Niemandsland

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Roman

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Beschreibung


Hamburg 1946: Wenn aus Feinden Freunde werden.

Hamburg 1946: Ein englischer Offizier soll für die Entnazifizierung und den Wiederaufbau nach Deutschland gehen. Er und seine Familie werden in ein herrschaftliches Haus an der Elbe einquartiert. Anders als seine Kollegen ist er jedoch nicht der Auffassung, dass der Besitzer ausziehen muss. Seine Frau findet die Idee, mit dem Feind unter einem Dach zu wohnen, anfangs unerträglich. Doch als sie ihren Mitbewohner besser kennenlernt, muss sie zugeben, dass ihr Bild von den Deutschen nicht immer richtig ist. Und nach und nach entwickelt sich sogar eine unerhörte Nähe zwischen den beiden.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.11.2015

Verlag

btb

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,7/11,9/2,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.11.2015

Verlag

btb

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,7/11,9/2,7 cm

Gewicht

310 g

Originaltitel

The Aftermath

Übersetzer

Maria Andreas

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-71302-8

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Schuld und Sühne..

Isin I. aus Zürich am 05.12.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein selten beschriebenes Kapitel deutscher Geschichte. Der Autor Rhidian Brook vermittelt mit dieser Nachkriegsgeschichte ein atmosphärischen leicht zu lesenden und gefühlvollen Roman. Die Geschichte spielt im Hungerwinter 1946/47 in der komplett zerbombten Stadt Hamburg, die zur englischen Zone gehört. In der sogenannten "Stunde Null" , in der alles tot und begraben war und in der die Menschen ihr Leben neu Aufbauen mussten. Trotz aller Befangenheit erkenne Sieger und Besiegte dass der Krieg beide Seiten aus der Bahn geworfen hat. Der Grossvater Rhidian Brooks hat tatsächlich in der Besatzungszeit mit einem Deutschen in einer konfiszierten Villa gelebt. Aus dieser wahren Geschichte hat der Autor einen sensiblen und authentischen Roman geschaffen in dem aufzeigt, dass extreme Situationen sowohl Gutes wie auch Schlechtes in den Menschen hervorrufen können.

Schuld und Sühne..

Isin I. aus Zürich am 05.12.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein selten beschriebenes Kapitel deutscher Geschichte. Der Autor Rhidian Brook vermittelt mit dieser Nachkriegsgeschichte ein atmosphärischen leicht zu lesenden und gefühlvollen Roman. Die Geschichte spielt im Hungerwinter 1946/47 in der komplett zerbombten Stadt Hamburg, die zur englischen Zone gehört. In der sogenannten "Stunde Null" , in der alles tot und begraben war und in der die Menschen ihr Leben neu Aufbauen mussten. Trotz aller Befangenheit erkenne Sieger und Besiegte dass der Krieg beide Seiten aus der Bahn geworfen hat. Der Grossvater Rhidian Brooks hat tatsächlich in der Besatzungszeit mit einem Deutschen in einer konfiszierten Villa gelebt. Aus dieser wahren Geschichte hat der Autor einen sensiblen und authentischen Roman geschaffen in dem aufzeigt, dass extreme Situationen sowohl Gutes wie auch Schlechtes in den Menschen hervorrufen können.

etwas Einzigartiges

Bewertung am 10.04.2014

Bewertet: eBook (ePUB)

Unglaublich, aber mit wahrem Kern: Ein englischer Offizier erlaubt den Eigentümern das für ihn und seine Familie beschlagnahmte Haus in Hamburg mitzubewohnen. Eine schwierige Wohngemeinschaft ist das allerdings , die da 1946 entsteht :Lewis und seine Frau Rachael haben sich durch die Kriegsjahre völlig entfremdet, der älteste Sohn Michael ist bei einem Luftangriff ums Leben gekommen und die Trauer über den Tod des Sohnes konnten sie nicht miteinander teilen. Edmund, der jüngere Sohn fühlt sich völlig fremd in Deutschland und kann sich nicht eingewöhnen. Lubert, dem die Hamburger Villa gehört , lebt dort mit der verstörten Tochter Frieda und dem verbliebenen feindseligen Dienstpersonal . Seine Frau Claudia ist seit einem Feuer verschollen und tot geglaubt ! Schwierig , brüchig und voller Mißtrauen sind die Beziehungen der Menschen und schrecklich die äußeren Umstände dieser Zeit - aber ein spannender Roman aus den Nachkriegsjahren ist hier gelungen - wirklich lesenswert !

etwas Einzigartiges

Bewertung am 10.04.2014
Bewertet: eBook (ePUB)

Unglaublich, aber mit wahrem Kern: Ein englischer Offizier erlaubt den Eigentümern das für ihn und seine Familie beschlagnahmte Haus in Hamburg mitzubewohnen. Eine schwierige Wohngemeinschaft ist das allerdings , die da 1946 entsteht :Lewis und seine Frau Rachael haben sich durch die Kriegsjahre völlig entfremdet, der älteste Sohn Michael ist bei einem Luftangriff ums Leben gekommen und die Trauer über den Tod des Sohnes konnten sie nicht miteinander teilen. Edmund, der jüngere Sohn fühlt sich völlig fremd in Deutschland und kann sich nicht eingewöhnen. Lubert, dem die Hamburger Villa gehört , lebt dort mit der verstörten Tochter Frieda und dem verbliebenen feindseligen Dienstpersonal . Seine Frau Claudia ist seit einem Feuer verschollen und tot geglaubt ! Schwierig , brüchig und voller Mißtrauen sind die Beziehungen der Menschen und schrecklich die äußeren Umstände dieser Zeit - aber ein spannender Roman aus den Nachkriegsjahren ist hier gelungen - wirklich lesenswert !

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Monika Fuchs

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5/5

Warum habe ich dieses Buch erst jetzt entdeckt?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für ein Schatz schlummerte denn da seit Jahren auf meinem Tolino? Ich glaube, ich habe das Buch bereits seit seinem Erscheinungstermin 2014 darauf. Erst dadurch, dass die Romanverfilmung u.a. mit Keira Knightley 2019 neu im Kino angelaufenen ist, habe ich es endlich ausgegraben und gelesen. Dieser Roman ist so viel mehr als der Teil, auf den der Klappentext ihn reduziert. Es ist eine sehr vielschichtige Geschichte, die einmal die Zeit nach dem 2. Weltkrieg von der anderen Seite zeigt. Es gibt mehrere Handlungsstränge, die miteinander verknüpft sind. Es ist die Geschichte von Lewis Morgan, seiner Frau Rachel, seines Sohns Ed. Es ist aber auch die Geschichte von Stefan Lubert und seiner Tochter Frieda. Und die Geschichte der Trümmerkinder Osi, Berti, Dietmar, Ernst, Siegfried und Albert. Colonel Lewis Morgan ist der Kommandant für den Bezirk Pinneberg und soll dafür sorgen, dass Hamburg wiederaufgebaut wird. Er ist etwas anders als viele seiner Landsleute, denn er sieht durchaus die Diskrepanz zwischen dem, wie die Militärs in Hamburg und wie die Bevölkerung und die Vertriebenen in Hamburg leben. Deshalb entscheidet er sich auch dafür, dass das Haus an der Elbchaussee, in dass er mit seiner Familie einziehen soll, nicht vom vorherigen Besitzer geräumt wird. Für ihn ist der bisherige Besitzer weiterhin der Besitzer, auch wenn er zwischenzeitlich ins Dachgeschoss ziehen muss. 1946 kommt die verbliebene Familie von Colonel Morgan nach. Dies sind seine Frau Rachel und sein jüngerer Sohn Edmund. Sein älterer Sohn ist bei einem Bombenangriff ums Leben gekommen. Rachel ist durch den Tod ihres Sohnes immer noch in der Trauerphase, aus der sie nicht herauskommt. Die Trennung von ihrem Mann während des Krieges hat zu einer zusätzlichen Entfremdung des Ehepaares geführt. Und beide sind typische Engländer, die nicht über ihre Gefühle sprechen können. So tut sich Rachel schwer damit in Hamburg anzukommen. Und dass sie das Haus nicht allein für sich haben und sie auch noch erstmals mit Dienstboten umgehen muss, verstärkt ihre Unsicherheit. Der Sohn ist viel offener der Gesamtsituation gegenüber und sucht durchaus den Kontakt zu den Deutschen. Darin wird er von seinem Vater unterstützt, obwohl es noch das Verbot der Fraternisierung gibt. Der Besitzer des Hauses an der Elbchaussee ist Stefan Lubert. Er ist Architekt. Seine Frau ist bei dem Feuersturm ums Leben gekommen. Während er dem Neubeginn in Hamburg aufgeschlossen ist und Chancen für einen Neuanfang sieht, sieht seine Tochter Frieda in den Engländern nach wie vor den Feind, gegen den man kämpfen muss. Die Trümmerkinder Osi, Berti, Siegfried, Ernst und Dietmar schlagen sich so durchs Leben. Sie wohnen zwischen den Trümmern und versuchen von den Engländern Zigaretten und anderes zu erbetteln, womit sie sich Nahrungsmittel auf dem Schwarzmarkt besorgen. Und sie freunden sich mehr oder weniger mit Edmund an. Der etwas ältere Albrecht ist ein anderes Kaliber. Er plant einen Anschlag auf die Engländer. Und dazu braucht er die Hilfe der Trümmerkinder als auch von Frieda. Das Buch beginnt im September 1946 und wandert zwischen den einzelnen Handlungssträngen hin und her. Mich hat diese andere Sicht auf diese Zeit fasziniert. Gute Unterhaltungsromane von deutschen Autorinnen und Autoren zu dieser Zeit habe ich Ihnen ja bereits viele vorgestellt. Aber noch kein Buch aus der Sicht eines Briten. Rhidian Brook hatte die Idee für diesen Roman durch die Erzählungen seines Großvaters Walter Brook, der ebenfalls 1946 in Hamburg ein Haus für seine Familie beschlagnahmte, aber den Eigentümer erlaubte in dem Haus wohnen zu bleiben. Dieser Roman ist durch seine Sprache und seine Vielschichtigkeit mehr als ein Unterhaltungsroman, sondern auf Grund seiner erzählerischen Kraft durchaus mit Autoren wie Ian McEwan vergleichbar. Er durchleuchtet die Psyche seiner Hauptpersonen sehr genau und hilft uns dadurch, sie zu verstehen. Das Buch läuft im Prinzip auf drei Höhepunkte zu. Wie entwickelt sich die Beziehung zwischen Rachel Morgan und Stefan Lubert? Was wird aus den Plänen Alberts? Und findet das Ehepaar Morgan wieder zueinander? Das Buch entwickelt einen ganz eigenen Sog. Man spürt förmlich, wie es auf eine Katastrophe hinführt. Aber wird es zu dieser Katastrophe kommen? Ich hatte am Anfang Angst, ob ich der Qualität des Buches gewachsen bin. Und außerdem hatte mich irritiert, dass das Buch mit den Trümmerkindern begann. Davon stand nichts im Klappentext. Aber nachdem ich mich auf die Geschichte eingelassen habe, hat sie mich nicht mehr losgelassen. Ich konnte es aber nicht ohne Pausen lesen. Dafür war es zu intensiv. Ich denke nicht, dass ich mir den Film angucken werde, da ich befürchte, dass er sich zu sehr auf die Liebesgeschichte beschränkt. Falls Sie es noch vorhaben, würde ich Ihnen auf jeden Fall empfehlen, erst den Film zu gucken und dann das Buch zu lesen. Ein grandioses Buch, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten!
5/5

Warum habe ich dieses Buch erst jetzt entdeckt?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für ein Schatz schlummerte denn da seit Jahren auf meinem Tolino? Ich glaube, ich habe das Buch bereits seit seinem Erscheinungstermin 2014 darauf. Erst dadurch, dass die Romanverfilmung u.a. mit Keira Knightley 2019 neu im Kino angelaufenen ist, habe ich es endlich ausgegraben und gelesen. Dieser Roman ist so viel mehr als der Teil, auf den der Klappentext ihn reduziert. Es ist eine sehr vielschichtige Geschichte, die einmal die Zeit nach dem 2. Weltkrieg von der anderen Seite zeigt. Es gibt mehrere Handlungsstränge, die miteinander verknüpft sind. Es ist die Geschichte von Lewis Morgan, seiner Frau Rachel, seines Sohns Ed. Es ist aber auch die Geschichte von Stefan Lubert und seiner Tochter Frieda. Und die Geschichte der Trümmerkinder Osi, Berti, Dietmar, Ernst, Siegfried und Albert. Colonel Lewis Morgan ist der Kommandant für den Bezirk Pinneberg und soll dafür sorgen, dass Hamburg wiederaufgebaut wird. Er ist etwas anders als viele seiner Landsleute, denn er sieht durchaus die Diskrepanz zwischen dem, wie die Militärs in Hamburg und wie die Bevölkerung und die Vertriebenen in Hamburg leben. Deshalb entscheidet er sich auch dafür, dass das Haus an der Elbchaussee, in dass er mit seiner Familie einziehen soll, nicht vom vorherigen Besitzer geräumt wird. Für ihn ist der bisherige Besitzer weiterhin der Besitzer, auch wenn er zwischenzeitlich ins Dachgeschoss ziehen muss. 1946 kommt die verbliebene Familie von Colonel Morgan nach. Dies sind seine Frau Rachel und sein jüngerer Sohn Edmund. Sein älterer Sohn ist bei einem Bombenangriff ums Leben gekommen. Rachel ist durch den Tod ihres Sohnes immer noch in der Trauerphase, aus der sie nicht herauskommt. Die Trennung von ihrem Mann während des Krieges hat zu einer zusätzlichen Entfremdung des Ehepaares geführt. Und beide sind typische Engländer, die nicht über ihre Gefühle sprechen können. So tut sich Rachel schwer damit in Hamburg anzukommen. Und dass sie das Haus nicht allein für sich haben und sie auch noch erstmals mit Dienstboten umgehen muss, verstärkt ihre Unsicherheit. Der Sohn ist viel offener der Gesamtsituation gegenüber und sucht durchaus den Kontakt zu den Deutschen. Darin wird er von seinem Vater unterstützt, obwohl es noch das Verbot der Fraternisierung gibt. Der Besitzer des Hauses an der Elbchaussee ist Stefan Lubert. Er ist Architekt. Seine Frau ist bei dem Feuersturm ums Leben gekommen. Während er dem Neubeginn in Hamburg aufgeschlossen ist und Chancen für einen Neuanfang sieht, sieht seine Tochter Frieda in den Engländern nach wie vor den Feind, gegen den man kämpfen muss. Die Trümmerkinder Osi, Berti, Siegfried, Ernst und Dietmar schlagen sich so durchs Leben. Sie wohnen zwischen den Trümmern und versuchen von den Engländern Zigaretten und anderes zu erbetteln, womit sie sich Nahrungsmittel auf dem Schwarzmarkt besorgen. Und sie freunden sich mehr oder weniger mit Edmund an. Der etwas ältere Albrecht ist ein anderes Kaliber. Er plant einen Anschlag auf die Engländer. Und dazu braucht er die Hilfe der Trümmerkinder als auch von Frieda. Das Buch beginnt im September 1946 und wandert zwischen den einzelnen Handlungssträngen hin und her. Mich hat diese andere Sicht auf diese Zeit fasziniert. Gute Unterhaltungsromane von deutschen Autorinnen und Autoren zu dieser Zeit habe ich Ihnen ja bereits viele vorgestellt. Aber noch kein Buch aus der Sicht eines Briten. Rhidian Brook hatte die Idee für diesen Roman durch die Erzählungen seines Großvaters Walter Brook, der ebenfalls 1946 in Hamburg ein Haus für seine Familie beschlagnahmte, aber den Eigentümer erlaubte in dem Haus wohnen zu bleiben. Dieser Roman ist durch seine Sprache und seine Vielschichtigkeit mehr als ein Unterhaltungsroman, sondern auf Grund seiner erzählerischen Kraft durchaus mit Autoren wie Ian McEwan vergleichbar. Er durchleuchtet die Psyche seiner Hauptpersonen sehr genau und hilft uns dadurch, sie zu verstehen. Das Buch läuft im Prinzip auf drei Höhepunkte zu. Wie entwickelt sich die Beziehung zwischen Rachel Morgan und Stefan Lubert? Was wird aus den Plänen Alberts? Und findet das Ehepaar Morgan wieder zueinander? Das Buch entwickelt einen ganz eigenen Sog. Man spürt förmlich, wie es auf eine Katastrophe hinführt. Aber wird es zu dieser Katastrophe kommen? Ich hatte am Anfang Angst, ob ich der Qualität des Buches gewachsen bin. Und außerdem hatte mich irritiert, dass das Buch mit den Trümmerkindern begann. Davon stand nichts im Klappentext. Aber nachdem ich mich auf die Geschichte eingelassen habe, hat sie mich nicht mehr losgelassen. Ich konnte es aber nicht ohne Pausen lesen. Dafür war es zu intensiv. Ich denke nicht, dass ich mir den Film angucken werde, da ich befürchte, dass er sich zu sehr auf die Liebesgeschichte beschränkt. Falls Sie es noch vorhaben, würde ich Ihnen auf jeden Fall empfehlen, erst den Film zu gucken und dann das Buch zu lesen. Ein grandioses Buch, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten!

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1946: im zerstörten Hamburg versucht ein englischer Offizier endlich einen Schlussstrich nach den grausamen Krieg zu ziehen. Doch auf beiden Seiten sind Opfer und Hass zu finden.
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1946: im zerstörten Hamburg versucht ein englischer Offizier endlich einen Schlussstrich nach den grausamen Krieg zu ziehen. Doch auf beiden Seiten sind Opfer und Hass zu finden.

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