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Eine neue Freundin

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Beschreibung

Claire und Laura sind beste Freundinnen seit Kindertagen. Doch ihre Freundschaft findet ein jähes Ende, als Laura überraschend stirbt. Sie hinterlässt ein Baby und ihren Ehemann David. Als Claire den Witwer unangemeldet besucht, erwischt sie ihn in Lauras Kleidern - dem Baby die Flasche gebend. Anfangs verstört von der Verwandlung findet Claire in David schon bald eine neue Freundin.

Details

  • Medium

    Blu-ray

  • Anzahl

    1

  • FSK

    Freigegeben ab 12 Jahren

  • Studio Universum Film GmbH
  • Genre

    Drama

  • Spieldauer

    108 Minuten

  • Originaltitel Une nouvelle amie
  • Sprache

    Deutsch, Französisch (Untertitel: Deutsch)

Beschreibung

Details

  • Medium

    Blu-ray

  • Anzahl

    1

  • FSK

    Freigegeben ab 12 Jahren

  • Studio Universum Film GmbH
  • Genre

    Drama

  • Spieldauer

    108 Minuten

  • Originaltitel Une nouvelle amie
  • Sprache

    Deutsch, Französisch (Untertitel: Deutsch)

  • Tonformat

    Deutsch: DTS HD 5.1, Französisch: DTS HD 5.1, Deutsch: DTS HD Stereo

  • Bildformat

    16:9 (1,85:1), HD (1080p)

  • Regisseur Francois Ozon
  • Komponist Philippe Rombi
  • Erscheinungsdatum

    18.09.2015

  • Produktionsjahr

    2014

  • EAN

    0888750898791

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Bewertung aus Zofingen am 02.12.2019

Bewertet: Film (Blu-ray)

Wer schon mal ein dieser ein Meter neunzig Damen begegnet ist - Schuhgrösse 45 und Hände, womit man sofort als Matrose oder Gartenhilfe anfangen kann, das übermaniertes weiblichen Verhalten, abgedeckt mit mehr als ausreichend Make-up -, der muss nicht viel tun, um den Grad des Zwangs des Menschen zu verstehen. Und so ein gesellschaftliches Problem verdient mehr als das Zeigen von ein Paar Umkleidegelegenheiten. Das fangt schon an beim Begin des Films mit dem Tod der Freundin, bzw. Ehegattin. Von alle Geburten in NW-Europas is 95% vom medizinischen Aspekt her problemlos. Also was geht/ging da falsch? Ebenso am Ende: Ein Mann mit einem Schädelhirntrauma liegt Wochen (Monate?) auf dem Intensiv Station, angeblich Prognose düster. Und da entlasst man nach Wochen/Monate(?) am gleichen Tag, nachdem man den ehemaligen Patient mit der Name einer Dame angesprochen hat. Und da wird der Patient als Patientin entlassen? Und dann die komische Ambiance der jungen Reichen, als ob Travestie nur in betuchten Familien vorkommt. Wer bei den Extras die Lebensgeschichte von dem Hauptdarsteller (Romain Duris) anhört (als Kind wurde er von der Mutter und seiner älteren Schwester verkleidet als Mädchen durch die Stadt mitgenommen!) hat den wahrscheinlich eigentlichen Anlass zur diesem Film schon lange erkennt. Post oder Propter, das mag die Frage sein, aber man sollte wissen, dass es Neurofysiologen gibt, die angeben beweisen zu können, dass man schon vor dem Geburt homosexuell ist. Wie das dann mit Travestieten sei, das sollte man nachfragen, aber das solche Leute in unseren homofobe Geselschaft mehr verdienen als nur lächerlich gemacht zu werden, ist ohne Gewähr. Man sollte bei dem Alltag geblieben sein. Wo man das im Film tut (im Kino und im Tuntendisko), ist auch sofort die Lächerlichkeit verschwunden, welche solche Menschen umgibt und stattdessen ist per direct die richtige Emotion da, worauf auch Holibi's und Travestieten Recht auf haben. Sonst sehr schön dargestellt von den beiden Hauptakteure, wobei mir v.a. das Talent der Anaïs Demoustier als Claire positiv auffiel.

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Bewertung aus Zofingen am 02.12.2019
Bewertet: Film (Blu-ray)

Wer schon mal ein dieser ein Meter neunzig Damen begegnet ist - Schuhgrösse 45 und Hände, womit man sofort als Matrose oder Gartenhilfe anfangen kann, das übermaniertes weiblichen Verhalten, abgedeckt mit mehr als ausreichend Make-up -, der muss nicht viel tun, um den Grad des Zwangs des Menschen zu verstehen. Und so ein gesellschaftliches Problem verdient mehr als das Zeigen von ein Paar Umkleidegelegenheiten. Das fangt schon an beim Begin des Films mit dem Tod der Freundin, bzw. Ehegattin. Von alle Geburten in NW-Europas is 95% vom medizinischen Aspekt her problemlos. Also was geht/ging da falsch? Ebenso am Ende: Ein Mann mit einem Schädelhirntrauma liegt Wochen (Monate?) auf dem Intensiv Station, angeblich Prognose düster. Und da entlasst man nach Wochen/Monate(?) am gleichen Tag, nachdem man den ehemaligen Patient mit der Name einer Dame angesprochen hat. Und da wird der Patient als Patientin entlassen? Und dann die komische Ambiance der jungen Reichen, als ob Travestie nur in betuchten Familien vorkommt. Wer bei den Extras die Lebensgeschichte von dem Hauptdarsteller (Romain Duris) anhört (als Kind wurde er von der Mutter und seiner älteren Schwester verkleidet als Mädchen durch die Stadt mitgenommen!) hat den wahrscheinlich eigentlichen Anlass zur diesem Film schon lange erkennt. Post oder Propter, das mag die Frage sein, aber man sollte wissen, dass es Neurofysiologen gibt, die angeben beweisen zu können, dass man schon vor dem Geburt homosexuell ist. Wie das dann mit Travestieten sei, das sollte man nachfragen, aber das solche Leute in unseren homofobe Geselschaft mehr verdienen als nur lächerlich gemacht zu werden, ist ohne Gewähr. Man sollte bei dem Alltag geblieben sein. Wo man das im Film tut (im Kino und im Tuntendisko), ist auch sofort die Lächerlichkeit verschwunden, welche solche Menschen umgibt und stattdessen ist per direct die richtige Emotion da, worauf auch Holibi's und Travestieten Recht auf haben. Sonst sehr schön dargestellt von den beiden Hauptakteure, wobei mir v.a. das Talent der Anaïs Demoustier als Claire positiv auffiel.

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