Two Boys Kissing – Jede Sekunde zählt

Two Boys Kissing – Jede Sekunde zählt

Jede Sekunde zählt

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.09.2015

Verlag

Fischer Kjb

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

22,1/14,8/3 cm

Beschreibung

Rezension

Ein absolut lesenswertes Buch, dem meiner Meinung nach bisher viel zu wenig Aufmerksamkeit zu Teil wurde. Also ändert das und lest es. ("Sixthchapter")
Levithan hat mit dieser Geschichte wieder einmal ein großartiges Zeichen gesetzt. ("Primeballerina")
Tolle Figuren, viel Nachdenkliches und eine gelungene Sprache. Was will man mehr? ("Alliteratus")
David Levithan gelingt es, seine Protagonisten für die Erfahrung vieler stehen zu lassen. ("Die Zeit")
Ein Wahnsinnsbuch! ("Gesa Wegeng, Westdeutscher Rundfunk")
Ein Buchjuwel, bei dem jede Seite zählt. ("Favolas Lesestoff")
Und je länger man liest, desto froher ist man über den wohlwollenden Chor, der auch uns als Leser mit Mut, Hoffnung und Lebensenergie versorgt. ("Eselsohr")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.09.2015

Verlag

Fischer Kjb

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

22,1/14,8/3 cm

Gewicht

479 g

Auflage

2. Auflage

Übersetzer

Martina Tichy

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7373-5185-0

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Mal eine andere Erzählweise

Bewertung am 03.08.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dies ist die Geschichte von Harry und Craig. Von Neil und Peter. Von Ryan und Avery. Von Tariq. Und von Cooper. Alle haben eines gemeinsam: Sie sind schwul. Jeder Charakter ist ganz unterschiedlich und alle haben unterschiedliche Päckchen zu tragen und doch kämpfen sie alle einfach nur dafür, von der Welt (oder auch nur den Eltern) so akzeptiert zu werden wie sie sind. Harry und Craig möchten allen zeigen, dass Liebe eben Liebe ist und küssen sich. 32 Stunden, 12 Minuten und 10 Sekunden. Denn so lange dauert es, um den Weltrekord zu brechen. Eine wundervolle Geschichte über viele verschiedene junge Männer, die uns ehrlich und unverblümt ihre Geschichte erzählen. Jeder Charakter ist ganz eigen und für die Kürze gut gezeichnet, um einen Einblick in das jeweilige Leben zu erhaschen. Der Schreibstil ist etwas ganz Besonderes. Denn die Geschichte wird von Toten erzählt, einem autoritären Erzähler, der zu uns über die Charaktere spricht und zwischendurch immer wieder von der damaligen Zeit spricht und was es damals hieß schwul zu sein. Gerade auf den ersten 100 Seiten musste ich mich daran ein wenig gewöhnen. Ich persönlich finde, es hätte der Geschichte mehr Leben eingehaucht, wenn eine andere Erzählweise gewählt worden wäre. Alles in allem eine gelungene Geschichte und ein wirklich gutes Jugendbuch, dass die Themen Schwulsein und Homophobie in der heutigen Zeit gut zusammenfasst - ungeschönt und authentisch, besonders für Jugendliche. GANZ DICKE TRIGGERWARNUNG (SPOILERND! Nicht weiterlesen, wenn dich nichts triggert): Suizid

Mal eine andere Erzählweise

Bewertung am 03.08.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dies ist die Geschichte von Harry und Craig. Von Neil und Peter. Von Ryan und Avery. Von Tariq. Und von Cooper. Alle haben eines gemeinsam: Sie sind schwul. Jeder Charakter ist ganz unterschiedlich und alle haben unterschiedliche Päckchen zu tragen und doch kämpfen sie alle einfach nur dafür, von der Welt (oder auch nur den Eltern) so akzeptiert zu werden wie sie sind. Harry und Craig möchten allen zeigen, dass Liebe eben Liebe ist und küssen sich. 32 Stunden, 12 Minuten und 10 Sekunden. Denn so lange dauert es, um den Weltrekord zu brechen. Eine wundervolle Geschichte über viele verschiedene junge Männer, die uns ehrlich und unverblümt ihre Geschichte erzählen. Jeder Charakter ist ganz eigen und für die Kürze gut gezeichnet, um einen Einblick in das jeweilige Leben zu erhaschen. Der Schreibstil ist etwas ganz Besonderes. Denn die Geschichte wird von Toten erzählt, einem autoritären Erzähler, der zu uns über die Charaktere spricht und zwischendurch immer wieder von der damaligen Zeit spricht und was es damals hieß schwul zu sein. Gerade auf den ersten 100 Seiten musste ich mich daran ein wenig gewöhnen. Ich persönlich finde, es hätte der Geschichte mehr Leben eingehaucht, wenn eine andere Erzählweise gewählt worden wäre. Alles in allem eine gelungene Geschichte und ein wirklich gutes Jugendbuch, dass die Themen Schwulsein und Homophobie in der heutigen Zeit gut zusammenfasst - ungeschönt und authentisch, besonders für Jugendliche. GANZ DICKE TRIGGERWARNUNG (SPOILERND! Nicht weiterlesen, wenn dich nichts triggert): Suizid

schöner Schreibstil und wunderbare Charaktere

Caterina aus Magdeburg am 03.04.2016

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Vor längerer Zeit hatte ich schon ein Buch von ihm gelesen und habe es geliebt. Demnach war ich schon seit einigen Monaten heiß auf sein neues Buch. Das Cover ist recht unscheinbar und wäre mir im Laden wahrscheinlich gar nicht richtig aufgefallen. Dennoch mag ich es irgendwie. Der Titel spricht definitiv für sich selbst und machte mich als Leser sehr neugierig. Endgültig war die Interesse geweckt, nachdem ich den Klappentext gelesen habe. Vielversprechend klang dieser alle mal. "Denn wir wissen, dass lebendige Gegenwart das beste Mittel gegen Zweifel ist. Entfernung lässt die Magie naturgemäß verblassen. Aber Nähe - tja, wenn sie sich einstellt, dann stärkt sie die Magie." S. 67 Einstieg: Ohne sich mit Prologen herumzuschlagen, beginnt der Autor augenblicklich mit der Handlung. Der Einstieg war zwar noch recht ruhig, so dass ich mich langsam an die Geschichte gewöhnen konnte. Ich fand mich schon nach wenigen Seiten in der Handlung wieder und fühlte mich sofort wohl. Nach und nach wurden mir unglaublich liebe Charaktere vorgestellt, die ich schon nach wenigen Sekunden in mein Herz schloss. Alle sind so verschieden und doch gleich. Der Schreibstil ist genauso schön, wie auch schon im ersten Roman, den ich von ihm gelesen habe. Locker und mehr als angenehm! Charaktere: Die Besonderheit ist in diesem Buch, dass nicht nur eine oder zwei Figuren vorhanden sind, die die Fäden der Geschichte in den Händen halten, sondern alle Figuren, sei es Harry, Craig, Avery, Ryan, Peter, Neil, Cooper oder Tariq - sie alle bilden die Hauptfiguren. Alle Jungs sind so verschieden und dennoch haben sie eine Gemeinsamkeit. Sie sind schwul. Alle haben in diesem Roman damit zu kämpfen, akzeptiert zu werden: Harry und Craig die den Weltrekord im Küssen aufstellen wollen und damit ein Zeichen für alle Schwulen setzen wollen, oder der unglaublich tolle Ryan, oder Avery. All die wunderbaren Charaktere, die ein Teil der Geschichte werden konnten. Auch wenn die Sichtweise immer wieder hin und herspringt und ich mich umgewöhnen musste, fiel es mir ganz und gar nicht schwer mich wieder zurechtzufinden. Es ist unglaublich, wie all diese Figuren in diesem dünnen Buch zum Leben erwachten und das gefiel mir absolut. Es sind alles tolle Protagonisten zum Verlieben! "Darin liegt die Macht eines Kusses. Er hat nicht die Macht dich umzubringen. Er hat die Macht, dich zum Leben zu erwecken. S. 92 Handlung: Die Geschichte in diesem Buch wird an zwei Tagen erzählt und ebenso schnell hatte ich dieses Buch auch durchgelesen. Anfangs beginnt das Buch noch sehr ruhig, und dem Leser werden nach und nach alle Protagonisten vorgestellt. Allmählich beginnt dann auch die Handlung. Die Hauptgeschichte bildet auf jeden Fall der Kuss zwischen Craig und Harry der ein Zeichen für die Schwulen sein soll. Die Idee gefiel mir sehr gut und wie der Autor dies umsetzte gefiel mir ausgesprochen gut. Neben der Haupthandlung, erzählt der Autor viele kleinere Nebengeschichten rund um die anderen Figuren. So erlangte ich nicht nur Einblicke in eine Person, sondern in allen gleichermaßen. "Wie viele Minuten, Stunden, Tage nehmen wir das Leben als selbstverständlich hin, spüren es weniger, als dass wir uns einfach mitziehen lassen. Aber dann, in Augenblicken wie diesem, ist die Lebendigkeit des Lebens kristallklar, greifbar, über allen Zweifel erhaben." S. 275 Schreibstil: In "Letzendlich sind wir dem Universum egal" konnte mich der Autor in den Bann ziehen und mich ebenso sehr von seinem Schreibstil begeistern - nicht anders war es in diesem Buch. Schon ab der ersten Seite war ich von dem wunderbaren und mehr als angenehmen Schreibstil von David Levithan angetan. Ab und an gab es Stellen, in denen er mich nicht ganz von sich überzeugen konnte, aber diese Passagen kam zum Glück nicht all zu oft vor. Der Autor weiß, wie man seine Leser fesselt und das habe ich hier sehr oft gespürt. Mein Urteil Ein schönes Buch mit einer sehr schwierigen Thematik. Ich muss ehrlich sagen, dass ich anfangs dem Buch ein wenig skeptisch entgegengeschaut habe. Warum das der Fall war, kann ich nicht genau beurteilen, wahrscheinlich liegt es daran, dass dies mein erstes Buch ist, in dem Schwul-Sein, so wie Schwulenhass an erster Stelle steht. Dennoch zögerte ich nicht lange und begann dieses Buch und ich bin so froh es gelesen zu haben. David Levithan webte diese Thematik so wunderbar in die Geschichte hinein, dass ich das Buch nicht zur Seite legen wollte. Durch den schnellen Perspektivenwechsel gab es immer wieder schnelle Sprünge, was leider dazu führte, dass ich oft ein wenig verwirrt war. Trotz allem konnte ich mich wunderbar in die Figuren versetzen - in den einen mehr, in den anderen weniger. Das Buch gefiel mir wirklich gut, aber es hat mir noch eine Kleinigkeit gefehlt, von daher sehr gute 4 von 5 Welten meinerseits.

schöner Schreibstil und wunderbare Charaktere

Caterina aus Magdeburg am 03.04.2016
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Vor längerer Zeit hatte ich schon ein Buch von ihm gelesen und habe es geliebt. Demnach war ich schon seit einigen Monaten heiß auf sein neues Buch. Das Cover ist recht unscheinbar und wäre mir im Laden wahrscheinlich gar nicht richtig aufgefallen. Dennoch mag ich es irgendwie. Der Titel spricht definitiv für sich selbst und machte mich als Leser sehr neugierig. Endgültig war die Interesse geweckt, nachdem ich den Klappentext gelesen habe. Vielversprechend klang dieser alle mal. "Denn wir wissen, dass lebendige Gegenwart das beste Mittel gegen Zweifel ist. Entfernung lässt die Magie naturgemäß verblassen. Aber Nähe - tja, wenn sie sich einstellt, dann stärkt sie die Magie." S. 67 Einstieg: Ohne sich mit Prologen herumzuschlagen, beginnt der Autor augenblicklich mit der Handlung. Der Einstieg war zwar noch recht ruhig, so dass ich mich langsam an die Geschichte gewöhnen konnte. Ich fand mich schon nach wenigen Seiten in der Handlung wieder und fühlte mich sofort wohl. Nach und nach wurden mir unglaublich liebe Charaktere vorgestellt, die ich schon nach wenigen Sekunden in mein Herz schloss. Alle sind so verschieden und doch gleich. Der Schreibstil ist genauso schön, wie auch schon im ersten Roman, den ich von ihm gelesen habe. Locker und mehr als angenehm! Charaktere: Die Besonderheit ist in diesem Buch, dass nicht nur eine oder zwei Figuren vorhanden sind, die die Fäden der Geschichte in den Händen halten, sondern alle Figuren, sei es Harry, Craig, Avery, Ryan, Peter, Neil, Cooper oder Tariq - sie alle bilden die Hauptfiguren. Alle Jungs sind so verschieden und dennoch haben sie eine Gemeinsamkeit. Sie sind schwul. Alle haben in diesem Roman damit zu kämpfen, akzeptiert zu werden: Harry und Craig die den Weltrekord im Küssen aufstellen wollen und damit ein Zeichen für alle Schwulen setzen wollen, oder der unglaublich tolle Ryan, oder Avery. All die wunderbaren Charaktere, die ein Teil der Geschichte werden konnten. Auch wenn die Sichtweise immer wieder hin und herspringt und ich mich umgewöhnen musste, fiel es mir ganz und gar nicht schwer mich wieder zurechtzufinden. Es ist unglaublich, wie all diese Figuren in diesem dünnen Buch zum Leben erwachten und das gefiel mir absolut. Es sind alles tolle Protagonisten zum Verlieben! "Darin liegt die Macht eines Kusses. Er hat nicht die Macht dich umzubringen. Er hat die Macht, dich zum Leben zu erwecken. S. 92 Handlung: Die Geschichte in diesem Buch wird an zwei Tagen erzählt und ebenso schnell hatte ich dieses Buch auch durchgelesen. Anfangs beginnt das Buch noch sehr ruhig, und dem Leser werden nach und nach alle Protagonisten vorgestellt. Allmählich beginnt dann auch die Handlung. Die Hauptgeschichte bildet auf jeden Fall der Kuss zwischen Craig und Harry der ein Zeichen für die Schwulen sein soll. Die Idee gefiel mir sehr gut und wie der Autor dies umsetzte gefiel mir ausgesprochen gut. Neben der Haupthandlung, erzählt der Autor viele kleinere Nebengeschichten rund um die anderen Figuren. So erlangte ich nicht nur Einblicke in eine Person, sondern in allen gleichermaßen. "Wie viele Minuten, Stunden, Tage nehmen wir das Leben als selbstverständlich hin, spüren es weniger, als dass wir uns einfach mitziehen lassen. Aber dann, in Augenblicken wie diesem, ist die Lebendigkeit des Lebens kristallklar, greifbar, über allen Zweifel erhaben." S. 275 Schreibstil: In "Letzendlich sind wir dem Universum egal" konnte mich der Autor in den Bann ziehen und mich ebenso sehr von seinem Schreibstil begeistern - nicht anders war es in diesem Buch. Schon ab der ersten Seite war ich von dem wunderbaren und mehr als angenehmen Schreibstil von David Levithan angetan. Ab und an gab es Stellen, in denen er mich nicht ganz von sich überzeugen konnte, aber diese Passagen kam zum Glück nicht all zu oft vor. Der Autor weiß, wie man seine Leser fesselt und das habe ich hier sehr oft gespürt. Mein Urteil Ein schönes Buch mit einer sehr schwierigen Thematik. Ich muss ehrlich sagen, dass ich anfangs dem Buch ein wenig skeptisch entgegengeschaut habe. Warum das der Fall war, kann ich nicht genau beurteilen, wahrscheinlich liegt es daran, dass dies mein erstes Buch ist, in dem Schwul-Sein, so wie Schwulenhass an erster Stelle steht. Dennoch zögerte ich nicht lange und begann dieses Buch und ich bin so froh es gelesen zu haben. David Levithan webte diese Thematik so wunderbar in die Geschichte hinein, dass ich das Buch nicht zur Seite legen wollte. Durch den schnellen Perspektivenwechsel gab es immer wieder schnelle Sprünge, was leider dazu führte, dass ich oft ein wenig verwirrt war. Trotz allem konnte ich mich wunderbar in die Figuren versetzen - in den einen mehr, in den anderen weniger. Das Buch gefiel mir wirklich gut, aber es hat mir noch eine Kleinigkeit gefehlt, von daher sehr gute 4 von 5 Welten meinerseits.

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Juliane Schroeder

Thalia Düren

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5/5

Ein Coming-of-Age-Roman über die Liebe und die Probleme, die sie mit sich bringen kann.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

David Levithan beschreibt in diesem einzigartigen Jugendbuch mehrere Geschichten, die zeitgleich ablaufen : die eines Pärchens, welches sich schon kennt ; eines, das ganz am Anfang einer Beziehung steht; ein Paar, das sich getrennt hat und nun versucht den Weltrekord im Dauerküssen zu brechen und ein einsamer Junge, welcher denkt das er es nicht verdient, geliebt zu werden. Beobachtet wird das ganze von der "Generation Aids", wie Levithan die Geister der an Aids verstorbenen Homosexuellen bezeichnet. Dieses Buch hat mich wirklich sehr berührt und ich konnte es nicht weglegen. Wer gerne Jugendbuch und Liebesromane liest, die mit ein wenig Herzschmerz und Wehmut verbunden sind, ist hier genau richtig.
5/5

Ein Coming-of-Age-Roman über die Liebe und die Probleme, die sie mit sich bringen kann.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

David Levithan beschreibt in diesem einzigartigen Jugendbuch mehrere Geschichten, die zeitgleich ablaufen : die eines Pärchens, welches sich schon kennt ; eines, das ganz am Anfang einer Beziehung steht; ein Paar, das sich getrennt hat und nun versucht den Weltrekord im Dauerküssen zu brechen und ein einsamer Junge, welcher denkt das er es nicht verdient, geliebt zu werden. Beobachtet wird das ganze von der "Generation Aids", wie Levithan die Geister der an Aids verstorbenen Homosexuellen bezeichnet. Dieses Buch hat mich wirklich sehr berührt und ich konnte es nicht weglegen. Wer gerne Jugendbuch und Liebesromane liest, die mit ein wenig Herzschmerz und Wehmut verbunden sind, ist hier genau richtig.

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Thalia Saarbrücken - Saarbasar

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Hier geht es um alles!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch beschreibt weit mehr als nur die Liebe zwischen Männern. Es geht um das Kennenlernen, es geht um Vorurteile, es geht um Stärke, es geht um das Überstehen von Trennungen, es geht um Coming-Out, es geht um Toleranz und Akzeptanz, es geht um Leben und es geht um Tod. Kurz, es geht um alles. Dieser Titel ist wahrlich einzigartig. Angefangen beim Erzähler, der keiner der eigentlichen Protagonisten ist, sondern für viele Spricht. Für viele Tote. Tote, schwule Männer, viele davon an Aids gestorben. Sie beobachten das Leben der Protagonisten, das zunächst keine größeren Gemeinsamkeiten als den Wohnort und das Schwulsein aufzuweisen hat. Doch nach und nach verweben sich die Lebensgeschichten der Protagonisten und finden eine weitre gemeinsame Komponente, eine Schnittstelle. Es ist faszinierend, diese verschiedenen Leben zu begleiten, die Entfaltung zu verfolgen und mit den Protagonisten mitzufiebern. Dieses Buch ist spannend und unglaublich berührend, bis zur allerletzten Seite. Und es lohnt sich, das Nachwort des Autors zu lesen, die Hintergründe sind wirklich spannend. Insgesamt: Eine uneingeschränkte, absolute Empfehlung. Dieser Titel ist einfach genial!
5/5

Hier geht es um alles!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch beschreibt weit mehr als nur die Liebe zwischen Männern. Es geht um das Kennenlernen, es geht um Vorurteile, es geht um Stärke, es geht um das Überstehen von Trennungen, es geht um Coming-Out, es geht um Toleranz und Akzeptanz, es geht um Leben und es geht um Tod. Kurz, es geht um alles. Dieser Titel ist wahrlich einzigartig. Angefangen beim Erzähler, der keiner der eigentlichen Protagonisten ist, sondern für viele Spricht. Für viele Tote. Tote, schwule Männer, viele davon an Aids gestorben. Sie beobachten das Leben der Protagonisten, das zunächst keine größeren Gemeinsamkeiten als den Wohnort und das Schwulsein aufzuweisen hat. Doch nach und nach verweben sich die Lebensgeschichten der Protagonisten und finden eine weitre gemeinsame Komponente, eine Schnittstelle. Es ist faszinierend, diese verschiedenen Leben zu begleiten, die Entfaltung zu verfolgen und mit den Protagonisten mitzufiebern. Dieses Buch ist spannend und unglaublich berührend, bis zur allerletzten Seite. Und es lohnt sich, das Nachwort des Autors zu lesen, die Hintergründe sind wirklich spannend. Insgesamt: Eine uneingeschränkte, absolute Empfehlung. Dieser Titel ist einfach genial!

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