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Ein ordentlicher Ritt

Roman

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Beschreibung


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Juice Terry Lawson ist der unangenehmste Taxifahrer von ganz Edinburgh. Seine männlichen Fahrgäste textet er gnadenlos zu, die Frauen versucht er flachzulegen. Es kann sich eigentlich nur um ein Versehen handeln, dass ausgerechnet der amerikanische Fernsehstar Ronald Checker ihn als seinen Stammfahrer engagiert. Als dann ein Hurrikan die Ostküste Schottlands heimsucht und die Stadt im Chaos versinkt, verschwindet Terrys gute Freundin Jinty. Zuletzt wurde sie im berüchtigten Pub Ohne Namen gesehen. Ronald Checker wird wohl oder übel einen Umweg in Kauf nehmen müssen …

»Irvine Welsh verbindet Schlüpfrigkeit mit Poesie und Witz mit Jammer im selben Absatz. Packend und authentisch.« ("James Walton, Spectator")
»Man müsste schon ein arg humorloser Menschen sein, um dem schmutzigen Charme dieses Buchs nicht zu erliegen.« ("Sunday Times")
»Rau, dreckig, unterhaltsam.« ("James Naughtie, Radio 4 Today")

Irvine Welsh, geboren 1957 in Leith bei Edinburgh, schreibt Romane und Kurzgeschichten und gilt als einer der wichtigsten Autoren der Underground-Literatur. Sein Debütroman Trainspotting und die gleichnamige Verfilmung mit Ewan McGregor machten ihn international bekannt. Viele weitere Romane folgten..
Stephan Glietsch, geboren 1967, war lange Jahre Redakteur bei den Musikmagazinen Intro und Spex. Als freier Autor und Literaturübersetzer lebt und arbeitet er in Köln. Neben den Romanen von Irvine Welsh übersetzte er u.a. sämtliche Bücher von John Niven.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.09.2016

Verlag

Heyne

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/4,3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.09.2016

Verlag

Heyne

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/4,3 cm

Gewicht

598 g

Originaltitel

A Decent Ride

Übersetzer

Stephan Glietsch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27067-1

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für Fans des britischen Humors

Frauke Gerdes aus Cloppenburg am 21.10.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt Juice Terry Lawson ist der unangenehmste Taxifahrer von ganz Edinburgh. Seine männlichen Fahrgäste textet er gnadenlos zu, die Frauen versucht er flachzulegen. Es kann sich eigentlich nur um ein Versehen handeln, dass ausgerechnet der amerikanische Fernsehstar Ronald Checker ihn als seinen Stammfahrer engagiert. Als dann ein Hurrikan die Ostküste Schottlands heimsucht und die Stadt im Chaos versinkt, verschwindet Terrys gute Freundin Jinty. Zuletzt wurde sie im berüchtigten Pub Ohne Namen gesehen. Ronald Checker wird wohl oder übel einen Umweg in Kauf nehmen müssen … Zum Autor (Quelle Randomhouse) Irvine Welsh, geboren 1958 in Leith bei Edinburgh, schreibt Romane und Kurzgeschichten und gilt als einer der wichtigsten Autoren der Underground-Literatur. Sein Debütroman Trainspotting und die gleichnamige Verfilmung mit Ewan McGregor machten ihn international bekannt. Welsh lebt in Chicago. Zum Cover Das Cover ist zunächst einmal sehr ansprechend. Von Klappentext ist ja schon bekannt, dass es sich um eine Taxifahrt bzw einen Taxifahrer handelt. Daher erscheint das Bild als sehr passend. Auch der Titel lässt in diesem Kontext vermuten, dass die Fahrt ein Hin und Her wird. Daher erscheint das Cover als passend gewählt, dennoch verrät es nichts Näheres über den Inhalt, als dem Leser im Vorfeld eh schon bekannt ist. Gerade das finde ich hier sehr gelungen, denn der Inhalt ist sehr überraschend. Zum Schreibstil Irvine Welsh versteht es meisterlich, den Leser durch eine aufregende Reise zu führen. Der Schreibstil ist sehr angenehm mit einem großen Touch britischem Humor. Vor allem der oftmals auftauchende schwarze Humor gefällt mir sehr gut. Irvine Welsh versteht es meisterlich den Leser zu fesseln und dabei typisch bissig zu sein. Meine Meinung Das Buch war sehr angenehm zu lesen und hat mich sehr schnell überzeugt. Lediglich die ersten vierzig, fünfzig Seiten musste ich erst überwinden, um dann in das Buch und die Schreibweise des Autoren zu finden. Danach war es wirklich phantastisch. Lässt man sich erstmal hineinfallen und führen, erlebt man eine spannende Reise mit vielen Plottwists, die man so nicht erwartet. Von dem britischen, schwarzen Humor kann man noch eine Menge lernen.

für Fans des britischen Humors

Frauke Gerdes aus Cloppenburg am 21.10.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt Juice Terry Lawson ist der unangenehmste Taxifahrer von ganz Edinburgh. Seine männlichen Fahrgäste textet er gnadenlos zu, die Frauen versucht er flachzulegen. Es kann sich eigentlich nur um ein Versehen handeln, dass ausgerechnet der amerikanische Fernsehstar Ronald Checker ihn als seinen Stammfahrer engagiert. Als dann ein Hurrikan die Ostküste Schottlands heimsucht und die Stadt im Chaos versinkt, verschwindet Terrys gute Freundin Jinty. Zuletzt wurde sie im berüchtigten Pub Ohne Namen gesehen. Ronald Checker wird wohl oder übel einen Umweg in Kauf nehmen müssen … Zum Autor (Quelle Randomhouse) Irvine Welsh, geboren 1958 in Leith bei Edinburgh, schreibt Romane und Kurzgeschichten und gilt als einer der wichtigsten Autoren der Underground-Literatur. Sein Debütroman Trainspotting und die gleichnamige Verfilmung mit Ewan McGregor machten ihn international bekannt. Welsh lebt in Chicago. Zum Cover Das Cover ist zunächst einmal sehr ansprechend. Von Klappentext ist ja schon bekannt, dass es sich um eine Taxifahrt bzw einen Taxifahrer handelt. Daher erscheint das Bild als sehr passend. Auch der Titel lässt in diesem Kontext vermuten, dass die Fahrt ein Hin und Her wird. Daher erscheint das Cover als passend gewählt, dennoch verrät es nichts Näheres über den Inhalt, als dem Leser im Vorfeld eh schon bekannt ist. Gerade das finde ich hier sehr gelungen, denn der Inhalt ist sehr überraschend. Zum Schreibstil Irvine Welsh versteht es meisterlich, den Leser durch eine aufregende Reise zu führen. Der Schreibstil ist sehr angenehm mit einem großen Touch britischem Humor. Vor allem der oftmals auftauchende schwarze Humor gefällt mir sehr gut. Irvine Welsh versteht es meisterlich den Leser zu fesseln und dabei typisch bissig zu sein. Meine Meinung Das Buch war sehr angenehm zu lesen und hat mich sehr schnell überzeugt. Lediglich die ersten vierzig, fünfzig Seiten musste ich erst überwinden, um dann in das Buch und die Schreibweise des Autoren zu finden. Danach war es wirklich phantastisch. Lässt man sich erstmal hineinfallen und führen, erlebt man eine spannende Reise mit vielen Plottwists, die man so nicht erwartet. Von dem britischen, schwarzen Humor kann man noch eine Menge lernen.

A DECENT RIDE - Die neue schräge Edinburgh-Story von Irvine Welsh

j.h. aus Berlin am 13.10.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Juice Terry ist der wohl unmöglichste Taxifahrer in Edinburgh. Hauptanliegen seiner Fahrten ist das Aufreißen von Bräuten, die der sexsüchtige Endvierziger mit dem lockigen Haar dann vernaschen kann. Kleinere Drogendeals bessern das Einkommen etwas auf. Zufällig gerät der amerikanische TV-Star Ronald Checker an Terry und engagiert ihn als Stammfahrer für seine zunächst recht undurchsichtigen geschäftlichen Fahrten in der Umgebung von Edinburgh. Außerdem muss Terry im Bordell eines ehemaligen Schulkameraden nach dem rechten sehen, wo auch Jinty anschaffen geht und ihrem einfältigen Freund Jonty etwas von einem Putzjob erzählt. Als ein Orkan - in der medialen Berichterstattung liebevoll auf den Namen "Drecksack" getauft - die schottische Ostküste heimsucht, wird manches durcheinandergewirbelt: Jinty, die zuletzt im Pub With No Name gesehen wurde, scheint spurlos verschwunden zu sein. Und Terry erhält eine Diagnose, die ihm ausgerechnet Sex bei Lebensgefahr verbietet ... Irvine Welsh (*1958) kehrt nach seinem literarischen Abstecher zu den Fitness-Fanatikern von Florida (THE SEX LIVES OF SIAMESE TWINS, 2014) in die Straßen von Edinburghs Stadtteil Leith zurück, in denen bereits sein Debütroman TRAINSPOTTING (1993) angesiedelt war. Die Hauptfigur Juice Terry ist dem Leser schon aus den Romanen GLUE (Klebstoff, 2001) und PORNO (2002) bekannt. Am Rande kommt mit Slick Boy auch einer der Anti-Helden aus TRAINSPOTTING und dessen Fortsetzungen vor. Wie immer ist Irvine Welshs Stil schonungslos direkt - und die Sprache von schöngeistigen Einflüssen weit entfernt. Die Personen sprechen ohne falsche Kompromisse im Slang der Vorstädte. Die von Kapitel zu Kapitel wechselnde Erzählperspektive lässt den Leser aus unterschiedlicher Sicht am Geschehen teilhaben. Die Grenzen des guten Geschmacks werden von Welsh erneut recht heftig ausgetestet und unterschritten. Es gibt mehr als eine Szene, in der der Leser meint, genau das könne nun wirklich nicht passieren - und dann kommt es noch heftiger. Dennoch gelingt es Irvine Welsh im Laufe der bis zum unerwarteten Ende abwechslungsreichen Handlung, dem Leser einige Sympathie für den zunächst hinreichend unsympathischen Terry und andere Protagonisten abzuringen. Der HEYNE-VERLAG veröffentlichte den 2015 erschienenen Roman in hervorragender Übersetzung von Stephan Glietsch unter dem Titel EIN ORDENTLICHER RITT in der HARDCORE-Reihe, die ihrem Namen damit wohl in jeder Hinsicht gerecht wird. Für Fans von Irvine Welsh uneingeschränkt empfehlenswert. Zart besaitete Leser sollten das Buch besser meiden.

A DECENT RIDE - Die neue schräge Edinburgh-Story von Irvine Welsh

j.h. aus Berlin am 13.10.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Juice Terry ist der wohl unmöglichste Taxifahrer in Edinburgh. Hauptanliegen seiner Fahrten ist das Aufreißen von Bräuten, die der sexsüchtige Endvierziger mit dem lockigen Haar dann vernaschen kann. Kleinere Drogendeals bessern das Einkommen etwas auf. Zufällig gerät der amerikanische TV-Star Ronald Checker an Terry und engagiert ihn als Stammfahrer für seine zunächst recht undurchsichtigen geschäftlichen Fahrten in der Umgebung von Edinburgh. Außerdem muss Terry im Bordell eines ehemaligen Schulkameraden nach dem rechten sehen, wo auch Jinty anschaffen geht und ihrem einfältigen Freund Jonty etwas von einem Putzjob erzählt. Als ein Orkan - in der medialen Berichterstattung liebevoll auf den Namen "Drecksack" getauft - die schottische Ostküste heimsucht, wird manches durcheinandergewirbelt: Jinty, die zuletzt im Pub With No Name gesehen wurde, scheint spurlos verschwunden zu sein. Und Terry erhält eine Diagnose, die ihm ausgerechnet Sex bei Lebensgefahr verbietet ... Irvine Welsh (*1958) kehrt nach seinem literarischen Abstecher zu den Fitness-Fanatikern von Florida (THE SEX LIVES OF SIAMESE TWINS, 2014) in die Straßen von Edinburghs Stadtteil Leith zurück, in denen bereits sein Debütroman TRAINSPOTTING (1993) angesiedelt war. Die Hauptfigur Juice Terry ist dem Leser schon aus den Romanen GLUE (Klebstoff, 2001) und PORNO (2002) bekannt. Am Rande kommt mit Slick Boy auch einer der Anti-Helden aus TRAINSPOTTING und dessen Fortsetzungen vor. Wie immer ist Irvine Welshs Stil schonungslos direkt - und die Sprache von schöngeistigen Einflüssen weit entfernt. Die Personen sprechen ohne falsche Kompromisse im Slang der Vorstädte. Die von Kapitel zu Kapitel wechselnde Erzählperspektive lässt den Leser aus unterschiedlicher Sicht am Geschehen teilhaben. Die Grenzen des guten Geschmacks werden von Welsh erneut recht heftig ausgetestet und unterschritten. Es gibt mehr als eine Szene, in der der Leser meint, genau das könne nun wirklich nicht passieren - und dann kommt es noch heftiger. Dennoch gelingt es Irvine Welsh im Laufe der bis zum unerwarteten Ende abwechslungsreichen Handlung, dem Leser einige Sympathie für den zunächst hinreichend unsympathischen Terry und andere Protagonisten abzuringen. Der HEYNE-VERLAG veröffentlichte den 2015 erschienenen Roman in hervorragender Übersetzung von Stephan Glietsch unter dem Titel EIN ORDENTLICHER RITT in der HARDCORE-Reihe, die ihrem Namen damit wohl in jeder Hinsicht gerecht wird. Für Fans von Irvine Welsh uneingeschränkt empfehlenswert. Zart besaitete Leser sollten das Buch besser meiden.

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