Heliosphere 2265 - Band 28: Nemesis (Science Fiction)
Heliosphere 2265 Band 28

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Beschreibung

Seit Andreas Suchanek damit begonnen hat, Science Fiction zu schreiben und zu veröffentlichen, erarbeitete sich der in Karlsruhe wohnende Autor eine wachsende Fan-Gemeinde. Dazu trugen seine Serienromane ebenso bei wie seine eigene Science-Fiction-Serie, Heliosphere 2265.

Suchanek wurde am 21. März 1982 geboren und verfasste schon in seiner Jugend eigene Geschichten und Romane. Er machte sein Fachabitur, schloss erfolgreich eine Ausbildung im IT-Bereich ab und absolvierte ein Studium der Informatik; danach arbeitete er freiberuflich sowie als Angestellter in verschiedenen Firmen. Parallel dazu schrieb er an seinen eigenen Romanen weiter und veröffentlichte Kurzgeschichten in Anthologien der Genres Mystery und Steampunk.

Seine erste professionelle Veröffentlichung erfolgte im Oktober 2010: Suchanek wurde einer der Autoren der Science-Fiction-Serie "Sternenfaust", die vom Bastei-Verlag publiziert wurde. Insgesamt steuerte er sieben Heftromane bei, bevor die Reihe eingestellt werden musste. 2010 stieg er bei der Science-Fiction-Serie "Maddrax" ein, für die er seither mehrere Beiträge verfasste. 2012 wurde er zum Co-Autor im Team von "Professor Zamorra - Der Meister des Übersinnlichen".

Den Traum von der "eigenen Serie" verfolgte Suchanek weiter. Im November 2012 startete er sie: "Heliosphere 2265" erscheint seitdem monatlich als E-Book und alle zwei Monate als Taschenbuch. Dabei handelt es sich um eine klassische Space Opera, in der die Abenteuer einer Raumschiff-Crew im Mittelpunkt stehen; eine spannende Mischung aus Science Fiction und Thriller, gewürzt mit politischen Elementen.

2013 konzipierte der Autor die Reihe "Ein M.O.R.D.s-Team". Die Jugend-Krimi-Serie rund um die vier Jugendlichen Mason, Olivia, Randy und Danielle startete im August 2014. Suchanek schreibt die Krimiserie mit zwei Co-Autorinnen, pro Monat erscheint ein neuer Roman.

Neben seinen Beiträgen zu "Maddrax - Die dunkle Zukunft der Erde" und "Professor Zamorra - Der Meister des Übersinnlichen" erfolgte im September 2014 der Roman "Anthurs Ernte", in der Miniserie PERRY RHODAN-Stardust.

Eine Übersicht:
"Heliosphere 2265" (Space Opera, eigene Serie)
"Ein M.O.R.D.s-Team" (Jugendkrimi, eigene Serie)

"Maddrax - Die dunkle Zukunft der Erde" (Dystopische Sci-Fi, Co-Autor)
"Professor Zamorra - Der Meister des Übersinnlichen" (Urban Fantasy, Co-Autor)
"Perry Rhodan-Stardust, Band 8, Anthurs Ernte" (Space Opera, Co-Autor)

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

07.05.2015

Illustrator

Arndt Drechsler + weitere

Beschreibung

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Erscheinungsdatum

07.05.2015

Illustrator

  • Arndt Drechsler
  • Anja Dyck

Verlag

Greenlight Press

Seitenzahl

126 (Printausgabe)

Dateigröße

1881 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783958340893

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Tod und Zerstörung durchziehen die Galaxis

Sabrina K. am 09.01.2017

Bewertet: eBook (ePUB)

Captain Cross, Doktor Petrova und Lieutenant Larik fliegen mit der MÖBIUS zur Heimatwelt der Zukunftsrebellen, um die geretteten Offiziere nach Hause zu bringen. Doch die Sternennation steht kurz vor der Auslöschung durch die Ash'Gul'Kon. Admiral Pelsano will helfen, aber das Parlament billigt keinen Einsatz. Das Ende scheint unausweichlich. Unterdessen sieht sich die Republik mit der Rückkehr des letzten Gefangenen sowohl einer innenpolitischen Krise als auch einer humanitären Katastrophe gegenüber. Eine Situation, die Alexis Cross gerade recht kommt, kann sie so doch endlich daran gehen, ihre Pläne umzusetzen. Was soll ich sagen? Dieser Band war wieder voller Überraschungen. Ich hätte niemals damit gerechnet, dass Michalew wieder auftaucht, und ich hätte ihn auch nicht gebraucht. Wie er seine Lügen zum Besten gibt, regt mich auf. Auch die, die ihm das ermöglichten, gehören aus der nächsten Luftschleuse geworfen. Ich bin mal gespannt, wie das noch weiter geht, befürchte aber das Schlimmste. Ebenso frage ich mich, wie die junge Republik mit all den Geretteten umgehen möchte. Können sie ihre Nahrungsmittelproduktion wirklich erhöhen? Es bleibt ja fraglich, ob sie sich seelisch jemals erholen werden nach diesem Martyrium. Das könnte die Republik zum Kollaps bringen, vor allem, wenn gewisse Personen das zu ihrem Vorteil ausnutzen wollen. Dann bleibt noch der Krieg gegen die Ash‘Gul‘Kon – oder die arschigen Ghule, wie ich sie für mich immer nenne. Keine Ahnung, wie die Menschen da jemals wieder rauskommen wollen. Im Moment sehe ich eigentlich keinen Lösungsweg, auch nicht, wie Tess wieder zurück gewonnen werden kann. Da wird noch viel Leid auf uns zukommen, bevor das geklärt ist. Erstmal müssen wir unseren Lieblingen aber zu ihrer Beförderung gratulieren: Commodore Cross, Captain Ishida und Commander Akoskin. Mit denen würde ich jetzt gerne ein Gläschen Sekt trinken. Der 28. Band hatte mal wieder ein paar fiese Momente drinnen, die mir beinahe einen Herzinfarkt beschert hätten. Vermutlich sollte ich mir für die folgenden Bände Beruhigungstee und Schokolade anschaffen, da es offenbar laut Autor noch schlimmer wird. Immerhin liefert mir diese Serie eine Ausrede für meinen Schokoladenkonsum!

Tod und Zerstörung durchziehen die Galaxis

Sabrina K. am 09.01.2017
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Captain Cross, Doktor Petrova und Lieutenant Larik fliegen mit der MÖBIUS zur Heimatwelt der Zukunftsrebellen, um die geretteten Offiziere nach Hause zu bringen. Doch die Sternennation steht kurz vor der Auslöschung durch die Ash'Gul'Kon. Admiral Pelsano will helfen, aber das Parlament billigt keinen Einsatz. Das Ende scheint unausweichlich. Unterdessen sieht sich die Republik mit der Rückkehr des letzten Gefangenen sowohl einer innenpolitischen Krise als auch einer humanitären Katastrophe gegenüber. Eine Situation, die Alexis Cross gerade recht kommt, kann sie so doch endlich daran gehen, ihre Pläne umzusetzen. Was soll ich sagen? Dieser Band war wieder voller Überraschungen. Ich hätte niemals damit gerechnet, dass Michalew wieder auftaucht, und ich hätte ihn auch nicht gebraucht. Wie er seine Lügen zum Besten gibt, regt mich auf. Auch die, die ihm das ermöglichten, gehören aus der nächsten Luftschleuse geworfen. Ich bin mal gespannt, wie das noch weiter geht, befürchte aber das Schlimmste. Ebenso frage ich mich, wie die junge Republik mit all den Geretteten umgehen möchte. Können sie ihre Nahrungsmittelproduktion wirklich erhöhen? Es bleibt ja fraglich, ob sie sich seelisch jemals erholen werden nach diesem Martyrium. Das könnte die Republik zum Kollaps bringen, vor allem, wenn gewisse Personen das zu ihrem Vorteil ausnutzen wollen. Dann bleibt noch der Krieg gegen die Ash‘Gul‘Kon – oder die arschigen Ghule, wie ich sie für mich immer nenne. Keine Ahnung, wie die Menschen da jemals wieder rauskommen wollen. Im Moment sehe ich eigentlich keinen Lösungsweg, auch nicht, wie Tess wieder zurück gewonnen werden kann. Da wird noch viel Leid auf uns zukommen, bevor das geklärt ist. Erstmal müssen wir unseren Lieblingen aber zu ihrer Beförderung gratulieren: Commodore Cross, Captain Ishida und Commander Akoskin. Mit denen würde ich jetzt gerne ein Gläschen Sekt trinken. Der 28. Band hatte mal wieder ein paar fiese Momente drinnen, die mir beinahe einen Herzinfarkt beschert hätten. Vermutlich sollte ich mir für die folgenden Bände Beruhigungstee und Schokolade anschaffen, da es offenbar laut Autor noch schlimmer wird. Immerhin liefert mir diese Serie eine Ausrede für meinen Schokoladenkonsum!

Nemesis

ZeilenZauber aus Hamburg am 03.01.2017

Bewertet: eBook (ePUB)

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Wow, jetzt geht es aber rund. Die ganze Nation und aktuell die Zukunftsrebellen kämpfen gegen die Ash'Gul'Kon ums Überleben. Mir ist jedenfalls schleierhaft, wie der Autor aus der Nummer wieder rauskommen will - wobei er einerseits immer für eine Überraschung gut ist und andererseits selber gesagt bzw. geschrieben hat, dass keine Figur unantastbar ist. Damit muss man um jeden Charakter bangen und hoffen, dass er eine weitere Episode übersteht. Als wenn das nicht schon Drama genug wäre, geht es auch noch innerpolitisch zur Sache und der letzte Gefangene macht die Angelegenheit auch nicht einfacher. Dazu kommt noch Alexis Cross, die ihr eigenes Süppchen kocht und ihre eigenen Ziele verfolgt, die aber bisher noch nicht mal zu erahnen sind. Das hebt auch die Spannung, um es mal dezent auszudrücken. Nicht zu vergessen die Cliffhanger, die hübsch platziert wurden und mich nur so durch die Seiten rauschen ließen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht, wen es als nächstes trifft oder was geplant wird. Sehr gut gefällt mir auch, dass die Charaktere zwar Entwicklungen aufweisen, sich jedoch treu bleiben und immer für eine Überraschung gut sind. Einige Fragen wurden in diesem Band geklärt und einige Geheimnisse gelüftet, doch es gibt noch genug, was es zu klären gibt und ich freue mich auf die nächsten Bände. Es dürfte klar sein, dass ich volle 5 Zukunftsrebellen-Sterne vergebe. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Captain Cross, Doktor Petrova und Lieutenant Larik fliegen mit der MÖBIUS zur Heimatwelt der Zukunftsrebellen, um die geretteten Offiziere nach Hause zu bringen. Doch die Sternennation steht kurz vor der Auslöschung durch die Ash'Gul'Kon. Admiral Pelsano will helfen, aber das Parlament billigt keinen Einsatz. Das Ende scheint unausweichlich. Unterdessen sieht sich die Republik mit der Rückkehr des letzten Gefangenen sowohl einer innenpolitischen Krise als auch einer humanitären Katastrophe gegenüber. Eine Situation, die Alexis Cross gerade recht kommt, kann sie so doch endlich daran gehen, ihre Pläne umzusetzen.

Nemesis

ZeilenZauber aus Hamburg am 03.01.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Wow, jetzt geht es aber rund. Die ganze Nation und aktuell die Zukunftsrebellen kämpfen gegen die Ash'Gul'Kon ums Überleben. Mir ist jedenfalls schleierhaft, wie der Autor aus der Nummer wieder rauskommen will - wobei er einerseits immer für eine Überraschung gut ist und andererseits selber gesagt bzw. geschrieben hat, dass keine Figur unantastbar ist. Damit muss man um jeden Charakter bangen und hoffen, dass er eine weitere Episode übersteht. Als wenn das nicht schon Drama genug wäre, geht es auch noch innerpolitisch zur Sache und der letzte Gefangene macht die Angelegenheit auch nicht einfacher. Dazu kommt noch Alexis Cross, die ihr eigenes Süppchen kocht und ihre eigenen Ziele verfolgt, die aber bisher noch nicht mal zu erahnen sind. Das hebt auch die Spannung, um es mal dezent auszudrücken. Nicht zu vergessen die Cliffhanger, die hübsch platziert wurden und mich nur so durch die Seiten rauschen ließen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht, wen es als nächstes trifft oder was geplant wird. Sehr gut gefällt mir auch, dass die Charaktere zwar Entwicklungen aufweisen, sich jedoch treu bleiben und immer für eine Überraschung gut sind. Einige Fragen wurden in diesem Band geklärt und einige Geheimnisse gelüftet, doch es gibt noch genug, was es zu klären gibt und ich freue mich auf die nächsten Bände. Es dürfte klar sein, dass ich volle 5 Zukunftsrebellen-Sterne vergebe. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Captain Cross, Doktor Petrova und Lieutenant Larik fliegen mit der MÖBIUS zur Heimatwelt der Zukunftsrebellen, um die geretteten Offiziere nach Hause zu bringen. Doch die Sternennation steht kurz vor der Auslöschung durch die Ash'Gul'Kon. Admiral Pelsano will helfen, aber das Parlament billigt keinen Einsatz. Das Ende scheint unausweichlich. Unterdessen sieht sich die Republik mit der Rückkehr des letzten Gefangenen sowohl einer innenpolitischen Krise als auch einer humanitären Katastrophe gegenüber. Eine Situation, die Alexis Cross gerade recht kommt, kann sie so doch endlich daran gehen, ihre Pläne umzusetzen.

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