Das Bandoneon

Das Bandoneon

Roman

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Beschreibung

Der Tango und die Liebe

Die Journalistin Christina findet nach dem Tod ihrer Mutter eine alte Postkarte aus Buenos Aires mit dem Satz: „Das Bandoneon trägt mein ganzes Leben. – E.“ Fasziniert macht sie sich auf die Suche und reist nach Argentinien. Sie entdeckt nicht nur ein wunderbares, fremdes Land, sondern auch die Geschichte ihrer Urgroßmutter Emma, die als junges Mädchen auswanderte, um ihr Glück zu finden – und sich haltlos in einen Musiker verliebte.

„Ein atmosphärisch dichter Roman, der ein Stück deutscher Geschichte, geschickt verpackt in eine große Familiensaga, erzählt.“ Neue Westfälische

„Ein Buch, das beinahe so unter die Haut geht, wie ein unvergesslicher Tango.“ Lausitzer Rundschau

Hans Meyer zu Düttingdorf wurde 1967 in Bielefeld geboren. Er ist Hochschuldozent, Unternehmenscoach und Musiker. Für seine deutschsprachigen Chansons wurde er bereits mehrfach ausgezeichnet. Durch seinen Partner, Juan Carlos Risso, lernte er Argentinien lieben. Gemeinsam entwickelten sie die Idee zu „Das Bernsteinmädchen“ sowie zu den ebenfalls im Aufbau Taschenbuch erschienenen Romanen „Das Bandoneon“ und „Unsere Seite des Himmels“. Die beiden leben in Berlin und in der Küstenstadt Necochea am argentinischen Atlantik.

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    21.09.2015

  • Verlag Aufbau TB
  • Seitenzahl

    432

  • Maße (L/B/H)

    19,3/11,6/3,2 cm

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    21.09.2015

  • Verlag Aufbau TB
  • Seitenzahl

    432

  • Maße (L/B/H)

    19,3/11,6/3,2 cm

  • Gewicht

    341 g

  • Auflage

    1. Auflage

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-7466-3154-7

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Argentinischer Tango

leseratte1310 am 03.11.2015

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Christina nach dem Tod der Mutter in deren Sachen eine Postkarte entdeckt, wird ihre Neugier entfacht. Auf der Rückseite der Karte hat jemand in Sütterlin geschrieben: „DAS Bandoneon trägt mein ganzes Leben – E.“, auf der Vorderseite ist das Bild r argentinischen Tango-Band aus Buenos Aires. Warum hat ihre Mutter die Karte aufgehoben und welche Bedeutung hat sie? Es ist ein wundervoll zu lesender Roman. Wir erleben Christina, die heute als Journalistin in eigener Sache unterwegs ist. Aber auch den historischen Hintergrund lernen wir kennen. Christina erhält in einem Waisenhaus erste Hinweise auf ihre Herkunft und muss feststellen, dass die Geschichte ihrer Mutter anders war, als sie gedacht hat. Ihre wirkliche Identität findet sie schließlich in Argentinien. Die junge Adelige Emma aus verarmten Elternhaus lernt bei ihren Nachbarn den reichen Juan Hechtl kennen. Hals über Kopf heiraten die beiden und sie folgt ihm nach Argentinien. Doch sehr bald spürt sie, dass sie nur eine Aufgabe hat, seine Frau zu sein und sich so zu verhalten, dass es ihm und seiner Mutter passt. Die Familie ist reich und arrogant – „Die Hechtls tragen ihre Koffer niemals selbst.“ Während der Hochzeitsreise, die ihr Mann aus geschäftlichen Gründen unterbrechen muss, lernt Emma den Musiker Eduardo kennen und durch ihn den Tango. Doch der Tango ist bei den Reichen Argentiniens verpönt. Emma erfährt aus den Briefen ihrer Mutter, wie sich die politischen Verhältnisse in Deutschland in den 30er Jahren ändern. Wie dramatisch sich die Situation verändert, das aber erfährt sie erst durch die jüdische Familie Grünberg. Das Buch hat mich von Anfang in den Bann gezogen. Ich konnte Christinas Gefühle nach dem Tod der Mutter gut nachvollziehen, sie ist in Trauer und Erinnerungen gefangen. Dazu kommt das Gefühl, dass in ihrer Biographie etwas nicht stimmt. Aber sie geht auch rücksichtslos ihren Weg, als sie sich auf die Suche macht. Darüber vergisst sie sogar ihren Mann ein wenig. Eine Familiengeschichte – eine Liebesgeschichte - ein sehr fesselnder Roman.

Argentinischer Tango

leseratte1310 am 03.11.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Christina nach dem Tod der Mutter in deren Sachen eine Postkarte entdeckt, wird ihre Neugier entfacht. Auf der Rückseite der Karte hat jemand in Sütterlin geschrieben: „DAS Bandoneon trägt mein ganzes Leben – E.“, auf der Vorderseite ist das Bild r argentinischen Tango-Band aus Buenos Aires. Warum hat ihre Mutter die Karte aufgehoben und welche Bedeutung hat sie? Es ist ein wundervoll zu lesender Roman. Wir erleben Christina, die heute als Journalistin in eigener Sache unterwegs ist. Aber auch den historischen Hintergrund lernen wir kennen. Christina erhält in einem Waisenhaus erste Hinweise auf ihre Herkunft und muss feststellen, dass die Geschichte ihrer Mutter anders war, als sie gedacht hat. Ihre wirkliche Identität findet sie schließlich in Argentinien. Die junge Adelige Emma aus verarmten Elternhaus lernt bei ihren Nachbarn den reichen Juan Hechtl kennen. Hals über Kopf heiraten die beiden und sie folgt ihm nach Argentinien. Doch sehr bald spürt sie, dass sie nur eine Aufgabe hat, seine Frau zu sein und sich so zu verhalten, dass es ihm und seiner Mutter passt. Die Familie ist reich und arrogant – „Die Hechtls tragen ihre Koffer niemals selbst.“ Während der Hochzeitsreise, die ihr Mann aus geschäftlichen Gründen unterbrechen muss, lernt Emma den Musiker Eduardo kennen und durch ihn den Tango. Doch der Tango ist bei den Reichen Argentiniens verpönt. Emma erfährt aus den Briefen ihrer Mutter, wie sich die politischen Verhältnisse in Deutschland in den 30er Jahren ändern. Wie dramatisch sich die Situation verändert, das aber erfährt sie erst durch die jüdische Familie Grünberg. Das Buch hat mich von Anfang in den Bann gezogen. Ich konnte Christinas Gefühle nach dem Tod der Mutter gut nachvollziehen, sie ist in Trauer und Erinnerungen gefangen. Dazu kommt das Gefühl, dass in ihrer Biographie etwas nicht stimmt. Aber sie geht auch rücksichtslos ihren Weg, als sie sich auf die Suche macht. Darüber vergisst sie sogar ihren Mann ein wenig. Eine Familiengeschichte – eine Liebesgeschichte - ein sehr fesselnder Roman.

Beeindruckende Familiensaga

Bewertung aus Uslar am 15.04.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Die Erzählungen der Vergangenheit empfand ich etwas zäher als die aktive Suche der Akteurin nach den Zusammenhängen in der Biografie der Mutter. Durch die Verknüpfung en mit der Zeit des Nationalsozialismuses leistet es auch einen Beitrag gegen das Vergessen.

Beeindruckende Familiensaga

Bewertung aus Uslar am 15.04.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Die Erzählungen der Vergangenheit empfand ich etwas zäher als die aktive Suche der Akteurin nach den Zusammenhängen in der Biografie der Mutter. Durch die Verknüpfung en mit der Zeit des Nationalsozialismuses leistet es auch einen Beitrag gegen das Vergessen.

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Brunhilde Pelzer

Thalia Jülich

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr lesenswert. Eindrucksvolle Familiensaga mit geschichtlichem Hintergrund zu Zeiten des 2. Weltkrieges, verwoben mit einer schönen Liebesgeschichte, worin ein Bandoneon der Schlüssel zu Emmas Geheimnis ist. Die Urenkelin Christina macht sich auf Spurensuche nach Argentinien.
5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr lesenswert. Eindrucksvolle Familiensaga mit geschichtlichem Hintergrund zu Zeiten des 2. Weltkrieges, verwoben mit einer schönen Liebesgeschichte, worin ein Bandoneon der Schlüssel zu Emmas Geheimnis ist. Die Urenkelin Christina macht sich auf Spurensuche nach Argentinien.

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