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Die uns lieben

Roman

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Beschreibung


Das Geheimnis meiner Väter.

Fünfzig Jahre lang hat Trudys Mutter kein Wort über ihre Vergangenheit verloren. Doch es gibt ein verstörendes Souvenir, tief vergraben in der Wäscheschublade: ein Familienporträt, auf dem sie und ihre kleine Tochter gemeinsam mit einem Nazi-Offizier zu sehen sind, einem Obersturmführer von Buchenwald.

Jenna Blums universelle Geschichte von Schuld, Liebe und Vergebung war ein Bestseller in zahlreichen Ländern. »Ein ebenso einfühlsamer wie mitreißender Roman über den langen Arm der deutschen Geschichte, über Schuld, Verantwortung und die Frage, wie weit man gehen darf, um die eigene Familie zu schützen.

« Buchjournal »Packend und literarisch eindrucksvoll.« Ruhr Nachrichten.

Jenna Blum, geboren 1970, unterrichtet kreatives Schreiben und ist Mitarbeiterin verschiedener Zeitschriften. Ihre deutschen und jüdischen Wurzeln brachten sie auf die Frage, wie sie selbst sich zu Zeiten des Nazi-Regimes verhalten hätte. So entstand, nach jahrelangen Recherchen und zahllosen Interviews, die sie im Auftrag von Steven Spielbergs Survivors of the Shoah Foundation führte, ihr beeindruckendes Debüt „Die uns lieben“..
Yasemin Dinçer, geboren 1983, studierte Literaturübersetzen und hat u. a. Werke von Paula McLain, Shirley Hazzard und David Harvey ins Deutsche übertragen.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.06.2016

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

518

Maße (L/B/H)

18,9/11,6/4 cm

Gewicht

420 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.06.2016

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

518

Maße (L/B/H)

18,9/11,6/4 cm

Gewicht

420 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Those who save us

Übersetzer

Yasemin Dinçer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3223-0

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bewegend aber fiktiv

Bewertung aus Bad Säckingen am 21.09.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine fesselnde Geschichte über Beweg- und Abgründe einer Zeit, welche niemals in Vergessenheit geraten sollte. Gleichzeitig regt es zum nachdenken über das eigene Handeln an. Ein Punkt Abzug, da erst im Nachwort klar wird,dass es fiktiv und nicht in irgendeiner Art autobiographisch ist. Auch in der Buchbeschreibung vorm Kauf war es nicht klar und ich bin froh, es nur als ebook gekauft zu haben. Das macht dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch, da es sehr authentisch geschrieben ist und durchaus nachvollziehbar also " hätte sein können" Ich allerdings war nach echtem biographischen Material auf der Suche und wurde daher schlussendlich biz enttäuscht.

bewegend aber fiktiv

Bewertung aus Bad Säckingen am 21.09.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine fesselnde Geschichte über Beweg- und Abgründe einer Zeit, welche niemals in Vergessenheit geraten sollte. Gleichzeitig regt es zum nachdenken über das eigene Handeln an. Ein Punkt Abzug, da erst im Nachwort klar wird,dass es fiktiv und nicht in irgendeiner Art autobiographisch ist. Auch in der Buchbeschreibung vorm Kauf war es nicht klar und ich bin froh, es nur als ebook gekauft zu haben. Das macht dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch, da es sehr authentisch geschrieben ist und durchaus nachvollziehbar also " hätte sein können" Ich allerdings war nach echtem biographischen Material auf der Suche und wurde daher schlussendlich biz enttäuscht.

Die uns lieben

Gelinde am 15.01.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die uns lieben, von Jenna Blum Cover: In dem Kind ist eine tiefe Unsicherheit zu spüren. Inhalt: Trudy ist Geschichtsprofessorin in Amerika mit deutschen Wurzeln. Ihre Mutter Anna, verheiratet mit Jack, verliert kein Wort über die Vergangenheit im Nazi-Deutschland. Doch es gibt ein verstörendes, geheimes Souvenir: ein Familienporträt, auf dem Anna und ihre kleine Tochter gemeinsam mit einem Nazi-Offizier zu sehen sind. Meine Meinung: Ein tief ergreifender Roman, in dem u.a. die Situation im Krieg aus der Sicht einer jungen Frau, die sich alleine um ihr Kind sorgen muss erzählt wird. Der ganze Irrsinn dieses Krieges, das ganze Leid, egal auf welcher Seite, egal wer Opfer oder Täter ist, kommt zum Vorschein. Auch warum mancher Menschen weggeschaut haben, oder wer wann und warum zum Täter wurde. Auch die unterschiedlichen Arten wie mit der Schuld umgegangen wurde, wird beschrieben. Ich habe mich mehr als einmal gefragt, wie hätte ich mich verhalten, wie viel hätte ich ertragen? Nicht so gut klar gekommen bin ich mit dem Schreibstil und teilweise der Wortwahl. Ich empfand es als holprig, etwas altbacken und zu gewollt, oft zu pathetisch, was ich dann völlig fehl am Platz fand. Es wurde viel in der 3. Person erzählt: hat gesagt, ist gegangen, das brachte mir zu viel Distanz und Kälte in die Geschichte. (Vielleicht war das ja auch gezielt so gewollt.) Es gibt auch einige Situationen die irgendwie einfach nicht erklärt werden und plötzlich ist eben etwas so. Auf jedenfall eine etwas andere Sicht auf diese Zeit. Autorin: Jenna Blum, geboren 1970, unterrichtet kreatives Schreiben und ist Mitarbeiterin verschiedener Zeitschriften. Ihre deutschen und jüdischen Wurzeln brachten sie auf die Frage, wie sie selbst sich zu Zeiten des Nazi-Regimes verhalten hätte. So entstand ihr beeindruckendes Debüt „Die uns lieben“. Mein Fazit: Eine interessante Geschichte, die bestimmt teilweise so gewesen sein könnte. Der Schreibstil hat mir allerdings das Lesevergnügen etwas genommen. Deshalb gute 3 Sterne.

Die uns lieben

Gelinde am 15.01.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die uns lieben, von Jenna Blum Cover: In dem Kind ist eine tiefe Unsicherheit zu spüren. Inhalt: Trudy ist Geschichtsprofessorin in Amerika mit deutschen Wurzeln. Ihre Mutter Anna, verheiratet mit Jack, verliert kein Wort über die Vergangenheit im Nazi-Deutschland. Doch es gibt ein verstörendes, geheimes Souvenir: ein Familienporträt, auf dem Anna und ihre kleine Tochter gemeinsam mit einem Nazi-Offizier zu sehen sind. Meine Meinung: Ein tief ergreifender Roman, in dem u.a. die Situation im Krieg aus der Sicht einer jungen Frau, die sich alleine um ihr Kind sorgen muss erzählt wird. Der ganze Irrsinn dieses Krieges, das ganze Leid, egal auf welcher Seite, egal wer Opfer oder Täter ist, kommt zum Vorschein. Auch warum mancher Menschen weggeschaut haben, oder wer wann und warum zum Täter wurde. Auch die unterschiedlichen Arten wie mit der Schuld umgegangen wurde, wird beschrieben. Ich habe mich mehr als einmal gefragt, wie hätte ich mich verhalten, wie viel hätte ich ertragen? Nicht so gut klar gekommen bin ich mit dem Schreibstil und teilweise der Wortwahl. Ich empfand es als holprig, etwas altbacken und zu gewollt, oft zu pathetisch, was ich dann völlig fehl am Platz fand. Es wurde viel in der 3. Person erzählt: hat gesagt, ist gegangen, das brachte mir zu viel Distanz und Kälte in die Geschichte. (Vielleicht war das ja auch gezielt so gewollt.) Es gibt auch einige Situationen die irgendwie einfach nicht erklärt werden und plötzlich ist eben etwas so. Auf jedenfall eine etwas andere Sicht auf diese Zeit. Autorin: Jenna Blum, geboren 1970, unterrichtet kreatives Schreiben und ist Mitarbeiterin verschiedener Zeitschriften. Ihre deutschen und jüdischen Wurzeln brachten sie auf die Frage, wie sie selbst sich zu Zeiten des Nazi-Regimes verhalten hätte. So entstand ihr beeindruckendes Debüt „Die uns lieben“. Mein Fazit: Eine interessante Geschichte, die bestimmt teilweise so gewesen sein könnte. Der Schreibstil hat mir allerdings das Lesevergnügen etwas genommen. Deshalb gute 3 Sterne.

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Monica Bödecker-Mertin

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Durch die fehlende Kennzeichnung der wörtlichen Rede wirkte das Buch auf mich seltsam reserviert. Die bewegende Story weiß aber zu fesseln . Gut, aber gewöhnungsbedürftig.
4/5

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Durch die fehlende Kennzeichnung der wörtlichen Rede wirkte das Buch auf mich seltsam reserviert. Die bewegende Story weiß aber zu fesseln . Gut, aber gewöhnungsbedürftig.

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zwei Handlungsstränge (Weimar 1940 u. USA um 1990)erzählen von einer nicht einfachen Mutter-Tochter-Beziehung. Inzwischen gibt es einige Romane zu diesem Thema, die mehr ansprechen
3/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zwei Handlungsstränge (Weimar 1940 u. USA um 1990)erzählen von einer nicht einfachen Mutter-Tochter-Beziehung. Inzwischen gibt es einige Romane zu diesem Thema, die mehr ansprechen

Carola Ludger
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