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Die Zucht

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Die Zucht

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

39210

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.12.2015

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

528

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

39210

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.12.2015

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

19/12,8/4,3 cm

Gewicht

448 g

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-25854-1

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Spannend bis zum letzten Satz.

Bewertung aus Zwickau am 26.04.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das ist in kurzer Zeit bereits das vierte Buch von Andreas Winkelmann, welches ich regelrecht verschlinge. Spannende Story, toll geschrieben. Für Krimi Liebhaber genau das Richtige. Bin gespannt auf weitere Bücher von ihm.

Spannend bis zum letzten Satz.

Bewertung aus Zwickau am 26.04.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das ist in kurzer Zeit bereits das vierte Buch von Andreas Winkelmann, welches ich regelrecht verschlinge. Spannende Story, toll geschrieben. Für Krimi Liebhaber genau das Richtige. Bin gespannt auf weitere Bücher von ihm.

Das Lachen der Samojeden

Ramona Wegener am 16.07.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rezi zu die Zucht von Andreas Winkelmann, Schriftsteller Ach was hab ich mich gefreut, wieder ein bekanntes Gesicht zu lesen. Manuela Sperling ist mir seit Wassermanns Zorn ja wirklich als Kommissarin ans Herz gewachsen. In die Zucht tritt sie ihre neue Dienststelle an, nachdem man sie nach dem Chaos welches der Wassermann angerichtet hat, versetzt hat. Frau Sperling hat allerdings das Glück gepachtet, an Kollegen zu geraten, die sie mehr als nervig empfinden. So auch Kommissar Henry Conroy. Aber hier liegt der Fall noch ein bisschen anders, aber lest selbst, ob die beiden sich anfreunden oder sich gar noch mehr anfeinden, wie mit dem letzten Kommissar. Den Fall, den beide serviert bekommen, ist keine einfache Nuss. Ein Kind wird entführt, nach Tage langem Bangen, einer gefunden Hundeleiche, taucht Oleg wieder auf, bei ihm ein kleiner Hund, den er nicht mehr aus den Augen lässt. Nach Ermittlungen wird klar, er war nicht der Erste, der verschwand. Doch was hat das alles miteinander zu tun? Erst Manuelas Spürsinn, bringt die Kommissare auf die Spur, die die Fälle auf grausige Weise miteinander verbindet. Welche Spur das ist.... verrat ich nicht. Die Zucht hab ich total gerne inhaliert. Ich mag Manuela und ihre lockere Art. An einigen Stellen musste ich so lachen. Einfach nur herrlich. Leider spielt hier mein Lieblingstier eine nicht ganz so schöne Rolle. Was in meinem Gedächtnis bleibt ist der Satz, das Lachen der Samojeden. 😳 also von dieser Hunderasse werde ich in Zukunft Abstand nehmen. Das Cover passt gut zum Buch. Der Machendrahtzaun, der die Samojeden einsperrt. Die Story ist durchaus vertrackt, bis man sich so alles zurecht gelegt hat und Verbindungen erkannt hat, dauert es eine Weile. Es kommt hier öfters zu einem Aha Effekt. Das fand ich sehr spannend. Vom Stil her ist es gut zu lesen. Somit volle 5* die ich aber hier gerne vergebe. Viel Spaß damit :)

Das Lachen der Samojeden

Ramona Wegener am 16.07.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rezi zu die Zucht von Andreas Winkelmann, Schriftsteller Ach was hab ich mich gefreut, wieder ein bekanntes Gesicht zu lesen. Manuela Sperling ist mir seit Wassermanns Zorn ja wirklich als Kommissarin ans Herz gewachsen. In die Zucht tritt sie ihre neue Dienststelle an, nachdem man sie nach dem Chaos welches der Wassermann angerichtet hat, versetzt hat. Frau Sperling hat allerdings das Glück gepachtet, an Kollegen zu geraten, die sie mehr als nervig empfinden. So auch Kommissar Henry Conroy. Aber hier liegt der Fall noch ein bisschen anders, aber lest selbst, ob die beiden sich anfreunden oder sich gar noch mehr anfeinden, wie mit dem letzten Kommissar. Den Fall, den beide serviert bekommen, ist keine einfache Nuss. Ein Kind wird entführt, nach Tage langem Bangen, einer gefunden Hundeleiche, taucht Oleg wieder auf, bei ihm ein kleiner Hund, den er nicht mehr aus den Augen lässt. Nach Ermittlungen wird klar, er war nicht der Erste, der verschwand. Doch was hat das alles miteinander zu tun? Erst Manuelas Spürsinn, bringt die Kommissare auf die Spur, die die Fälle auf grausige Weise miteinander verbindet. Welche Spur das ist.... verrat ich nicht. Die Zucht hab ich total gerne inhaliert. Ich mag Manuela und ihre lockere Art. An einigen Stellen musste ich so lachen. Einfach nur herrlich. Leider spielt hier mein Lieblingstier eine nicht ganz so schöne Rolle. Was in meinem Gedächtnis bleibt ist der Satz, das Lachen der Samojeden. 😳 also von dieser Hunderasse werde ich in Zukunft Abstand nehmen. Das Cover passt gut zum Buch. Der Machendrahtzaun, der die Samojeden einsperrt. Die Story ist durchaus vertrackt, bis man sich so alles zurecht gelegt hat und Verbindungen erkannt hat, dauert es eine Weile. Es kommt hier öfters zu einem Aha Effekt. Das fand ich sehr spannend. Vom Stil her ist es gut zu lesen. Somit volle 5* die ich aber hier gerne vergebe. Viel Spaß damit :)

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Carola Ludger

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Toller Thrill!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Die Zucht" erschien erstmals 2015. Wer den Thriller verpasst hat, dem verspreche ich hier Gänsehautfeeling pur. Allein die Cliffhanger am Kapitelende machen es unmöglich das Buch freiwillig aus der Hand zu legen. Schon die Kindesentführung ist ein harter Brocken für das unterschiedliche Ermittlerpaar, wären da nicht weitere Entführungen und keine Verbindung weit und breit. Als dann ein Unternehmer ermordet aufgefunden wird, ist das Spannungsniveau extrem hoch. Als LeserIn haben wir bezüglich der der kranken Psyche des Täters einen Wissensvorsprung ohne seine Identität zu kennen. Winkelmann fängt die mystische Stimmung sehr gut ein und verschafft spannungsgeladene schlaflose Nächte.
5/5

Toller Thrill!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Die Zucht" erschien erstmals 2015. Wer den Thriller verpasst hat, dem verspreche ich hier Gänsehautfeeling pur. Allein die Cliffhanger am Kapitelende machen es unmöglich das Buch freiwillig aus der Hand zu legen. Schon die Kindesentführung ist ein harter Brocken für das unterschiedliche Ermittlerpaar, wären da nicht weitere Entführungen und keine Verbindung weit und breit. Als dann ein Unternehmer ermordet aufgefunden wird, ist das Spannungsniveau extrem hoch. Als LeserIn haben wir bezüglich der der kranken Psyche des Täters einen Wissensvorsprung ohne seine Identität zu kennen. Winkelmann fängt die mystische Stimmung sehr gut ein und verschafft spannungsgeladene schlaflose Nächte.

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J. Herkrath

Thalia Heidelberg

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Winkelmann schafft es jedes mal wieder mich mit seinen Büchern in den Bann zu ziehen. Ich liebe seine originellen Ideen für die Thriller wo wirklich keiner dem anderen gleicht. Gleichzeitig ist der Spannungsbogen die ganze Zeit so hoch, sodass man gar nicht aufhören kann zu lesen
4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Winkelmann schafft es jedes mal wieder mich mit seinen Büchern in den Bann zu ziehen. Ich liebe seine originellen Ideen für die Thriller wo wirklich keiner dem anderen gleicht. Gleichzeitig ist der Spannungsbogen die ganze Zeit so hoch, sodass man gar nicht aufhören kann zu lesen

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