Marionette des Teufels
Der Passau Krimi. Marionette Des Teufels Band 1

Marionette des Teufels

Mord im Fürstbischöflichen Opernhaus in Passau

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So hatte sich Kriminal-Hauptkommissar Berthold Brauser die letzten Wochen vor seiner Pensionierung nicht vorgestellt: Als die Leiche der Sopranistin Sophia Weberknecht in ihrer Wohnung gefunden wird, beginnt für ihn und sein Team eine nervenzerreißende Jagd nach ihrem Mörder. Jeder im Umkreis kommt als Täter infrage - besonders die Mitglieder des Passauer Opern-Ensembles wissen offensichtlich mehr, als sie bereit sind zuzugeben. Und dann ist da ja auch noch der rätselhafte Tod von Klaus Wallenstein, der schlimm zugerichtet in seinem Auto auf einem Parkplatz gefunden wird. Dem Hauptkommissar wird bald klar, dass beide Fälle zusammenhängen. Aber das Wie und Warum soll zur größten Herausforderung in Brausers Berufsleben werden - in die er auch noch persönlich verwickelt wird.

Details

  • Format

    ePUB

  • Kopierschutz

    Nein

  • Family Sharing

    Nein

  • Text-to-Speech

    Nein

  • Altersempfehlung

    1 - 99 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    20.08.2015

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  • Altersempfehlung

    1 - 99 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    20.08.2015

  • Verlag Epubli
  • Dateigröße

    2650 KB

  • Auflage

    6. Auflage

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9783737561884

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5/5

Spannender, toll durchdachter Krimi!

Martina Wirthwein am 16.08.2012

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich möchte die Fortsetzung. Ich möchte wissen, welch interessanter Fall Schmidbauer ihren Beamten im nächsten Roman auf den Schreibtisch legt, der im Herbst 2012 erscheinen wird! Das Vorneweg. Was mir an diesem Kriminalroman besonders Freude gemacht hat, ist dieser lockere Schreibstil. Ich formuliere es mal so. Keine Beschreibung ist unnötig, keine Schilderung erscheint mir als Lückenfüller. Die Figuren der Ermittler sind mir absolut sympathisch und zum Glück hat Frau Schmidbauer darauf verzichtet, zu tief in die Gefühlsebene ihrer Protagonisten zu dringen. Das interessiert mich persönlich nämlich nicht. Ich will nichts über die häuslichen Probleme erfundener Charaktere lesen, die mit der eigentlichen Geschichte nichts zu tun haben (Probleme hat der reale Mensch genug), sondern eine spannende Geschichte vor mir haben, in die ich eintauchen kann. Und das konnte ich hier. Am Anfang war ich leicht verwirrt aufgrund der dürftigen Information die geliefert wird. Da sitzt eine junge Frau mit einem nicht näher beschrieben Mann in einer Kammer und füttert ihn mit Informationen... ja über was? Und warum sinniert der Pensionär in Spe plötzlich in einem Café sitzend plötzlich über eine junge Frau, deren Bekanntschaft er irgendwann mal gemacht hat? Habe ich was überlesen? Gibt’s ein "Vorgängerbuch" ...? Nein, nein, das alles ist Kalkül der Autorin, die - so finde ich - gerissen Stück für Stück Wissen preisgibt, Fäden knüpft, aufdröselt, Verbindungen schafft, "Cliffhanger" baut, Naivität an den richtigen Stellen einsetzt, Überraschungen serviert, Informanten an den "richtigen" Stellen zögern lässt ihr Wissen kundzutun und das Ganze mit einer wohldosierten Prise Humor würzt. Ins Herz geschlossen habe ich vor allem Franziska und Hannes (den sehe ich direkt vor mir: jung, verwuscheltes Haar, frisch von der Polizeischule, etwas linkisch und mit vor Stolz geschwellter Brust dastehend, wenn sich eine seiner Schlussfolgerungen als korrekt erweist :-) ) Und auch die Maria. Die liebe gute, etwas naive Maria. Wer die TV-Serie "Heinz Becker" kennt: ich habe direkt ´es Hilde vor mir gesehen. Und der Bertl. Der gute Berthold.... mensch mensch. Ich kann nicht mehr über den Inhalt erzählen, denn sonst verrate ich zu viel. Das wäre nämlich sehr schade, denn das Buch lebt von der Unvorhersehbarkeit. Mein Fazit: das ist ein richtig guter Krimi! Durchdacht, in sich logisch und lässt keine Wünsche und Fragen offen (er war es doch, oder? ;-) ) . Herzliche Grüße

5/5

Spannender, toll durchdachter Krimi!

Martina Wirthwein am 16.08.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich möchte die Fortsetzung. Ich möchte wissen, welch interessanter Fall Schmidbauer ihren Beamten im nächsten Roman auf den Schreibtisch legt, der im Herbst 2012 erscheinen wird! Das Vorneweg. Was mir an diesem Kriminalroman besonders Freude gemacht hat, ist dieser lockere Schreibstil. Ich formuliere es mal so. Keine Beschreibung ist unnötig, keine Schilderung erscheint mir als Lückenfüller. Die Figuren der Ermittler sind mir absolut sympathisch und zum Glück hat Frau Schmidbauer darauf verzichtet, zu tief in die Gefühlsebene ihrer Protagonisten zu dringen. Das interessiert mich persönlich nämlich nicht. Ich will nichts über die häuslichen Probleme erfundener Charaktere lesen, die mit der eigentlichen Geschichte nichts zu tun haben (Probleme hat der reale Mensch genug), sondern eine spannende Geschichte vor mir haben, in die ich eintauchen kann. Und das konnte ich hier. Am Anfang war ich leicht verwirrt aufgrund der dürftigen Information die geliefert wird. Da sitzt eine junge Frau mit einem nicht näher beschrieben Mann in einer Kammer und füttert ihn mit Informationen... ja über was? Und warum sinniert der Pensionär in Spe plötzlich in einem Café sitzend plötzlich über eine junge Frau, deren Bekanntschaft er irgendwann mal gemacht hat? Habe ich was überlesen? Gibt’s ein "Vorgängerbuch" ...? Nein, nein, das alles ist Kalkül der Autorin, die - so finde ich - gerissen Stück für Stück Wissen preisgibt, Fäden knüpft, aufdröselt, Verbindungen schafft, "Cliffhanger" baut, Naivität an den richtigen Stellen einsetzt, Überraschungen serviert, Informanten an den "richtigen" Stellen zögern lässt ihr Wissen kundzutun und das Ganze mit einer wohldosierten Prise Humor würzt. Ins Herz geschlossen habe ich vor allem Franziska und Hannes (den sehe ich direkt vor mir: jung, verwuscheltes Haar, frisch von der Polizeischule, etwas linkisch und mit vor Stolz geschwellter Brust dastehend, wenn sich eine seiner Schlussfolgerungen als korrekt erweist :-) ) Und auch die Maria. Die liebe gute, etwas naive Maria. Wer die TV-Serie "Heinz Becker" kennt: ich habe direkt ´es Hilde vor mir gesehen. Und der Bertl. Der gute Berthold.... mensch mensch. Ich kann nicht mehr über den Inhalt erzählen, denn sonst verrate ich zu viel. Das wäre nämlich sehr schade, denn das Buch lebt von der Unvorhersehbarkeit. Mein Fazit: das ist ein richtig guter Krimi! Durchdacht, in sich logisch und lässt keine Wünsche und Fragen offen (er war es doch, oder? ;-) ) . Herzliche Grüße

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Marionette des Teufels

von Dagmar Isabell Schmidbauer

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