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Band 1
Wild Cards - 1. Generation Band 1

Vier Asse / Wild Cards 1. Generation Bd.1

Roman

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Vier Asse / Wild Cards 1. Generation Bd.1

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Beschreibung


Die erste Generation – man nannte sie Golden Boy, Turtle oder Captain Trips, und sie waren die Helden Amerikas …

Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg setzt ein wahnsinniger Wissenschaftler einen schrecklichen Virus frei. Jetboy, der größte Pilot seiner Zeit, will das Schlimmste verhindern und tritt dem Wissenschaftler am Himmel über New York in einer epischen Luftschlacht entgegen. Doch der Wild-Cards-Virus ordnet den Lauf der Geschichte bereits neu und bringt seltsam veränderte Menschen hervor. Die Asse erinnern mit ihren übermenschlichen Fähigkeiten an Superhelden. Die Joker dagegen mussten die Verwandlung mit bizarren physischen Deformationen bezahlen. Doch ob Helden oder Schurken, ob gefürchtet oder bewundert, sie sind jetzt ein Teil der Gesellschaft – und die normalen Menschen müssen lernen, mit den Wild Cards zu leben.

Die vorliegende Anthologie ist bereits in zwei Bänden im Heyne Verlag erschienen unter den Titeln »Wild Cards – Vier Asse« und »Wild Cards – Asse und Joker«. Allerdings enthält die vorliegende Anthologie zwei bislang unveröffentlichte Zusatzstorys.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.06.2016

Verlag

Penhaligon

Seitenzahl

768

Maße (L/B/H)

21,6/13,7/5,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.06.2016

Verlag

Penhaligon

Seitenzahl

768

Maße (L/B/H)

21,6/13,7/5,5 cm

Gewicht

802 g

Originaltitel

Wild Cards

Übersetzer

  • Christian Jentzsch
  • Simon Weinert

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7645-3153-9

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Geniales Projekt von George R. R. Martin

Magische Farbwelt am 24.07.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer Superhelden und Fantasy mag, dem ist der Name des Autors und Herausgebers von „Wild Cards. Die erste Generation 01 – Vier Asse“ sicherlich nicht entgangen. Mir jedenfalls ist der Name immer mal wieder in Nerdsitcoms untergekommen. Oder auch bei einer Fantasydiskussionsrunde kam ich an diesem Namen nicht vorbei. Und doch kannte ich noch kein Werk des Schriftstellers. Was sich nun endlich geändert hat. „Wild Cards. Die erste Generation 01 – Vier Asse“ wurde von George R. R. Martin herausgegeben. „Wild Cards. Die erste Generation 01 – Vier Asse“ ist kein typischer Roman, auch wenn sich die Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite an einem roten Faden durchzieht. An der Romanhandlung haben mehrere Autorinnen und Autoren gebastelt und geschrieben, jeder davon durfte sich eine eigene Figur schaffen, die dann im jeweiligen Kapitel, welches genau dieser Autor verfasst hat, eine besondere und tragende Rolle einnehmen durfte. Die Idee ist so klasse. Und dennoch steht kein Kapitel für sich ganz allein. Die Autoren greifen untereinander die Fähigkeiten und Figuren der anderen Autoren auf, sodass sich „Wild Cards. Die erste Generation 01 – Vier Asse“ wie ein flüssig erzählter Roman liest. Wären nicht die einzelnen Überschriften über den Kapiteln mit Autorennamen versehen, würde man gar nicht merken, dass mehrere Schriftsteller ein gemeinsames Werk erschaffen haben. Ich muss sagen, dass ich relativ lang zum Lesen des Buches benötigt habe, aber immerhin hat das Buch ja auch fast 800 Seiten. Und doch war ich sehr traurig, als sich die Geschichte um die Vier Asse dem Ende neigte. Irgendwie wollte ich die Superheldenwelt nicht verlassen. Im Übrigen sei zu erwähnen, dass die Geschichte nach dem 2. Weltkrieg spielt und auch zur Zeit der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten. Und wer gut zwischen den Zeilen lesen kann, merkt natürlich auch schnell, wie mit den Assen und Jokern umgegangen wird. Und das macht für mich ein gutes und lesenswertes Buch auch aus: Vergnügen gepaart mit einer Spur Ernsthaftigkeit und einem Fingerzeig.

Geniales Projekt von George R. R. Martin

Magische Farbwelt am 24.07.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer Superhelden und Fantasy mag, dem ist der Name des Autors und Herausgebers von „Wild Cards. Die erste Generation 01 – Vier Asse“ sicherlich nicht entgangen. Mir jedenfalls ist der Name immer mal wieder in Nerdsitcoms untergekommen. Oder auch bei einer Fantasydiskussionsrunde kam ich an diesem Namen nicht vorbei. Und doch kannte ich noch kein Werk des Schriftstellers. Was sich nun endlich geändert hat. „Wild Cards. Die erste Generation 01 – Vier Asse“ wurde von George R. R. Martin herausgegeben. „Wild Cards. Die erste Generation 01 – Vier Asse“ ist kein typischer Roman, auch wenn sich die Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite an einem roten Faden durchzieht. An der Romanhandlung haben mehrere Autorinnen und Autoren gebastelt und geschrieben, jeder davon durfte sich eine eigene Figur schaffen, die dann im jeweiligen Kapitel, welches genau dieser Autor verfasst hat, eine besondere und tragende Rolle einnehmen durfte. Die Idee ist so klasse. Und dennoch steht kein Kapitel für sich ganz allein. Die Autoren greifen untereinander die Fähigkeiten und Figuren der anderen Autoren auf, sodass sich „Wild Cards. Die erste Generation 01 – Vier Asse“ wie ein flüssig erzählter Roman liest. Wären nicht die einzelnen Überschriften über den Kapiteln mit Autorennamen versehen, würde man gar nicht merken, dass mehrere Schriftsteller ein gemeinsames Werk erschaffen haben. Ich muss sagen, dass ich relativ lang zum Lesen des Buches benötigt habe, aber immerhin hat das Buch ja auch fast 800 Seiten. Und doch war ich sehr traurig, als sich die Geschichte um die Vier Asse dem Ende neigte. Irgendwie wollte ich die Superheldenwelt nicht verlassen. Im Übrigen sei zu erwähnen, dass die Geschichte nach dem 2. Weltkrieg spielt und auch zur Zeit der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten. Und wer gut zwischen den Zeilen lesen kann, merkt natürlich auch schnell, wie mit den Assen und Jokern umgegangen wird. Und das macht für mich ein gutes und lesenswertes Buch auch aus: Vergnügen gepaart mit einer Spur Ernsthaftigkeit und einem Fingerzeig.

Wirklich toll mit einzelnen Schwächen

Charlene aus Dresden am 18.02.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Alles beginnt im sonst wunderschönem Manhatten, die Menschen gehen ihren alltäglichen Tätigkeiten nach als, der berühmte Pilot Jetboy versucht die Erde vor dem schrecklichen Wild-Cards-Virus zu bewahren, doch scheitert und der Virus ergreift viele Bewohner Manhattens und es breitet sich weiter aus. Sehr viele Menschen sterben um genau zu sein 10.000 nur wenige überleben und werden zu Mutationen es gibt zwei Arten von diesen Mutationen die Joker: sie verwandeln sich und haben schrecklich mit dieser Verwandlung zu kämpfen, da sie ihnen auf unterschiedliche Weise schadet und sie von allen anderen verachtet werden. Die zweite Art sind die Asse: Sie haben Glück und ihre Mitation ist gut den nun können sie verschiedene Sachen machen, sie haben alle Superheldenkrafte wie Fliegen, Kraft, veränderbares Aussehen… die Bevölkerung weiß nicht so recht was sie von ihnen halten soll und ist gespaltener Meinung gegenüber Ihnen. In diesem Buch bekommt man verschiedene Einblicke in die Leben dieser Mutationen und wie sie mit diesen zu kämpfen haben. Dadurch das das Buch nicht nur von einem Autor, sondern von mehreren geschrieben ist, bekommt man in jedem Kapitel andere Einblicke in diesen Virus und die befallenen. Die Autoren beschreiben verschiedene Facetten davon, wie die Leute es herausfinden, wie sie damit leben und wie sie damit Sterben. Dadurch bekommt man auch verschiedene Schreibstile und Genres zu Gesicht und genau das liebe ich bei solchen Büchern von verschiedenen Autoren. Die Individualität. Jeder hat seine eigene Meinung zu diesem Buch und bringt diese auch gut rüber. Dieses Buch spielt zwar in der Vergangenheit, aber in einer anderen, den bei uns gab es dieses Virus nicht. Und man merkt wie sich diese Vergangenheit von unserer Vergangenheit abhebt, den dieses Buch spielt über 30 Jahre und ist dann irgendwann schon etwas nah an unserem Jetzt dran. Außerdem finde ich dieses Virus und die Auswirkungen davon extrem interessant und wie sich die Bevölkerung verhält finde ich auch spannend. Zwar gab es gute und nicht soooo gute Geschichten von den Autoren, trotzdem fand ich es sehr spannend und freue mich auf die nächsten Teile. Deswegen gebe ich vier von fünf Sternen, da mich manche Geschichten nicht so angesprochen haben, aber das ist nur meine Meinung und ich finde ihr soltet euch selber eine machen.

Wirklich toll mit einzelnen Schwächen

Charlene aus Dresden am 18.02.2017
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Unglaublich Detailverliebt und viele Sichtweisen aufs Geschehen. Die chaotische Anfangszeit einer dystopischen Zukunft.
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George R. R. Martin hat hier mit seinen Mitstreitern eine faszinierende neue Parallelwelt erschaffen, die mit jeder Kurzgeschichte an Tiefe gewinnt. Absolute Suchtgefahr.
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