• Zerschunden / Fred Abel Bd.1
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Die Fred Abel-Reihe Band 1

Zerschunden / Fred Abel Bd.1

True-Crime-Thriller

Buch (Paperback)

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Beschreibung

Der erste Thriller von Michael Tsokos basiert – wie könnte es anders sein – auf einem authentischen Fall und echten Ermittlungen. Sein Protagonist, Rechtsmediziner Dr. Fred Abel vom BKA, bekommt es mit einem europaweit agierenden Serienmörder zu tun:

Im Umkreis europäischer Flughäfen geschehen Schlag auf Schlag Morde an Frauen, die der Täter mit einer mysteriösen Parole beschriftet. Durch eine spezielle DNA-Analyse gerät der Ex-Soldat Lars Moewig in Verdacht – ausgerechnet ein alter Kumpel des Rechtsmediziners aus gemeinsamen Bundeswehrzeiten, dem Abel so brutale Verbrechen niemals zugetraut hätte. Doch Moewig fehlen die Alibis, und er wird in U-Haft genommen. Während Moewigs kleine Tochter an Leukämie stirbt, versucht Abel fieberhaft, den wahren Täter zu entlarven. Eine atemlose Verfolgungsjagd über den europäischen Kontinent gefährdet nicht nur Abels Leben. Und die Zweifel an der Unschuld seines alten Freundes erdrücken ihn fast.

„Nichts ist so grausam wie die Realität. „Zerschunden“ ist eine fulminante Mischung aus Fakten und Fiktion.“ Sebastian Fitzek

"Wer Kriminalromane mit Realitätsbezug mag, den erwartet spannende Unterhaltung, viel Fachwissen und eine Handlung ohne Atempausen." Westfalen-Blatt 20151101

Details

Verkaufsrang

4434

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

01.10.2015

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

432

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

4434

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

01.10.2015

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21/13,6/3,2 cm

Gewicht

504 g

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-51789-5

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Hart

Michael Sterzik aus Wallenhorst am 09.03.2017

Bewertet: Buch (Paperback)

Michael Tsokos weiß, wovon er schreibt. Als Deutschlands bekanntester Rechtsmediziner und Forensiker leitet er seit 2007 das Institut für Rechtsmedizin der Berliner Charité. Was ein Mensch einem anderen Menschen an Gewalt beibringen kann, ist unaussprechlich und leider oftmals so grausam, dass man es nicht glauben kann oder will. Doch das Leben schreibt leider bekanntlich die besten Geschichten. In seinem ersten Thriller Zerschunden, der im Verlag Droemer Knaur erschienen ist, erzählen Michael Tsokos und sein Koautor Andreas Gößling eine authentische Geschichte. Das Autorenduo gibt dem Leser einen sehr realen und blutig-nüchternen Einblick in die Aufgaben und Tätigkeiten der Abteilung Extremdelikte des BKA in Berlin. Hier werden auf den ersten Seiten schon Fallbeispiele geschildert, die man schwerlich begreifen möchte. Ebenso werden sehr schnell und prägnant die Protagonisten vorgestellt, allen voran Dr. Fred Abel. Dessen Lebenslauf, seine Karriere als Mediziner, beinhaltet biografische Züge des Autors Michael Tsokos. Ebenso ist ein Großteil der Handlung überwiegend aus Fakten geklont worden. Genau das ist die große Stärke des vorliegenden True-Crime-Thrillers – es sind die Fakten, die erzählt werden, und selbst bei den Protagonisten und Schauplätzen haben sich die Autoren grandios daran gehalten, nicht zu viel Fiktion einzubauen, geschweige denn, sich in inhaltlose Floskeln und Übertreibungen zu verstricken. Auch die übrigen Charaktere sowie der Mörder sind bildhaft modelliert, mit viel persönlichem Hintergrund, so dass hier eine gewisse Tiefe der Handlung den letzten Feinschliff gibt. Das ergibt in der Summe natürlich diverse Nebenschauplätze, doch diese sind überschaubar und gut in die Handlung integriert. An emotionaler Härte und auch an der Sensibilität für das sprichwörtliche Detail fehlt es nicht. Prägnant allerdings sind die blutigen Beschreibungen, aber nicht zuletzt trägt der Roman zu Recht den Titel Zerschunden. Die Handlung gliedert sich in zwei Erzählstränge – einmal aus der Perspektive von Dr. Fred Abel, der quer durch Europa die Spur des Täters verfolgt, zum anderen aus dem Blickwinkel des Killers. Stoff, aus dem Alpträume entstehen können – und prädestiniert dafür, verfilmt zu werden. Auch wenn der Roman mit einem spannenden Cliffhanger endet, so ist inzwischen schon der zweite Band Zersetzt erschienen. Doch vorsichtig, dieser spielt 10 Monate vor den Ereignissen von Zerschunden. Das Debüt von Michael Tsokos und Andreas Gößling ist absolut Erfolg versprechend. Zerschunden ist ein großartiger Roman – spannend, pfeilschnell und dabei so scharf wie ein Skalpell. Ich freue mich schon jetzt auf die nächsten Bände. Michael Sterzik

Hart

Michael Sterzik aus Wallenhorst am 09.03.2017
Bewertet: Buch (Paperback)

Michael Tsokos weiß, wovon er schreibt. Als Deutschlands bekanntester Rechtsmediziner und Forensiker leitet er seit 2007 das Institut für Rechtsmedizin der Berliner Charité. Was ein Mensch einem anderen Menschen an Gewalt beibringen kann, ist unaussprechlich und leider oftmals so grausam, dass man es nicht glauben kann oder will. Doch das Leben schreibt leider bekanntlich die besten Geschichten. In seinem ersten Thriller Zerschunden, der im Verlag Droemer Knaur erschienen ist, erzählen Michael Tsokos und sein Koautor Andreas Gößling eine authentische Geschichte. Das Autorenduo gibt dem Leser einen sehr realen und blutig-nüchternen Einblick in die Aufgaben und Tätigkeiten der Abteilung Extremdelikte des BKA in Berlin. Hier werden auf den ersten Seiten schon Fallbeispiele geschildert, die man schwerlich begreifen möchte. Ebenso werden sehr schnell und prägnant die Protagonisten vorgestellt, allen voran Dr. Fred Abel. Dessen Lebenslauf, seine Karriere als Mediziner, beinhaltet biografische Züge des Autors Michael Tsokos. Ebenso ist ein Großteil der Handlung überwiegend aus Fakten geklont worden. Genau das ist die große Stärke des vorliegenden True-Crime-Thrillers – es sind die Fakten, die erzählt werden, und selbst bei den Protagonisten und Schauplätzen haben sich die Autoren grandios daran gehalten, nicht zu viel Fiktion einzubauen, geschweige denn, sich in inhaltlose Floskeln und Übertreibungen zu verstricken. Auch die übrigen Charaktere sowie der Mörder sind bildhaft modelliert, mit viel persönlichem Hintergrund, so dass hier eine gewisse Tiefe der Handlung den letzten Feinschliff gibt. Das ergibt in der Summe natürlich diverse Nebenschauplätze, doch diese sind überschaubar und gut in die Handlung integriert. An emotionaler Härte und auch an der Sensibilität für das sprichwörtliche Detail fehlt es nicht. Prägnant allerdings sind die blutigen Beschreibungen, aber nicht zuletzt trägt der Roman zu Recht den Titel Zerschunden. Die Handlung gliedert sich in zwei Erzählstränge – einmal aus der Perspektive von Dr. Fred Abel, der quer durch Europa die Spur des Täters verfolgt, zum anderen aus dem Blickwinkel des Killers. Stoff, aus dem Alpträume entstehen können – und prädestiniert dafür, verfilmt zu werden. Auch wenn der Roman mit einem spannenden Cliffhanger endet, so ist inzwischen schon der zweite Band Zersetzt erschienen. Doch vorsichtig, dieser spielt 10 Monate vor den Ereignissen von Zerschunden. Das Debüt von Michael Tsokos und Andreas Gößling ist absolut Erfolg versprechend. Zerschunden ist ein großartiger Roman – spannend, pfeilschnell und dabei so scharf wie ein Skalpell. Ich freue mich schon jetzt auf die nächsten Bände. Michael Sterzik

Unfassbar – ein authentischer Fall

asio otus aus Schönebeck am 11.02.2017

Bewertet: Buch (Paperback)

Das Cover ist farblich sehr schlicht gehalten, die aufgeworfenen Buchstaben und die Narbe haben mich sehr angesprochen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und spannend, durch die kurz gehaltenen Kapitel war es sehr gut zu lesen. Ich hatte das Buch in 2 Tagen durchgelesen, da es sich um einen „True-Crime-Thriller“ handelte musste ich das Ganze erst mal verdauen. Das Buch beginnt im Prolog mit der Geschichte einer jungen Frau die angefahren und verschleppt wird. In seinem Versteck richtet der Mörder sie grausam zu und quält sie zu Tode. Fünf Jahre später beginnt eine Mordserie mit dem Tod der 76 jährigen Irina Petrowa die auf dem Heimweg vom Supermarkt in ihre Wohnung beobachtet wird. In ihrer Wohnung wird sie dann getötet und ausgeraubt,der Mörder „beschriftet“ auch noch ihren Körper. Ein alter Freund von Rechtsmediziner Fred Abel gerät in Verdacht den Mord begangen zu haben. Es beginnt eine Mordserie die sich durch Europa zieht. Da die Tochter von Lars Moewig, Abels Kumpel, an Leukämie erkrankt ist und im Sterben liegt stellt Abel Nachforschungen an um den Fall aufzuklären damit Moewig aus dem Gefängnis entlassen wird und zu seiner Tochter ans Sterbebett ins Krankenhaus gehen kann. Er glaubt nicht an die Schuld seines Alten Kumpel und verfolgt den Mörder durch ganz Europa. Ich glaube zwar nicht das sich ein Rechtsmediziner auf den Weg durch ganz Europa macht um eine Mordserie aufzuklären, fand aber das Buch dennoch sehr Spannend. Es ist kaum zu glauben zu was manche Menschen fähig sind, da es sich ja um einen authentischen Fall handelt.

Unfassbar – ein authentischer Fall

asio otus aus Schönebeck am 11.02.2017
Bewertet: Buch (Paperback)

Das Cover ist farblich sehr schlicht gehalten, die aufgeworfenen Buchstaben und die Narbe haben mich sehr angesprochen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und spannend, durch die kurz gehaltenen Kapitel war es sehr gut zu lesen. Ich hatte das Buch in 2 Tagen durchgelesen, da es sich um einen „True-Crime-Thriller“ handelte musste ich das Ganze erst mal verdauen. Das Buch beginnt im Prolog mit der Geschichte einer jungen Frau die angefahren und verschleppt wird. In seinem Versteck richtet der Mörder sie grausam zu und quält sie zu Tode. Fünf Jahre später beginnt eine Mordserie mit dem Tod der 76 jährigen Irina Petrowa die auf dem Heimweg vom Supermarkt in ihre Wohnung beobachtet wird. In ihrer Wohnung wird sie dann getötet und ausgeraubt,der Mörder „beschriftet“ auch noch ihren Körper. Ein alter Freund von Rechtsmediziner Fred Abel gerät in Verdacht den Mord begangen zu haben. Es beginnt eine Mordserie die sich durch Europa zieht. Da die Tochter von Lars Moewig, Abels Kumpel, an Leukämie erkrankt ist und im Sterben liegt stellt Abel Nachforschungen an um den Fall aufzuklären damit Moewig aus dem Gefängnis entlassen wird und zu seiner Tochter ans Sterbebett ins Krankenhaus gehen kann. Er glaubt nicht an die Schuld seines Alten Kumpel und verfolgt den Mörder durch ganz Europa. Ich glaube zwar nicht das sich ein Rechtsmediziner auf den Weg durch ganz Europa macht um eine Mordserie aufzuklären, fand aber das Buch dennoch sehr Spannend. Es ist kaum zu glauben zu was manche Menschen fähig sind, da es sich ja um einen authentischen Fall handelt.

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Saskia Wiegmann

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Da die ganze Geschichte auf einem authentischen Fall beruht, ist das Buch im Nachhinein nicht ganz so leicht zu verdauen, auch wenn der Schreibstil eher sachlich ist im Vergleich zu anderen Thrillern. Grausam, dass so etwas wirklich passiert ist..
4/5

Bewertet: Buch (Paperback)

Da die ganze Geschichte auf einem authentischen Fall beruht, ist das Buch im Nachhinein nicht ganz so leicht zu verdauen, auch wenn der Schreibstil eher sachlich ist im Vergleich zu anderen Thrillern. Grausam, dass so etwas wirklich passiert ist..

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"Zerschunden" ist der erste Krimi den ich bisher gelesen habe und ich muss sagen - es war super spannend und das Lesen hat mir sehr viel Spaß bereitet. Das war definitv nicht mein letzter Krimi. Ich wollte das Buch kaum aus der Hand legen!
5/5

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"Zerschunden" ist der erste Krimi den ich bisher gelesen habe und ich muss sagen - es war super spannend und das Lesen hat mir sehr viel Spaß bereitet. Das war definitv nicht mein letzter Krimi. Ich wollte das Buch kaum aus der Hand legen!

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