Die Leute von Seldwyla

Die Leute von Seldwyla

Romeo und Julia auf dem Dorfe + Kleider machen Leute + Spiegel, das Kätzchen + Der Schmied seines Glückes + Dietegen + Das verlorne Lachen und andere

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Beschreibung

Dieses eBook: "Die Leute von Seldwyla" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen.
Die Leute von Seldwyla ist ein zweiteiliger Novellenzyklus. Es umfasst zehn "Lebensbilder", die durch einen gemeinsamen Schauplatz, die fiktive Schweizerstadt Seldwyla, zusammengehalten werden.
Romeo und Julia auf dem Dorfe - An einen wirklichen Vorfall anknüpfend erzählt Keller Shakespeares Romeo und Julia neu und verlegt dazu die Handlung ins 19. Jahrhundert und in die Schweiz. Unweit Seldwylas pflügen zwei reiche Bauern ihre Felder. Dabei eignen sie sich Furche um Furche den Acker eines Armen an...
Spiegel, das Kätzchen - Diese Geschichte trägt den Untertitel Ein Märchen und spielt im späten Mittelalter: Der Kater Spiegel landet nach dem Tode seiner Herrin auf der Straße. Dort begegnet er dem Seldwyler Stadthexenmeister Pineiß, der zu seiner Hexerei den Schmer (das Fett) von Katzen braucht. Um nicht zu verhungern, schließt der Kater mit ihm einen Vertrag: Pineiß verpflichtet sich, Spiegel herauszufüttern, Spiegel muss sich dafür zwecks Schmergewinnung schlachten und auskochen lassen, sobald er fett genug ist...
Kleider machen Leute - Die Geschichte handelt von dem Schneidergesellen Wenzel Strapinski, der sich trotz Armut gut kleidet. Er gelangt in eine fremde Stadt namens Goldach und wird dort wegen seines Äußeren für einen polnischen Grafen gehalten. Nachdem er aus Schüchternheit versäumt hat, die Verwechslung aufzuklären, versucht er zu fliehen. Doch da betritt eine junge Dame, Tochter eines angesehenen Bürgers, den Schauplatz. Die beiden verlieben sich ineinander, worauf der Schneider die ihm aufgedrängte Grafenrolle weiterspielt...
Inhalt:
Pankraz, der Schmoller
Romeo und Julia auf dem Dorfe
Frau Regel Amrain und ihr Jüngster
Die drei gerechten Kammacher
Spiegel, das Kätzchen
Kleider machen Leute
Der Schmied seines Glückes
Die mißbrauchten Liebesbriefe
Dietegen
...

Gottfried Keller (1819 - 1890) gilt als Schweizer Pendant zu Theodor Fontane. Weltberühmt ist vor allem sein Novellenzyklus 'Die Leute aus Seldwyla'.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

11.01.2016

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Erscheinungsdatum

11.01.2016

Verlag

E-artnow

Seitenzahl

650 (Printausgabe)

Dateigröße

1597 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9788026849537

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Wie das Leben so spielt

Daniela Ammann aus Wien am 18.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der junge Heinrich bricht auf aus einem kleinen Ort in der Schweiz nach München um sich dort als Künstler zu veruschen. Während seiner Reise trifft der neue Leute, doch kaum in München angekommen, merkt er schnell, dass er nicht zum Künstler taugt. Schnell ist das Geld verbraucht und er muss der Realität ins Auge sehen. Auf seinem Fußmarsch zurück in die Heimat trifft er einen wohlhabenden Herrn, denn er auf seiner Hinreise bereits getroffen hatte. Es stellt sich heraus, dass dieser der einzige war, der Heinrichs Bilder gekauft hatte, sodass sich Heinrich kurz über Wasser halten konnte. Dieser Herr stellt ihn nun an, damit er weitere Bilder bekommt. Nach weiteren Jahren kehrt Heinrich nach Hause zurück,. doch seine Mutter hatte bereits alles für ihn geopfert und war gestorben. Sie hatte nie erfahren, dass ihr Sohn doch noch Erfolg hatte und hat nie Hilfe von ihm erhalten. Ein trauriger Roman über die eigene Entwicklung und die Tatsache, dass meist die Menschen, die uns am wichtigsten sind, auf der Strecke bleiben. Autobiographisch angehaucht geschrieben von Gottfried Keller.

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Sehr schwere Kost

TSH aus Landau am 18.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der grüne Heinrich ist ein sehr schwer zu lesendes Buch, da vieles sehr ausschweifend und in unendlich langen Sätzen formuliert ist. Ebenfalls ist vieles im Übertragenen Sinne zu verstehen, man muß oft überlegen, wie es gemeint ist. So macht lesen keinen Spaß. Jemand, der gerne schwere deutsche Literatur liest, wird hier seinen Spaß haben.

Sehr schwere Kost

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