Mindfuck Job

Mindfuck Job

So beenden Sie Selbstblockaden und entfalten Ihr volles berufliches Potenzial

Buch (Paperback)

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Beschreibung

Die Grenzen Ihres Erfolgs bestimmen Sie selbst

Viel zu oft blockieren wir uns im Job mit Ängsten, Selbstzweifeln und fehlendem Mut. Wir ärgern uns über andere, setzen uns unter Druck, verspielen Chancen und führen ein Berufsleben, das ungeheuer stresst. Immer ist Selbstsabotage im Spiel, wenn wir nicht das bekommen, was wir wirklich haben wollen.

Bestsellerautorin und Top-Coach Petra Bock zeigt, wie wir unseren Blockade-Code knacken und unser berufliches Potenzial voll entfalten können – für mehr Erfolg, Sinn und Lebensqualität im Beruf. Höchste Zeit, zu entdecken, wer wir wirklich sind und was wir machen können aus unserem einzigartigen Leben!

"Mindfuck Job" wurde 2015 von managementbuch.de mit dem "Trainerbuchpreis des Jahres" ausgezeichnet.

"Wie kann ich mich aus der Negativspirale befreien und Zufriedenheit im Beruf finden? Dieses Buch gibt Antworten darauf (...)" ("VR future")
"eindrückliche Anregungen" ("WORKING WOMEN")
"Wie wir es schaffen, uns immer wieder selbst im Wege zu stehen, und was man dagegen tut, erklärt Job-Coach Petra Bock (...)" ("BILD am Sonntag")
"Wer Spaß an Tests hat, wird mit diesem Buch des britischen Psychologen Ben Ambridge umfangreich bedient. Dabei erfährt der Leser nicht nur, wie er selbst tickt, sondern auch, was sich hinter den verschiedenen Tests verborgt und wie sie funktionieren." ("Hörzu")

Details

Verkaufsrang

30832

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

01.10.2015

Verlag

Knaur

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/2,2 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

30832

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

01.10.2015

Verlag

Knaur

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/2,2 cm

Gewicht

283 g

Auflage

4. Auflage

Reihe

Die Mindfuck-Bücher

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-65550-4

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Ein Top Buch

Bewertung am 07.04.2020

Bewertet: Buch (Paperback)

Eine super Methodik die alles verändern kann! Das Coaching für die heimische Couch ganz verständlich vermittelt. Dieses Buch kann ich nur jedem empfehlen!

Ein Top Buch

Bewertung am 07.04.2020
Bewertet: Buch (Paperback)

Eine super Methodik die alles verändern kann! Das Coaching für die heimische Couch ganz verständlich vermittelt. Dieses Buch kann ich nur jedem empfehlen!

"Der Gegner in uns ist manchmal viel stärker als der Gegner da draußen"

Dr. M. am 08.08.2018

Bewertet: Buch (Paperback)

Timothy Gallwey, von dem diese Aussage stammt, bezog sie auf ein Tennismatch. Wenn ein Tennisspieler von Selbstzweifeln überfallen wird, hat er kaum noch eine Chance, sein Spiel durchzuziehen. Gewissermaßen als sich selbsterfüllende Prophezeiung werden sich seine Fehler häufen, er wird seine Konzentration verlieren, Entscheidungen nicht mehr rechtzeitg und richtig treffen und sich dadurch selbst auf die Verliererstraße bringen. Gescheitert ist er dann an Selbstsabotage. Und das ist genau der Begriff, den die Autorin dieses Buches mit Mindfuck bezeichnet. So klingt er halt fetziger. Sie schreibt gleich auf der ersten Seite ihres Buches: "Es gibt eine Art Parallelwelt in unserem Kopf, mit der wir uns viel zu oft selbst blockieren und uns kleiner machen, als wir sind, und unsere wahren Wünsche und Möglichkeiten verleugnen. Manchmal wissen wir nicht einmal, was wir wirklich wollen. All das und noch vieles mehr hat mit bestimmten Denkmustern zu tun, mit denen wir uns selbst behindern. Ich nenne sie MINDFUCK. Sie funktionieren wie ein Code, mit dem wir uns den Zugang zu unserem eigentlichen Potenzial versperren." Das Buch heißt "Mindfuck Job", weil es in ihm speziell um solche Selbstblockaden in der Arbeitswelt geht. Nun könnte man aus der Erfahrung anderer Ratgeber-Bücher den wenig hoffnungsvollen Schluss ziehen, dass das zwar alles gut und schön ist, die Erkenntnis aber allein nicht wirklich praktisch hilfreich ist. Man braucht im Ernstfall dann doch eine persönliche Trainingseinheit bei der Autorin, bei der man nicht sicher ist, ob sie wirklich etwas bringt. Das mag hier in schwierigen Fällen auch nicht anders sein, wobei man allerdings aufgrund der Qualifikation und Erfahrung der Autorin sehr optimistisch sein darf, doch nachhaltig geheilt zu werden. Doch viel entscheidender ist, dass man wohl schon beim Lesen und anschließendem Verarbeiten dieses Buches Erkenntnisse über das eigene Verhalten gewinnen kann, die einer Offenbarung gleichen. Die Autorin schildert an Beispielen, wie in Menschen das Kind-Ich und das Eltern-Ich innere Blockade-Dialoge fabrizieren, die mancher Leser bereits selbst erlebt, aber noch nie so begriffen haben wird. Bereits diese Erkenntnis kann dazu führen, dass man solche Dialoge in Zukunft als das durchschaut, was sie in Wirklichkeit sind und dann sofort in sein eigenes Erwachsen-Ich kommt, das es gewohnt ist, Probleme sachlich zu analysieren und nach Lösungswegen zu suchen anstatt im inneren Dialog zu verzweifeln. Erfahrungen aus der Praxis der Autorin belegen genau diesen Punkt: Wenn man erst einmal erkannt hat, was da in einem tatsächlich passiert, ist es überhaupt nicht mehr schwer, die Selbstsabotage sofort zu unterbrechen. Die Autorin unterscheidet sieben Grundtypen von Selbstsabogen: - den Katastrophen-MINDFUCK (Erschaffung von Angstszenarien im Kopf) - den Selbstverleugnungs-MINDFUCK - den Bewertungs-MINDFUCK (Messen an der Perfektion, eigene und fremde Abwertung) - den Druckmacher-MINDFUCK - den Regel-MINDFUCK - den Misstrauens-MINDFUCK und - den Übermotivations-MINDFUCK. Diese Grundtypen erklärt sie dann sehr ausführlich und erläutert, dass sie oft in Kombination auftreten. Meistens entstehen diese Blockaden schon im Kindesalter und sind auch später noch Ausdruck des Kind-Ichs in uns, wobei dieser Fachbegriff nicht ganz so gebraucht wird, wie er einst eingeführt wurde. Das ist aber völlig egal, weil man nur verstehen muss, welche Wirkmechanismen er beschreibt. Im Weiteren erklärt die Autorin, wie man diese sieben Blockademuster erkennen kann. Das reicht bereits sehr oft aus, um sie in Zukunft zu unterdrücken oder gar ganz aus dem eigenen Leben zu vertreiben. Schließlich wirken sie nicht nur störend in der Arbeitswelt, sondern beispielsweise auch in Beziehungen. Später im Text wird der Leser mit der Frage konfrontiert, wofür er eigentlich arbeitet. Die ehrliche Beantwortung dieser auf den ersten Blick unsinnigen Frage führt jedoch zu Konsequenzen, über die sich viele nicht wirklich im Klaren sind. Man kann nur sein volles Potential entfalten, wenn man sich darüber klar ist, was man im tiefsten Inneren eigentlich selbst will. Auch hier beschreibt die Autorin Grundtypen für solche Antworten und deren Auswirkungen für das eigene Verhalten. Sie stellt dann "die zehn besten Fragen" für eine Potentialentfaltung. Auch sie haben das Ziel, zu einer ehrlichen Selbsterkenntnis zu gelangen. Ehrlich meint hier immer, das eigene Selbst zu befragen und nicht von außen eingedrungene Festlegungen. Schließlich stellt die Autorin noch "die sieben Leitfragen blockadefreier Zusammenarbeit", weil klar ist, dass Selbstblockaden zu einer Art Kettenreaktion in der Kommunikation zwischen und bei der Zusammenarbeit von Menschen führen können. Bis auf einige wenige Stellen liest sich dieses Buch ausgezeichnet. Schwierigkeiten könnte es vielleicht dort geben, wo die Autorin zur Selbsterkenntnis auffordert und dabei erläutert, wie man seinen "Entfaltungscode" liest, also wie man erkennt, was passiert, wenn man sich nicht mehr blockiert. Glücklicherweise erzählt sie an dieser Stelle auch zahlreiche Fallbeispiele. Wahrscheinlich leidet fast jeder Mensch unter Selbstblockaden. Deshalb kann dieses Buch zunächst einmal ein Augenöffner ganz allgemeiner Natur werden, bevor es dann zu seinem Spezialgebiet, der Arbeitswelt, kommt.

"Der Gegner in uns ist manchmal viel stärker als der Gegner da draußen"

Dr. M. am 08.08.2018
Bewertet: Buch (Paperback)

Timothy Gallwey, von dem diese Aussage stammt, bezog sie auf ein Tennismatch. Wenn ein Tennisspieler von Selbstzweifeln überfallen wird, hat er kaum noch eine Chance, sein Spiel durchzuziehen. Gewissermaßen als sich selbsterfüllende Prophezeiung werden sich seine Fehler häufen, er wird seine Konzentration verlieren, Entscheidungen nicht mehr rechtzeitg und richtig treffen und sich dadurch selbst auf die Verliererstraße bringen. Gescheitert ist er dann an Selbstsabotage. Und das ist genau der Begriff, den die Autorin dieses Buches mit Mindfuck bezeichnet. So klingt er halt fetziger. Sie schreibt gleich auf der ersten Seite ihres Buches: "Es gibt eine Art Parallelwelt in unserem Kopf, mit der wir uns viel zu oft selbst blockieren und uns kleiner machen, als wir sind, und unsere wahren Wünsche und Möglichkeiten verleugnen. Manchmal wissen wir nicht einmal, was wir wirklich wollen. All das und noch vieles mehr hat mit bestimmten Denkmustern zu tun, mit denen wir uns selbst behindern. Ich nenne sie MINDFUCK. Sie funktionieren wie ein Code, mit dem wir uns den Zugang zu unserem eigentlichen Potenzial versperren." Das Buch heißt "Mindfuck Job", weil es in ihm speziell um solche Selbstblockaden in der Arbeitswelt geht. Nun könnte man aus der Erfahrung anderer Ratgeber-Bücher den wenig hoffnungsvollen Schluss ziehen, dass das zwar alles gut und schön ist, die Erkenntnis aber allein nicht wirklich praktisch hilfreich ist. Man braucht im Ernstfall dann doch eine persönliche Trainingseinheit bei der Autorin, bei der man nicht sicher ist, ob sie wirklich etwas bringt. Das mag hier in schwierigen Fällen auch nicht anders sein, wobei man allerdings aufgrund der Qualifikation und Erfahrung der Autorin sehr optimistisch sein darf, doch nachhaltig geheilt zu werden. Doch viel entscheidender ist, dass man wohl schon beim Lesen und anschließendem Verarbeiten dieses Buches Erkenntnisse über das eigene Verhalten gewinnen kann, die einer Offenbarung gleichen. Die Autorin schildert an Beispielen, wie in Menschen das Kind-Ich und das Eltern-Ich innere Blockade-Dialoge fabrizieren, die mancher Leser bereits selbst erlebt, aber noch nie so begriffen haben wird. Bereits diese Erkenntnis kann dazu führen, dass man solche Dialoge in Zukunft als das durchschaut, was sie in Wirklichkeit sind und dann sofort in sein eigenes Erwachsen-Ich kommt, das es gewohnt ist, Probleme sachlich zu analysieren und nach Lösungswegen zu suchen anstatt im inneren Dialog zu verzweifeln. Erfahrungen aus der Praxis der Autorin belegen genau diesen Punkt: Wenn man erst einmal erkannt hat, was da in einem tatsächlich passiert, ist es überhaupt nicht mehr schwer, die Selbstsabotage sofort zu unterbrechen. Die Autorin unterscheidet sieben Grundtypen von Selbstsabogen: - den Katastrophen-MINDFUCK (Erschaffung von Angstszenarien im Kopf) - den Selbstverleugnungs-MINDFUCK - den Bewertungs-MINDFUCK (Messen an der Perfektion, eigene und fremde Abwertung) - den Druckmacher-MINDFUCK - den Regel-MINDFUCK - den Misstrauens-MINDFUCK und - den Übermotivations-MINDFUCK. Diese Grundtypen erklärt sie dann sehr ausführlich und erläutert, dass sie oft in Kombination auftreten. Meistens entstehen diese Blockaden schon im Kindesalter und sind auch später noch Ausdruck des Kind-Ichs in uns, wobei dieser Fachbegriff nicht ganz so gebraucht wird, wie er einst eingeführt wurde. Das ist aber völlig egal, weil man nur verstehen muss, welche Wirkmechanismen er beschreibt. Im Weiteren erklärt die Autorin, wie man diese sieben Blockademuster erkennen kann. Das reicht bereits sehr oft aus, um sie in Zukunft zu unterdrücken oder gar ganz aus dem eigenen Leben zu vertreiben. Schließlich wirken sie nicht nur störend in der Arbeitswelt, sondern beispielsweise auch in Beziehungen. Später im Text wird der Leser mit der Frage konfrontiert, wofür er eigentlich arbeitet. Die ehrliche Beantwortung dieser auf den ersten Blick unsinnigen Frage führt jedoch zu Konsequenzen, über die sich viele nicht wirklich im Klaren sind. Man kann nur sein volles Potential entfalten, wenn man sich darüber klar ist, was man im tiefsten Inneren eigentlich selbst will. Auch hier beschreibt die Autorin Grundtypen für solche Antworten und deren Auswirkungen für das eigene Verhalten. Sie stellt dann "die zehn besten Fragen" für eine Potentialentfaltung. Auch sie haben das Ziel, zu einer ehrlichen Selbsterkenntnis zu gelangen. Ehrlich meint hier immer, das eigene Selbst zu befragen und nicht von außen eingedrungene Festlegungen. Schließlich stellt die Autorin noch "die sieben Leitfragen blockadefreier Zusammenarbeit", weil klar ist, dass Selbstblockaden zu einer Art Kettenreaktion in der Kommunikation zwischen und bei der Zusammenarbeit von Menschen führen können. Bis auf einige wenige Stellen liest sich dieses Buch ausgezeichnet. Schwierigkeiten könnte es vielleicht dort geben, wo die Autorin zur Selbsterkenntnis auffordert und dabei erläutert, wie man seinen "Entfaltungscode" liest, also wie man erkennt, was passiert, wenn man sich nicht mehr blockiert. Glücklicherweise erzählt sie an dieser Stelle auch zahlreiche Fallbeispiele. Wahrscheinlich leidet fast jeder Mensch unter Selbstblockaden. Deshalb kann dieses Buch zunächst einmal ein Augenöffner ganz allgemeiner Natur werden, bevor es dann zu seinem Spezialgebiet, der Arbeitswelt, kommt.

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