Peripherie - Das Buch zur Serie THE PERIPHERAL

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.08.2016

Verlag

Tropen

Seitenzahl

616

Maße (L/B/H)

21,3/13,9/4,3 cm

Gewicht

822 g

Beschreibung

Rezension

»"Peripherie" funktioniert ganz fantastisch als Sci-Fi-Thriller, als Whodunnit im Technogewand, als dunkel schillernde Vision der möglichen Zukunft. Aber für Gibsons neuen Roman gilt, was bereits für seine früheren Werke galt: Sie haben uns vor allem etwas über die Gegenwart zu erzählen. Und so muss man "Peripherie" auch als Warnung lesen und als Aufforderung, etwas zu tun gegen die Fehlentwicklungen unserer Zeit.«
Marcus Müntefering, Spiegel.de, 30.8.2016
»Inspirierende, grandios erzählte Science-Fiction von Altmeister William Gibson.«
Neue Presse, 8.10.2016
»William Gibson hat sich in den vergangenen Jahrzehnten einen prophetischen Ruf erarbeitet, was neueste technologische Entwicklungen angeht ... Und jenseits des Prognose-Potenzials ist auch dieser Roman faszinierende Unterhaltung, von der man sich auch eine Verfilmung wünschen würde.«
Stefan Rother, Schwäbische Zeitung, 14.01.2017
»ein großer Roman über die allgegenwärtige Übersichtlichkeit ... ein raffiniert erdachter, mitreißend umgesetzter Thriller.«
Kai U. Jürgens, Kieler Nachrichten, 16.11.2016
»Klingt komplex, liest sich aber rasant - als Politikabrechung, Gesellschaftskritik, Technologie-Version, auch als ganz ungewöhnlicher Thriller.«
Georg Leyrer, Kurier, 26.8.2016
»William Gibson entwirft neben dem abgewirtschafteten White-Trash-Amerika eine detailliert ausgemalte Welt in einem 100 Jahre entfernten London, das so faszinierend wie finster ist ... Gibsons besondere Fähigkeit liegt darin, die Zukunft als ästhetisches Kunstwerk in Szene zu setzen ... dann entwickelt der Roman einen so unglaublichen Sog, dass es schwerfällt, das Buch zur Seite zu legen.«
Florian Schmid, Der Freitag, 25.8.2016
»Der Roman entwickelt einen unglaublichen Sog.«
Florian Schmid, Landshuter Zeitung, 27.8.2016
»Gibson legt eine ausgeprägte Lust an Sprachschöpfungen an den Tag, skizziert technische Erklärungen und mischt sie mit fiktiven historischen Puzzleteilen, um ein atmosphärisch dichtes Netz zu knüpfen«
W. Stieler, Technology Review, September 2016

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.08.2016

Verlag

Tropen

Seitenzahl

616

Maße (L/B/H)

21,3/13,9/4,3 cm

Gewicht

822 g

Auflage

2. Druckaufl. 2016

Originaltitel

The Periphal Putnam

Übersetzer

Cornelia Holfelder-von der Tann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-50124-7

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Atemberaubender Sciencefiction

Connie Ruoff am 14.01.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„PERIPHERIE“ VON WILLIAM GIBSON GESPROCHEN VON DAVID NATHAN 1. KLAPPENTEXT Flynne und Wilf leben auf zwei Seiten des »Jackpots«, der Apokalypse, die gegen Ende des 21. Jahrhunderts große Teile der Menschheit hinweggerafft hat. Jahrzehnte liegen zwischen ihnen, doch als ein Mord geschieht, nimmt Wilf Kontakt zu Flynne auf … Flynnes Heimatdorf liegt an der amerikanischen Ostküste, wo sie ihr Geld in einem 3D-Kopierladen verdient. Dort lebt auch ihr Bruder Burton, der heimlich Computerspiele testet, um seine spärliche Veteranenrente aufzubessern. Flynne springt eines Tages für ihn ein und findet sich in einer virtuellen, dunkelfremden Welt wieder, die an London erinnert. Sie ahnt nicht, dass diese Welt die Zukunft ist, in der Wilf lebt, ein PR-Mann, der Promis betreut und ein Problem hat, als eine seiner Kundinnen ermordet wird. Flynne ist die einzige Zeugin des grausamen Verbrechens – und wird von Wilf mithilfe eines Peripherals über den Zeitsprung hinweg kontaktiert. Dadurch wird sich Flynnes Welt ein für alle Mal ändern, während Wilf erfahren muss, dass die Vergangenheit einen langen Schatten hat und die Zukunft kein Spiel ist. 2. GESPROCHEN VON DAVID NATHAN Hörprobe David Nathan ist mein Lieblingssprecher. Er ist die deutsche Stimme von Christian Bale, Johnny Depp und Paul Walker. Viele kennen David Nathan auch von Steven King’s, Lovecraft’s oder Haruki Murakami’s Hörbücher. Andere kennen und schätzen seine Stimme, wegen „Ready Player One“, dem „Fluch der Karibik“ oder der „Faith van Helsing“-Reihe. David Nathan’s Stimme beherrscht das Geschehen. Dramaturgisch jongliert er damit und den Protagonisten. Der sonore warme Klang nimmt den Hörer gefangen. Meiner Ansicht nach ist David Nathan einer der besten deutschen Sprecher. Schaut euch den Bericht auf YouTube an. 3. ZUM INHALT William Gibson gilt als Visionär seines Genres. Sein berühmtestes Buch ist wohl „Neuromancer“. Er gilt auch als Erfinder der Matrix. Vor Kurzem rezensierte ich ein Sachbuch über den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Entwicklung und den Risiken dieser Entwicklung. William Gibson hat genau diese befürchteten Ereignisse in seiner Dystopie „Peripherie“ spektakulär umgesetzt. Wir sehen eine Welt mit hoch entwickelter Mobilkommunikation und Nanotechnologie. Das Gaming hat eine wichtige Bedeutung. Die Menschen benutzen Avatare sog. Peripherals, als ferngesteuerte Zweitkörper und autonome Robotersysteme. In der Welt nach dem „Jackpot“, nach der Apokalypse, sind hochentwickelte Waffentechniken, Drohnen, die Schwarmverhalten imitieren, und deren Entscheidungen lediglich von Algorithmen beeinflusst wird, technisierte Medizin – z. B. Exoskelette, und Quantenphysik Bestandteil des Alltags. Die künstliche Intelligenz ist so genial, dass sie kaum noch zu identifizieren ist. Aber der Autor zeigt uns nicht nur den technischen Fortschritt, sondern hat den Focus auf den Menschen gerichtet. Ich fand es als Hörer sehr ansprechend, wie Flynne, die aus der Zeitzone vor dem „Jackpot“ stammt, bei ihren Besuchen in der „Zukunft“, auf diese veränderte Welt, die noch dazu nur noch spärlich bevölkert ist, reagiert. Der Hörer nimmt Verunsicherung, Zweifel und auch Angst war. Beim Hören stellte ich mir die Frage, ab welchem Punkt ein Avatar, Peripheral oder eine künstliche Intelligenz, also auch Robotsysteme, die von einer künstlichen Intelligenz geführt werden, ein Bewusstsein entwickeln. Das Hörbuch und David Nathan’s Stimme setzten sofort mein Kopfkino in Gang. Natürlich darf nicht vergessen werden, dass ein Mörder gefasst werden soll. Ein Mörder, der Einfluss auf beide Zeitebenen hat. Wie faszinierend! Aber, wie soll das gelingen, wenn die einzige Zeugin aus der anderen Zeitebene kommt? Lasst euch überraschen! 5/5 Punkten 4. PROTAGONISTEN Die Charaktere sind mehrschichtig entworfen und lassen sich nicht einfach in eine Schublade sperren. Dem Autor gelingt es, den zwei Zeitebenen unterschiedliche Schreibstile zuzuordnen. Besonders Flynn hat mir, aufgrund ihrer Vorgehensweise sehr gut gefallen. Sie stellt kluge Fragen und ahnt, dass es auf manche Fragen keine befriedigende Antwort gibt. „Sind Sie real?“ Eine interessante Frage! Noch interessanter wäre, welche Konsequenz hätte ein nein? 5/5 Punkten 5. SPRACHLICHE GESTALTUNG Es ist keine leichte Lektüre und auch nicht als Hörvergrügen nebenher geeignet. William Gibson will einen aufmerksamen und für Neuheiten offenen Leser/Hörer. Ich musste die ersten Kapitel zweimal hören, um zu erfassen, was auf welcher Zeitebene spielt und die neuen Techniken zu verstehen. David Nathan’s Sprechweise und Artikulation halfen sehr dabei die unterschiedlichen Zeitszenarien zu unterscheiden. Auch hier zeigt sich wieder einmal die Professionalität des Sprechers. Spätestens jetzt belohnt der Autor den Leser/Hörer mit einer dystopischen Welt, die unglaublich, überaus faszinierend und beängstigend ist. Eben eine gelungene Dystopie. Als besonderes Leckerli möchte ich noch den Kinderwagen mit einem Waffensystem erwähnen, der das Kind vor Entführung schützen soll. Dem Kind werden bei Feststellung einer Gefahr, Bilder von Pandabären gezeigt, um ein Trauma zu verhindern. Das Waffensystem ist autonom. Es kann weder abgeschaltet noch reguliert werden. Das System selbst entscheidet, ob es sich um eine Gefahr handelt. Sollte dem so sein, schickt das System Drohnen los, die Schwarmverhalten imitierend den Gegner eliminieren. Gut oder böse? 5/5 Punkten 6. COVER UND ÄUSSERE ERSCHEINUNG „Peripherie“ von William Gibson erschien am 24.11.2017 als Audioformat bei Ronin Hörverlag unter der ISBN 9783961540624 im Genre: Science-Fiction. Es ist auch bei Audible erhältlich und Abonnenten der Online Bibliothek SCRiBD können es dort als monatliches Hörbuch wählen. 5/5 Punkten 7. FAZIT Wie schon erwähnt, muss man gerade am Anfang sehr konzentriert zuhören, um die Zeitebenen unterscheiden zu können. Dann jedoch ist es „Science-Fiction“ vom Allerfeinsten. Ich habe 962 Minuten damit verbracht, zuzuhören, ohne mich einmal zu langweilen. Ich wollte immer weiter hören, nicht nur, weil ich den Mordfall gelöst haben wollte, sondern weil ich das Szenario so atemberaubend empfand und meine Nerven zum Zerreißen angespannt waren. So müsste man schreiben können! „Peripherie“ hat mich begeistert und wirkt immer noch in Gedanken nach. Wird so unsere Zukunft aussehen? Ich vergebe insgesamt 5/5 Punkten.

Atemberaubender Sciencefiction

Connie Ruoff am 14.01.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„PERIPHERIE“ VON WILLIAM GIBSON GESPROCHEN VON DAVID NATHAN 1. KLAPPENTEXT Flynne und Wilf leben auf zwei Seiten des »Jackpots«, der Apokalypse, die gegen Ende des 21. Jahrhunderts große Teile der Menschheit hinweggerafft hat. Jahrzehnte liegen zwischen ihnen, doch als ein Mord geschieht, nimmt Wilf Kontakt zu Flynne auf … Flynnes Heimatdorf liegt an der amerikanischen Ostküste, wo sie ihr Geld in einem 3D-Kopierladen verdient. Dort lebt auch ihr Bruder Burton, der heimlich Computerspiele testet, um seine spärliche Veteranenrente aufzubessern. Flynne springt eines Tages für ihn ein und findet sich in einer virtuellen, dunkelfremden Welt wieder, die an London erinnert. Sie ahnt nicht, dass diese Welt die Zukunft ist, in der Wilf lebt, ein PR-Mann, der Promis betreut und ein Problem hat, als eine seiner Kundinnen ermordet wird. Flynne ist die einzige Zeugin des grausamen Verbrechens – und wird von Wilf mithilfe eines Peripherals über den Zeitsprung hinweg kontaktiert. Dadurch wird sich Flynnes Welt ein für alle Mal ändern, während Wilf erfahren muss, dass die Vergangenheit einen langen Schatten hat und die Zukunft kein Spiel ist. 2. GESPROCHEN VON DAVID NATHAN Hörprobe David Nathan ist mein Lieblingssprecher. Er ist die deutsche Stimme von Christian Bale, Johnny Depp und Paul Walker. Viele kennen David Nathan auch von Steven King’s, Lovecraft’s oder Haruki Murakami’s Hörbücher. Andere kennen und schätzen seine Stimme, wegen „Ready Player One“, dem „Fluch der Karibik“ oder der „Faith van Helsing“-Reihe. David Nathan’s Stimme beherrscht das Geschehen. Dramaturgisch jongliert er damit und den Protagonisten. Der sonore warme Klang nimmt den Hörer gefangen. Meiner Ansicht nach ist David Nathan einer der besten deutschen Sprecher. Schaut euch den Bericht auf YouTube an. 3. ZUM INHALT William Gibson gilt als Visionär seines Genres. Sein berühmtestes Buch ist wohl „Neuromancer“. Er gilt auch als Erfinder der Matrix. Vor Kurzem rezensierte ich ein Sachbuch über den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Entwicklung und den Risiken dieser Entwicklung. William Gibson hat genau diese befürchteten Ereignisse in seiner Dystopie „Peripherie“ spektakulär umgesetzt. Wir sehen eine Welt mit hoch entwickelter Mobilkommunikation und Nanotechnologie. Das Gaming hat eine wichtige Bedeutung. Die Menschen benutzen Avatare sog. Peripherals, als ferngesteuerte Zweitkörper und autonome Robotersysteme. In der Welt nach dem „Jackpot“, nach der Apokalypse, sind hochentwickelte Waffentechniken, Drohnen, die Schwarmverhalten imitieren, und deren Entscheidungen lediglich von Algorithmen beeinflusst wird, technisierte Medizin – z. B. Exoskelette, und Quantenphysik Bestandteil des Alltags. Die künstliche Intelligenz ist so genial, dass sie kaum noch zu identifizieren ist. Aber der Autor zeigt uns nicht nur den technischen Fortschritt, sondern hat den Focus auf den Menschen gerichtet. Ich fand es als Hörer sehr ansprechend, wie Flynne, die aus der Zeitzone vor dem „Jackpot“ stammt, bei ihren Besuchen in der „Zukunft“, auf diese veränderte Welt, die noch dazu nur noch spärlich bevölkert ist, reagiert. Der Hörer nimmt Verunsicherung, Zweifel und auch Angst war. Beim Hören stellte ich mir die Frage, ab welchem Punkt ein Avatar, Peripheral oder eine künstliche Intelligenz, also auch Robotsysteme, die von einer künstlichen Intelligenz geführt werden, ein Bewusstsein entwickeln. Das Hörbuch und David Nathan’s Stimme setzten sofort mein Kopfkino in Gang. Natürlich darf nicht vergessen werden, dass ein Mörder gefasst werden soll. Ein Mörder, der Einfluss auf beide Zeitebenen hat. Wie faszinierend! Aber, wie soll das gelingen, wenn die einzige Zeugin aus der anderen Zeitebene kommt? Lasst euch überraschen! 5/5 Punkten 4. PROTAGONISTEN Die Charaktere sind mehrschichtig entworfen und lassen sich nicht einfach in eine Schublade sperren. Dem Autor gelingt es, den zwei Zeitebenen unterschiedliche Schreibstile zuzuordnen. Besonders Flynn hat mir, aufgrund ihrer Vorgehensweise sehr gut gefallen. Sie stellt kluge Fragen und ahnt, dass es auf manche Fragen keine befriedigende Antwort gibt. „Sind Sie real?“ Eine interessante Frage! Noch interessanter wäre, welche Konsequenz hätte ein nein? 5/5 Punkten 5. SPRACHLICHE GESTALTUNG Es ist keine leichte Lektüre und auch nicht als Hörvergrügen nebenher geeignet. William Gibson will einen aufmerksamen und für Neuheiten offenen Leser/Hörer. Ich musste die ersten Kapitel zweimal hören, um zu erfassen, was auf welcher Zeitebene spielt und die neuen Techniken zu verstehen. David Nathan’s Sprechweise und Artikulation halfen sehr dabei die unterschiedlichen Zeitszenarien zu unterscheiden. Auch hier zeigt sich wieder einmal die Professionalität des Sprechers. Spätestens jetzt belohnt der Autor den Leser/Hörer mit einer dystopischen Welt, die unglaublich, überaus faszinierend und beängstigend ist. Eben eine gelungene Dystopie. Als besonderes Leckerli möchte ich noch den Kinderwagen mit einem Waffensystem erwähnen, der das Kind vor Entführung schützen soll. Dem Kind werden bei Feststellung einer Gefahr, Bilder von Pandabären gezeigt, um ein Trauma zu verhindern. Das Waffensystem ist autonom. Es kann weder abgeschaltet noch reguliert werden. Das System selbst entscheidet, ob es sich um eine Gefahr handelt. Sollte dem so sein, schickt das System Drohnen los, die Schwarmverhalten imitierend den Gegner eliminieren. Gut oder böse? 5/5 Punkten 6. COVER UND ÄUSSERE ERSCHEINUNG „Peripherie“ von William Gibson erschien am 24.11.2017 als Audioformat bei Ronin Hörverlag unter der ISBN 9783961540624 im Genre: Science-Fiction. Es ist auch bei Audible erhältlich und Abonnenten der Online Bibliothek SCRiBD können es dort als monatliches Hörbuch wählen. 5/5 Punkten 7. FAZIT Wie schon erwähnt, muss man gerade am Anfang sehr konzentriert zuhören, um die Zeitebenen unterscheiden zu können. Dann jedoch ist es „Science-Fiction“ vom Allerfeinsten. Ich habe 962 Minuten damit verbracht, zuzuhören, ohne mich einmal zu langweilen. Ich wollte immer weiter hören, nicht nur, weil ich den Mordfall gelöst haben wollte, sondern weil ich das Szenario so atemberaubend empfand und meine Nerven zum Zerreißen angespannt waren. So müsste man schreiben können! „Peripherie“ hat mich begeistert und wirkt immer noch in Gedanken nach. Wird so unsere Zukunft aussehen? Ich vergebe insgesamt 5/5 Punkten.

Naajaa

Elke aus Heiligenhaus am 19.11.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich verfolge gerade die TV-Serie "Peripherie" Beginnt man mit dem Buch, wird man direkt in die Story hineingeworfen, ohne große Erklärungen, ohne Glossar, ohne Irgendetwas. Quasi nach dem Motto: Lerne gefälligst schwimmen oder geh unter. Ich fand mich in einer Story wieder, die fast die gesamte Dauer des Buchs über seltsam starr für mich blieb, denn ich war nicht dabei, ich sah nur zu und fragte mich ständig, was DAS nun wieder sein soll. Begriffe werden genannt, unter denen ich mir nichts vorstellen konnte. Zwar erfragt Flynne Einiges, aber auch nicht alles, da auch ihre Zeit in der Zukunft liegt. Und, die TV-Serie hat nicht wirklich viel mit dem Buch gemeinsam. Zumindest bis jetzt nicht. Die Akteure sind identisch, aber allein schon das Wesen der Personen von Flynne und Burton sind quasi vom Buch ausgehend für die TV-Serie vertauscht worden. Das irritiert ungemein. Am Ende des Buchs bin ich immer noch etwas ratlos, fühle mich nicht vollständig abgeholt. Sorry, aber mir gefällt eindeutig die TV-Serie besser. Ich gebe also 06/100 oder 55/100 Punkte. PS: Man sagt, es handele sich um eine Trilogie, aber bisher sind nur 2 Bücher erschienen. Auch im Englischen. Und es ist Jahre her... Ich werde keins der weiteren Bücher lesen.

Naajaa

Elke aus Heiligenhaus am 19.11.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich verfolge gerade die TV-Serie "Peripherie" Beginnt man mit dem Buch, wird man direkt in die Story hineingeworfen, ohne große Erklärungen, ohne Glossar, ohne Irgendetwas. Quasi nach dem Motto: Lerne gefälligst schwimmen oder geh unter. Ich fand mich in einer Story wieder, die fast die gesamte Dauer des Buchs über seltsam starr für mich blieb, denn ich war nicht dabei, ich sah nur zu und fragte mich ständig, was DAS nun wieder sein soll. Begriffe werden genannt, unter denen ich mir nichts vorstellen konnte. Zwar erfragt Flynne Einiges, aber auch nicht alles, da auch ihre Zeit in der Zukunft liegt. Und, die TV-Serie hat nicht wirklich viel mit dem Buch gemeinsam. Zumindest bis jetzt nicht. Die Akteure sind identisch, aber allein schon das Wesen der Personen von Flynne und Burton sind quasi vom Buch ausgehend für die TV-Serie vertauscht worden. Das irritiert ungemein. Am Ende des Buchs bin ich immer noch etwas ratlos, fühle mich nicht vollständig abgeholt. Sorry, aber mir gefällt eindeutig die TV-Serie besser. Ich gebe also 06/100 oder 55/100 Punkte. PS: Man sagt, es handele sich um eine Trilogie, aber bisher sind nur 2 Bücher erschienen. Auch im Englischen. Und es ist Jahre her... Ich werde keins der weiteren Bücher lesen.

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Leider nicht so überzeugend wie seine "Neuromancer" oder die "Idoru" Trilogien... schade
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Großartig verschachtelte Science Fiction von einem der absoluten Meistern seines Fachs. Was worldbuilding und Immersion angeht kann Gibson so gut wie niemand das Wasser reichen, auch wenn man vor allem als Neueinsteiger*in etwas Zeit braucht, um sich an sein Vokabular zu gewöhnen
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Großartig verschachtelte Science Fiction von einem der absoluten Meistern seines Fachs. Was worldbuilding und Immersion angeht kann Gibson so gut wie niemand das Wasser reichen, auch wenn man vor allem als Neueinsteiger*in etwas Zeit braucht, um sich an sein Vokabular zu gewöhnen

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