Alles oder nichts

Roman

Only One Night Band 3

Simona Ahrnstedt

(17)
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Beschreibung


Glamour, Intrigen und große Gefühle



Ambra ist eine erfolgreiche Journalistin auf der Suche nach einer heißen Story.

Tom ein ehemaliger Elitesoldat, dem Schreckliches zugestoßen ist.



Ambra muss an den Ort zurückkehren, an dem sie niemals wieder sein wollte.

Tom versucht hier, sich ins Leben zurück zu kämpfen.



In Kiruna, im Norden Schwedens, wo klirrende Kälte und ewige Dunkelheit herrschen, begegnen sich zwei Menschen, die auf der Flucht vor ihrer eigenen Vergangenheit sind. Zwei Menschen, die tiefe Wunden tragen. Und niemandem vertrauen.



Zwei Menschen, die von der Anziehungskraft, die zwischen ihnen herrscht, überwältigt werden.



Es kommt ihnen falsch vor. Und doch so beängstigend richtig.

Aber können sie einander wirklich heilen?

Oder wird ihre Liebe sie ein für alle Mal zerstören?



"ALLES ODER NICHTS hat alles, was einen guten Liebesroman ausmacht: Spannung, Liebe, Authentizität und tolle Protagonisten!" COLETTES BÜCHERBLOG



Abschlussband der schwedischen Bestseller-Trilogie


Simona Ahrnstedt lebt in der Nähe von Stockholm. Nach mehreren historischen Romanen war Die Erbin ihr erster zeitgenössischer Roman, mit dem sie es sogleich an die Spitze der schwedischen Bestsellerliste schaffte. Sie ist die erste schwedische Liebesromanautorin, deren Romane ins Englische übersetzt und in den USA erscheinen werden.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 16.03.2017
Verlag LYX
Seitenzahl 704
Maße 21,5/13,7/4,7 cm
Gewicht 645 g
Auflage 1. Auflage 2017
Originaltitel En enda risk
Übersetzer Antje Rieck-Blankenburg
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8025-9947-7

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Buchhändler-Empfehlungen

Daniela Götz, Thalia-Buchhandlung Marburg

Ein wahnsinnig schöner dritter Band. Die Geschichte von Ambra und Tom berührt und ist nach "Die Erbin" und "Ein einziges Geheimnis" der Abschluss der Trilogie von Simona Ahrnstedt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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Teil 3 der Reihe.
von einer Kundin/einem Kunden aus Neudenau am 10.07.2021

Ambra ist Journalistin und ist auf der Suche nach einer neuen Story in Kiruna. Dort lebt Tom und versucht sich von seinem schrecklichen Erlebnis zu erholen. Als die beiden aufeinandertreffen, sind sie voneinander fasziniert. Haben die beiden eine Chance? Das Buch umfasst 697 Seiten. Es ist der dritte Teil der Reihe. Das Buch ka... Ambra ist Journalistin und ist auf der Suche nach einer neuen Story in Kiruna. Dort lebt Tom und versucht sich von seinem schrecklichen Erlebnis zu erholen. Als die beiden aufeinandertreffen, sind sie voneinander fasziniert. Haben die beiden eine Chance? Das Buch umfasst 697 Seiten. Es ist der dritte Teil der Reihe. Das Buch kann unabhängig der anderen Teile gelesen werden. Tom hat bereits ein paar Auftritte im ersten und im zweiten Teil. Ambra dagegen taucht in diesem Teil das erste Mal auf. Die Geschichte der beiden gefiel mir sehr gut. Ambra und Tom sind mir sehr sympathisch, an ein paar wenigen Stellen war diesmal nicht der Fall, das hat sich dann aber auch schnell wieder gelegt. Schade fand ich, dass Ambras Schwester Jill und Toms Freund auch Platz hatten für ihre Geschichte. Das hätte meiner Meinung nach nicht unbedingt in das Buch reinmüssen. Passend hätte ich allgemein gefunden, wenn dieses Buch die Geschichte von Natalias und Alexanders Bruder Peter enthält, dann hätte jedes der de la Grip Kinder ein eigenes Buch gehabt, um seine Geschichte zu erzählen. Trotzdem war die Geschichte von Ambra und Tom nicht schlecht und sie hat mir im Großen und Ganzen recht gut gefallen.

Hatte mir was anderes erhofft
von i-heart-books am 02.05.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich hab schon mal ein Buch der Autorin gelesen („After work“) und da ich gesehen hatte, dass man diesen Titel unabhängig von den zwei vorherigen lesen konnte, hab ich mich herangewagt. Grundsätzlich kann man sagen, dass die Sprache angenehm zu lesen ist und es auch einen roten Faden durch die Story gibt. Leider ist die Geschi... Ich hab schon mal ein Buch der Autorin gelesen („After work“) und da ich gesehen hatte, dass man diesen Titel unabhängig von den zwei vorherigen lesen konnte, hab ich mich herangewagt. Grundsätzlich kann man sagen, dass die Sprache angenehm zu lesen ist und es auch einen roten Faden durch die Story gibt. Leider ist die Geschichte aber meiner Meinung nach einfach zu lang. Komplett in die Länge gezogen hat es leider daraus resultierend viele langatmige Stellen ergeben. Man hätte die Geschichte durchaus um mind. 250 Seiten kürzen können... Sorry, aber das waren ein paar hundert Seiten zu viel. Ich musste mich echt ein paar mal zusammenreissen, weiter lesen und das Ganze nicht nur zu überfliegen. Die Autorin und alle daran beteiligten Personen in den jeweiligen Verlagen haben sich ja schliesslich auch viel Mühe gegeben und Zeit investiert, da fand ich es irgendwie auch richtig, alles zu lesen. Aber eben, es war einfach zu lang. Was die Personen betrifft, so muss ich ehrlich sagen, dass ich teilweise echt nur schlecht verstanden habe, wieso sie so gehandelt haben, wie sie es eben getan haben. Vielleicht bin ich mir das von Britischen Autoren einfach anders gewöhnt und der Schwedische Schreibstil ist so... Bei Amber fand ich die Figur zwar komplex und auch mit einer gewissen Tiefe gezeichnet (was die Vergangenheit betrifft), aber dann war sie mal zickig, mal ultra sensibel, dann distanziert, wütend, naiv, blind vor Verliebtsein und dann wieder verletzend. War mir einfach zu viel Emotionen auch einmal. Tom... Tja, da wäre seine Vergangenheit, die zwar spannend wäre, aber auch hier durch emotionales Wirrwar zu viel war. Einmal so und dann wieder komplett das Gegenteil. Irgendwie hatte ich auch teilweise das Gefühl, dass es dann wieder beim Lesen so eine Distanziertheit gab zwischen Leser und Figuren. War so ein „Lese-Gefühl“, welches mich irritiert hat. Jill und Mathias... Die Nebenstory hätte es nicht gebraucht. Einerseits hätte man so ein paar Seiten gespart, anderseits versteh ich nicht, wieso sie nicht einfach eine separate Shortstory daraus gemacht haben oder eine ganz eigene Geschichte. Ein bisschen mehr Tiefe und Ausbau und man hätte ein viertes Buch gehabt. Als Charaktere fand ich sie so nebenbei einfach nur oberflächlich und stellenweise kalt und unsympathisch. Nicht falsch verstehen, die Geschichte an sich ist nicht so schlecht, aber die Länge, die teilweise irritierenden Protas und die überflüssige Nebengeschichte mit Jill haben das Lesevergnügen leider getrübt. Ich hatte mir mehr erhofft.

Bewegende Lovestory
von tkmla am 22.11.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

„Alles oder nichts“ ist der gelungene dritte Band der Only-One-Night-Reihe von Simona Ahrnstedt. Ambra ist Journalistin und muss eher widerwillig auf Anweisung ihrer Chefin für eine Story nach Kiruna reisen. In Kiruna lebte sie als Kind für etwa ein Jahr bei einer Pflegefamilie, die sie schwer misshandelt hat. Nie wieder wollte... „Alles oder nichts“ ist der gelungene dritte Band der Only-One-Night-Reihe von Simona Ahrnstedt. Ambra ist Journalistin und muss eher widerwillig auf Anweisung ihrer Chefin für eine Story nach Kiruna reisen. In Kiruna lebte sie als Kind für etwa ein Jahr bei einer Pflegefamilie, die sie schwer misshandelt hat. Nie wieder wollte sie zurückkehren. Hier trifft sie auf Tom, einen ehemaligen Elite-Soldaten, der nach einem schweren Trauma zurück ins Leben finden muss. Irgendwie werden die beiden einsamen Seelen magisch voneinander angezogen. Und obwohl sie beide dagegen ankämpfen, kommen sie doch nicht voneinander los. Aber können sie wirklich die Vergangenheit hinter sich lassen? Die Bücher von Simona Ahrnstedt sind eher ungewöhnlich in diesem Genre. Sie erzählt sehr komplexe Geschichten, die nicht den typischen Klischees entsprechen. Die Charaktere bekommen jede Menge Raum, um sich zu entwickeln. Dadurch lernt man die Figuren sehr gut kennen und kann sich in ihre Gefühle und Emotionen hineinversetzen. Es dauert eine gefühlte Ewigkeit, bis sich die Protagonisten endlich näher kommen. Aber die Entwicklung wirkt dadurch glaubwürdiger und authentischer. Die Hauptfiguren sind keine Sympathieträger auf den ersten Blick. Sie tragen beide ihr Trauma mit sich herum und haben unterschiedliche Verarbeitungsstrategien entwickelt. Erst gemeinsam gelingt es ihnen, sich langsam wieder zu öffnen. Manchmal will man sie am liebsten an die Hand nehmen, damit sie sich nicht weiter selbst im Weg stehen. Im Laufe der Geschichte wachsen sie einem definitiv ans Herz. Die Rahmenhandlungen laufen bei beiden Figuren parallel und sind ziemlich düster. Auch das ist eher untypisch in diesem Genre. Mir gefällt der Schreibstil von Simona Ahrnstedt, gerade weil er sich von anderen Büchern abhebt. Das Buch ist zwar Teil einer Trilogie, aber man kann es auch unabhängig davon lesen. Für Kenner der Reihe gibt es ein Wiedersehen mit den bekannten Charakteren aus den ersten beiden Bänden. Von mir bekommt dieses Buch sehr gern eine Leseempfehlung und volle Punktzahl!


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