Planet Germania

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Über die Chance, fremd zu sein

Buch (Taschenbuch)

11,90 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.11.2015

Verlag

Fuchs, Monika

Seitenzahl

180

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.11.2015

Verlag

Fuchs, Monika

Seitenzahl

180

Maße (L/B/H)

20/12,3/2,5 cm

Gewicht

226 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-940078-40-7

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4.5

2 Bewertungen

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zwei Seelen - zwei Kulturen

Claire24 aus Niedersachsen am 14.01.2021

Bewertungsnummer: 903892

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für ein Zufall, dass Andrej beim Sprachkurs in Hannover seinen alten Freund und Nachbarn Murat wieder trifft. Andrej ist der Protagonist dieses Buches, aber auch Murat nimmt neben ihm die größte Rolle ein. Es ist erstaunlich, was die beiden alles erleben; es sind ganz ausgefallene Situationen dabei, wie ein Hallenbadbesuch mit besonderen "Zeitzonen" :) Dieser Roman wird von einem auktorialen Erzähler aus der Perspektive von Andrej geschildert. Dieses Buch war leicht, flüssig und gut zu lesen. Ich habe einen Einblick bekommen, wie sich ein Kasache fühlen kann, wenn er nach Deutschland einwandert. Die Philosophischen Anteile haben mir besonders gut gefallen und ich werde noch weiter über sie nachdenken. Gelungen fand ich auch einen Abschnitt, wo das Buch auf sich selbst Bezug nimmt. Nun sind schon einige Jahre vergangen, und es ist nicht mehr das Jahr 1990, doch glaube ich, dass viele Punkte auch noch heute aktuell sind. - Wenn euch das jetzt neugierig gemacht hat - kann ich dieses Buch empfehlen zu lesen. Ich fand es fast zu kurz, aber somit vielleicht auch etwas für Lesemuffel, wie Murat auch einer ist :)
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zwei Seelen - zwei Kulturen

Claire24 aus Niedersachsen am 14.01.2021
Bewertungsnummer: 903892
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für ein Zufall, dass Andrej beim Sprachkurs in Hannover seinen alten Freund und Nachbarn Murat wieder trifft. Andrej ist der Protagonist dieses Buches, aber auch Murat nimmt neben ihm die größte Rolle ein. Es ist erstaunlich, was die beiden alles erleben; es sind ganz ausgefallene Situationen dabei, wie ein Hallenbadbesuch mit besonderen "Zeitzonen" :) Dieser Roman wird von einem auktorialen Erzähler aus der Perspektive von Andrej geschildert. Dieses Buch war leicht, flüssig und gut zu lesen. Ich habe einen Einblick bekommen, wie sich ein Kasache fühlen kann, wenn er nach Deutschland einwandert. Die Philosophischen Anteile haben mir besonders gut gefallen und ich werde noch weiter über sie nachdenken. Gelungen fand ich auch einen Abschnitt, wo das Buch auf sich selbst Bezug nimmt. Nun sind schon einige Jahre vergangen, und es ist nicht mehr das Jahr 1990, doch glaube ich, dass viele Punkte auch noch heute aktuell sind. - Wenn euch das jetzt neugierig gemacht hat - kann ich dieses Buch empfehlen zu lesen. Ich fand es fast zu kurz, aber somit vielleicht auch etwas für Lesemuffel, wie Murat auch einer ist :)

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Vom Sowjetbürger zum waschechten Wessi

Tatjana Schmalz aus Berlin am 14.01.2021

Bewertungsnummer: 1357860

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im 30ten Jahr der deutschen Einheit ist exakt 30 Jahre her, dass der Autor, aber auch der Romanprotagonist aus Kasachstan nach Deutschland auswanderten. Damals wie heute galt, dass die Welt ein Dorf ist, also begegnet der tapfere Andrej seinem Nachbarn aus Kindertagen, dem geschäftigen Fast-Millionär Murat. Eloquent und oft so komisch, dass das Zwerchfell einen Moment Ruhe braucht, las ich das schlanke Buch an nur einem Tag durch und erkannte dabei immer wieder Lebensgewohnheiten von mir und meiner Familie wieder. Wie wird man ein "waschechter Wessi" und was ist mehr wert, viel Geld oder doch ein guter Freund? Mit einer beispiellosen Heiterkeit stellt sich das Buch den großen Fragen zum Leben (im Einwanderungsland Deutschland) und beleuchtet, wie die mühevollen und zuweilen peinlichen Anfänge des "interkulturellen Dialogs" einst aussah. Ein Buch, das ich auf einer sonnigen Parkbank genoss, aber bedenkenlos auch für einen diesigen Herbsttag empfehle!
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Vom Sowjetbürger zum waschechten Wessi

Tatjana Schmalz aus Berlin am 14.01.2021
Bewertungsnummer: 1357860
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im 30ten Jahr der deutschen Einheit ist exakt 30 Jahre her, dass der Autor, aber auch der Romanprotagonist aus Kasachstan nach Deutschland auswanderten. Damals wie heute galt, dass die Welt ein Dorf ist, also begegnet der tapfere Andrej seinem Nachbarn aus Kindertagen, dem geschäftigen Fast-Millionär Murat. Eloquent und oft so komisch, dass das Zwerchfell einen Moment Ruhe braucht, las ich das schlanke Buch an nur einem Tag durch und erkannte dabei immer wieder Lebensgewohnheiten von mir und meiner Familie wieder. Wie wird man ein "waschechter Wessi" und was ist mehr wert, viel Geld oder doch ein guter Freund? Mit einer beispiellosen Heiterkeit stellt sich das Buch den großen Fragen zum Leben (im Einwanderungsland Deutschland) und beleuchtet, wie die mühevollen und zuweilen peinlichen Anfänge des "interkulturellen Dialogs" einst aussah. Ein Buch, das ich auf einer sonnigen Parkbank genoss, aber bedenkenlos auch für einen diesigen Herbsttag empfehle!

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von Artur Rosenstern

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