Des Teufels Mörder
Band 1

Des Teufels Mörder

Thriller

Buch (Taschenbuch)

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.03.2016

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

342

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.03.2016

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

342

Maße (L/B/H)

20/12,1/2,7 cm

Gewicht

358 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1819-8

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zäher langatmiger Einstieg und wenig Spannung, konnte mich nicht begeistern

Buchwurm am 20.01.2021

Bewertungsnummer: 911053

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Des Teufels Mörder“ ist ein historischer Krimi und ein Debüt des Autoren Bastian Ludwig. Inhalt: Wir befinden uns in Deutschland im Jahr 1863, der Detektiv Everd Edinger wird von seiner alten Freundin Ella überredet mit in ihr Dorf Solkers zu kommen. Dort ist Jakob, der Ehemann ihrer Freundin, spurlos verschwunden. Die Dorfbevölkerung vermutet das ein Wolf in der Gegend sein Unwesen treibt und Jakob ihm zum Opfer gefallen ist. Aber nicht nur dies jagt den Dorfbewohnern Angst ein, denn ein seltsamer Mann mit Kapuze taucht immer wieder im Dorf auf. Edinger beginnt auf Wunsch von Ella zu ermitteln, sehr zum Missfallen der Dorfbevölkerung. Dabei stößt er auf immer neue Spuren ... Meinung: Der Roman erinnert mich an die Detektivgeschichten von Sherlock Holmes. In der Geschichte gibt es einen heiklen Fall, den es aufzuklären gilt, wobei das Ganze einen mystischen Hauch hat. Der Einstieg ist sehr zäh, ich habe über 150 Seiten gelesen und fand immer noch nicht rein. Mag sein das dies vielleicht der Schreibstil der damaligen Zeit war und dazu dienen soll die Atmosphäre wiederzuspiegeln, ich wurde damit einfach nicht warm. Mir fehlte einfach das spannende, mitreißende. Auch nach den 150 Seiten erging es mir nicht anders. Insgesamt wirkt dieser Roman sehr langweilig auf mich, der Schreibstil ist zäh und sehr langatmig und konnte mich einfach nicht begeistern. Was mir auch nicht gefiel, der Leser wird einfach in die Handlung hineingeschmissen, es gibt weder am Anfang noch am Ende ein Personenregister, was bei der Vielzahl der Personen die hier genannt werden schön gewesen wäre. In Kürze: Schreibstil: zäh und langatmig Charaktere: gemischt, auf der einen Seite realistisch und auf der anderen unnahbar und fern Inhalt: zäh, konnte mich nicht begeistern Fazit: zäher langatmiger Einstieg und wenig Spannung, konnte mich nicht begeistern
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zäher langatmiger Einstieg und wenig Spannung, konnte mich nicht begeistern

Buchwurm am 20.01.2021
Bewertungsnummer: 911053
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Des Teufels Mörder“ ist ein historischer Krimi und ein Debüt des Autoren Bastian Ludwig. Inhalt: Wir befinden uns in Deutschland im Jahr 1863, der Detektiv Everd Edinger wird von seiner alten Freundin Ella überredet mit in ihr Dorf Solkers zu kommen. Dort ist Jakob, der Ehemann ihrer Freundin, spurlos verschwunden. Die Dorfbevölkerung vermutet das ein Wolf in der Gegend sein Unwesen treibt und Jakob ihm zum Opfer gefallen ist. Aber nicht nur dies jagt den Dorfbewohnern Angst ein, denn ein seltsamer Mann mit Kapuze taucht immer wieder im Dorf auf. Edinger beginnt auf Wunsch von Ella zu ermitteln, sehr zum Missfallen der Dorfbevölkerung. Dabei stößt er auf immer neue Spuren ... Meinung: Der Roman erinnert mich an die Detektivgeschichten von Sherlock Holmes. In der Geschichte gibt es einen heiklen Fall, den es aufzuklären gilt, wobei das Ganze einen mystischen Hauch hat. Der Einstieg ist sehr zäh, ich habe über 150 Seiten gelesen und fand immer noch nicht rein. Mag sein das dies vielleicht der Schreibstil der damaligen Zeit war und dazu dienen soll die Atmosphäre wiederzuspiegeln, ich wurde damit einfach nicht warm. Mir fehlte einfach das spannende, mitreißende. Auch nach den 150 Seiten erging es mir nicht anders. Insgesamt wirkt dieser Roman sehr langweilig auf mich, der Schreibstil ist zäh und sehr langatmig und konnte mich einfach nicht begeistern. Was mir auch nicht gefiel, der Leser wird einfach in die Handlung hineingeschmissen, es gibt weder am Anfang noch am Ende ein Personenregister, was bei der Vielzahl der Personen die hier genannt werden schön gewesen wäre. In Kürze: Schreibstil: zäh und langatmig Charaktere: gemischt, auf der einen Seite realistisch und auf der anderen unnahbar und fern Inhalt: zäh, konnte mich nicht begeistern Fazit: zäher langatmiger Einstieg und wenig Spannung, konnte mich nicht begeistern

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Der mit dem Wolf im Schafspelz kämpft...

Die Art der Ida Gratias am 20.01.2021

Bewertungsnummer: 1001097

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit Des Teufels Mörder legt Bastian Ludwig seinen Debutroman vor, der vom Gmeiner Verlag zwar als Historischer Thriller geführt wird, meiner Meinung nach aber eher eine, wenn auch ungewöhnliche, Mischung aus angesagtem Regionalkrimi und im besten Sinne altmodischer Detektivgeschichte des 19. Jahrhundert ist. In einer solchen wird durch Indizien, Psychologie, Kombinatorik, Intuition und logischer Schlussfolgerung ein Fall von einem oft charismatischen Ermittler gelöst. Der junge Ermittler Everd Edinger, für den im Jahr 1863 seine Heimatstadt Frankfurt am Main durch seine Gutgläubigkeit beruflich gerade verbrannte Erde darstellt, wird von seiner alten Freundin Isabella Fanning trickreich aus der Stadt gelockt, um mit seinem detektivischen Fachwissen bei der Auffindung von Jakob Rothenberger zu unterstützen. Jakob, der Knecht des Bürgermeisters von Solkers, einem eigentlich beschaulichem Dorf in der Rhön, ist von der Jagd nach einem ungewöhnlich großen Wolf, der in der waldreichen Umgebung des Ortes gesichtet wurde, nach nun über zwei Wochen nicht zurückgekehrt. Trotz ausgiebiger Suchaktionen unter der Ägide des Bürgermeisters Wilkers und des Dorfpolizisten wartet seine Ehefrau, die Magd Aga noch immer auf ein Lebenszeichen von ihm. Da Isabella ihrer Freundin helfen will, zieht sie eigenmächtig Everd hinzu, brüskiert damit zwar die Stadtoberen, sorgt aber auch dafür, dass der Fall noch nicht ad acta gelegt wird. Gemeinsam machen sie sich an die Arbeit und kommen der Wahrheit hinter dem Verschwinden immer näher. Die beiden Hauptfiguren des historischen Romans, Everd und Isabella, werden als sympathische Vertreter der Aufklärung dargestellt, die im Gegensatz zu manchem Dorfbewohner wenig übrig haben für obskure Schauergeschichten, sondern naturwissenschaftliche Erklärungen für die Vorkommnisse suchen, bleiben aber leider als Personen etwas blass. Die auffällig hohe Anzahl an Nebenfiguren mag den ein oder anderen Leser in Verwirrung stürzen, ein Personenregister, könnte dies verhindern. Ich fand nicht unbedingt die Menge störend, sondern, dass einzelne mit Namen, Beruf und Verwandtschaftsverhältnis eingeführt wurden, obwohl dies für den Plot unwesentlich war. Die Rhön im 19. Jahrhundert, ein wild romantisches, deutsches Mittelgebirge mit seinen Wäldern und Basaltformationen, Heimat des Autors, bildet einen wunderschön bebilderten Handlungsort. Der historische Teil des Labels "historischer Thriller" hat mir gefallen, mir fehlte aber ein wenig der "Thrill", das Mitreißende. Wenn der Stoff mitriss, er eine unerwartete Wendung für den Leser nahm, dann trat dieser im Handlungsverlauf aber meist erst mal wieder behäbig lauschend auf der Stelle, während er mit oft langatmigen Informationen durch eine oft neueingeführte Figur versorgt wurde. Das ist kontraproduktiv, wenn man Tempo erzeugen möchte. Ich wünsche mir vielleicht das ein oder andere Mal etwas mehr Mut, den Leser "unaufgeklärt" durch die Handlung zu schubsen, statt des "Frontalunterrichts" und wenn diese erzählerischen Kinderkrankheiten behoben sind, werde ich den nächsten "historischen Regionalkrimi" noch lieber lesen.
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Der mit dem Wolf im Schafspelz kämpft...

Die Art der Ida Gratias am 20.01.2021
Bewertungsnummer: 1001097
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit Des Teufels Mörder legt Bastian Ludwig seinen Debutroman vor, der vom Gmeiner Verlag zwar als Historischer Thriller geführt wird, meiner Meinung nach aber eher eine, wenn auch ungewöhnliche, Mischung aus angesagtem Regionalkrimi und im besten Sinne altmodischer Detektivgeschichte des 19. Jahrhundert ist. In einer solchen wird durch Indizien, Psychologie, Kombinatorik, Intuition und logischer Schlussfolgerung ein Fall von einem oft charismatischen Ermittler gelöst. Der junge Ermittler Everd Edinger, für den im Jahr 1863 seine Heimatstadt Frankfurt am Main durch seine Gutgläubigkeit beruflich gerade verbrannte Erde darstellt, wird von seiner alten Freundin Isabella Fanning trickreich aus der Stadt gelockt, um mit seinem detektivischen Fachwissen bei der Auffindung von Jakob Rothenberger zu unterstützen. Jakob, der Knecht des Bürgermeisters von Solkers, einem eigentlich beschaulichem Dorf in der Rhön, ist von der Jagd nach einem ungewöhnlich großen Wolf, der in der waldreichen Umgebung des Ortes gesichtet wurde, nach nun über zwei Wochen nicht zurückgekehrt. Trotz ausgiebiger Suchaktionen unter der Ägide des Bürgermeisters Wilkers und des Dorfpolizisten wartet seine Ehefrau, die Magd Aga noch immer auf ein Lebenszeichen von ihm. Da Isabella ihrer Freundin helfen will, zieht sie eigenmächtig Everd hinzu, brüskiert damit zwar die Stadtoberen, sorgt aber auch dafür, dass der Fall noch nicht ad acta gelegt wird. Gemeinsam machen sie sich an die Arbeit und kommen der Wahrheit hinter dem Verschwinden immer näher. Die beiden Hauptfiguren des historischen Romans, Everd und Isabella, werden als sympathische Vertreter der Aufklärung dargestellt, die im Gegensatz zu manchem Dorfbewohner wenig übrig haben für obskure Schauergeschichten, sondern naturwissenschaftliche Erklärungen für die Vorkommnisse suchen, bleiben aber leider als Personen etwas blass. Die auffällig hohe Anzahl an Nebenfiguren mag den ein oder anderen Leser in Verwirrung stürzen, ein Personenregister, könnte dies verhindern. Ich fand nicht unbedingt die Menge störend, sondern, dass einzelne mit Namen, Beruf und Verwandtschaftsverhältnis eingeführt wurden, obwohl dies für den Plot unwesentlich war. Die Rhön im 19. Jahrhundert, ein wild romantisches, deutsches Mittelgebirge mit seinen Wäldern und Basaltformationen, Heimat des Autors, bildet einen wunderschön bebilderten Handlungsort. Der historische Teil des Labels "historischer Thriller" hat mir gefallen, mir fehlte aber ein wenig der "Thrill", das Mitreißende. Wenn der Stoff mitriss, er eine unerwartete Wendung für den Leser nahm, dann trat dieser im Handlungsverlauf aber meist erst mal wieder behäbig lauschend auf der Stelle, während er mit oft langatmigen Informationen durch eine oft neueingeführte Figur versorgt wurde. Das ist kontraproduktiv, wenn man Tempo erzeugen möchte. Ich wünsche mir vielleicht das ein oder andere Mal etwas mehr Mut, den Leser "unaufgeklärt" durch die Handlung zu schubsen, statt des "Frontalunterrichts" und wenn diese erzählerischen Kinderkrankheiten behoben sind, werde ich den nächsten "historischen Regionalkrimi" noch lieber lesen.

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von Bastian Ludwig

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Ulrike Müller

Thalia Fulda

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3/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schöner Schmöker, kurzweilig und mit überraschenden Wendungen - nur die Rhön, die kommt leider ein bisschen zu kurz! Schade, dass das Ulstertal und die Gegend um Hilders wirklich kaum mehr als Kulisse sind, denn Ludwig nutzt nur teilweise reale Orte für seine fiktive Story.
3/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schöner Schmöker, kurzweilig und mit überraschenden Wendungen - nur die Rhön, die kommt leider ein bisschen zu kurz! Schade, dass das Ulstertal und die Gegend um Hilders wirklich kaum mehr als Kulisse sind, denn Ludwig nutzt nur teilweise reale Orte für seine fiktive Story.

Ulrike Müller
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