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Band 2
Ein-Leon-Ritter-Krimi Band 2

Schwarzer Lavendel / Leon Ritter Bd.2

Der zweite Fall für Leon Ritter | Die Bestseller-Reihe aus der Provence | Spannende Urlaubslektüre für Südfrankreich-Fans

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Beschreibung


In der Provence ticken die Uhren anders. Daran gewöhnt sich der deutsche Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter nur langsam. Dabei beginnt rund um das Städtchen Le Lavandou gerade die Weinlese und zu seiner eigenen Überraschung wird Ritter selbst Besitzer eines kleinen Weinbergs. Aber die Freude darüber währt nur kurz, denn statt edler Reben wird auf dem Grundstück eine mumifizierte Frauenleiche entdeckt. Der detailversessene Ritter erkennt schnell: Die Tote wurde professionell einbalsamiert. Als eine weitere junge Frau als vermisst gemeldet wird, findet Ritter heraus, dass beide Frauen für die Weinernte in die Provence kamen. Macht jemand Jagd auf die jungen Frauen? Um Antworten auf seine Fragen zu bekommen, muss Leon erst weit in die Vergangenheit zurückgehen.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.04.2016

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.04.2016

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/3 cm

Gewicht

324 g

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-28701-0

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In der Provence ticken die Uhren anders.

Bewertung aus Gotha am 26.08.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover mit dem Lavendel-Feld steht für die Gegend, in der dieser Krimi angesiedelt ist, in der Provence. Für mich schon der erste Grund, den Roman Schwarzer Lavendel zu lesen, denn ich war schon dort und habe vieles wieder erkannt, sei es die Landschaft oder die Menschen. Das Cover ist ziemlich dunkel gehalten und passt so gut zum Titel. Kurz zum Inhalt: Dass in der Provence die Uhren anders ticken ist jedem eigentlich klar, aber der deutsche Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter gewöhnt sich nur langsam daran. Dabei beginnt rund um das Städtchen Le Lavandou gerade die Weinlese und zu seiner eigenen Überraschung wird Ritter selbst Besitzer eines kleinen Weinbergs. Die Freude darüber währt jedoch nur kurz, denn statt edler Reben wird auf dem Grundstück eine mumifizierte Frauenleiche entdeckt. Der detailversessene Ritter erkennt schnell: Die Tote wurde professionell einbalsamiert. Als eine weitere junge Frau als vermisst gemeldet wird, findet Ritter heraus, dass beide Frauen für die Weinernte in die Provence kamen. Macht jemand Jagd auf die jungen Frauen? Um Antworten auf seine Fragen zu bekommen, muss Leon erst weit in die Vergangenheit zurückgehen. Remy Eyssens Kriminalroman „Schwarzer Lavendel“ ist sein zweiter mit dem deutschen Rechtsmediziner Leon Ritter. Manchmal wird auf den ersten band Bezug genommen, aber durch Erklärungen muss man diesen nicht gelesen haben, um der Geschichte folgen zu können. Beim Lesen fühlt man sich schnell in die Provence versetzt, der Autor kann die Atmosphäre um Le Lavandou und das Savoir-vivre sehr gut einfangen. Sei es beim Pétanque oder den französischen Chansons, der „Deutsche“ hat sich schon recht gut eingelebt. Für uns „Daheimgebliebenen“ kommt Urlaubsfeeling auf. Ich habe den Krimi in einem Stück durchgelesen, dafür ist er auch spannend genug, auch wenn er passend zur Gegend eher ruhig daherkommt. Der Schreibstil ist flüssig, daher leicht lesbar. Eine prima Urlaubslektüre, merci beaucoup.

In der Provence ticken die Uhren anders.

Bewertung aus Gotha am 26.08.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover mit dem Lavendel-Feld steht für die Gegend, in der dieser Krimi angesiedelt ist, in der Provence. Für mich schon der erste Grund, den Roman Schwarzer Lavendel zu lesen, denn ich war schon dort und habe vieles wieder erkannt, sei es die Landschaft oder die Menschen. Das Cover ist ziemlich dunkel gehalten und passt so gut zum Titel. Kurz zum Inhalt: Dass in der Provence die Uhren anders ticken ist jedem eigentlich klar, aber der deutsche Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter gewöhnt sich nur langsam daran. Dabei beginnt rund um das Städtchen Le Lavandou gerade die Weinlese und zu seiner eigenen Überraschung wird Ritter selbst Besitzer eines kleinen Weinbergs. Die Freude darüber währt jedoch nur kurz, denn statt edler Reben wird auf dem Grundstück eine mumifizierte Frauenleiche entdeckt. Der detailversessene Ritter erkennt schnell: Die Tote wurde professionell einbalsamiert. Als eine weitere junge Frau als vermisst gemeldet wird, findet Ritter heraus, dass beide Frauen für die Weinernte in die Provence kamen. Macht jemand Jagd auf die jungen Frauen? Um Antworten auf seine Fragen zu bekommen, muss Leon erst weit in die Vergangenheit zurückgehen. Remy Eyssens Kriminalroman „Schwarzer Lavendel“ ist sein zweiter mit dem deutschen Rechtsmediziner Leon Ritter. Manchmal wird auf den ersten band Bezug genommen, aber durch Erklärungen muss man diesen nicht gelesen haben, um der Geschichte folgen zu können. Beim Lesen fühlt man sich schnell in die Provence versetzt, der Autor kann die Atmosphäre um Le Lavandou und das Savoir-vivre sehr gut einfangen. Sei es beim Pétanque oder den französischen Chansons, der „Deutsche“ hat sich schon recht gut eingelebt. Für uns „Daheimgebliebenen“ kommt Urlaubsfeeling auf. Ich habe den Krimi in einem Stück durchgelesen, dafür ist er auch spannend genug, auch wenn er passend zur Gegend eher ruhig daherkommt. Der Schreibstil ist flüssig, daher leicht lesbar. Eine prima Urlaubslektüre, merci beaucoup.

Leon Ritter's 2. Fall in der Provence

Livres am 19.07.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der deutsche Gerichtsmediziner Dr. Leon Ritter ist im 2. Fall der neuen Krimireihe weiterhin dabei, sich in der Provence einzuleben, wo er seit einigen Monaten in dem kleinen Ort Le Lavandou arbeitet. Dort lebt er bei seiner Polizeikollegin Isabell Morell und ihrer Tochter Lilou zur Untermiete. Überraschenderweise möchte ihm seine Tante ein beschauliches aber auch etwas heruntergekommenes Haus mit einem kleinen Weinberg schenken, der einmal ihrem verstorbenen Mann gehört hat. Ritter verliebt sich sogleich in das alte Haus, doch seine Freude wird jäh getrübt, als in einem Schuppen eine Frauenleiche entdeckt wird. Was noch viel außergewöhnlicher ist: die Frau wurde bereits vor einigen Jahren ermordet, wurde jedoch einbalsamiert und ist somit mumifiziert! Als kurz darauf eine weitere junge Frau spurlos verschwindet, nimmt Leon zusammen mit Isabell die Ermittlungen auf. Denn Leon hat den Verdacht, dass sie es hier nicht mit einem einmaligen Mörder zu tun haben… Der 2. Teil der Krimireihe kann auch gut ohne Vorkenntnisse des 1. Bandes gelesen werden, da der Autor alle wissenswerten Informationen daraus kurz anreißt. Des Weiteren erfährt der Leser im Laufe des Buches mehr über Ritters Vergangenheit in Deutschland und seine Gründe für die Auswanderung in die Provence. Auch Kommissarin Morell und ihre Tochter lernt der Leser besser kennen. Die Geschichte ist von Beginn an interessant und spannend und hält diese Spannung über die gesamte Länge. Der Beruf des Gerichtsmediziners wird dabei fesselnd erläutert und die Details sind fundiert recherchiert. Neben den kriminalistischen Themen und den privaten Aspekten der Protagonisten wird viel über die Provence und die Menschen, die dort leben, berichtet. So erhält man einen genaueren Einblick in das Leben und das „Laisser faire“ in diesem Teil von Frankreich, was mir persönlich sehr gut gefallen hat.

Leon Ritter's 2. Fall in der Provence

Livres am 19.07.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der deutsche Gerichtsmediziner Dr. Leon Ritter ist im 2. Fall der neuen Krimireihe weiterhin dabei, sich in der Provence einzuleben, wo er seit einigen Monaten in dem kleinen Ort Le Lavandou arbeitet. Dort lebt er bei seiner Polizeikollegin Isabell Morell und ihrer Tochter Lilou zur Untermiete. Überraschenderweise möchte ihm seine Tante ein beschauliches aber auch etwas heruntergekommenes Haus mit einem kleinen Weinberg schenken, der einmal ihrem verstorbenen Mann gehört hat. Ritter verliebt sich sogleich in das alte Haus, doch seine Freude wird jäh getrübt, als in einem Schuppen eine Frauenleiche entdeckt wird. Was noch viel außergewöhnlicher ist: die Frau wurde bereits vor einigen Jahren ermordet, wurde jedoch einbalsamiert und ist somit mumifiziert! Als kurz darauf eine weitere junge Frau spurlos verschwindet, nimmt Leon zusammen mit Isabell die Ermittlungen auf. Denn Leon hat den Verdacht, dass sie es hier nicht mit einem einmaligen Mörder zu tun haben… Der 2. Teil der Krimireihe kann auch gut ohne Vorkenntnisse des 1. Bandes gelesen werden, da der Autor alle wissenswerten Informationen daraus kurz anreißt. Des Weiteren erfährt der Leser im Laufe des Buches mehr über Ritters Vergangenheit in Deutschland und seine Gründe für die Auswanderung in die Provence. Auch Kommissarin Morell und ihre Tochter lernt der Leser besser kennen. Die Geschichte ist von Beginn an interessant und spannend und hält diese Spannung über die gesamte Länge. Der Beruf des Gerichtsmediziners wird dabei fesselnd erläutert und die Details sind fundiert recherchiert. Neben den kriminalistischen Themen und den privaten Aspekten der Protagonisten wird viel über die Provence und die Menschen, die dort leben, berichtet. So erhält man einen genaueren Einblick in das Leben und das „Laisser faire“ in diesem Teil von Frankreich, was mir persönlich sehr gut gefallen hat.

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David Frey

Thalia Worms

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5/5

Gelungene Fortsetzung

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Oft gelingt es Autoren nicht, an die Qualität ihres ersten Titels anzuknüpfen, aber bei Remy Essens zweiten Teil der Roman Reihe um den deutschen Pathologen Leon Ritter ist dies defintion gelungen. Der Roman steht seinem Vörgänger um nichts nach, eine spannende Handlung, gut lesbar, aber dennoch nicht nur ein einfacher Urlaubskrimi, sondern auch mit düsteren Erzählelementen. Ich kann die Reihe wirklich nur empfehlen, es macht Spaß diese Krimi-Reihe zu lesen.
5/5

Gelungene Fortsetzung

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Oft gelingt es Autoren nicht, an die Qualität ihres ersten Titels anzuknüpfen, aber bei Remy Essens zweiten Teil der Roman Reihe um den deutschen Pathologen Leon Ritter ist dies defintion gelungen. Der Roman steht seinem Vörgänger um nichts nach, eine spannende Handlung, gut lesbar, aber dennoch nicht nur ein einfacher Urlaubskrimi, sondern auch mit düsteren Erzählelementen. Ich kann die Reihe wirklich nur empfehlen, es macht Spaß diese Krimi-Reihe zu lesen.

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Thalia Bielefeld

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4/5

mit provenzalischer Note

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch der 2.Fall des dt.-franz.Rechtsmediziners triggert unser Fernweh und lässt anschließend im Laden nach Wein, Käse, Oliven und Baguette greifen :-) Erneut ist Leon Ritter nicht einer Meinung mit dem Chef seiner charmanten Vermieterin Isabelle und brüskiert den Polizeichef, der ihm, zu seinem Ärger, gegenüber leider nicht weisungsbefugt ist. Als eine mumifizierte Frauenleiche in der Nähe seines neu geerbten Häuschens in den Weinbergen gefunden wird, beginnt der "medecin legiste" mit eigenen Nachforschungen, während Isabelle in der Polizeistation jeden Tag von einer jungen Deutschen aufgesucht wird, deren Zwillingsschwester verschwunden ist.... Flüssig lesbar, allerdings mit etlichen (offensichtlich zu Unrecht) verdächtigen Typen ausgestattet, ist auch dieser Krimi (ent)spannende Wochenend-Lektüre. Viel Vergnügen damit und vergessen Sie den Wein nicht !
4/5

mit provenzalischer Note

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch der 2.Fall des dt.-franz.Rechtsmediziners triggert unser Fernweh und lässt anschließend im Laden nach Wein, Käse, Oliven und Baguette greifen :-) Erneut ist Leon Ritter nicht einer Meinung mit dem Chef seiner charmanten Vermieterin Isabelle und brüskiert den Polizeichef, der ihm, zu seinem Ärger, gegenüber leider nicht weisungsbefugt ist. Als eine mumifizierte Frauenleiche in der Nähe seines neu geerbten Häuschens in den Weinbergen gefunden wird, beginnt der "medecin legiste" mit eigenen Nachforschungen, während Isabelle in der Polizeistation jeden Tag von einer jungen Deutschen aufgesucht wird, deren Zwillingsschwester verschwunden ist.... Flüssig lesbar, allerdings mit etlichen (offensichtlich zu Unrecht) verdächtigen Typen ausgestattet, ist auch dieser Krimi (ent)spannende Wochenend-Lektüre. Viel Vergnügen damit und vergessen Sie den Wein nicht !

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