Worte in meiner Hand

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Beschreibung

René Descartes und Helena Jans van der Strom - eine wahre Geschichte Helena Jans van der Strom arbeitet als Magd bei einem Buchhändler in Amsterdam. Ein großes Glück für sie, denn sie liest und schreibt und kann ihrer Leidenschaft heimlich nachgehen. Der neue Hausgast ihres Herrn fasziniert sie: Er arbeitet ununterbrochen, und er zieht viele Besucher an. Sie erfährt seinen Namen: René Descartes. Sie ist zu neugierig, um Distanz zu wahren. Und auch Descartes ist schon bald von ihrem Charme und Wissensdurst eingenommen. Sie verlieben sich, was nicht sein darf. Die Geschichte einer Frau, die mehr vom Leben verlangt, als ihre Zeit ihr bereit ist zu geben.
1630: Hollands Goldenes Zeitalter, Amsterdam und seine wohlhabenden Bürger ziehen Künstler und Intellektuelle an. Auch das Haus, in dem die junge Helena als Magd beschäftigt ist, hat einen neuen Gast. Helena ist angewiesen, ihn nur »Monsieur« zu nennen. Es ist ein noch unbekannter Philosoph aus Frankreich, sein Name ist René Descartes. Von nun an ist das Haus erfüllt von der inspirierenden Präsenz des schreibenden Fremden. Er weckt in Helena einen Wissensdurst, der anderen bislang verborgen war, und er ist begeistert von ihrer Auffassungsgabe und ihrem Talent zu schreiben. Sie wiederum ist betört von seiner sanften Art und seiner oft überraschenden Sicht auf die Dinge. Sie verliebe sich, was unmöglich ist.
"In ihre Version der Helena hätten wir uns auch verliebt." Brigitte
"Worte in meiner Hand" ist auf der Shortlist für den renommierten Costa Award.

"Absolut lesenswert.", Ruhr Nachrichten, Beate Rottgardt, 10.08.2015

Guinevere Glasfurd ist im bergigen Norden Englands aufgewachsen, doch jetzt lebt sie in einer der flachsten Gegenden der Welt, am Rand der Fens nahe Cambridge, gemeinsam mit Ehemann, Tochter und zwei Katzen. Die Arbeit an Worte in meiner Hand ist vom Arts Council England gefördert worden. Guinevere Glasfurds Texte sind immer wieder ausgezeichnet worden, zuletzt mit dem TLC's Pen Factor Award.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Altersempfehlung

30 - 80 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

07.08.2015

Verlag

Ullstein Verlag

Beschreibung

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Altersempfehlung

30 - 80 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

07.08.2015

Verlag

Ullstein Verlag

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

974 KB

Originaltitel

The Words in my Hand

Übersetzer

Marion Balkenhol

Sprache

Deutsch

EAN

9783843711593

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Sehr schönes (Hör-)Buch

buecherfreund am 13.01.2021

Bewertet: Hörbuch (CD)

Meine Rezension bezieht sich auf das Hörbuch. Es besteht aus sieben Audio-CDs mit einer Laufzeit von insgesamt 516 Minuten. Es handelt sich dabei um eine gekürzte Fassung. Ohne das Buch gelesen zu haben, kann ich nicht beurteilen, wie stark das Hörbuch gekürzt wurde. Ich fand die Länge angenehm, auch wenn ich gerne noch ein bisschen länger zugehört hätte. Der Text wird gelesen von Julia Nachtmann. Es war mein erstes Hörbuch von ihr, aber mir hat ihre Stimme und die Art des Vorlesens gefallen. Sie hat eine angenehme Stimme, der man gerne auch länger zuhört. Nun zum Inhalt: Es geht um die historisch fundierte Beziehung zwischen René Descartes und der niederländischen Magd Helena van der Strom. Sie lernen sich beide im Haus ihres Herrens, dem Buchhändler Mr. Sergeant, kennen, bei dem Descartes einige Zeit in Amsterdam logiert hat. Zu dem Zeitpunkt ist Descartes fast doppelt so alt wie Helena, doch dies, genau so wenig wie ihre unterschiedlichen sozialen Stellungen und Religionen (katholisch vs. evangelisch) kann die beiden nicht davon abhalten, sich schließlich ineinander zu verlieben. Helena wird schwanger und muss Amsterdam verlassen, doch Descartes sorgt weiter für sie, was zu der Zeit ganz und gar nicht selbstverständlich war. Helena bekommt eine Tochter, Francine, die offiziell als Nichte Descartes bekannt wird. Trotz aller Widrigkeiten kümmert sich Descartes um die beiden und möchte seine Tochter sogar zu sich nach Frankreich holen, doch dann kommt alles ganz anders. Ich kann nicht beurteilen, wie viel Wahrheit in diesem Roman steckt. Fakt ist, dass es Helena und Francine gab und auch die Orte, in denen sie und Descartes sich aufgehalten haben, und Jahreszahlen passen zu den realen Fakten. Doch wo die Fiktion anfängt, kann man nur erahnen und seiner Fantasie überlassen. Ich fand das Buch insbesondere durch die Tatsache, dass es auf realen Tatsachen aus dem Leben des Philosophen Descartes beruht, sehr interessant. Man kann sich hinterher ein ziemlich gutes Bild über ihn machen und lernt auch ein wenig etwas über seine Werke. Vor Lesen des Buches kannte ich zwar den Namen und wusste, dass er ein französischer Philosoph ist, doch dass er auch medizinische und physikalische Forschungen angestellt hat, war mir bisher unbekannt. Ich würde das Buch ganz klar jedem empfehlen, der sich für historische Romane aus dieser Zeit interessiert. Es scheint gut recherchiert zu sein und das Hörbuch bereitet einige Stunden Hörgenuss. Allerdings hätte ich eine ungekürzte Fassung bevorzugt.

Sehr schönes (Hör-)Buch

buecherfreund am 13.01.2021
Bewertet: Hörbuch (CD)

Meine Rezension bezieht sich auf das Hörbuch. Es besteht aus sieben Audio-CDs mit einer Laufzeit von insgesamt 516 Minuten. Es handelt sich dabei um eine gekürzte Fassung. Ohne das Buch gelesen zu haben, kann ich nicht beurteilen, wie stark das Hörbuch gekürzt wurde. Ich fand die Länge angenehm, auch wenn ich gerne noch ein bisschen länger zugehört hätte. Der Text wird gelesen von Julia Nachtmann. Es war mein erstes Hörbuch von ihr, aber mir hat ihre Stimme und die Art des Vorlesens gefallen. Sie hat eine angenehme Stimme, der man gerne auch länger zuhört. Nun zum Inhalt: Es geht um die historisch fundierte Beziehung zwischen René Descartes und der niederländischen Magd Helena van der Strom. Sie lernen sich beide im Haus ihres Herrens, dem Buchhändler Mr. Sergeant, kennen, bei dem Descartes einige Zeit in Amsterdam logiert hat. Zu dem Zeitpunkt ist Descartes fast doppelt so alt wie Helena, doch dies, genau so wenig wie ihre unterschiedlichen sozialen Stellungen und Religionen (katholisch vs. evangelisch) kann die beiden nicht davon abhalten, sich schließlich ineinander zu verlieben. Helena wird schwanger und muss Amsterdam verlassen, doch Descartes sorgt weiter für sie, was zu der Zeit ganz und gar nicht selbstverständlich war. Helena bekommt eine Tochter, Francine, die offiziell als Nichte Descartes bekannt wird. Trotz aller Widrigkeiten kümmert sich Descartes um die beiden und möchte seine Tochter sogar zu sich nach Frankreich holen, doch dann kommt alles ganz anders. Ich kann nicht beurteilen, wie viel Wahrheit in diesem Roman steckt. Fakt ist, dass es Helena und Francine gab und auch die Orte, in denen sie und Descartes sich aufgehalten haben, und Jahreszahlen passen zu den realen Fakten. Doch wo die Fiktion anfängt, kann man nur erahnen und seiner Fantasie überlassen. Ich fand das Buch insbesondere durch die Tatsache, dass es auf realen Tatsachen aus dem Leben des Philosophen Descartes beruht, sehr interessant. Man kann sich hinterher ein ziemlich gutes Bild über ihn machen und lernt auch ein wenig etwas über seine Werke. Vor Lesen des Buches kannte ich zwar den Namen und wusste, dass er ein französischer Philosoph ist, doch dass er auch medizinische und physikalische Forschungen angestellt hat, war mir bisher unbekannt. Ich würde das Buch ganz klar jedem empfehlen, der sich für historische Romane aus dieser Zeit interessiert. Es scheint gut recherchiert zu sein und das Hörbuch bereitet einige Stunden Hörgenuss. Allerdings hätte ich eine ungekürzte Fassung bevorzugt.

Helena Jans van der Strom

Bewertung am 13.01.2021

Bewertet: Hörbuch (CD)

Helena Jans van der Strom arbeitet im 17. Jahrhundert in Amsterdam als Magd bei Mister Sergeant , einem Buchhändler . Da ihr Arbeitgeber auch Fremdenzimmer vermietet , begegenet sie dem Gast und französischen Philosoph und Naturwissenschaftler Rene Descartes . Durch Helenas Charme und ihr Vermögen zu Lesen und zu Schreiben beginnt sich Rene Descartes für sie zu interessieren und es beginnt eine Liebesgeschichte , aus der die Tochter Francine hervorgeht . Durch den Standesunterschied ist eine Heirat aber nicht möglich . Ich kannte zwar Rene Descartes , aber Helena Jans van der Strom nicht und von ihr ist ja auch wenig bekannt . Inwieweit die Autorin Fiktion und Realität mischt , geht aus dem Hörbuch nicht hervor und so bleibt die ein oder andere Frage offen . War Helena wirklich die talentierte Person , die in einer anderen Zeit und unter anderen Umständen vielleicht viel erreicht hätte ? Ich war mir vor Beginn des Hörens nicht sicher ob das Buch was für mich ist , aber es hat mich voll überzeugt . Die Autorin mit ihrem sehr guten Schreibstil und die Sprecherin ergänzen sich sehr gut . Es sind auch nicht nur die Liebesgeschichte und Helena , die im Mittelpunkt stehen , sondern auch die anderen Protagonisten , die der Geschichte ihren Reiz geben . So werden auch vermeintliche Nebenprotagonisten wie z. B. Limousin , Betje sehr gut dargestellt . Julia Nachtmann , als Sprecherin , hat eine angenehme Stimme , eine sehr gute Aussprache bei den fremdspachigen Namen , Wörtern und Sätzen und verändert gut ihre Stimme bei den verschiedenen Protagonisten , herausheben möchte ich da die der kleinen Francine .

Helena Jans van der Strom

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Descartes unstandesgemässe Liebe

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Dies ist eine fast lyrisch erzählte Liebesgeschichte, die vor allem die Grenzen sozialer Stände aufzeigt & das Unvermögen, trotz Liebe & Intelligenz, diese Hürden dauerhaft zu überspringen. Poetisch und auf leisen Sohlen, sehen wir mit und durch Helenas Augen den großen Denker Descartes - und fühlen mit ihr die Gefangenschaft ihres freien Geistes in dem Wissen, nie mehr werden zu können als eine Magd.
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Rene Descartes und die Liebe! Ein absolutes Lieblingsbuch von mir. Uneingeschränkte Leseempfehlung!!!
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