Heliosphere 2265 - Band 31: ... In das Licht (Science Fiction)
Band 31
Heliosphere 2265 Band 31

Heliosphere 2265 - Band 31: ... In das Licht (Science Fiction)

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Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

11.09.2015

Illustrator

Arndt Drechsler + weitere

Beschreibung

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Text-to-Speech

Ja

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Erscheinungsdatum

11.09.2015

Illustrator

  • Arndt Drechsler
  • Anja Dyck

Verlag

Greenlight Press

Seitenzahl

114 (Printausgabe)

Dateigröße

4951 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783958341241

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Pures show, don't tell

ZeilenZauber aus Hamburg am 21.03.2017

Bewertet: eBook (PDF)

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Dieser Band hat es in sich und man muss am Ende erst einmal tief durchatmen. Nach jeder spannenden Episode, und davon gab es schon einige, dachte ich, noch mehr kann Suchanek die Spannung nicht steigern, doch er hat sich mit diesem Band mal wieder übertroffen. Nicht nur, dass es absolut spannend ist, er bringt Wendungen und Überraschungen, die ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht erträumt habe. Okay, ich gebe zu, in einem Punkt konnte der Autor mich nicht überraschen, aber das liegt nicht daran, dass er schlecht geschrieben hat, sondern weil die Wendung so unwahrscheinlich war, dass sie eintreten musste. Dabei sind die Figuren so realistisch geschaffen, dass sie nebenan wohnen könnten. Wie gut, dass Alexis Cross garantiert nie neben wohnen würde. Aber ich schweife ab. Die Charaktere bleiben sich selbst treu, doch dies ist weder klischeehaft noch langweilig, denn trotzdem gibt es noch genug Überraschungen. Hinzu kommt, dass die Mischung der unterschiedlichen Figuren gut gelungen ist. Die unterschiedlichen Handlungsstränge laufen parallel und werden, wenn sie sich treffen, fein verwoben und obwohl der Leser alles aus erster Hand miterlebt, weiß er nicht alles und die Wendungen bringen den Leser immer wieder zur Schnappatmung. Eins ist klar, Suchanek beherrscht die oberste Regel der Schreiberei „Show don’t tell“ grandios und ich fühlte mich immer mitten im Geschehen und fieberte mit. Es dürfte klar sein, dass es klare 5 Licht-Sterne gibt. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Alexis Cross hat zum großen Schlag ausgeholt, der bereits zwei Menschenleben kostete. Die Körpertauschmaschine ist aktiv, und nichts scheint mehr zwischen der gnadenlosen Frau und der Verwirklichung ihrer Pläne zu stehen. Gelingt es ihr tatsächlich, die Republik zu übernehmen? Gleichzeitig hat Commodore Cross das Unfassbare getan, um dem Imperium nicht in die Hände zu fallen. Wie wird die gegnerische Admiralin auf die Tat reagieren?

Pures show, don't tell

ZeilenZauber aus Hamburg am 21.03.2017
Bewertet: eBook (PDF)

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Dieser Band hat es in sich und man muss am Ende erst einmal tief durchatmen. Nach jeder spannenden Episode, und davon gab es schon einige, dachte ich, noch mehr kann Suchanek die Spannung nicht steigern, doch er hat sich mit diesem Band mal wieder übertroffen. Nicht nur, dass es absolut spannend ist, er bringt Wendungen und Überraschungen, die ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht erträumt habe. Okay, ich gebe zu, in einem Punkt konnte der Autor mich nicht überraschen, aber das liegt nicht daran, dass er schlecht geschrieben hat, sondern weil die Wendung so unwahrscheinlich war, dass sie eintreten musste. Dabei sind die Figuren so realistisch geschaffen, dass sie nebenan wohnen könnten. Wie gut, dass Alexis Cross garantiert nie neben wohnen würde. Aber ich schweife ab. Die Charaktere bleiben sich selbst treu, doch dies ist weder klischeehaft noch langweilig, denn trotzdem gibt es noch genug Überraschungen. Hinzu kommt, dass die Mischung der unterschiedlichen Figuren gut gelungen ist. Die unterschiedlichen Handlungsstränge laufen parallel und werden, wenn sie sich treffen, fein verwoben und obwohl der Leser alles aus erster Hand miterlebt, weiß er nicht alles und die Wendungen bringen den Leser immer wieder zur Schnappatmung. Eins ist klar, Suchanek beherrscht die oberste Regel der Schreiberei „Show don’t tell“ grandios und ich fühlte mich immer mitten im Geschehen und fieberte mit. Es dürfte klar sein, dass es klare 5 Licht-Sterne gibt. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Alexis Cross hat zum großen Schlag ausgeholt, der bereits zwei Menschenleben kostete. Die Körpertauschmaschine ist aktiv, und nichts scheint mehr zwischen der gnadenlosen Frau und der Verwirklichung ihrer Pläne zu stehen. Gelingt es ihr tatsächlich, die Republik zu übernehmen? Gleichzeitig hat Commodore Cross das Unfassbare getan, um dem Imperium nicht in die Hände zu fallen. Wie wird die gegnerische Admiralin auf die Tat reagieren?

Wo bleibt die Hoffnung?

Sabrina K. am 18.03.2017

Bewertet: eBook (PDF)

Alexis Cross hat zum großen Schlag ausgeholt, der bereits zwei Menschenleben kostete. Die Körpertauschmaschine ist aktiv, und nichts scheint mehr zwischen der gnadenlosen Frau und der Verwirklichung ihrer Pläne zu stehen. Gelingt es ihr tatsächlich, die Republik zu übernehmen? Gleichzeitig hat Commodore Cross das Unfassbare getan, um dem Imperium nicht in die Hände zu fallen. Wie wird die gegnerische Admiralin auf die Tat reagieren? (Klappentext) Band 31 muss man erst einmal genauso verdauen, wie seinen Vorgänger. Denn es geht genauso düster ohne Aussicht auf Rettung weiter. Und so langsam macht mich das ziemlich depressiv und ich frage mich, ob ich überhaupt noch wissen will, wie es weitergeht. Versteht mich nicht falsch, ich hab die Charaktere lieb gewonnen. Umso schlimmer ist es für mich, mitanzusehen, wie sie leiden. Düster ist ja gut – aber eben nur bis zu einem gewissen Grad. Und hier ist es eben so, dass nicht ein Funken Hoffnung mehr besteht. Keine versteckte Geheimwaffe. Nichts, von dem der Leser weiß. Und das zieht einen runter. Während dieses Bandes hatte ich auch das Gefühl, dass sie die verschiedenen Plots gerade künstlich in die Länge gezogen werden, um nicht schon in diesem Band irgendetwas aufzulösen. Vielleicht bin ich aber auch zu ungeduldig und will endlich erleben, wie gewisse Charaktere auf die Nase fallen. Mein Fazit fällt wirklich in vier Worte zusammen: Es ist zu düster. Hätte nicht gedacht, dass ich das mal sage, denn ich mag es, wenn nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen ist. Aber hier fehlt die Hoffnung, und ohne sie verlieren wir uns an die Dunkelheit.

Wo bleibt die Hoffnung?

Sabrina K. am 18.03.2017
Bewertet: eBook (PDF)

Alexis Cross hat zum großen Schlag ausgeholt, der bereits zwei Menschenleben kostete. Die Körpertauschmaschine ist aktiv, und nichts scheint mehr zwischen der gnadenlosen Frau und der Verwirklichung ihrer Pläne zu stehen. Gelingt es ihr tatsächlich, die Republik zu übernehmen? Gleichzeitig hat Commodore Cross das Unfassbare getan, um dem Imperium nicht in die Hände zu fallen. Wie wird die gegnerische Admiralin auf die Tat reagieren? (Klappentext) Band 31 muss man erst einmal genauso verdauen, wie seinen Vorgänger. Denn es geht genauso düster ohne Aussicht auf Rettung weiter. Und so langsam macht mich das ziemlich depressiv und ich frage mich, ob ich überhaupt noch wissen will, wie es weitergeht. Versteht mich nicht falsch, ich hab die Charaktere lieb gewonnen. Umso schlimmer ist es für mich, mitanzusehen, wie sie leiden. Düster ist ja gut – aber eben nur bis zu einem gewissen Grad. Und hier ist es eben so, dass nicht ein Funken Hoffnung mehr besteht. Keine versteckte Geheimwaffe. Nichts, von dem der Leser weiß. Und das zieht einen runter. Während dieses Bandes hatte ich auch das Gefühl, dass sie die verschiedenen Plots gerade künstlich in die Länge gezogen werden, um nicht schon in diesem Band irgendetwas aufzulösen. Vielleicht bin ich aber auch zu ungeduldig und will endlich erleben, wie gewisse Charaktere auf die Nase fallen. Mein Fazit fällt wirklich in vier Worte zusammen: Es ist zu düster. Hätte nicht gedacht, dass ich das mal sage, denn ich mag es, wenn nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen ist. Aber hier fehlt die Hoffnung, und ohne sie verlieren wir uns an die Dunkelheit.

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Heliosphere 2265 - Band 31: ... In das Licht (Science Fiction)

von Andreas Suchanek

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