• Im Bann der Bären
  • Im Bann der Bären
  • Im Bann der Bären
  • Im Bann der Bären
  • Im Bann der Bären
  • Im Bann der Bären
  • Im Bann der Bären

Im Bann der Bären

Mein Leben in Alaska

Buch (Gebundene Ausgabe)

24,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Im Bann der Bären

Ebenfalls verfügbar als:

Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 22,99 €

Beschreibung

Keine Landschaft hat Andreas Kieling so sehr herausgefordert und geprägt wie Alaska. Dort wurde er zu dem erfolgreichen Tierfilmer, der er heute ist. In seinen gut besuchten Vorträgen nimmt dieses Thema immer einen großen Raum ein. Und bevor Andreas Kieling mit seinen Deutschland-Büchern als Autor so erfolgreich wurde, kannten ihn auch hierzulande viele nur unter dem Namen »der Bärenmann«. Sein neuer großer Bildband zeigt die besten Aufnahmen aus fast 25 Jahren Alaska – vor allem natürlich seine Begegnungen mit den Grizzlybären: Kaum jemand kam ihnen so nah wie Andreas Kieling und hat sich so intensiv und über einen so langen Zeitraum mit diesen Tieren beschäftigt. Er erzählt sehr persönlich von seinen Expeditionen in die Wildnis, die er nicht nur allein, sondern auch mit seinem Sohn und sogar der ganzen Familie gewagt hat. Gemeinsam erleben sie die größten Abenteuer und entdecken die Schönheiten der Natur im hohen wilden Norden.

"Er ist immer auf der Suche nach grenzenloser Freiheit. Da, wo die Bären leben, in Alaska und Yukon, findet er sie. Sein neues Buch erzählt in großartigen Fotos von dieser Freiheit.", Prisma, 12.12.2015

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.09.2015

Verlag

National Geographic Deutschland

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

30,7/25,3/2,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.09.2015

Verlag

National Geographic Deutschland

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

30,7/25,3/2,7 cm

Gewicht

1734 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86690-440-8

Das meinen unsere Kund*innen

5.0

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

(2)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

"Wir haben verlernt, uns in der Wildnis sicher zu fühlen und in ihr zu bestehen."

Dr. M. am 07.08.2018

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn man das Vorwort zu diesem wunderbaren Buch gelesen hat, dann weiß man bereits, dass die Bilder in ihm nicht die ganze Wahrheit erzählen. Dazu sind sie einfach zu schön. Im Vorwort berichtet Andreas Kieling von mehreren Nahtoderfahrungen, von Einamkeit und Entbehrungen, von Ängsten und Gefahren, die er überlebte. Natürlich gibt es für solche Situationen keine Bilder. Da hat man andere Probleme. Aber vergessen sollte man als Betrachter und Leser nicht, was sich hinter den Reiseberichten und Bildern von Kielings Expeditionen an Schwierigkeiten und Gefahren versteckt. Und natürlich kann man das alles nur durchstehen und genießen, wenn man über einen starken Willen und eine enorme Widerstandskraft verfügt. Kieling war schon immer von Alaska fasziniert. Und nachdem er dieses menschenleere Gebiet das erste Mal betreten hatte, konnte er dem Verlangen, immer wieder dorthin zu reisen nicht mehr widerstehen. Dieses Buch besteht aus zahlreichen kurzen Reiseberichten und noch mehr Bildern. Das verwundert nicht, weil es schließlich die Fotografien (und Filme) waren, für die Kieling all die Strapazen auf sich genommen hat. Aus Indianerbüchern kennt man den Grizzly als ein furchterregendes Tier. Begegnungen mit diesem Bären endeten nicht selten mit Kampf und Tod. Doch in diesem Bildband sieht man Kieling in aller Ruhe fotografieren, obwohl Grizzly-Mütter mit ihren Kindern in unmittelbarer Nähe lagern. Kieling erzählt sogar, dass eine Bärin ihr Junges gewissermaßen bei ihm ablieferte, um in Ruhe fischen gehen zu können, weil sie sicher war, dass auf Krawall gebürstete Männchen Kieling meiden und damit ihren Nachwuchs in Ruhe lassen würden. Ein solches Verhalten steht in völligem Widerspruch zu anderen Berichten. Das mag vielleicht daran liegen, dass diese Tiere noch keine schlechten Erfahrungen mit Menschen gemacht haben und Kieling so weder als Bedrohung noch als Konkurrenz empfanden. Neben seinen Reisen zu den Bären unternahm Kieling noch viele andere Expeditionen. Zweimal war er mit seiner Frau und später auch mit der ganzen Familie auf dem Yukon unterwegs. Er durchstreifte die kanandische Tundra, war auf dem höchsten Berg Alaskas und an der Nordostküste Kanadas. Man kann seine Expeditionen bewundern, aber auch darüber rätseln, warum ihn sein Schutzengel noch nicht einmal im Stich gelassen hat. Denn in vielen seiner Berichte klingt an, wie oft er auf dem schmalen Grat zwischen Risikobereitschaft und Dummheit kurzzeitig auf die falsche Seite geriet, um sich (oder seinen älteren Sohn) gerade noch retten zu können. Kieling ist selbstverständlich nicht jemand, der im Großen unüberlegt handelt. Gefahr entsteht bei ihm immer aus einem Moment, in dem er das Risiko noch ein klein wenig erhöht, um vielleicht noch schönere Bilder zu bekommen, oder aus Situationen, die (für ihn) nicht vorhersehbar sind, aber zu falschen Augenblicksentscheidungen führen. Man kann ihm nur wünschen, dass sein Glück halten möge. Für den Leser und Betrachter entstehen dagegen aus Kielings Abenteuern tolle Bücher und Filme über Landschaften und Tiere, die man so selbst nie sehen wird, weil sie sich nur Menschen mit seltenen Talenten erschließen, zu denen Kieling zweifellos gehört.

"Wir haben verlernt, uns in der Wildnis sicher zu fühlen und in ihr zu bestehen."

Dr. M. am 07.08.2018
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn man das Vorwort zu diesem wunderbaren Buch gelesen hat, dann weiß man bereits, dass die Bilder in ihm nicht die ganze Wahrheit erzählen. Dazu sind sie einfach zu schön. Im Vorwort berichtet Andreas Kieling von mehreren Nahtoderfahrungen, von Einamkeit und Entbehrungen, von Ängsten und Gefahren, die er überlebte. Natürlich gibt es für solche Situationen keine Bilder. Da hat man andere Probleme. Aber vergessen sollte man als Betrachter und Leser nicht, was sich hinter den Reiseberichten und Bildern von Kielings Expeditionen an Schwierigkeiten und Gefahren versteckt. Und natürlich kann man das alles nur durchstehen und genießen, wenn man über einen starken Willen und eine enorme Widerstandskraft verfügt. Kieling war schon immer von Alaska fasziniert. Und nachdem er dieses menschenleere Gebiet das erste Mal betreten hatte, konnte er dem Verlangen, immer wieder dorthin zu reisen nicht mehr widerstehen. Dieses Buch besteht aus zahlreichen kurzen Reiseberichten und noch mehr Bildern. Das verwundert nicht, weil es schließlich die Fotografien (und Filme) waren, für die Kieling all die Strapazen auf sich genommen hat. Aus Indianerbüchern kennt man den Grizzly als ein furchterregendes Tier. Begegnungen mit diesem Bären endeten nicht selten mit Kampf und Tod. Doch in diesem Bildband sieht man Kieling in aller Ruhe fotografieren, obwohl Grizzly-Mütter mit ihren Kindern in unmittelbarer Nähe lagern. Kieling erzählt sogar, dass eine Bärin ihr Junges gewissermaßen bei ihm ablieferte, um in Ruhe fischen gehen zu können, weil sie sicher war, dass auf Krawall gebürstete Männchen Kieling meiden und damit ihren Nachwuchs in Ruhe lassen würden. Ein solches Verhalten steht in völligem Widerspruch zu anderen Berichten. Das mag vielleicht daran liegen, dass diese Tiere noch keine schlechten Erfahrungen mit Menschen gemacht haben und Kieling so weder als Bedrohung noch als Konkurrenz empfanden. Neben seinen Reisen zu den Bären unternahm Kieling noch viele andere Expeditionen. Zweimal war er mit seiner Frau und später auch mit der ganzen Familie auf dem Yukon unterwegs. Er durchstreifte die kanandische Tundra, war auf dem höchsten Berg Alaskas und an der Nordostküste Kanadas. Man kann seine Expeditionen bewundern, aber auch darüber rätseln, warum ihn sein Schutzengel noch nicht einmal im Stich gelassen hat. Denn in vielen seiner Berichte klingt an, wie oft er auf dem schmalen Grat zwischen Risikobereitschaft und Dummheit kurzzeitig auf die falsche Seite geriet, um sich (oder seinen älteren Sohn) gerade noch retten zu können. Kieling ist selbstverständlich nicht jemand, der im Großen unüberlegt handelt. Gefahr entsteht bei ihm immer aus einem Moment, in dem er das Risiko noch ein klein wenig erhöht, um vielleicht noch schönere Bilder zu bekommen, oder aus Situationen, die (für ihn) nicht vorhersehbar sind, aber zu falschen Augenblicksentscheidungen führen. Man kann ihm nur wünschen, dass sein Glück halten möge. Für den Leser und Betrachter entstehen dagegen aus Kielings Abenteuern tolle Bücher und Filme über Landschaften und Tiere, die man so selbst nie sehen wird, weil sie sich nur Menschen mit seltenen Talenten erschließen, zu denen Kieling zweifellos gehört.

Ein großartiger Bildband als Geschenk und für sich selbst !

Vielgood aus Hamburg am 04.02.2016

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Reise durch Alaska von allen möglichen Seiten aus gesehen. Ein Coffeetable - Book mit tollen Naturaufnahmen ! Durch die zahlreichen Reisen, die der Autor in Alaska gemacht hat, sind ihm z.B. die Bären sehr vertraut geworden und sie lassen ihn ganz nah ran. Er erzählt in diesem prächtigen Bildband von seiner Leidenschaft des Segelns, Wanderns, Kajakens in der Landschaft dieses einzigartigen Landes.

Ein großartiger Bildband als Geschenk und für sich selbst !

Vielgood aus Hamburg am 04.02.2016
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Reise durch Alaska von allen möglichen Seiten aus gesehen. Ein Coffeetable - Book mit tollen Naturaufnahmen ! Durch die zahlreichen Reisen, die der Autor in Alaska gemacht hat, sind ihm z.B. die Bären sehr vertraut geworden und sie lassen ihn ganz nah ran. Er erzählt in diesem prächtigen Bildband von seiner Leidenschaft des Segelns, Wanderns, Kajakens in der Landschaft dieses einzigartigen Landes.

Unsere Kund*innen meinen

Im Bann der Bären

von Andreas Kieling

5.0

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Im Bann der Bären
  • Im Bann der Bären
  • Im Bann der Bären
  • Im Bann der Bären
  • Im Bann der Bären
  • Im Bann der Bären
  • Im Bann der Bären