Die Stadt der Blinden
Band 1
Die Stadt der Band 1

Die Stadt der Blinden

Roman

Buch (Taschenbuch)

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Die Stadt der Blinden

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

15334

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.09.2015

Verlag

btb

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,3/11,6/2,5 cm

Beschreibung

Rezension

»Ein schonungslos gezeichnetes Spiegelbild der Gesellschaft.« Donaukurier

Details

Verkaufsrang

15334

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.09.2015

Verlag

btb

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,3/11,6/2,5 cm

Gewicht

320 g

Originaltitel

Ensaio sobre a cegueira

Übersetzt von

Ray-Güde Mertin

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-74529-6

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Misaki am 11.01.2024

Bewertungsnummer: 2107294

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist gut übersetzt. Aber was ich nicht ganz verstehe, was der Hintergrund an der Erblindung war und warum genau nur die Frau des Arztes nicht blind wurde. Ich finde auch, dass man anhand den Geschehnissen sieht wie die Menschheit oder Personen sich verhalten wenn sie die Macht haben oder auch Angst. Ebenfalls wie sich die Meinung oder auch das Verständnis von Gewalt sich ändert..
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Misaki am 11.01.2024
Bewertungsnummer: 2107294
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist gut übersetzt. Aber was ich nicht ganz verstehe, was der Hintergrund an der Erblindung war und warum genau nur die Frau des Arztes nicht blind wurde. Ich finde auch, dass man anhand den Geschehnissen sieht wie die Menschheit oder Personen sich verhalten wenn sie die Macht haben oder auch Angst. Ebenfalls wie sich die Meinung oder auch das Verständnis von Gewalt sich ändert..

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Bewertung am 02.04.2023

Bewertungsnummer: 1913500

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kaum ein Buch hat mich so verändert wie dieses. Der portugiesische Nobelpreisträger José Saramago zeigt anhand einer unheimlichen, sich rasant ausbreitenden Blindheit, wie schnell der Mensch des Menschen Wolf werden kann und wie zerbrechlich unsere Zivilgesellschaft ist.
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Bewertung am 02.04.2023
Bewertungsnummer: 1913500
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Kaum ein Buch hat mich so verändert wie dieses. Der portugiesische Nobelpreisträger José Saramago zeigt anhand einer unheimlichen, sich rasant ausbreitenden Blindheit, wie schnell der Mensch des Menschen Wolf werden kann und wie zerbrechlich unsere Zivilgesellschaft ist.

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Die Stadt der Blinden

von José Saramago

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Vreni Haider

Thalia Bad Reichenhall

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5/5

Erschreckend realistisch

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stellen Sie sich vor, die Bewohner einer ganzen Stadt werden von einer Seuche befallen, die ihnen das Augenlicht raubt. In den Hochhäusern der Stadt beginnt ein grauenvoller Kampf ums Überleben. Erst noch zivilisiert, versuchen die Bewohner mit der Situation fertig zu werden. Doch als die Vorräte zur Neige gehen, niemand zu Hilfe eilt und jeder Einzelne für sich selbst sorgen muss, bricht Chaos aus. Tastend, kriechend, stolpernd krabbeln die Blinden aus ihren Wohnungen. Wie Zombies töten sie einander, um an die Vorräte der Nachbarn zu gelangen und den eigenen Hunger zu stillen. Die Stockwerke werden zu Leichenhallen. Zu stinkenden, von Blut, Erbrochenem und Exkrementen besudelten Fallen, in denen die Blinden verrecken wie Ratten in der Gosse. Innerhalb kürzester Zeit herrscht Anarchie. Undenkbar - bestimmt nicht! Saramago ist äußerst eindringlich, immens wortgewaltig eine Sozialstudie gelungen, die es in sich hat und uns, als scheinbar zivilisierte Gesellschaft, realistisch vor Augen hält, dass im Falle des bedrohten eigenen Lebens, der Mensch zu unaussprechlichen Dingen fähig ist.
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Erschreckend realistisch

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stellen Sie sich vor, die Bewohner einer ganzen Stadt werden von einer Seuche befallen, die ihnen das Augenlicht raubt. In den Hochhäusern der Stadt beginnt ein grauenvoller Kampf ums Überleben. Erst noch zivilisiert, versuchen die Bewohner mit der Situation fertig zu werden. Doch als die Vorräte zur Neige gehen, niemand zu Hilfe eilt und jeder Einzelne für sich selbst sorgen muss, bricht Chaos aus. Tastend, kriechend, stolpernd krabbeln die Blinden aus ihren Wohnungen. Wie Zombies töten sie einander, um an die Vorräte der Nachbarn zu gelangen und den eigenen Hunger zu stillen. Die Stockwerke werden zu Leichenhallen. Zu stinkenden, von Blut, Erbrochenem und Exkrementen besudelten Fallen, in denen die Blinden verrecken wie Ratten in der Gosse. Innerhalb kürzester Zeit herrscht Anarchie. Undenkbar - bestimmt nicht! Saramago ist äußerst eindringlich, immens wortgewaltig eine Sozialstudie gelungen, die es in sich hat und uns, als scheinbar zivilisierte Gesellschaft, realistisch vor Augen hält, dass im Falle des bedrohten eigenen Lebens, der Mensch zu unaussprechlichen Dingen fähig ist.

Vreni Haider
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Dermot Willis

Thalia Korbach

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5/5

Furchtbar realistisch.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stellen Sie sich eine Gesellschaft vor, in der wir eines Tages alle unsere Fähigkeit verlieren, zu sehen. Das ist die Idee hinter Saramagos Meisterwerk. Ein beunruhigender Roman über die Tiefen, zu denen die Menschheit fähig ist zu sinken, wenn alle Hoffnung verloren ist. Ein bitterer Kommentar darüber, wie abhängig wir auf unsere Regierungen und die Anweisungen anderer Menschen sind. Dieses Buch dient als buchstäblich es Auge in unsere Seelen. Saramago gewann den Nobelpreis für Literatur und nach dem Lesen dieses Buches ist es leicht zu verstehen, warum.
5/5

Furchtbar realistisch.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stellen Sie sich eine Gesellschaft vor, in der wir eines Tages alle unsere Fähigkeit verlieren, zu sehen. Das ist die Idee hinter Saramagos Meisterwerk. Ein beunruhigender Roman über die Tiefen, zu denen die Menschheit fähig ist zu sinken, wenn alle Hoffnung verloren ist. Ein bitterer Kommentar darüber, wie abhängig wir auf unsere Regierungen und die Anweisungen anderer Menschen sind. Dieses Buch dient als buchstäblich es Auge in unsere Seelen. Saramago gewann den Nobelpreis für Literatur und nach dem Lesen dieses Buches ist es leicht zu verstehen, warum.

Dermot Willis
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Die Stadt der Blinden

von José Saramago

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