Stadt der Platanen

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2016

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

156

Maße (L/B/H)

19/12/1,2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2016

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

156

Maße (L/B/H)

19/12/1,2 cm

Gewicht

173 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7392-4591-1

Das meinen unsere Kund*innen

3.5

2 Bewertungen

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Tolles Buch über das Leben und die Fragen die sich jedem stellen.

Bewertung aus Fürth am 05.05.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt: Aus der Beschreibung - Für einen Werbegrafiker ist Berlin vor der Jahrtausendwende eine Oberfläche, unter der nur ein Credo zählt: Wachstum. Eigene Erfolge sind die Insignien und zugleich Attitüden der aufstrebenden Endzwanziger auf den rauschenden Partys der jungen Berliner Republik. Rücken die Niederlagen im eigenen Umfeld näher, wechseln die Protagonisten über Nacht die Rollen oder driften in Doppelleben ab, um nicht nackt zu erscheinen. Meine Meinung: Ein wirklich außergewöhnliches Buch, das sehr tief in die Geschichte einsteigt. Ich habe immer wieder sehr viel über das Geschriebene nachgedacht, was ich aber sehr angenehm war. In einem sehr angenehmen Schreibstil führt der Autor durch die Geschichte, welche mehr oder weniger die Geschichte des Hauptcharakters (und dessen Freunden) dieses Buches ist. Er nimmt die Leser mit auf die Reise durch dessen Leben und dessen Gedanken und Gefühlswelt. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben, so dass man sie sich sehr gut vorstellen kann, darüber hinaus sind sie sehr vielfältig. Auf sehr einfühlsame Weise erzählt er von den Gedanken und Erlebnissen der Charaktere dieses Buches und baut dabei sehr geschickt philosophische Gedanken und Ideen ein. Die Themen um die sich das Buch dreht sind meiner Ansicht nach: die Realität, Geld, Liebe Freundschaft, die Frage wie möchte man Leben. Hier findet das Buch sehr interessante und vielfältige Antworten und regt so auch sehr zum Nachdenken an. Mein Fazit: Ein tolles Buch von einem Autor, von dem ich sehr gerne noch mehr lesen würde. Er packt sehr schwierige Themen an, auf die es nicht „die eine Antwort“ gibt und schafft es einen nachdenklich zurück zu lassen.

Tolles Buch über das Leben und die Fragen die sich jedem stellen.

Bewertung aus Fürth am 05.05.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt: Aus der Beschreibung - Für einen Werbegrafiker ist Berlin vor der Jahrtausendwende eine Oberfläche, unter der nur ein Credo zählt: Wachstum. Eigene Erfolge sind die Insignien und zugleich Attitüden der aufstrebenden Endzwanziger auf den rauschenden Partys der jungen Berliner Republik. Rücken die Niederlagen im eigenen Umfeld näher, wechseln die Protagonisten über Nacht die Rollen oder driften in Doppelleben ab, um nicht nackt zu erscheinen. Meine Meinung: Ein wirklich außergewöhnliches Buch, das sehr tief in die Geschichte einsteigt. Ich habe immer wieder sehr viel über das Geschriebene nachgedacht, was ich aber sehr angenehm war. In einem sehr angenehmen Schreibstil führt der Autor durch die Geschichte, welche mehr oder weniger die Geschichte des Hauptcharakters (und dessen Freunden) dieses Buches ist. Er nimmt die Leser mit auf die Reise durch dessen Leben und dessen Gedanken und Gefühlswelt. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben, so dass man sie sich sehr gut vorstellen kann, darüber hinaus sind sie sehr vielfältig. Auf sehr einfühlsame Weise erzählt er von den Gedanken und Erlebnissen der Charaktere dieses Buches und baut dabei sehr geschickt philosophische Gedanken und Ideen ein. Die Themen um die sich das Buch dreht sind meiner Ansicht nach: die Realität, Geld, Liebe Freundschaft, die Frage wie möchte man Leben. Hier findet das Buch sehr interessante und vielfältige Antworten und regt so auch sehr zum Nachdenken an. Mein Fazit: Ein tolles Buch von einem Autor, von dem ich sehr gerne noch mehr lesen würde. Er packt sehr schwierige Themen an, auf die es nicht „die eine Antwort“ gibt und schafft es einen nachdenklich zurück zu lassen.

Koks im Taschentuch

books and phobia aus Halle am 30.09.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vorab, möchte ich mich bei Alexander van Hooven, für das Leseexemplar danken. Dies war eines der wenigen Bücher, bei dem ich die Kurzbeschreibung las. Diese klang sehr interessant und hätte mich zu gleich warnen müssen. Denn schon dieser kurze Text strotzt nur vor Lyrik und Poesie, welche beide leider garnicht mein Fachgebiet sind. Da ich aber Herausforderungen mag, nahm ich mich mit dem Buch, welches mit 156 Seiten nicht besonders lang ist, an. Innerhalb eines Tages konnte ich es durchlesen und geriet an einigen Stellen ordentlich ins stocken. Der teils sehr melancholische Text und der bereits genannte Hang zur Lyrik machten es mir sehr schwer die ohne hin sehr wackelige Story zu überblicken. Was ich sehr interessant fand, war die Hauptperson, von welcher wir einiges erfahren aber körperlich nur wissen das er silbergraues Haar hat. Auch das unser Protagonist keinen Namen hat war mir erst fremd, aber dies legte sich nach ein paar Seiten. Das wohl eingehenste Thema im Buch ist der Drogenkonsum unseres Protagonisten und dessen Freunde. Gerade nachdem lesen, stellte ich mir die Frage ob all das Geschriebene und gesagte tatsächlich aus der Sicht eines Drogenabhängigen ist. Und ob seine Haut so juckt weil er auf Entzug ist oder weil er aus sich selbst herauswachsen möchte. Weitere Themen wie Geld, Liebe und Freundschaft finden sich in den Seiten auch wieder. Und gerade die Liebe und die Freundschaft taten es mir sehr an. Denn sie zeigten mir Wege und Antworten die ich so wahrscheinlich nicht gefunden hätte. Nehmen wir z.B. die Freundschaften welche er besitzt, die ihm mittlerweile aber nicht mehr interessieren da das Interesse einfach erloschen ist. Was mir leider fehlte war ein Handlungsstrang und die ersehnte Lösung für ihn. Gerade da das Thema Drogen sehr publik war, fehlte mir der Punkt an dem er sich vielleicht verändert hätte. Auch die Frage wie es mit ihm weiter geht bleibt offen, denn eigentlich hat er sich bereits aufgegeben. Das Cover, gefiel mir nachdem ich es in der Hand hatte, nicht mehr so sehr, da ich keinerlei Zusammenhang zum Inhalt des Buches wiedererkenne. Leider ist das Buch wohl nix für mich.

Koks im Taschentuch

books and phobia aus Halle am 30.09.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vorab, möchte ich mich bei Alexander van Hooven, für das Leseexemplar danken. Dies war eines der wenigen Bücher, bei dem ich die Kurzbeschreibung las. Diese klang sehr interessant und hätte mich zu gleich warnen müssen. Denn schon dieser kurze Text strotzt nur vor Lyrik und Poesie, welche beide leider garnicht mein Fachgebiet sind. Da ich aber Herausforderungen mag, nahm ich mich mit dem Buch, welches mit 156 Seiten nicht besonders lang ist, an. Innerhalb eines Tages konnte ich es durchlesen und geriet an einigen Stellen ordentlich ins stocken. Der teils sehr melancholische Text und der bereits genannte Hang zur Lyrik machten es mir sehr schwer die ohne hin sehr wackelige Story zu überblicken. Was ich sehr interessant fand, war die Hauptperson, von welcher wir einiges erfahren aber körperlich nur wissen das er silbergraues Haar hat. Auch das unser Protagonist keinen Namen hat war mir erst fremd, aber dies legte sich nach ein paar Seiten. Das wohl eingehenste Thema im Buch ist der Drogenkonsum unseres Protagonisten und dessen Freunde. Gerade nachdem lesen, stellte ich mir die Frage ob all das Geschriebene und gesagte tatsächlich aus der Sicht eines Drogenabhängigen ist. Und ob seine Haut so juckt weil er auf Entzug ist oder weil er aus sich selbst herauswachsen möchte. Weitere Themen wie Geld, Liebe und Freundschaft finden sich in den Seiten auch wieder. Und gerade die Liebe und die Freundschaft taten es mir sehr an. Denn sie zeigten mir Wege und Antworten die ich so wahrscheinlich nicht gefunden hätte. Nehmen wir z.B. die Freundschaften welche er besitzt, die ihm mittlerweile aber nicht mehr interessieren da das Interesse einfach erloschen ist. Was mir leider fehlte war ein Handlungsstrang und die ersehnte Lösung für ihn. Gerade da das Thema Drogen sehr publik war, fehlte mir der Punkt an dem er sich vielleicht verändert hätte. Auch die Frage wie es mit ihm weiter geht bleibt offen, denn eigentlich hat er sich bereits aufgegeben. Das Cover, gefiel mir nachdem ich es in der Hand hatte, nicht mehr so sehr, da ich keinerlei Zusammenhang zum Inhalt des Buches wiedererkenne. Leider ist das Buch wohl nix für mich.

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Stadt der Platanen

von Andreas van Hooven

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