashrin aus Baesweiler am 09.01.2019
Bewertungsnummer: 1162774
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine ausgeblutete Tote, ein Opfer, dass nur knapp überlebt hat und jede Menge Spuren an beiden Tatorten. DNA, Fingerabdrücke. Die perfekte Ausgangslage für die ermittelnden Beamten - sollte man meinen. Doch auch Monate später ist der Täter nicht gefasst. Es gibt keine neuen Erkenntnisse, sieht man mal von Helenes Anrufen ab, wenn sie glaubt den Täter gesehen zu haben. Helene, die Überlebende, Helene, die Traumatisierte. Regelmäßig ruft sie Willa an, die Grazer Polizistin, die zurzeit in Köln arbeitet und der SOKO Moni/ Helene zugeteilt ist. Hartnäckig ist Willa, mit einem guten Bauchgefühl, doch sie tappt ebenso wie die übrigen Teammitglieder im Dunkeln. Isabella Archan, die mir bereits aus ihren wunderbaren Krimis rund um die Zahnärztin Dr. Leocardia Kardiff bekannt ist, hat mich auch mit „Helene geht baden“ restlos überzeugen können. Die Geschichte ist spannend, gut durchdacht und war binnen kürzester Zeit verschlungen. Willa ist nicht unbedingt die absolute Sympathieträgerin – vor allem nicht für ihre Grazer Kollegen – aber ich mochte sie. Sie ist hartnäckig, hat ihre Macken (das Nägelkauen sollte sie sich allerdings unbedingt abgewöhnen) und versucht alles in ihrer Macht stehende, um Helene zu helfen. Was ich von Helene halten soll, weiß ich hingegen nicht so genau. Sie überlebt knapp und es ist nur verständlich, dass sie schwer traumatisiert ist und in beinahe jedem Mann den Täter zu erkennen glaubt. Dennoch sind mir einige Verhaltensweisen dermaßen fremd, dass ich sie manchmal am liebsten zur Vernunft rufen würde. Dennoch ist sie auch unglaublich mutig und man wünscht ihr, dass sich für sie alles doch noch irgendwie zum Guten wendet. Die Autorin geht sehr einfühlsam und eindringlich der Frage nach, wie der Alltag, das Danach für Helene aussieht. Neben Willa und Helene sind auch die übrigen Charaktere gut ausgefeilt, manche der erwähnten Vorlieben oder Charakterzüge erscheinen schon fast skurril, wie etwa Helenes Verhältnis zum Baden. Man könnte es auch Besessenheit nennen. Auch Willas Verhältnis zu ihrem Onkel würde sicher mehr als ein Psychiater mehr als spannend finden. Mir persönlich hat besonders der Rechtsmediziner Harro deNärtens gut gefallen und ich hoffe, dass wir in den weiteren Fällen für Willa auch mehr über ihn erfahren werden. Isabella Archans Schreibstil ist mitreißend und fesselnd. Die Beschreibungen der Taten sind recht detailliert und grausam, aber zumindest für mich nicht übermäßig. Was ich außerdem sehr mochte, war ungewöhnliche Einstieg, der aus Sicht des Geistes des soeben verstorbenen ersten Opfers geschrieben ist. Doch trotz dieses Beginns ist der Krimi durch und durch bodenständig und auch die Polizeiarbeit wird gut wiedergegeben. Endlose Meetings und Schichten, dass Suchen nach der Nadel im Heuhaufen, nach der einen Spur, die doch noch zum Täter führt. Keine ausgetüftelten Ideen, um dem Täter eine Falle zu stellen, in die der natürlich auch reintappt, keine plötzlichen Eingebungen oder Hinweise, die vom Himmel fallen. Stattdessen wird auf der Stelle getreten, wird der Frust auch schon mal an Kollegen ausgelassen. Mir hat dieser spannende Krimi mit seinen ungewöhnlichen Charakteren sehr gut gefallen und werde ganz sicher auch die weiteren Fälle lesen. Daher gibt es eine klare Leseempfehlung von mir.

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Helene geht baden

von Isabella Archan

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