Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid

Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid

Roman

Buch (Gebundene Ausgabe)

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.
Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

13,00 €

Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid

Ebenfalls verfügbar als:

Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 13,00 €
Taschenbuch

Taschenbuch

ab 10,99 €
eBook

eBook

ab 9,99 €
Hörbuch

Hörbuch

ab 7,99 €

Beschreibung

Der Nr.1-Bestseller und Lieblingsroman aus Schweden: phantasievoll, ergreifend und umwerfend witzig. Wieder ein ganz besonderes Leseerlebnis vom Autor von ›Ein Mann namens Ove‹, Fredrik Backman.

Oma ist 77, Ärztin, Chaotin und treibt die Nachbarn in den Wahnsinn. Elsa ist 7, liebt Wikipedia und Superhelden und hat nur einen einzigen Freund: nämlich Oma. In Omas Märchen erlebt Elsa die aufregendsten Abenteuer. Bis Oma sie eines Tages auf die größte Suche ihres Lebens schickt – und zwar in der wirklichen Welt.

»Die erste und inspirierendste Autorin meines Lebens war und ist Astrid Lindgren – ›Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid‹ ist auch eine Hommage an sie.« Fredrik Backman

»Versprich mir, dass du mich noch liebhast, wenn du erfährst, wer ich gewesen bin. Und versprich mir, auf das Schloss aufzupassen. Und auf deine Freunde.« Oma zu Elsa

»Dieses Buch ist ein Volltreffer, der einen zum Lachen und Weinen bringt. Auf dieses Abenteuer müssen Sie sich einfach einlassen – es ist wunderbar.« Expressen Söndag

[…] ein Buch, das berührt, zum Nachdenken anregt und auf eine besondere Weise wunderbar lustig ist. Mit einer solchen Oma an seiner Seite schafft man alles! ("Luxemburger Wort")
Wieder geht es um allerlei Kauzigkeiten, die der Schwede äußerst charmant und witzig beschreibt. ("Südhessen Woche")
Eine warmherzige Geschichte, witzig erzählt mit durchaus nachdenklichen Tönen und eine große Hymne auf das Recht, anders zu sein. ("Bücher Magazin")
Fredrik Backman ist ein einfühlsames, stellenweise melancholisches und zugleich ungeheuer komisches Buch voller überraschender Wendungen gelungen. ("Buchwelt.de")
Originelle Geschichte, warmherzig erzählt. Die ideale Strandlektüre! ("Woman")
Herzergreifend und witzig! ("Bild")
lustig, herzerwärmend, melancholisch und auch ein bisschen tragisch. ("Brigitte")
eine unglaublich witzige und packende, aber auch rührende Geschichte über das Zusammenleben von Großmutter und Enkelin – beide ein wenig anders, und genau deswegen liebenswert! ("Revue heute, Juni 2015")

Details

Verkaufsrang

35016

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.08.2016

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

656

Maße (L/B/H)

14,4/9/3 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

35016

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.08.2016

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

656

Maße (L/B/H)

14,4/9/3 cm

Gewicht

291 g

Auflage

3. Auflage

Reihe

Fischer Taschenbibliothek

Originaltitel

Min mormor hälsar och säger förlåt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-52120-3

Das meinen unsere Kund*innen

3.9

31 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Eine eigenwillige Geschichte

peedee am 26.05.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Elsa ist 7, fast 8 – so viel Zeit muss sein –, liebt Superhelden und Wikipedia. Ihre Oma ist 77, Ärztin, Chaotin und die beste Märchenerfinderin, die es auf der ganzen Welt gibt. Als ihre Oma stirbt, schickt sie Elsa auf eine ganz besondere Suche, und zwar in der realen Welt… Erster Eindruck: Auf meinem Cover aus dem Jahr 2015 ist ein Mädchen von hinten zu sehen, das einen Brief in den Händen hält; der Buchtitel ist aussergewöhnlich. „Alle Siebenjährigen haben Superhelden verdient. So ist das einfach. Und wer anderer Meinung ist, der ist ein bisschen blöd im Kopf.“ Die Oma und Elsa haben einen guten Draht zueinander. Die Oma ist flippig (fast ausgeflippt), fantasievoll, motivierend und unterstützend. Sie hat als Ärztin Leben gerettet und kann Leute in den Wahnsinn treiben (interessante Superkraft!). Elsa ist eine kleine Neunmalkluge. Sie ist sehr wissbegierig, muss in der Schule gegen Mobbing kämpfen – sie sei einfach anders und müsse sich anpassen. Das hat mich sehr betroffen gemacht; es macht mir fast körperlich weh, wenn ich lese, wie ein Kind sich durch den Schulalltag quält! Und dann versucht Elsa noch, Verletzungen vor ihrer Mutter zu verbergen, damit diese sich keine Sorgen machen muss. Traurig. Die Mutter von Elsa ist arbeitstechnisch stark ausgelastet. Mit ihrem neuen Partner wird sie Nachwuchs kriegen – ein „Halbes“ für Elsa (die Erklärung über Halbgeschwister fand ich witzig). Das Verhältnis zu deren Mutter ist durchzogen, denn sie muss häufig Dinge wieder graderücken, die durch ihre Mutter, die Oma, durcheinandergebracht worden sind. Es ist traurig, dass die Oma so schnell verstorben ist. Berührend fand ich den Moment, als es hiess, dass Elsas Oma ja schon alt war. Elsa aber meinte, dass sie das nicht für sie gewesen sei – sie habe sie ja nur knapp acht Jahre gekannt. Ja, das stimmt. Warum hat die Oma ihrer Enkelin Aufträge erteilt, Dinge zu überbringen mit der Aussage „Oma lässt grüssen und sagt, es tut ihr leid“? Für mich war es das dritte Buch des Autors, nach „Ein Mann namens Ove“ sowie „Britt-Marie war hier“. Mir war nicht bewusst, dass es hier zu einem Wiedersehen mit Britt-Marie kommen würde, die mit ihrem Mann Kent auch in Omas Haus wohnt. Mir hat die Skizze des Wohnhauses mit den Bewohnern gut gefallen. Die altkluge Art von Elsa empfand ich als schwierig; ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Kind in diesem Alter so spricht. Ich habe es nicht so mit Fantasy, lese dieses Genre höchst selten. Auch Superhelden & Co. sind nicht so meins. Miamas ist Elsas und Omas geheimes Königreich im Land-Fast-Noch-Wach. Interessante Erfindung von verschiedenen Welten – zweifellos sehr kreativ –, aber die Märchenteile waren für mich stellenweise sehr anstrengend. Das letzte Viertel des Buches war für mich mit Abstand das Beste: Emotionen, Dramatik, Auflösung. Fazit: Die Geschichte über Freundschaft, Hoffnung und Fantasie war gut, sehr eigenwillig, benötigte Durchhaltewillen meinerseits. 3 Sterne.

Eine eigenwillige Geschichte

peedee am 26.05.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Elsa ist 7, fast 8 – so viel Zeit muss sein –, liebt Superhelden und Wikipedia. Ihre Oma ist 77, Ärztin, Chaotin und die beste Märchenerfinderin, die es auf der ganzen Welt gibt. Als ihre Oma stirbt, schickt sie Elsa auf eine ganz besondere Suche, und zwar in der realen Welt… Erster Eindruck: Auf meinem Cover aus dem Jahr 2015 ist ein Mädchen von hinten zu sehen, das einen Brief in den Händen hält; der Buchtitel ist aussergewöhnlich. „Alle Siebenjährigen haben Superhelden verdient. So ist das einfach. Und wer anderer Meinung ist, der ist ein bisschen blöd im Kopf.“ Die Oma und Elsa haben einen guten Draht zueinander. Die Oma ist flippig (fast ausgeflippt), fantasievoll, motivierend und unterstützend. Sie hat als Ärztin Leben gerettet und kann Leute in den Wahnsinn treiben (interessante Superkraft!). Elsa ist eine kleine Neunmalkluge. Sie ist sehr wissbegierig, muss in der Schule gegen Mobbing kämpfen – sie sei einfach anders und müsse sich anpassen. Das hat mich sehr betroffen gemacht; es macht mir fast körperlich weh, wenn ich lese, wie ein Kind sich durch den Schulalltag quält! Und dann versucht Elsa noch, Verletzungen vor ihrer Mutter zu verbergen, damit diese sich keine Sorgen machen muss. Traurig. Die Mutter von Elsa ist arbeitstechnisch stark ausgelastet. Mit ihrem neuen Partner wird sie Nachwuchs kriegen – ein „Halbes“ für Elsa (die Erklärung über Halbgeschwister fand ich witzig). Das Verhältnis zu deren Mutter ist durchzogen, denn sie muss häufig Dinge wieder graderücken, die durch ihre Mutter, die Oma, durcheinandergebracht worden sind. Es ist traurig, dass die Oma so schnell verstorben ist. Berührend fand ich den Moment, als es hiess, dass Elsas Oma ja schon alt war. Elsa aber meinte, dass sie das nicht für sie gewesen sei – sie habe sie ja nur knapp acht Jahre gekannt. Ja, das stimmt. Warum hat die Oma ihrer Enkelin Aufträge erteilt, Dinge zu überbringen mit der Aussage „Oma lässt grüssen und sagt, es tut ihr leid“? Für mich war es das dritte Buch des Autors, nach „Ein Mann namens Ove“ sowie „Britt-Marie war hier“. Mir war nicht bewusst, dass es hier zu einem Wiedersehen mit Britt-Marie kommen würde, die mit ihrem Mann Kent auch in Omas Haus wohnt. Mir hat die Skizze des Wohnhauses mit den Bewohnern gut gefallen. Die altkluge Art von Elsa empfand ich als schwierig; ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Kind in diesem Alter so spricht. Ich habe es nicht so mit Fantasy, lese dieses Genre höchst selten. Auch Superhelden & Co. sind nicht so meins. Miamas ist Elsas und Omas geheimes Königreich im Land-Fast-Noch-Wach. Interessante Erfindung von verschiedenen Welten – zweifellos sehr kreativ –, aber die Märchenteile waren für mich stellenweise sehr anstrengend. Das letzte Viertel des Buches war für mich mit Abstand das Beste: Emotionen, Dramatik, Auflösung. Fazit: Die Geschichte über Freundschaft, Hoffnung und Fantasie war gut, sehr eigenwillig, benötigte Durchhaltewillen meinerseits. 3 Sterne.

Schönes Buch

Bewertung am 08.05.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

…mit liebevoll beschriebenen Charakteren und einer Geschichte zum Schmunzeln und mitfühlen. Mein erster Kontakt mit dem Autor … und ich habe es nicht bereut.

Schönes Buch

Bewertung am 08.05.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

…mit liebevoll beschriebenen Charakteren und einer Geschichte zum Schmunzeln und mitfühlen. Mein erster Kontakt mit dem Autor … und ich habe es nicht bereut.

Unsere Kund*innen meinen

Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid

von Fredrik Backman

3.9

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von Anna Stöbener

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Anna Stöbener

Mayersche Rheydt

Zum Portrait

4/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Elsa und ihre Oma sind beste Freundinnen und ein perfekt eingespieltes Team. Doch selbst nachdem die Oma einem Krebsleiden erliegt, ist sie noch für Elsa da und schickt sie auf eine fantastische Schnitzeljagd. Traurig, wundersam und einfach schön...
4/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Elsa und ihre Oma sind beste Freundinnen und ein perfekt eingespieltes Team. Doch selbst nachdem die Oma einem Krebsleiden erliegt, ist sie noch für Elsa da und schickt sie auf eine fantastische Schnitzeljagd. Traurig, wundersam und einfach schön...

Anna Stöbener
  • Anna Stöbener
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von Maren Koenig

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Maren Koenig

Thalia Hamburg - EEZ

Zum Portrait

4/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist anders als "Ove" oder "Britt-Marie". Wenn man sich darauf einlässt, entdeckt man eine besonders liebevolle und nachdenkliche Geschichte.
4/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist anders als "Ove" oder "Britt-Marie". Wenn man sich darauf einlässt, entdeckt man eine besonders liebevolle und nachdenkliche Geschichte.

Maren Koenig
  • Maren Koenig
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Unsere Buchhändler*innen meinen

Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid

von Fredrik Backman

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid