Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid

Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid

Roman

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Beschreibung

Der Nr.1-Bestseller und Lieblings-Roman aus Schweden.

Oma ist 77, Ärztin, Chaotin und treibt die Nachbarn in den Wahnsinn. Elsa ist 7, liebt Wikipedia und Superhelden und hat nur einen einzigen Freund: nämlich Oma. In Omas Märchen erlebt Elsa die aufregendsten Abenteuer. Bis Oma sie eines Tages auf die größte Suche ihres Lebens schickt – und zwar in der wirklichen Welt.

Märchenhaft, ergreifend, umwerfend witzig und voller Hoffnung: eine Geschichte über Freundschaft, Familie und Hoffnung und die Kraft der Phantasie.

Von Fredrik Backman, Autor des Weltbestsellers ›Ein Mann namens Ove‹.

[…] ein Buch, das berührt, zum Nachdenken anregt und auf eine besondere Weise wunderbar lustig ist. Mit einer solchen Oma an seiner Seite schafft man alles! ("Luxemburger Wort")
Wieder geht es um allerlei Kauzigkeiten, die der Schwede äußerst charmant und witzig beschreibt. ("Südhessen Woche")
Eine warmherzige Geschichte, witzig erzählt mit durchaus nachdenklichen Tönen und eine große Hymne auf das Recht, anders zu sein. ("Bücher Magazin")
Fredrik Backman ist ein einfühlsames, stellenweise melancholisches und zugleich ungeheuer komisches Buch voller überraschender Wendungen gelungen. ("Buchwelt.de")
Originelle Geschichte, warmherzig erzählt. Die ideale Strandlektüre! ("Woman")
Herzergreifend und witzig! ("Bild")
lustig, herzerwärmend, melancholisch und auch ein bisschen tragisch. ("Brigitte")
eine unglaublich witzige und packende, aber auch rührende Geschichte über das Zusammenleben von Großmutter und Enkelin – beide ein wenig anders, und genau deswegen liebenswert! ("Revue heute, Juni 2015")

Details

Verkaufsrang

22127

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.06.2016

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19,1/12,8/3,8 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

22127

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.06.2016

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19,1/12,8/3,8 cm

Gewicht

411 g

Auflage

7. Auflage

Reihe

Hochkaräter

Übersetzer

Stefanie Werner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-19781-1

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Schöne Sprache, vielschichtige Geschichte

Bewertung aus Jena am 18.02.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch zieht einen langsam mit in eine verwinkelte und spannende Erzählung. Die Ausdrucksweise und Sprache haben mir sehr gefallen und mich fasziniert. Die Protagonisten wurden facettenreich beschrieben. Sehr lesenswert!

Schöne Sprache, vielschichtige Geschichte

Bewertung aus Jena am 18.02.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch zieht einen langsam mit in eine verwinkelte und spannende Erzählung. Die Ausdrucksweise und Sprache haben mir sehr gefallen und mich fasziniert. Die Protagonisten wurden facettenreich beschrieben. Sehr lesenswert!

Wunderschöne Geschichte!

Lena am 30.03.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe die Geschichte als Hörbuch gehört und es war so schön! Zugleich lustig und traurig, ergreifend und wunderbar! Eine märchenhafte Erzählung mit wundersamen Charakteren, die einen mitnimmt, auf eine wunderschöne Reise!

Wunderschöne Geschichte!

Lena am 30.03.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe die Geschichte als Hörbuch gehört und es war so schön! Zugleich lustig und traurig, ergreifend und wunderbar! Eine märchenhafte Erzählung mit wundersamen Charakteren, die einen mitnimmt, auf eine wunderschöne Reise!

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5/5

Erwartungsgemäß unterhaltsam

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vielleicht nicht ganz so stark - und bei weitem nicht so makaber wie "Ove".... dennoch nicht weniger bissig auf seine Art. Kurzweilige Unterhaltung ist auf jeden Fall garantiert.
5/5

Erwartungsgemäß unterhaltsam

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vielleicht nicht ganz so stark - und bei weitem nicht so makaber wie "Ove".... dennoch nicht weniger bissig auf seine Art. Kurzweilige Unterhaltung ist auf jeden Fall garantiert.

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4/5

Ein Buch für kleine und große Leser

Bewertet: eBook (ePUB)

Fredrick Backman ist der Autor, der den Überraschungserfolg „Ein Mann namens Ove“ geschrieben hat. Rein optisch erinnert sein neues Buch auch sehr an das erste, aber ob es inhaltlich ähnlich ist, kann ich Ihnen leider nicht sagen, da ich „Ein Mann namens Ove“ bisher nicht gelesen habe. „Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid“ ist ein sehr ungewöhnliches Buch, denn es gilt als Buch für Erwachsene, aber ich fühlte mich beim Lesen irgendwie in meine Jugend zurückversetzt. Fredrick Backman erzählt die Geschichte, die Elsa kurz vor ihrem achten Geburtstag passiert. Und dies in einer Art und Weise, die aus Kindersicht erscheinen soll. Elsa lebt mit ihrer Mutter und dem 2. Mann ihrer Mutter in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Und da Elsas Mutter sehr viel arbeitet, kümmert sich die Mutter von Elsas Mutter um Elsa. Doch Elsa und ihre Großmutter sind schon sehr speziell. Die Großmutter ist chaotisch und hasst es, sich von irgendjemanden etwas vorschreiben zu lassen. Elsa selbst ist eine Besserwisserin, die für ihre fast acht Jahre schon sehr viel weiß. Ihr Wissen bezieht sie hauptsächlich aus Wikipedia. Außerdem sind ihre Lieblingsbücher Harry Potter und alles, wo es Superhelden gibt. Doch dadurch, dass Elsa so anders ist, kommt sie mit Gleichaltrigen nicht wirklich klar und wird in der Schule gemobbt. Ihre Großmutter ist ihre einzige Freundin. Und um ihrer Enkelin zu helfen, kommt sie auf die abenteuerlichsten Ideen. Ganz wichtig sind die Märchen, die sie erzählt. Immer wieder nimmt sie Elsa auf den Wolkentieren mit in das Land-Fast-Noch-Wach, wo es verschiedene Königreiche gibt, in denen ganz andere Regeln und Tugenden gelten als in unserer Welt. Doch dann muss die Großmutter eines Tages in Krankenhaus. Damit Elsa abgelenkt wird, schickt sie sie auf eine abenteuerliche Schatzsuche. Und diese gestaltet sich als deutlich gefährlicher als angenommen. Und am Ende des Buches hat Elsa ganz viele neue Freunde. Beim Lesen dieses Buches musste ich immer wieder an die beiden Bücher von Michael Ende denken, die ich für über 35 Jahren gelesen habe – „Die unendliche Geschichte“ und Momo“. Es gibt ein Kind, welches anders ist und darunter leidet. Es gibt eine Fantasiewelt und aus dieser Fantasiewelt kommen die Kinder gestärkt zurück. Da es aber schon so lange her ist, bin ich nicht sicher, ob dieser Vergleich wirklich standhält. Auf jeden Fall hat mir dieses Buch von Fredrik Backman gut gefallen, auch wenn ich etwas ganz anderes erwartet hatte. Fredrik Backman entführt uns in ein Mehrfamilienhaus, in dem sehr eigentümliche Menschen wohnen. Doch nach und nach lernen wir deren Geschichte kennen und erfahren dadurch auch ganz viel über die Großmutter und ihr Leben, bevor sie Elsas Großmutter wurde. Dabei passieren einige sehr lustige Dinge, doch der Großteil der Geschichten ist eigentlich dramatisch und traurig. Einiges erscheint sehr fantastisch. Die Märchen nehmen einen gefangen, und Elsa erkennt irgendwann, woher ihre Großmutter die Geschichten hatte, bzw. wer die Hauptfiguren der Märchen sind. Es ist ein Buch, welches dafür plädiert, anders zu sein. Und am Ende geht Elsa gestärkt aus der Geschichte hervor. Ich denke, dieses Buch kann man wunderbar Kindern ab 12 Jahren empfehlen, die etwas andere Rollenvorbilder brauchen. Fazit: Ein sehr ungewöhnliches Buch, das schon für Leser ab 12 Jahren geeignet ist. Ein modernes Märchen für Menschen, die einmal wieder in eine Fantasiewelt parallel zu realen Welt abtauchen möchten. Es regt zum Nachdenken an, denn nicht immer sagt die äußere Fassade alles über einen Menschen aus. Man muss auch dahinter schauen könne!
4/5

Ein Buch für kleine und große Leser

Bewertet: eBook (ePUB)

Fredrick Backman ist der Autor, der den Überraschungserfolg „Ein Mann namens Ove“ geschrieben hat. Rein optisch erinnert sein neues Buch auch sehr an das erste, aber ob es inhaltlich ähnlich ist, kann ich Ihnen leider nicht sagen, da ich „Ein Mann namens Ove“ bisher nicht gelesen habe. „Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid“ ist ein sehr ungewöhnliches Buch, denn es gilt als Buch für Erwachsene, aber ich fühlte mich beim Lesen irgendwie in meine Jugend zurückversetzt. Fredrick Backman erzählt die Geschichte, die Elsa kurz vor ihrem achten Geburtstag passiert. Und dies in einer Art und Weise, die aus Kindersicht erscheinen soll. Elsa lebt mit ihrer Mutter und dem 2. Mann ihrer Mutter in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Und da Elsas Mutter sehr viel arbeitet, kümmert sich die Mutter von Elsas Mutter um Elsa. Doch Elsa und ihre Großmutter sind schon sehr speziell. Die Großmutter ist chaotisch und hasst es, sich von irgendjemanden etwas vorschreiben zu lassen. Elsa selbst ist eine Besserwisserin, die für ihre fast acht Jahre schon sehr viel weiß. Ihr Wissen bezieht sie hauptsächlich aus Wikipedia. Außerdem sind ihre Lieblingsbücher Harry Potter und alles, wo es Superhelden gibt. Doch dadurch, dass Elsa so anders ist, kommt sie mit Gleichaltrigen nicht wirklich klar und wird in der Schule gemobbt. Ihre Großmutter ist ihre einzige Freundin. Und um ihrer Enkelin zu helfen, kommt sie auf die abenteuerlichsten Ideen. Ganz wichtig sind die Märchen, die sie erzählt. Immer wieder nimmt sie Elsa auf den Wolkentieren mit in das Land-Fast-Noch-Wach, wo es verschiedene Königreiche gibt, in denen ganz andere Regeln und Tugenden gelten als in unserer Welt. Doch dann muss die Großmutter eines Tages in Krankenhaus. Damit Elsa abgelenkt wird, schickt sie sie auf eine abenteuerliche Schatzsuche. Und diese gestaltet sich als deutlich gefährlicher als angenommen. Und am Ende des Buches hat Elsa ganz viele neue Freunde. Beim Lesen dieses Buches musste ich immer wieder an die beiden Bücher von Michael Ende denken, die ich für über 35 Jahren gelesen habe – „Die unendliche Geschichte“ und Momo“. Es gibt ein Kind, welches anders ist und darunter leidet. Es gibt eine Fantasiewelt und aus dieser Fantasiewelt kommen die Kinder gestärkt zurück. Da es aber schon so lange her ist, bin ich nicht sicher, ob dieser Vergleich wirklich standhält. Auf jeden Fall hat mir dieses Buch von Fredrik Backman gut gefallen, auch wenn ich etwas ganz anderes erwartet hatte. Fredrik Backman entführt uns in ein Mehrfamilienhaus, in dem sehr eigentümliche Menschen wohnen. Doch nach und nach lernen wir deren Geschichte kennen und erfahren dadurch auch ganz viel über die Großmutter und ihr Leben, bevor sie Elsas Großmutter wurde. Dabei passieren einige sehr lustige Dinge, doch der Großteil der Geschichten ist eigentlich dramatisch und traurig. Einiges erscheint sehr fantastisch. Die Märchen nehmen einen gefangen, und Elsa erkennt irgendwann, woher ihre Großmutter die Geschichten hatte, bzw. wer die Hauptfiguren der Märchen sind. Es ist ein Buch, welches dafür plädiert, anders zu sein. Und am Ende geht Elsa gestärkt aus der Geschichte hervor. Ich denke, dieses Buch kann man wunderbar Kindern ab 12 Jahren empfehlen, die etwas andere Rollenvorbilder brauchen. Fazit: Ein sehr ungewöhnliches Buch, das schon für Leser ab 12 Jahren geeignet ist. Ein modernes Märchen für Menschen, die einmal wieder in eine Fantasiewelt parallel zu realen Welt abtauchen möchten. Es regt zum Nachdenken an, denn nicht immer sagt die äußere Fassade alles über einen Menschen aus. Man muss auch dahinter schauen könne!

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