Wer war Alice
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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

29.02.2016

Verlag

Penguin Random House

Beschreibung

Rezension

"Es gibt Millionen Psychothriller, aber dieser ragt heraus. Ein überwältigendes Debüt."

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

29.02.2016

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

2706 KB

Originaltitel

What she left

Übersetzt von

  • Charlotte Breuer
  • Norbert Möllemann

Sprache

Deutsch

EAN

9783641167196

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Als würde man ein Puzzle zusammensetzen

Bewertung aus Saarbrücken am 28.06.2021

Bewertungsnummer: 1519713

Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt: Eines morgens wird eine Leiche im Fluss in Southampton gefunden. Es stellt sich heraus, dass es sich um die junge Frau Alice Salomons handelt. Eine Journalistin, die nach einer Partynacht nicht zuhause erscheint. Schnell verbreitet sich der Fall in den Medien wie ein Lauffeuer – Social Media, Zeitungen, Fernsehen, Radio. Egal wohin man geht, es wird sich dieselbe Frage gestellt: Was ist mit Alice in ihren letzten Lebensstunden passiert? War es Selbstmord? Ein Unfall? Oder doch ein Mord? Während die Polizei versucht ihre letzten Stunden zu rekonstruieren macht es sich Jeremy Cook, Anthropologe und ehemaliger Professor der jungen Alice, zur Aufgabe das Andenken an Alice zu bewahren. Er sammelt sämtliche Informationen über sie, um ein Buch zu schreiben und die Frage zu klären: Wer war Alice? Meinung: Das Cover war der erste Beweggrund, um nach diesem Buch zu greifen. Vor dem dunklen Hintergrund ist das Gesicht einer jungen Frau mit geschlossenen Augen abgebildet, die hier Alice darstellen soll. Der Titel des Buches ‚Wer War Alice‘ von T. R. Richmond ist hier groß abgebildet. Das Zusammenspiel gibt dem Ganzen eine düstere und mysteriöse Atmosphäre, was einem dann schon verrät, dass es sich um einen Thriller handelt. Der Klappentext ist hier ebenfalls sehr sonderbar, da auf der Rückseite bloß einige Eigenschaften von Alice genannt werden, aber nicht ganz klar wird um was es sich handelt. Man hat also nur noch mehr das Bedürfnis reinzuschnuppern. Der Thriller an sich ist auf eine Art aufgebaut, mit der man vorerst nicht rechnet. Man erhält sozusagen einzelne Puzzlestücke in Form von Tagebucheinträgen, Zeitungsartikeln, E-Mails, Briefe, SMS, Blogeinträge, Twitter-Posts etc. Diese sind aus verschiedenen Sichten und zu verschiedenen Zeiten entstanden. Dadurch setzt man immer wieder einzelne Puzzleteile an die richtige Stelle und erst, wenn das Bild zum Ende hin fertig ist, versteht man alle Zusammenhänge. Es fällt einem zu Beginn etwas schwerer sich reinzulesen, da man immer mal wieder kurz durchatmen muss und die Gedanken sortieren muss, aber mit der Zeit fällt es einem immer leichter. An der ein oder anderen Stelle erscheint es einem etwas langatmig, da man sich nicht in einer direkten Erzählung befindet, sondern immer wieder herausgerissen wird, aber gegen Ende wird es immer spannender. Obwohl Alice bereits am Anfang des Buches tot ist, schafft es der Autor sie einem so nah zu bringen und lebendig wirken zu lassen, dass man manchmal sogar vergisst, dass sie bereits nicht mehr lebt. Ein wirklich wundervoller Charakter, mit dem ich mich auch viel identifizieren konnte und jedes Mal mitgefühlt habe. Jeremy Cook war mir persönlich sehr unsympathisch daher fiel es mir oft schwer aus seiner Sicht zu lesen. Fazit: Ein Thriller, den ich jedem bloß ans Herz legen kann. Man muss ihn nicht in einem durchlesen, da man nie in einem Geschehen aufhört. Er bewirkt, dass man viel über das Leben und einen Selbst nachdenkt und sich dieselben Fragen stellt wie die Protagonisten. Außerdem ist der außergewöhnliche Aufbau ein Grund genug, um das Buch mal gelesen zu haben. Ich habe sehr viel mitgefühlt und mitgerätselt und würde es jedem weiterempfehlen.
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Als würde man ein Puzzle zusammensetzen

Bewertung aus Saarbrücken am 28.06.2021
Bewertungsnummer: 1519713
Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt: Eines morgens wird eine Leiche im Fluss in Southampton gefunden. Es stellt sich heraus, dass es sich um die junge Frau Alice Salomons handelt. Eine Journalistin, die nach einer Partynacht nicht zuhause erscheint. Schnell verbreitet sich der Fall in den Medien wie ein Lauffeuer – Social Media, Zeitungen, Fernsehen, Radio. Egal wohin man geht, es wird sich dieselbe Frage gestellt: Was ist mit Alice in ihren letzten Lebensstunden passiert? War es Selbstmord? Ein Unfall? Oder doch ein Mord? Während die Polizei versucht ihre letzten Stunden zu rekonstruieren macht es sich Jeremy Cook, Anthropologe und ehemaliger Professor der jungen Alice, zur Aufgabe das Andenken an Alice zu bewahren. Er sammelt sämtliche Informationen über sie, um ein Buch zu schreiben und die Frage zu klären: Wer war Alice? Meinung: Das Cover war der erste Beweggrund, um nach diesem Buch zu greifen. Vor dem dunklen Hintergrund ist das Gesicht einer jungen Frau mit geschlossenen Augen abgebildet, die hier Alice darstellen soll. Der Titel des Buches ‚Wer War Alice‘ von T. R. Richmond ist hier groß abgebildet. Das Zusammenspiel gibt dem Ganzen eine düstere und mysteriöse Atmosphäre, was einem dann schon verrät, dass es sich um einen Thriller handelt. Der Klappentext ist hier ebenfalls sehr sonderbar, da auf der Rückseite bloß einige Eigenschaften von Alice genannt werden, aber nicht ganz klar wird um was es sich handelt. Man hat also nur noch mehr das Bedürfnis reinzuschnuppern. Der Thriller an sich ist auf eine Art aufgebaut, mit der man vorerst nicht rechnet. Man erhält sozusagen einzelne Puzzlestücke in Form von Tagebucheinträgen, Zeitungsartikeln, E-Mails, Briefe, SMS, Blogeinträge, Twitter-Posts etc. Diese sind aus verschiedenen Sichten und zu verschiedenen Zeiten entstanden. Dadurch setzt man immer wieder einzelne Puzzleteile an die richtige Stelle und erst, wenn das Bild zum Ende hin fertig ist, versteht man alle Zusammenhänge. Es fällt einem zu Beginn etwas schwerer sich reinzulesen, da man immer mal wieder kurz durchatmen muss und die Gedanken sortieren muss, aber mit der Zeit fällt es einem immer leichter. An der ein oder anderen Stelle erscheint es einem etwas langatmig, da man sich nicht in einer direkten Erzählung befindet, sondern immer wieder herausgerissen wird, aber gegen Ende wird es immer spannender. Obwohl Alice bereits am Anfang des Buches tot ist, schafft es der Autor sie einem so nah zu bringen und lebendig wirken zu lassen, dass man manchmal sogar vergisst, dass sie bereits nicht mehr lebt. Ein wirklich wundervoller Charakter, mit dem ich mich auch viel identifizieren konnte und jedes Mal mitgefühlt habe. Jeremy Cook war mir persönlich sehr unsympathisch daher fiel es mir oft schwer aus seiner Sicht zu lesen. Fazit: Ein Thriller, den ich jedem bloß ans Herz legen kann. Man muss ihn nicht in einem durchlesen, da man nie in einem Geschehen aufhört. Er bewirkt, dass man viel über das Leben und einen Selbst nachdenkt und sich dieselben Fragen stellt wie die Protagonisten. Außerdem ist der außergewöhnliche Aufbau ein Grund genug, um das Buch mal gelesen zu haben. Ich habe sehr viel mitgefühlt und mitgerätselt und würde es jedem weiterempfehlen.

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Nicht so gut wie erhofft

Zeilenfantasy am 17.04.2020

Bewertungsnummer: 1316895

Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt Die junge Reporterin Alice stirbt viel zu jung. Doch was steckt dahinter? Wer war Alice wirklich? Was für ein Mensch war die glückliche, lebensfrohe Frau? Oder ist das alles nur Facette? War es ein Unfall, ein Suizid oder wurde sie doch umgebracht? All diese Fragen werden aufgeworfen nach ihrem Ableben und warten auf Klärung. Dieser Aufgabe nimmt sich der Professor einer Uni an und schreibt ein Buch über Alice und ihren Tod. Meinung Das Buch ist kein klassisches Buch, in dem eine Geschichte aus der Sicht verschiedener Personen erzählt wird. Hier werden Briefe, Blogeinträge, Tagebuchausschnitte, SMSen und vieles mehr dazu genutzt, aufzuklären was mit Alice wirklich geschah. Die Idee fand ich ziemlich spektakulär, da es mal eine ganz andere Art ist eine Geschichte zu erzählen. Die verschiedenen Perspektiven der Menschen zu sehen. Was die Nachrichten zum Beispiel aus dem Tod der jungen Frau machen, das verdrehen von Fakten nur um eine spannende Schlagzeile zu haben. Und was diese Schlagzeilen mit den Angehörigen anrichten. An sich ein super Konzept. Nur war das Buch zäh wie Gummi. Der Autor hat mit vielen unnötigen Geschichten um sich geworfen. Das Buch hätte ruhig 200 Seiten weniger vertragen können, dann wäre die Spannung da gewesen. Das Ende war ganz ok, aber nichts schockierendes. Ich war tatsächlich froh als es vorbei war. Fazit Gute Idee, nur leider recht unspektakulär umgesetzt.
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Zeilenfantasy am 17.04.2020
Bewertungsnummer: 1316895
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Inhalt Die junge Reporterin Alice stirbt viel zu jung. Doch was steckt dahinter? Wer war Alice wirklich? Was für ein Mensch war die glückliche, lebensfrohe Frau? Oder ist das alles nur Facette? War es ein Unfall, ein Suizid oder wurde sie doch umgebracht? All diese Fragen werden aufgeworfen nach ihrem Ableben und warten auf Klärung. Dieser Aufgabe nimmt sich der Professor einer Uni an und schreibt ein Buch über Alice und ihren Tod. Meinung Das Buch ist kein klassisches Buch, in dem eine Geschichte aus der Sicht verschiedener Personen erzählt wird. Hier werden Briefe, Blogeinträge, Tagebuchausschnitte, SMSen und vieles mehr dazu genutzt, aufzuklären was mit Alice wirklich geschah. Die Idee fand ich ziemlich spektakulär, da es mal eine ganz andere Art ist eine Geschichte zu erzählen. Die verschiedenen Perspektiven der Menschen zu sehen. Was die Nachrichten zum Beispiel aus dem Tod der jungen Frau machen, das verdrehen von Fakten nur um eine spannende Schlagzeile zu haben. Und was diese Schlagzeilen mit den Angehörigen anrichten. An sich ein super Konzept. Nur war das Buch zäh wie Gummi. Der Autor hat mit vielen unnötigen Geschichten um sich geworfen. Das Buch hätte ruhig 200 Seiten weniger vertragen können, dann wäre die Spannung da gewesen. Das Ende war ganz ok, aber nichts schockierendes. Ich war tatsächlich froh als es vorbei war. Fazit Gute Idee, nur leider recht unspektakulär umgesetzt.

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I. Schulz

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Was bleibt von uns wenn wir sterben?

Bewertet: eBook (ePUB)

Alice ist jung, hübsch und erfolgreich, bis sie eines Morgens leblos am Fluss gefunden wird. Was ist in jener Nacht wirklich passiert? Wer ist Täter? Wer ist Opfer? Dieses besondere und spannende Buch besticht vor allem durch seine außergewöhnliche Erzählweise. Ob über Briefe, E-Mails, Artikel oder Tagebucheinträge; Der Leser erhält Stück für Stück Antworten auf seine Fragen bis zum krönenden Abschluss.
5/5

Was bleibt von uns wenn wir sterben?

Bewertet: eBook (ePUB)

Alice ist jung, hübsch und erfolgreich, bis sie eines Morgens leblos am Fluss gefunden wird. Was ist in jener Nacht wirklich passiert? Wer ist Täter? Wer ist Opfer? Dieses besondere und spannende Buch besticht vor allem durch seine außergewöhnliche Erzählweise. Ob über Briefe, E-Mails, Artikel oder Tagebucheinträge; Der Leser erhält Stück für Stück Antworten auf seine Fragen bis zum krönenden Abschluss.

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Gerda Schlecker

Thalia Neu-Ulm - Glacis-Galerie

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5/5

Wer kennt Alice

Bewertet: eBook (ePUB)

Alice Salmon jung, begabt und erfolgreich, wird nach einer durchfeierten Nacht, tot am Flussufer gefunden. Unfall, Selbstmord oder gar Mord, niemand kann es sich erklären. Doch Alice hat Tagebücher, SMS und Tweets hinterlassen, verbirgt sich darin vielleicht die Wahrheit über ihren mysteriösen Tod? Ihr ehemaliger Professor Jeremy Cooke versucht genau das herauszufinden, oder hat er vielleicht etwas zu verbergen? Ein außergewöhnlicher Spannungsroman, der von verschiedenen Personen und Alice selbst, durch Tagebücher, E-Mails und Nachrichten auf Facebook und Twitter erzählt wird. Lässt man sich auf die ungewöhnliche Erzählweise ein, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
5/5

Wer kennt Alice

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Alice Salmon jung, begabt und erfolgreich, wird nach einer durchfeierten Nacht, tot am Flussufer gefunden. Unfall, Selbstmord oder gar Mord, niemand kann es sich erklären. Doch Alice hat Tagebücher, SMS und Tweets hinterlassen, verbirgt sich darin vielleicht die Wahrheit über ihren mysteriösen Tod? Ihr ehemaliger Professor Jeremy Cooke versucht genau das herauszufinden, oder hat er vielleicht etwas zu verbergen? Ein außergewöhnlicher Spannungsroman, der von verschiedenen Personen und Alice selbst, durch Tagebücher, E-Mails und Nachrichten auf Facebook und Twitter erzählt wird. Lässt man sich auf die ungewöhnliche Erzählweise ein, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Gerda Schlecker
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