Ildathach. Jenseits des Vergessens.

Ildathach. Jenseits des Vergessens.

Jenseits des Vergessens

Buch (Kunststoff-Einband)

18,95 € inkl. gesetzl. MwSt.

Ildathach. Jenseits des Vergessens.

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 18,95 €
eBook

eBook

ab 3,99 €

Beschreibung

2013: Romandebüt „Die Prophezeiung“ der Trilogie „Die Wächter von Avalon“
2014: „Der Fluch des Suadus“, 2015: „Die Legende von Ýr“
2017: „Ildathach. Jenseits des Vergessens“

Amanda Koch widmet sich der Leseförderung von Kindern und Jugendlichen und ist ehrenamtliche Lesepatin. Sie ist zudem Autorin verschiedener Kinderbücher und fantastischer Erzählungen.

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.07.2017

Verlag

Familia Verlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,8/14,4/4,8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.07.2017

Verlag

Familia Verlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,8/14,4/4,8 cm

Gewicht

729 g

Auflage

1

Reihe

fehu Fantasy

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-943987-86-7

Das meinen unsere Kund*innen

4.7

3 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Eine Reise in dem Wissen Macht ist

Fantasy Books aus Wien am 02.02.2021

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Inhalt: Mit dem Tod ihrer Mutter erwachen viele Fragen in Étaín. Warum musste ihre Mutter auf solch eine unerklärliche Weise sterben? Was sollen all die Schutzzeichen in ihrem Cottage auf Calf? Warum wollte sie nicht das Étaín nach diesem Vorfall wieder auf die Insel kam? So viele Fragen und doch scheinen die Antworten so weit weg. Nach und nach beginnt Étaín aber zu verstehen, was es mit dem Leben ihrer Mutter auf sich hatte. Warum sie an all das Unerklärliche geglaubt hatte, auch wenn ihr Vater das für Schwachsinn hielt. In ihr erwacht eine seltsame Energie, die sie nicht ganz verstehen kann und dennoch muss sie, denn sie spürt eine seltsame Dringlichkeit. Étaín beginnt eine Reise in die Vergangenheit und ihr inneres, denn alles was sie wissen muss, ist irgendwo in ihrem Kopf. Der Schleier des Todes und vergessens versperrt ihr aber die Sicht auf das Wesentliche. Und dann ist da noch die seltsame Kälte die sie seit dem Vorfall auf Calf in ihrem inneren spürt. Mit jedem Tag nimmt die Kälte zu, denn auch dies ist Teil eines Geheimnisses, dass ihre Mutter vor ihr bewahrt hat. Doch Étaín ist kein Kind mehr und es wird Zeit, dass sie all dass ihr all das zu verstehen beginnt, ebenso wie den Tod und das was danach kommt... Meine Meinung: Eine Reise in dem Wissen Macht ist. Mir hat das Abenteuer rund um Étaín und deren Familiengeheimnisse sehr gefallen. Ich muss aber gestehen, dass es keine leichte Lektüre ist. Man kann das Buch nicht einfach zwischendurch lesen, man muss sich wirklich mit der Thematik und den Protagonisten beschäftigen. Der Einstieg ist mir etwas schwer gefallen, man wird direkt in die Geschichte rein gerissen, ohne vorher die Persönlichkeiten zu kennen. Mir ging so die Trauer die Etaine empfindet etwas verloren, ich konnte nicht mit ihr mitfühlen. Je mehr man aber liest, desto mehr verstrickt man sich mit der Geschichte. Irrungen und Wirrungen sind ein stetiger Wegbegleiter, was die Story nur umso interessanter macht. Die Umgebungsbeschreibung sind recht genau, was mir ein wirklich gutes Bild des Handlungsortes vermittelt hat. Man merkt das die Autorin mit ihrer ganzen Seele bei der Sache war. Doch man begibt sich selbst auch auf eine Reise des Verstehens, ich glaube wir alle haben uns schon einmal mit diesem Thema beschäftigt. Ich selbst gehöre zu jenen, die sich davor fürchten dem Tod zu begegnen, doch Amanda schafft es mit ihren Umschreibungen, diese Angst ein wenig zu mildern. Man kann sich von ihren Worten davontragen lassen und neue Möglichkeiten in Betracht ziehen. Cover: Ich liebe das Cover. Es hat etwas mystisches an sich. Und es erinnert mich ein wenig an das Tor aus der Herr der Ringe.

Eine Reise in dem Wissen Macht ist

Fantasy Books aus Wien am 02.02.2021
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Inhalt: Mit dem Tod ihrer Mutter erwachen viele Fragen in Étaín. Warum musste ihre Mutter auf solch eine unerklärliche Weise sterben? Was sollen all die Schutzzeichen in ihrem Cottage auf Calf? Warum wollte sie nicht das Étaín nach diesem Vorfall wieder auf die Insel kam? So viele Fragen und doch scheinen die Antworten so weit weg. Nach und nach beginnt Étaín aber zu verstehen, was es mit dem Leben ihrer Mutter auf sich hatte. Warum sie an all das Unerklärliche geglaubt hatte, auch wenn ihr Vater das für Schwachsinn hielt. In ihr erwacht eine seltsame Energie, die sie nicht ganz verstehen kann und dennoch muss sie, denn sie spürt eine seltsame Dringlichkeit. Étaín beginnt eine Reise in die Vergangenheit und ihr inneres, denn alles was sie wissen muss, ist irgendwo in ihrem Kopf. Der Schleier des Todes und vergessens versperrt ihr aber die Sicht auf das Wesentliche. Und dann ist da noch die seltsame Kälte die sie seit dem Vorfall auf Calf in ihrem inneren spürt. Mit jedem Tag nimmt die Kälte zu, denn auch dies ist Teil eines Geheimnisses, dass ihre Mutter vor ihr bewahrt hat. Doch Étaín ist kein Kind mehr und es wird Zeit, dass sie all dass ihr all das zu verstehen beginnt, ebenso wie den Tod und das was danach kommt... Meine Meinung: Eine Reise in dem Wissen Macht ist. Mir hat das Abenteuer rund um Étaín und deren Familiengeheimnisse sehr gefallen. Ich muss aber gestehen, dass es keine leichte Lektüre ist. Man kann das Buch nicht einfach zwischendurch lesen, man muss sich wirklich mit der Thematik und den Protagonisten beschäftigen. Der Einstieg ist mir etwas schwer gefallen, man wird direkt in die Geschichte rein gerissen, ohne vorher die Persönlichkeiten zu kennen. Mir ging so die Trauer die Etaine empfindet etwas verloren, ich konnte nicht mit ihr mitfühlen. Je mehr man aber liest, desto mehr verstrickt man sich mit der Geschichte. Irrungen und Wirrungen sind ein stetiger Wegbegleiter, was die Story nur umso interessanter macht. Die Umgebungsbeschreibung sind recht genau, was mir ein wirklich gutes Bild des Handlungsortes vermittelt hat. Man merkt das die Autorin mit ihrer ganzen Seele bei der Sache war. Doch man begibt sich selbst auch auf eine Reise des Verstehens, ich glaube wir alle haben uns schon einmal mit diesem Thema beschäftigt. Ich selbst gehöre zu jenen, die sich davor fürchten dem Tod zu begegnen, doch Amanda schafft es mit ihren Umschreibungen, diese Angst ein wenig zu mildern. Man kann sich von ihren Worten davontragen lassen und neue Möglichkeiten in Betracht ziehen. Cover: Ich liebe das Cover. Es hat etwas mystisches an sich. Und es erinnert mich ein wenig an das Tor aus der Herr der Ringe.

Ich machte eine Reise zu mir selbst

Bewertung aus Wolfsburg am 02.02.2021

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Klapptext: Der plötzliche Tod ihrer Mutter stürzt die siebzehnjährige Étaín Dún deVanora in tiefe Trauer. Dieser Schmerz lähmt und berührt sie mit einer Kälte, die ihr nicht unbekannt ist. Denn der Tod reißt alte Wunden aus der Vergangenheit auf. Je mehr sie versucht, diese längst verwehte Zeit zu verstehen, desto geheimnisvoller wird sie. Étaíns Mutter webte Geheimnisse. Uralte Worte erzählen von der Anderswelt und selbst Man und Calf sind mehr als nur Inseln in der Irischen See. Sind die Mythen doch nicht nur alte Geschichten? Und verbirgt die Vergangenheit hinter der Zeit etwas ganz anderes? Mit ihrem vierten Roman schuf Autorin Amanda Koch ein Werk, dass sich über das Genre der phantastischen Literatur dem Thema Angst stellt, und der Frage: Was geschieht, wenn wir sterben? Der alte Glaube der Inselkelten spielt in dem Mythos, der der Geschichte um Étaín und Nate zugrunde liegt, eine wesentliche Rolle. Dabei wird die Bedeutung der Mythen und deren Wahrheitsgehalt aus unterschiedlichen Perspektiven hinterfragt als auch erlebt. Das Thema der Anderswelt stellt auf spiritueller Ebene eine wichtige Rolle dar, und zeigt durch die Protagonistin, was geschieht, wenn wir die Grenzen der irdischen Welt überschreiten. Ein Roman. Ein Mythos und die Suche nach der Wirklichkeit. Cover: Das Cover mag auf dem ersten Blick nicht spektakulär wirken und kommt anfangs sehr einfach rüber. Aber so ist es nicht, beim zweiten Blick sieht man den wunderschönen Torbogen, in der Mitte der Mond. Wohin führt uns dieses Tor? Das Cover ist wunderbar passend zum Buch gestaltet wurden.  Die Charaktere: Étaín ist noch sehr jung und eine Musterschülerin auf einem Internat, sie hat sich viel von ihren Eltern gefallen lassen, ist ihren Wünschen nachgegangen und geht auf ein besonderes Internat um ihren Vater nachzustreben. Im laufe der Geschichte macht Étaín eine große Wendung und findet endlich heraus wer sie wirklich ist. Dies mitzuverfolgen, mit Étaín zu fühlen und zu entecken, lies mich sie sehr ans Herz wachsen. Die Autorin hat eine sehr sympatische Protagonistin geschaffen. Nate und Étaín Vater schaffen einen tollen gegen Pol und im ganzen harmonieren alle Charaktere wunderbar zusammen, die Autorin hat dadurch sehr authentische Charaktere erschaffen.  Der Schreibstil: Man kann Amanda Kochs Schreibstil schwer in Worte fassen, man fühlt eine Leichtigkeit beim lesen die einen das Buch spüren lässt. Man hinterfragt viel und es kommen immer wieder neue Rätsel und Fragen dazu, daher wird es einfach nie langweilig. Bis zum Schluss will man so viel entdecken und heraus finden das man völlig die Zeit beim lesen verliert. Meine Meinung: Vorab kann ich schon mal sagen, dieses Buch wird nicht jedermanns Sache sein. Man sollte Interesse alten Mythen haben oder neugierig darauf sein. Dieses Buch hinterfragt vieles im Leben. Es zeigt uns so viel. Im ganzen ist es eine wundervolle Geschichte, basierten auf die keltische Anderswelt und ihre Mythen.  Amanda Koch hat es einfach drauf Orte zu beschreiben, beim lesen fühlt man sich als wäre man wirklich an der irischen See. Die Geschichte wie Étaín zu sich selbst findet und den Tod ihrer Mutter erforscht hat mich echt total in den Bann gezogen. Erzählt wird die Geschichte aus zwei Perspektiven, der von Étaín und der von "Die Eine", in die Gedanken der "Einen " einzutauchen war spannend aber auch etwas unheimlich zugleich. Das Ende kam dann anders als Gedacht aber im ganzen passt es wunderbar zur Geschichte und das fand ich einfach so besonders an diesem Buch, man wusste nie was als nächstes passiert, konnte nicht voraussehen. Fazit: Ich machte eine Reise zu mir selbst, hinterfrage jetzt viel mehr im Leben. Dieses Buch hat mich vollkommen begeistert und gehört definitiv zu eins der besten Bücher was ich je gelesen habe.

Ich machte eine Reise zu mir selbst

Bewertung aus Wolfsburg am 02.02.2021
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Klapptext: Der plötzliche Tod ihrer Mutter stürzt die siebzehnjährige Étaín Dún deVanora in tiefe Trauer. Dieser Schmerz lähmt und berührt sie mit einer Kälte, die ihr nicht unbekannt ist. Denn der Tod reißt alte Wunden aus der Vergangenheit auf. Je mehr sie versucht, diese längst verwehte Zeit zu verstehen, desto geheimnisvoller wird sie. Étaíns Mutter webte Geheimnisse. Uralte Worte erzählen von der Anderswelt und selbst Man und Calf sind mehr als nur Inseln in der Irischen See. Sind die Mythen doch nicht nur alte Geschichten? Und verbirgt die Vergangenheit hinter der Zeit etwas ganz anderes? Mit ihrem vierten Roman schuf Autorin Amanda Koch ein Werk, dass sich über das Genre der phantastischen Literatur dem Thema Angst stellt, und der Frage: Was geschieht, wenn wir sterben? Der alte Glaube der Inselkelten spielt in dem Mythos, der der Geschichte um Étaín und Nate zugrunde liegt, eine wesentliche Rolle. Dabei wird die Bedeutung der Mythen und deren Wahrheitsgehalt aus unterschiedlichen Perspektiven hinterfragt als auch erlebt. Das Thema der Anderswelt stellt auf spiritueller Ebene eine wichtige Rolle dar, und zeigt durch die Protagonistin, was geschieht, wenn wir die Grenzen der irdischen Welt überschreiten. Ein Roman. Ein Mythos und die Suche nach der Wirklichkeit. Cover: Das Cover mag auf dem ersten Blick nicht spektakulär wirken und kommt anfangs sehr einfach rüber. Aber so ist es nicht, beim zweiten Blick sieht man den wunderschönen Torbogen, in der Mitte der Mond. Wohin führt uns dieses Tor? Das Cover ist wunderbar passend zum Buch gestaltet wurden.  Die Charaktere: Étaín ist noch sehr jung und eine Musterschülerin auf einem Internat, sie hat sich viel von ihren Eltern gefallen lassen, ist ihren Wünschen nachgegangen und geht auf ein besonderes Internat um ihren Vater nachzustreben. Im laufe der Geschichte macht Étaín eine große Wendung und findet endlich heraus wer sie wirklich ist. Dies mitzuverfolgen, mit Étaín zu fühlen und zu entecken, lies mich sie sehr ans Herz wachsen. Die Autorin hat eine sehr sympatische Protagonistin geschaffen. Nate und Étaín Vater schaffen einen tollen gegen Pol und im ganzen harmonieren alle Charaktere wunderbar zusammen, die Autorin hat dadurch sehr authentische Charaktere erschaffen.  Der Schreibstil: Man kann Amanda Kochs Schreibstil schwer in Worte fassen, man fühlt eine Leichtigkeit beim lesen die einen das Buch spüren lässt. Man hinterfragt viel und es kommen immer wieder neue Rätsel und Fragen dazu, daher wird es einfach nie langweilig. Bis zum Schluss will man so viel entdecken und heraus finden das man völlig die Zeit beim lesen verliert. Meine Meinung: Vorab kann ich schon mal sagen, dieses Buch wird nicht jedermanns Sache sein. Man sollte Interesse alten Mythen haben oder neugierig darauf sein. Dieses Buch hinterfragt vieles im Leben. Es zeigt uns so viel. Im ganzen ist es eine wundervolle Geschichte, basierten auf die keltische Anderswelt und ihre Mythen.  Amanda Koch hat es einfach drauf Orte zu beschreiben, beim lesen fühlt man sich als wäre man wirklich an der irischen See. Die Geschichte wie Étaín zu sich selbst findet und den Tod ihrer Mutter erforscht hat mich echt total in den Bann gezogen. Erzählt wird die Geschichte aus zwei Perspektiven, der von Étaín und der von "Die Eine", in die Gedanken der "Einen " einzutauchen war spannend aber auch etwas unheimlich zugleich. Das Ende kam dann anders als Gedacht aber im ganzen passt es wunderbar zur Geschichte und das fand ich einfach so besonders an diesem Buch, man wusste nie was als nächstes passiert, konnte nicht voraussehen. Fazit: Ich machte eine Reise zu mir selbst, hinterfrage jetzt viel mehr im Leben. Dieses Buch hat mich vollkommen begeistert und gehört definitiv zu eins der besten Bücher was ich je gelesen habe.

Unsere Kund*innen meinen

Ildathach. Jenseits des Vergessens.

von Amanda Koch

4.7

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Ildathach. Jenseits des Vergessens.