Hattinger und die Schatten
Band 3
Chiemgau-Krimi. Ein Fall für Hattinger Band 3

Hattinger und die Schatten

Ein Fall für Hattinger, Band 3

Buch (Taschenbuch)

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Hattinger und die Schatten

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Beschreibung

Im Chiemsee wird eine Wasser­leiche entdeckt. Während Kommissar Hattinger noch damit beschäftigt ist, die Identität des Opfers zu klären, geschieht ein weiterer Mord vor dem Anwesen des Kunsthistorikers Meisel. Als Hattinger den Besitzer der imposanten Villa befragen will, stellt sich heraus, dass Meisel seit einiger Zeit verschwunden ist. Auch wie er seinen aufwendigen Lebensstil bestreitet, ist unklar. Gerüchte über Beutekunst kursieren in der Nachbarschaft. Als Hattinger endlich eine Spur hat, die ihn in Neonazi-Kreise führt, wird er von oberster Stelle zurückgepfiffen. Doch unerschrocken ermittelt er weiter und übersieht dabei, dass seine Tochter Lena in ernsthaften Schwierigkeiten steckt.

Thomas Bogenberger wurde 1952 in Traunstein geboren. Nach einem abgeschlossenen Medizinstudium zog es ihn zurück auf die Bühne, wo er als 16-Jähriger seine Karriere als Musiker begann. Heute komponiert er Film-, Hörspiel- und Theatermusik und schreibt Krimis in seiner alten Heimat Prien am Chiemsee.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.07.2016

Verlag

Pendragon Verlag

Seitenzahl

512

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.07.2016

Verlag

Pendragon Verlag

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

19/11,6/4 cm

Gewicht

411 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86532-551-8

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spannender Chiemsee-Krimi mit sympathische Ermittlern

angeliques.leseecke aus Büdelsdorf am 24.10.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

*Inhalt* Ein richtig heißer Sommer am Chiemsee: Durch Zufall wird eine Wasserleiche gefunden, das Team um Hauptkommissar Hattinger ermittelt in diesem Fall. Während sie immer noch versuchen die Identität der Leiche zu ermitteln, wird eine weitere Leiche auf dem Anwesen vom Kunsthistorikers Meisel gefunden. Dann stellen die Beamten fest, dass Meisel seit einiger Zeit verschwunden ist. Die nächste Spur führt in Neonazi-Kreise, doch dann werden die Ermittlungen vom Verfassungsschutz blockiert. Auch privat läuft es bei Hattinger gerade nicht so gut, vor lauter Arbeit vergisst er sich um seine Tochter zu kümmern. Sie versucht einem Flüchtling zu helfen und gerät dabei selbst in Gefahr. Kann Hattinger die beiden Fälle lösen? *Meine Meinung* "Hattinger und die Schatten" von Thomas Bogenberger ist bereits der dritte Fall mit Hauptkommissar Hattinger und seinem Team. Auch wenn es mein erstes Buch des Autors war, bin ich gut und schnell in die Geschichte gekommen. Am Anfang habe ich ein bisschen Probleme mit dem Dialekt, aber, wenn ich bei Lesen es mir laut vorlese, habe ich alles verstanden. Zum Ende hin habe ich sogar das Gefühl, dass dieser Dialekt den Charm des Buches steigert. Die Spannung ist von Anfang an präsent, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Hattinger ist ein Mensch mit Ecken und Kanten, aber auf seine Art sehr sympathisch. In seinem Job ist er sehr engagiert, leider vergisst er dabei, dass er auch noch eine Tochter hat. Aber gerade dies macht ihn so authentisch. Genau wie die anderen Charaktere, sie sind lebendig und facettenreich. Lena ist ein taffes Mädel, dass Zivilcourage hat und sich auch bei Schwierigkeiten nicht vom Weg abbringen lässt. Die Beschreibung von Land und Leute ist gut gelungen, irgendwie habe ich nun das Gefühl, dass ich den Chiemsee schon gut kenne. Gut finde ich auch die Aktualität, hier geht es um das Thema Flüchtlinge, um eine Vater-Tochter-Beziehung und auch um Kunstdiebstahl aus der Nazi-Zeit. *Fazit* Dieser Krimi hat mir rundum gut gefallen, spannende Geschichte, tolle Charaktere und ein überraschendes Ende. Hier vergebe ich gerne 5 Sterne und kann diesem Krimi nur wärmstens empfehlen.

spannender Chiemsee-Krimi mit sympathische Ermittlern

angeliques.leseecke aus Büdelsdorf am 24.10.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

*Inhalt* Ein richtig heißer Sommer am Chiemsee: Durch Zufall wird eine Wasserleiche gefunden, das Team um Hauptkommissar Hattinger ermittelt in diesem Fall. Während sie immer noch versuchen die Identität der Leiche zu ermitteln, wird eine weitere Leiche auf dem Anwesen vom Kunsthistorikers Meisel gefunden. Dann stellen die Beamten fest, dass Meisel seit einiger Zeit verschwunden ist. Die nächste Spur führt in Neonazi-Kreise, doch dann werden die Ermittlungen vom Verfassungsschutz blockiert. Auch privat läuft es bei Hattinger gerade nicht so gut, vor lauter Arbeit vergisst er sich um seine Tochter zu kümmern. Sie versucht einem Flüchtling zu helfen und gerät dabei selbst in Gefahr. Kann Hattinger die beiden Fälle lösen? *Meine Meinung* "Hattinger und die Schatten" von Thomas Bogenberger ist bereits der dritte Fall mit Hauptkommissar Hattinger und seinem Team. Auch wenn es mein erstes Buch des Autors war, bin ich gut und schnell in die Geschichte gekommen. Am Anfang habe ich ein bisschen Probleme mit dem Dialekt, aber, wenn ich bei Lesen es mir laut vorlese, habe ich alles verstanden. Zum Ende hin habe ich sogar das Gefühl, dass dieser Dialekt den Charm des Buches steigert. Die Spannung ist von Anfang an präsent, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Hattinger ist ein Mensch mit Ecken und Kanten, aber auf seine Art sehr sympathisch. In seinem Job ist er sehr engagiert, leider vergisst er dabei, dass er auch noch eine Tochter hat. Aber gerade dies macht ihn so authentisch. Genau wie die anderen Charaktere, sie sind lebendig und facettenreich. Lena ist ein taffes Mädel, dass Zivilcourage hat und sich auch bei Schwierigkeiten nicht vom Weg abbringen lässt. Die Beschreibung von Land und Leute ist gut gelungen, irgendwie habe ich nun das Gefühl, dass ich den Chiemsee schon gut kenne. Gut finde ich auch die Aktualität, hier geht es um das Thema Flüchtlinge, um eine Vater-Tochter-Beziehung und auch um Kunstdiebstahl aus der Nazi-Zeit. *Fazit* Dieser Krimi hat mir rundum gut gefallen, spannende Geschichte, tolle Charaktere und ein überraschendes Ende. Hier vergebe ich gerne 5 Sterne und kann diesem Krimi nur wärmstens empfehlen.

Hattinger setzt sich durch

Bibliomarie aus Düsseldorf am 03.10.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hattinger ist zusammen mit Tochter frisch in das ererbte Haus eingezogen. Es fehlt noch an vielem, der Herd muss angeschlossen werden, sind einfach noch nicht richtig angekommen. Da überschlagen sich wieder mal die Ereignisse. Eine Wasserleiche wird geborgen, Selbstmord scheint ausgeschlossen, denn eine Schnur um den Hals des Toten ist ein deutliches Indiz. Während sie noch versuchen die Identität der Leiche zu klären, gibt es einen weiteren Toten. Im Garten des älteren Kunsthistorikers Meisel wird ein Ermordeter gefunden und Meisel ist spurlos verschwunden. Die Suche nach Meisel offenbart einige sehr seltsame Angewohnheiten des Rentners und führt direkt in die Nazivergangenheit. Beutekunst scheint ein Thema zu werden. Gleichzeitig bekommt Tochter Lena Probleme der örtlichen Neonaziszene, weil sie einem jungen Asylbewerber zur Seite stand. Blöd nur, dass die augenblickliche Arbeitsüberlastung Hattinger kaum Zeit für seine Tochter lässt und nur noch SMS zwischen den Beiden gewechselt werden. Ein toll geschriebener Krimi der spannend und gut recherchiert ist. Ähnlichkeiten mit der Realität sind kein Zufall. Dabei kommt der Humor nicht zu kurz, wenn Hattinger seine kurzen, lakonischen Statements in Dialekt vom Stapel lässt. Aber keine Angst, das ist kein schenkelklopfender, humoristischer Alpenroman. Hier ist alles wohldosiert, der Witz, die Spannung und das typische Lokalkolorit. Die Bezüge zur Zeitgeschichte mit dem Fund von Naziraubkunst und die unrühmliche Rolle des Verfassungsschutzes in Neonaziszene sind großartig mit eingebunden. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Hauptperson Kommissar Hattinger ist besonders gelungen dargestellt, aber auch die anderen Mitwirkenden sind gut portraitiert und bis in die Nebenrollen erstklassig besetzt – wie es beim Film heißen würde. Ein Muss für Krimifans, die Lokalkolorit und Dialekt mögen.

Hattinger setzt sich durch

Bibliomarie aus Düsseldorf am 03.10.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hattinger ist zusammen mit Tochter frisch in das ererbte Haus eingezogen. Es fehlt noch an vielem, der Herd muss angeschlossen werden, sind einfach noch nicht richtig angekommen. Da überschlagen sich wieder mal die Ereignisse. Eine Wasserleiche wird geborgen, Selbstmord scheint ausgeschlossen, denn eine Schnur um den Hals des Toten ist ein deutliches Indiz. Während sie noch versuchen die Identität der Leiche zu klären, gibt es einen weiteren Toten. Im Garten des älteren Kunsthistorikers Meisel wird ein Ermordeter gefunden und Meisel ist spurlos verschwunden. Die Suche nach Meisel offenbart einige sehr seltsame Angewohnheiten des Rentners und führt direkt in die Nazivergangenheit. Beutekunst scheint ein Thema zu werden. Gleichzeitig bekommt Tochter Lena Probleme der örtlichen Neonaziszene, weil sie einem jungen Asylbewerber zur Seite stand. Blöd nur, dass die augenblickliche Arbeitsüberlastung Hattinger kaum Zeit für seine Tochter lässt und nur noch SMS zwischen den Beiden gewechselt werden. Ein toll geschriebener Krimi der spannend und gut recherchiert ist. Ähnlichkeiten mit der Realität sind kein Zufall. Dabei kommt der Humor nicht zu kurz, wenn Hattinger seine kurzen, lakonischen Statements in Dialekt vom Stapel lässt. Aber keine Angst, das ist kein schenkelklopfender, humoristischer Alpenroman. Hier ist alles wohldosiert, der Witz, die Spannung und das typische Lokalkolorit. Die Bezüge zur Zeitgeschichte mit dem Fund von Naziraubkunst und die unrühmliche Rolle des Verfassungsschutzes in Neonaziszene sind großartig mit eingebunden. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Hauptperson Kommissar Hattinger ist besonders gelungen dargestellt, aber auch die anderen Mitwirkenden sind gut portraitiert und bis in die Nebenrollen erstklassig besetzt – wie es beim Film heißen würde. Ein Muss für Krimifans, die Lokalkolorit und Dialekt mögen.

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